Von der Stärke kopfloser Organisationen – Interview mit US-Autor Ori Brafman
Was haben die anonymen Alkoholiker, Wikipedia und al-Qaida gemeinsam? Sie alle stellen Gefüge dar, die ohne einen Leader an der Spitze funktionieren. Quasi eine vielköpfige Schlange, ein dezentrales Systemmanagement. Der in Israel geborene und in El Paso, Texas aufgewachsene Autor Ori Brafman argumentiert, dass sich dieses Prinzip auch auf die Geschäftswelt übertragen lässt. Denn Ori lebt diese Philosophie: Er ist ist Co-Founder eines internationalen Networks, das genau mit diesem dezentralen Prinzip arbeitet und dessen Funktionieren er in seinem sehr erfolgreichen Buch “Der Seestern und die Spinne” (Originaltitel: “The Starfish and the Spider: The Unstoppable Power of Leaderless Organizations “) rekapituliert. Darin beschreibt er, wie sein Peer-Netzwerk auf Top-Down-Vorgehensweisen verzichtet und es so zu beachtlichen Erfolgen gebracht hat. Seine Methodik ähnele insofern zum Teil auch Barrack Obams Wahlkampagne. Hört mehr zu seinem Ansatz und den sich daraus ergebenen neuen Strategien im Parkplatzinterview mit Lukasz.
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Interview with Ori Brafman – The starfish and the spider…
An interview with Ori Brafman, co-author of “The starfish and the spider: The Unstoppable Power of Leaderless Organizations“. He talks about decentralized organisations and their success. According to him Barack Obama’s election campa…
die einzelnen zellen haben ja schon ihre anführer, auch wenn die gesamtorganisation keinen hat. aber auch bei den beispielen haben die organisationen ihre vorzeigeleute. al quaida hat osama, wikipedia hat jimmy wales, AA haben leute wie stephen king.
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