unterwegs3 startup breakfast koeln

„Vom Kindergarten in die Schule“

Die Kölner Gründerszene wächst und pulsiert. Man spürt die Aufbruchstimmung, die den Startplatz (www.startplatz.de) beim Startup Breakfast durchströmt. Im Startup-Brutkasten im Mediapark treffen sich schon morgens kurz nach 9 Uhr knapp 80 Gründer, VCs und Business-Angels, um zu netzwerken. „Ich würde sagen, wir sind auf dem Weg vom Kindergarten in die Schule“, so beschreibt Matthias Gräf, der Geschäftsführer des Startplatzs, den status quo der Kölner Szene. Soll heißen, die Kölner emanzipieren sich und wollen der deutschen Startup-Landschaft ihren Stempel aufdrücken.

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Vieles, gerade in den Bereichen Events und Kommunikation, habe man sich aber von den Berlin abgeschaut, sagt Thomas Grota von T-Venture. Der Senior Investment Manager ist einer aus dem harten Kern, der die Kölner Szene seit knapp zwei Jahren pusht.

Das Startup Breakfast, initiiert von den jungen Unternehmern Julian Hansmann, Till Ohrmann und Ilya Malyanov ist da nur ein weiteres Mosaikstein im Aufbau einer gut vernetzten Szene am Rhein. Auch Eva Mohr, Gründerin von AllthatIwant (www.allthatiwant.com), die es der Liebe wegen nach Köln verschlagen hatte, zeigt sich von dem, was gerade entsteht, begeistert.

Was Mohr, Grota, Seriengründer Oliver Thylmann und die anderen über die junge Gründerszene in Köln zu sagen haben, gibts im Video.

Im nächsten Teil von Unterwegs besucht Gründerszene das Clusterhaus und seine Bewohner.