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Aus Belgien kommt nicht nur gute Schokolade, sondern im Falle von Sebastien de Halleux auch gute Onlinegames: Gemeinsam mit Kristian Segerstråle hat der junge Belgier Playfish gegründet, einen der weltweit größten Anbieter für Social-Games, mit dem es Halleux und Segerstråle auch bereits zu einem Exit über 275 Millionen US-Dollar an EA gebracht haben.

Sebastian de Halleux über Playfish und europäische Unternehmer

Doch Sebastien de Halleux ist nicht nur ein interessanter Gesprächspartner weil er es zu einem sehr erfolgreichen Exit mit einem herausfordernden Produkt gebracht hat, sondern auch, weil er zu den wenigen europäischen Unternehmern zählt, die sich auch in den USA einen Namen gemacht hat.

Da liegt es nur nahe, dass Joel Kaczmarek ihn für Gründerszene nach seinen Eindrücken von der europäischen Gründermentalität befragt. Eine Antwort fällt de Halleux leicht: Europäische Gründungen würden zu spät international denken, weshalb er bei Playfish stets vom „Global StartUp“ spricht – jener Form von Gründung, die von Anfang an international agiert.

Was Sebastien de Halleux sonst noch für Erfahrungen im Silicon Valley sammeln könnte und wie sich sein Leben seit dem potenten Verkauf an EA verändert hat, beschreibt er im Interview.

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