20091027_jobmensa_teaser

Es bewegte sich zuletzt viel beim Kölner StartUp Jobmensa (www.jobmensa.de): Zuerst kam frisches Geld dank einer weiteren Finanzierungsrunde mit Holtzbrinck in die Kassen des vor einem Jahr gegründeten Unternehmens, dann verkündete man gleich auch noch den Start des eigenen Ablegers Jobeinstieg (www.Jobeinstieg.de).

Vor genau einem Jahr ging das noch junge StartUp aus Köln mit dem Service zur Vermittlung von Studentenjobs online, Zeit mit den Gründern Benjamin Roos und Andreas Wels einmal Bilanz zu ziehen. Beide wussten schon vor Begin des Studiums an der WHU Vallendar, dass sie gründen wollten. Und bei ihrer Gründung Jobmensa entschieden sie sich dann bewusst dafür, am Anfang direkt einen VC an Board zu holen.

Das Team von rund 30 Personen konnte im ersten Jahr gut 100.000 Studenten und 3.500 Unternehmen von der neuen Art der Vermittlung begeistern. Im Gründerszene-Interview erzählen die beiden von der Strategie, die hinter ihrem Ablegerportal Jobeinstieg steht und warum dies ein sinnvoller Schritt war: “Jeder Student wird irgendwann einmal Absolvent”, meint Andreas Wels und daher sei es nur eine logische Konsequenz gewesen, Jobeinstieg für die Vermittlung von Absolventenstellen zu starten. Beide führen das Alleinstellungsmerkmal des Portal-Duos vor und wie sie versuchen, den Jobmarkt für Studenten und Absolventen nachhaltig zu beeinflussen.

Film ab!

Über den Interviewer:

christoph-beckmannFür Gründerszene war diesmal der Gastinterviewer Christoph Beckmann in Köln unterwegs. Christoph arbeitet als Junior Consultant bei einem Kölner Consulting Unternehmen und wird zukünftig des öfteren Interviews für Gründerszene in der Rheinmetropole führen.

Er ist Gründer von lootogo (www.lootogo.com), einer Suchmaschine für öffentliche Toiletten, bei der man stille Örtchen finden und bewerten kann.

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