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Konnte in den Anfangsjahren des Internets alles gar nicht groß genug sein, herrscht heutzutage genau das Gegenteil vor: alles wird immer kleiner. Der Verkauf von Artikeln, Apps und Musik verzeichnet ein stetiges Wachstum. Die Bezahlung dieser “kleinen Güter” wird zusammengefasst unter dem Begriff MicroPayment. Noch kleiner hätte es gerne Ulf Bögeholz, der schon während seines Studiums an einem Bezahlsystem für kleinstpreisige Artikel arbeitete. Unter dem Namen PicoPay (www.picopay.de), und mittlerweile mitfinanziert durch Investor und Serial-Entrepreneur Thomas Promny, geht der Online-Bezahldienst noch in diesem Jahr mit ersten Partnern online.

Joel Kaczmarek (rechts) interviewt PicoPay-CEO Ulf Bögeholz

Ulf Bögeholz über PicoPay, Flattr und Konkurrenten wie Paypal oder Clickandbuy

Wenn es nach Geschäftsführer Bögeholz geht, will man sich bereits 2011 durch Provisionen und Abodienste refinanziert und im Markt etabliert haben. Keine leichte Aufgabe, findet auch Gründerszene-Chefredakteuer Joel Kaczmarek, der den PicoPay-CEO im Interview prompt mit der Frage löchert, wie man sich mit einem noch so jungen Unternehmen gegen Branchenriesen wie PayPal oder Clickandbuy durchsetzen möchte. Nach einer sehr ausführlichen Erklärung der Funktionsweise des Bezahldienstes für kleinpreisige Angebote, verrät Ulf Bögeholz weiterhin, wie es um seine Meinung zu Themen wie Flattr, Facebook und Social-Media steht. Zum Abschluss gibt er dann, nach mehrmaligem Nachhaken, auch konkretere Angaben zum Kostenmodell des PicoPayment-Dienstes an.

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