In einem kurzen Blitz-Interview im Rahmen der FashionWeek 2009 lobt Steffi Staar (erdbeerlounge) den StartUp- Standort Berlin und bezeichnet ihn unter anderem als “anderen deutschen Städten wie z.B. Köln, Hamburg oder München deutlich überlegen”. Ja, es sei gar kein Vergleich, so deutlich sei die Überlegenheit. Als wichtigste Vorteile nannte sie günstige Mieten, Verfügbarkeit von hochqualifiziertem Personal, sehr gute Networking-Möglichkeiten (inklusive der Nähe zu Lukasz Gadowski und Lakattack Ltd.) sowie ein reichhaltiges kulturelles Angebot – wie z.B. eben die Fashionweek.
Film ab!
P.S.: Mehr über die Fashion-Week bei fashionweek.erdbeerlounge.de — Steffi empfiehlt besonders den u-couture Beitrag…

Ok, überzeugt, wir kommen auch nach Berlin ;-)
Hi Lukasz,
hatte ich nicht gesagt, Berlin sei FAST so gut wie Köln als Standort ? :) Und mit welchem Model bist Du eigentlich nach der Show verschwunden? Du warst so schnell weg! Morgen gibt’s übrigens noch mal 5 Shows – alle live gecovered nur in der Erdbeerlounge.
Ich halte die Standortfrage für ziemlich irrelevant: Es liegt an den Leuten und der Idee. Und natürlich auch am Glück.
Glück ist jedoch meiner Meinung nach *nicht* standortabhängig.
Wär ich BA würde ich natürlich auch schauen, dass alle Leute zu mir kommen – spart Reisekosten. ;-)
“incl. Nähe zu Lukasz Gadowski” ???? Sagt mal Leute, das ist doch nicht wirklich Euer Ernst? Das Getue um Herrn Gadowski geht mir inzwischen so tiersich auf die Nerven, daß ich wohl bald den Verein “StartUps ohne Lukasz” gründe. Nur so zur Info: man kann auch ohne Invest durch Herrn Gadowski Erfolg haben ;-)
@Mike: Natürlich ist Berlin mehr als Nähe zu Lukasz. Ich denke, dass sollte mit einem “;-)” gesehen werden.
Natürlich kann man auch ohne ein Investment durch einen der bekanntent Angels (Lukasz, EFF, Oli Jung etc.) oder VCs (Holtzbrink, Wellington, Mountain Partners, etc.) Erfolg haben. Es macht diesen allerdings nicht unbedingt wahrscheinlicher…
Der Post selbst verwirrt etwas, zusammen mit dem Video aber doch sehr lustig
Fakt ist doch, dass Startups, welche durch angesprochene Herren finanziert sind, nicht zwangsweise qualitativ besser sein müssen. Mir persönlich missfällt das Erheben von Personen in den god status (Samwers) seit langem. Und schaut man sich die Liste der Startups der letzten 2 Jahre bei DS an, so werden dem einen oder anderen BA die Tränen in die Augen schiessen. Alexa macht schlau. Auf der anderen Seite gibts so viele Projekte junger, mutiger Gründer, die großen der Branche auf die Füße treten und von BAs und VCs ignoriert werden. Hier kann ich nur sagen: Mut zur Crossfinanzierunz meine Herren, und Investition in solide Ideen.
Auf der leWeb war es doch ähnlich. IMHO ist der Gewinner zwar eine tolle Idee, aber kein Brenner. Das einzige deutsche Startup ein Rohrkrepierer mit ROI Aussichten in 2030.
Unseren deutschen BAs fehlts an Gespür für den passenden Businesscase. Leider, und daher würde ich persönlich diesen Herren nicht mal den Zucker zum Kaffee reichen. Ich denke da nur an Freund Lars mit seinem selbst inszenierten Kasperle Theater vor 4 Wochen … Oder den ‘Hype’ um kissnofrog … Gute Nacht deutsche Gründerszene.