Wooga-CEO Jens Begemann (rechts) im Interview mit Joel Kaczmarek

Jens Begemann strahlt. 12 Millionen Nutzer auf Facebook, zwei Millionen bei StudiVZ – Tendenz? Steigend. “Wir haben sehr, sehr gute Spiele.” Wie genau ihm dies mit Wooga gelungen ist, verrät Jens Begemann in einem Videointerview und gibt auch einen Einblick in das, was die Berliner noch so planen.

Jens Begemann zu Wooga und dessen Zukunft

Das neueste aus dem Hause wooga (www.wooga.com) hört auf den Namen “Bubble Island” und tritt in die selben Fußstapfen wie sein großer Bruder “Brain Buddies“. Das Erfolgsrezept scheint auch diesmal aufzugehen und materialisiert sich in einer Verdopplung der Nutzerzahlen auf nunmehr über zwei Millionen innerhalb der letzten zehn Tage. Jens Begemann wirkt im Angesicht dieser Superlative dennoch überraschend gefasst. Vielleicht hat er aber auch einfach andere Zahlen im Hinterkopf. “Wooga ist jetzt ein Jahr alt, hat 35 Mitarbeiter und null Euro Umsatz.”

Im Interview mit Joel Kaczmarek erklärt er, wie dieser unangehme Umstand noch im Frühjahr diesen Jahres aus dem Weg geräumt werden soll und thematisiert neben seinen Investoren auch seine Konkurrenten in der Social-Games-Szene. Für den Hype “können wir nichts”, meint Begemann und schiebt nach, warum dieser dennoch gerechtfertigt ist. Abschließend wirft er noch einen Blick in die rosige Zukunft des Unternehmens – eines, dass sich eindeutig davon abgrenzen will, als deutsches StartUp zu gelten. “Deutschland ist nur einer von vielen Märkten” und diesen nun zu erschließen steht ganz oben auf der Prioritätenliste des wooga-Gründers. Er bedankt sich zweimal für das Interview. Und strahlt wieder.

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