Konfrontiert man die allmächtige Google-Suchmaske mit der Eingabe des Wortes “Gründerinnen”, erwidert diese salopp: “Meinten sie Gründer”? Google erkennt das Offensichtliche: Frauen, die coole Startups gründen oder leiten, sind Mangelware. Aber warum? Zur Beantwortung dieser Frage begab sich Gründerszene zusammen mit der Customer Alliance (www.customer-alliance.de)-Gründerin Chanyu Xu direkt zur Quelle und portraitierte frei von Klischees einige dieser vermeintlichen Paradiesvögel.
Lydia Horn über Storytude und Gründerfrauen
Storytude (www.storytude.com) ist ein äußerst innovativer Ansatz um Hörgeschichten in Zeiten von Mobile und Location-Based-Services erlebbar zu machen. Die Storytude-App liest per Smartphone und GPS die Position des Anwenders aus und bietet ihm eine an diesen Standort angepasste Geschichte. So kann man in Hamburg etwa TV-Moderatorin Tine Wittler bei einem Rundgang durch ihr Lieblingsviertel lauschen oder in Berlin einen DDR-Krimi lösen. Im Interview gibt Storytude-Mitgründerin Lydia Horn nicht nur einen sehr persönlichen Einlick in das Unternehmen mobile melting (www.mobile-melting.de) sondern auch ihre Person.


Wie wäre es mit einer gesetzl. Frauen Mindestquote für Gründer? ;-)
Eine Frauenquote bei gründerszene würde auf jeden fall das gesamtniveau steigern.
@KP: Wenn überhaupt benötigt Gründerszene eine Männerquote :-)
als Frau, die immer in Männerdomänen gearbeitet hat (Mathematikerin in der Wissenschaft, Strategie- und Management-Beratung und nun als Gründerin), kann ich dazu nur sagen: Frauenquote ist absoluter Bockmist und wir für uns Frauen voll nach hinten los gehen.
mein google ist nicht so sexistisch… liefert brav alles zum Thema was relevant ist
Eigenschaften, Leistungen und Handlungen immer gleich direkt mit dem Geschlecht zu verknüpfen, ist wohl eines der Hauptprobleme in dieser Debatte. Sonst wäre sie interessanter Weise auch gleich obsolet…