Selbst das Büro des Marktplatzes für einzigartige Produkte ist ein Unikat. Aufwändig gestaltete Wände, Berlins ältester Parkettboden und eben auch zahlreiche Unikate zieren die Arbeitsräume. Hier empfängt die charismatische Geschäftsführerin Claudia Helming. Und damit ebenfalls eine Rarität im sonst so männerdominierten StartUp-Domizil. Allerdings weniger verwunderlich, wenn man bedenkt, dass die Zielgruppe des Marktführers von Frauen dominiert wird. DaWanda (www.dawanda.com) war dementsprechend “ausgefallen, verspielt und bunt” – zu bunt. “Too much” meint auch die Geschäftsführerin. Die Übersichtlichkeit der Internetpräsenz litt stark unter der fehlenden Skalierbarkeit. Als man Ende 2006 gestartet war, rechnete man anscheinend nicht mit dem flächendeckenden Erfolg. “Mittlerweile platzt es aus allen Nähten” bekennt die Mitbegründerin.

Claudia Helmig über den Relaunch, den Status quo und die Konkurrenz von DaWanda

Deshalb wird der Öffentlichkeit dieser Tage eine neue Oberfläche vorgestellt, die der Rolle DaWandas als Marktführer gerecht wird. Im Interview mit Joel Kaczmarek erzählt Claudia Helming was unter der Haube bereits getan wurde und mit welchen weiteren Mitteln man der aktuellen Situation zusätzlich begegnet. Sie redet offen über die ersten drei Jahre bei DaWanda, verrät ob ihr Konkurrenten schlaflose Nächte bereiten und warum derzeit kein Exit vor der Tür steht. “Wir machen das sicher noch eine Weile.”

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