Nach Feierabend noch einen trinken, iPhone an, Friendticker (www.friendticker.de) erkennt, dass ich mich in der Eckkneipe “Zur wilden Hilde” befinde, und schwups werden meinem Friendticker-Konto ein paar Punkte gutgeschrieben – und sollte ich mich regelmäßig hier betrinken, erhalte ich irgendwann eine tolle Belohnung wie zum Beispiel das “Schnaps-Item”, was daraufhin wie ein Orden an der virtuellen Uniform meines Accounts, des Ende 2009 gegründeten Unternehmens, baumelt – so in etwa lässt sich das Nutzerszenario beschreiben, das Florian Resatsch gerade mit seinem Produkt Friendticker in Berlin aufbaut.

Joel Kaczmarek interviewt den Gründer und Geschäftsführer von Friendticker Florian Resatsch

Location-Based-Services sind gerade stark im kommen. Um sich von der Konkurrenz wie Gowalla und Fourquare abzusetzen, setzt Gründer und Geschäftsführer Florian Resatsch bei Belohnungen für Check-Ins neben virtuellen auch auf reale Güter wie etwa T-Shirts oder Freiflüge des entsprechenden Partners. Im Interview mit Joel Kaczmarek spricht Florian über das Geschäfts-Modell, Business-Angel und die Expansion in die nächsten Städte. Der Beta-Test ist gerade erst vorbei, man darf also gespannt sein in welche Richtung sich Friendticker nun entwickeln wird.

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