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Gründerszene traf Telekom-Chef René Obermann auf dem Event HackFwd (www.hackfwd.com) Build 0.10 in Berlin. Die erste Überraschung: René Obermann ist sehr viel nahbarer als es seine Position und sein Sicherheitsdienst vermuten lassen. Die zweite: Die Deutsche Telekom sucht händeringend nach Kooperationen mit Startups.

René Obermann, warum setzt die Telekom auf Startups?

Für das eigene Unternehmen ABC Rufsysteme brach René Obermann 1987 sein Studium der Volkswirtschaftslehre nach nur zwei Semestern ab. 1998 wechselte er zur Deutschen Telekom, wo er seit 2006 die Position des Vorstandsvorsitzenden inne hat. Als der Telekom-Chef nun vor wenigen Tagen die Rednerbühne des HackFwd-Events verließ, war klar: Dieser Mann hat tatsächlich großes Interesse an einer Zusammenarbeit mit Startups. Geduldig beantwortete er alle Fragen der Konferenzteilnehmer und warb mehr als einmal für eine Kooperation mit der Telekom.

Der Telekommunikationsriese hat längst erkannt, dass er es ohne externe Innovationen in Zukunft reichlich schwer haben wird. So ist etwa der Beteiligungs-Arm T-Venture (www.t-venture.de) in der Szene sehr aktiv. Im Mai gab die Telekom zudem mit ihrem Inkubator Hub:raum (www.hubraum.com) und einem Startup-Campus in Zusammenarbeit mit General Assembly zwei Neuerungen bekannt.

Im Interview mit Gründerszene-Chefredakteur Joel Kaczmarek stellt sich Rene Obermann aber nicht nur den Fragen nach der Kooperationswilligkeit der Telekom mit jungen Unternehmen, sondern gibt auch persönliche Einblicke und verdeutlicht die Ziele und Herausforderungen der nächsten Monate. Dies und mehr nur im Video.

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