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	<title>Kommentare zu: Niels Billou (ESMT) im Interview:</title>
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	<description>Das Magazin für Gründer</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 21:35:50 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Florian Komm</title>
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		<dc:creator>Florian Komm</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 09:42:59 +0000</pubDate>
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		<description>Ergänzend kann ich auch das im Labor für Entrepreneurship entstandene Interview aus dem Wintersemester 2008/09 empfehlen.

http://labor.entrepreneurship.de/blog/2009/04/prof-niels-billou-entrepreneurship-is-the-pursuit-of-opportunities/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ergänzend kann ich auch das im Labor für Entrepreneurship entstandene Interview aus dem Wintersemester 2008/09 empfehlen.</p>
<p><a href="http://labor.entrepreneurship.de/blog/2009/04/prof-niels-billou-entrepreneurship-is-the-pursuit-of-opportunities/" rel="nofollow">http://labor.entrepreneurship.de/blog/2009/04/prof-niels-billou-entrepreneurship-is-the-pursuit-of-opportunities/</a></p>
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		<title>Von: Christoph Strecker</title>
		<link>http://www.gruenderszene.de/interviews/was-ist-social-entrepreneurship-interview-mit-niels-billou-vom-esmt/comment-page-1#comment-6331</link>
		<dc:creator>Christoph Strecker</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 13:33:59 +0000</pubDate>
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		<description>Extrem schwieriges Betätigungsfeld...
unter Ausnutzung der Reziprozität und des Gutmenschentums Geschäftsmodelle zu entwickeln. 

Unter dem Gesichtspunkt von Anstand und guten Sitten, sollte man die nicht urteilsfähigen Massen nicht dahingehend Abschöpfen, um sich selbst als Gönner, der das ganze social und political correct organisiert, feirn zu lassen. (im Übrigen zahlen auch gemeinnützige AGs satte Gehälter)

Diese Herrschaften sind bei genauer Betrachtung sehr gut verdienende Menschen, deren bestreben es ist, ein seichtes Leben abseits des Konkurrenzdruckes ihrer vorangegenagenen Tätigkeiten zu führen und für Ihren ach so selbstlosen Einsatz mit wohlwollenden Medienberichten, Einladungen zu Premieren und Galas, Preisverleihungen etc. auf Kosten der gutgläubigen Handlanger Ihre eigenen Eitelkeiten ausleben zu können. Die Industrialisierung der Guttätigkeit macht das möglich!

Haben vor ein paar Jahrzehnten wirkliche Idealisten mit vollem Einsatz und auf eigen Kosten die wenigen sinnvollen Projekte ins Leben gerufen und verwirklicht, soll jetzt ein medial unterstützter, stetigdahinplätschernder Spendenfluss dafür sorgen, dass jede nochso belanglose Mildtätigkeit unterstützt werden kann... wenn das nicht zu Beliebigkeit führt!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Extrem schwieriges Betätigungsfeld&#8230;<br />
unter Ausnutzung der Reziprozität und des Gutmenschentums Geschäftsmodelle zu entwickeln. </p>
<p>Unter dem Gesichtspunkt von Anstand und guten Sitten, sollte man die nicht urteilsfähigen Massen nicht dahingehend Abschöpfen, um sich selbst als Gönner, der das ganze social und political correct organisiert, feirn zu lassen. (im Übrigen zahlen auch gemeinnützige AGs satte Gehälter)</p>
<p>Diese Herrschaften sind bei genauer Betrachtung sehr gut verdienende Menschen, deren bestreben es ist, ein seichtes Leben abseits des Konkurrenzdruckes ihrer vorangegenagenen Tätigkeiten zu führen und für Ihren ach so selbstlosen Einsatz mit wohlwollenden Medienberichten, Einladungen zu Premieren und Galas, Preisverleihungen etc. auf Kosten der gutgläubigen Handlanger Ihre eigenen Eitelkeiten ausleben zu können. Die Industrialisierung der Guttätigkeit macht das möglich!</p>
<p>Haben vor ein paar Jahrzehnten wirkliche Idealisten mit vollem Einsatz und auf eigen Kosten die wenigen sinnvollen Projekte ins Leben gerufen und verwirklicht, soll jetzt ein medial unterstützter, stetigdahinplätschernder Spendenfluss dafür sorgen, dass jede nochso belanglose Mildtätigkeit unterstützt werden kann&#8230; wenn das nicht zu Beliebigkeit führt!</p>
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		<title>Von: Simon Wüthrich</title>
		<link>http://www.gruenderszene.de/interviews/was-ist-social-entrepreneurship-interview-mit-niels-billou-vom-esmt/comment-page-1#comment-6328</link>
		<dc:creator>Simon Wüthrich</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 10:54:01 +0000</pubDate>
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		<description>Ein unschätzbarer Vorteil des Social Entrepreneurship besteht darin, dass die sozialen Projekte durch Unternehmergeist und betriebswirtschaftliches Denken getrieben sind und daher nachhaltige Aufbauarbeit leisten können. Dies ist besonders wichtig mit Blick auf Projekte in Entwicklungs- und Schwellenländern oder strukturell schwachen Gebieten in entwickelten Ländern.
Ich meine grosses Wachstumspotanzial zu erkennen (vgl. &quot;Gute Zeiten
für Social Entrepreneurship&quot; auf Startwerk). Dennoch ist Vorsicht geboten: Das Thema darf nicht zu einem eigentlichen Hype werden. Sonst droht auch hier die Bildung von Spekulationsblasen und letztlich deren Platzen – eine Entwicklung, die an Ironie kaum zu überbieten wäre.
Auch auf Startwerk.ch ist Social Entrepreneurship ein Thema. Wir haben das Schweizer Startup Aiducation International portraitiert und eine Artikel-Serie über Social Entrepreneurship publiziert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein unschätzbarer Vorteil des Social Entrepreneurship besteht darin, dass die sozialen Projekte durch Unternehmergeist und betriebswirtschaftliches Denken getrieben sind und daher nachhaltige Aufbauarbeit leisten können. Dies ist besonders wichtig mit Blick auf Projekte in Entwicklungs- und Schwellenländern oder strukturell schwachen Gebieten in entwickelten Ländern.<br />
Ich meine grosses Wachstumspotanzial zu erkennen (vgl. &#8220;Gute Zeiten<br />
für Social Entrepreneurship&#8221; auf Startwerk). Dennoch ist Vorsicht geboten: Das Thema darf nicht zu einem eigentlichen Hype werden. Sonst droht auch hier die Bildung von Spekulationsblasen und letztlich deren Platzen – eine Entwicklung, die an Ironie kaum zu überbieten wäre.<br />
Auch auf Startwerk.ch ist Social Entrepreneurship ein Thema. Wir haben das Schweizer Startup Aiducation International portraitiert und eine Artikel-Serie über Social Entrepreneurship publiziert.</p>
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	</item>
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