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Joel Kaczmarek (links) interviewt den Doodle-Corporate Communications Tilman Eberle

Terminfindung ist keine schöne Sache. Zeit ist Geld und der Terminkalender dementsprechend oftmals überfüllt. Einen gemeinsamen Termin zu finden ist eben keine leichte Sache. Was bei zwei Personen noch per E-Mail oder Telefon realisierbar ist, artet bei mehreren Personen durch die langwierige Koordionierung und Überschneidungsfindung schnell in Stress aus. Seit 2007 gibt es deshalb das Online-Terminfindungstool Doodle. Und das ist dermaßen einfach gehalten, dass es sich aus seinem Ursprungsland, der Schweiz, heraus mittlerweile auch international gut verbreiten konnte. Im Züricher Doodle-Hauptquartier arbeiten momentan zehn Personen an Entwicklung, Verbreitung und Vertrieb.

Tilman Eberle über Doodle, Premium-Modelle, Apps, Verbreitung und Konkurrenz

Hauptverantwortlich für die weitere Bekanntmachung des Tools ist Tilman Eberle. Gründerszene traf den so genannten Corporate Communications in Berlin, auf seiner unermüdlichen Mission, den Bekanntsheitsgrad von Doodle zu erhöhen. Im Interview mit Joel Kaczmarek erklärt der sympathsiche Schweizer, wie man mit Hilfe des Terminfindungstools Zeit und Nerven sparen kann. Er verrät, an welchen neuen Features das zehnköpfige Team momentan tüftelt und wie es finanziert ist. Gerade die Einfachheit und der geringe Funktionsumfang sorgten in der Vergangenheit für die schnelle Verbreitung. Tilman Eberle erläutert, warum Copycats und Konkurrenz dennoch dünn gesäht sind und wohin es mit Doodle in diesem und dem nächsten Jahr noch hingeht.

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