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	<title>Gründerszene.de - Infos für Gründer, Unternehmer, StartUps &#187; IT | Gründerszene</title>
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	<description>Das Magazin für Gründer</description>
	<lastBuildDate>Fri, 25 May 2012 06:00:11 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Ausfallsicherheit in der Cloud</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 08:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Unterberger-Schneck</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Ausfallsicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[cloud computing]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Rechenzentrum]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Frage nach der Sicherheit kommt schnell, wenn sich Unternehmen für den Weg in die Cloud entscheiden. Dabei geht es sowohl um Datensicherheit als auch um die Verfügbarkeit. Cloud-Service-Provider (CSP) unterliegen dabei den gleichen Sicherheitsanforderungen wie klassische IT-Outsourcing-Angebote und können auf technischer und organisatorischer Ebene zahlreiche Vorkehrungen treffen. Ein Blick auf Prozente lohnt Es gibt [...]]]></description>
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<p>Die Frage nach der Sicherheit kommt schnell, wenn sich Unternehmen für den Weg in die Cloud entscheiden. Dabei geht es sowohl um Datensicherheit als auch um die Verfügbarkeit. Cloud-Service-Provider (CSP) unterliegen dabei den gleichen Sicherheitsanforderungen wie klassische IT-Outsourcing-Angebote und können auf technischer und organisatorischer Ebene zahlreiche Vorkehrungen treffen.<span id="more-72760"></span></p>
<h2><img class="aligncenter" title="Cloud" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/01/Cloud.jpg" alt="Cloud-Computing, Ausfallsicherheit, Rechenzentrum, Datensicherheit" width="570" height="290" /></h2>
<h2>Ein Blick auf Prozente lohnt</h2>
<p>Es gibt nichts Schlimmeres als einen Systemausfall und womöglich Verlust von Daten für Unternehmen und einer damit einhergehenden Unterbrechung des Betriebes. Oft hängen daran nicht nur immense Kosten, sondern auch ein Image- und Geschäftsverlust. Um dem Szenario nahezu aus dem Weg zu gehen, schauen Unternehmen vermehrt auf die bereitgestellte Verfügbarkeit der Serversysteme. Die Zahlen nach dem Komma von 99 Prozent sind hierbei entscheidend. Die Verfügbarkeit kann dabei zwischen mehreren Tagen und nur wenigen Minuten schwanken.</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td><strong>Verfügbarkeit  </strong></td>
<td><strong>Maximale erlaubte Ausfallzeit</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>99%</td>
<td>87,60 Stunden</td>
</tr>
<tr>
<td>99,5%</td>
<td>43,80 Stunden</td>
</tr>
<tr>
<td>99,8%</td>
<td>17,52 Stunden</td>
</tr>
<tr>
<td>99,9%</td>
<td> 8,76 Stunden</td>
</tr>
<tr>
<td>99,99%</td>
<td>52,56 Minuten</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Vergangenheit hat gezeigt, dass es trotz versprochener hoher Verfügbarkeiten zu Ausfällen kommt. Deshalb sollte weniger darauf geachtet werden, welche Verfügbarkeit in den Verträgen versprochen wird, sondern vielmehr die Maßnahmen betrachtet werden, was dafür getan wird, um Ausfälle zu vermeiden.</p>
<h2>Die Rechenzentrumsinfrastruktur</h2>
<p>Die Rechenzentren sind die technische Basis für eine sichere IT- Dienstleistung. Um eine hohe Sicherheit zu gewährleisten, sollten alle Ausstattungsmerkmale redundant sein. Das heißt, dass jegliche Systeme unabhängig voneinander mehrfach vorhanden sind. So sollte die Stromversorgung durch zwei unterschiedliche Umspannwerke eingespeist werden, eine redundante Klimatechnik und Netzwerkinfrastruktur vorliegen, Zugangskontrollen mehrstufig abgesichert sein und durch die Verfügbarkeit eines 24/7-Wachschutzes und einer Videoüberwachung kontrolliert werden.</p>
<p>Auch die Notstromaggregate, meist durch Schiffsdieselgeneratoren gewährleistet, die Verkabelung und eine 24/7-Betriebsmannschaft sollte mehrfach angebunden sein. Ein besonderes Augenmerk verdient der Brandschutz, da sich die Ausstattung erheblich unterscheiden kann. Angefangen von vorbeugenden Brandschutzmaßnahmen, wie die Verwendung nicht-brennbarer Materialien, die Trennung der RZ-Flächen in separate Brandschutzzonen und das Vorhandensein von gesicherten Trassen über die Früherkennung mittels Brandmeldesystemen und einer flächendeckenden Überwachung bis hin zu den Löschsystemen – alle Bereiche sollten einer genaue Betrachtung unterzogen werden.</p>
<p>Von Löschflüssigkeiten, ob Schaum oder Wasser, ist auf Grund der technischen Ausstattung abzuraten. Stattdessen werden Löschgase wie Argon empfohlen. Auch wenn es durch einen Brand zu einem vorübergehenden Ausfall kommen kann, sollten die Systeme im Idealfall wieder herstellbar sein.</p>
<h2>Redundanz auf allen Ebenen</h2>
<p>Um den Sicherheitsanforderungen einer hochverfügbaren Dienstleistung zu entsprechen, weitet sich das Thema Redundanz auch auf die eigentliche Rechnerinfrastruktur aus. Für alle Komponenten sollte mindestens eine &#8220;n+1&#8243;-Redundanz vorhanden sein. Fällt ein System aus, springt ein Ersatzsystem ein, welches die gleiche Leistung gewährleisten kann. Die Sicherheit erhöht sich in der Betrachtung, wie viele Ersatzsysteme bereitgestellt werden, denn auch ein Ausfall aller Systeme gleichzeitig ist möglich, wenn auch unwahrscheinlich.</p>
<p>&#8220;Infrastructure as a Service&#8221;, als unterste Ebene von Cloud-Angeboten, zeichnet sich im Wesentlichen durch die Trennung von Storage und CPU und RAM aus, was den Einsatz so flexibel und skalierbar macht. Doch auch aus der Perspektive der Sicherheit ist die Trennung ein Vorteil, denn mit dem Ausfall einer dieser Komponenten sind die anderen noch funktionstüchtig. Ein Austausch lässt sich bei vorhandenen Ersatzteilen zügig realisieren und damit die Ausfallzeit auf ein Minimum reduzieren. Bei vorhandenen Redundanzen ist der Betrieb von solchen Ausfällen gar nicht beeinträchtigt.</p>
<p>Neben der Sicherung der Komponenten muss sich der Cloud-Service-Provider (CSP) auch um die Datensicherheit auf Basis eines Datensicherheitskonzeptes kümmern. Regelmäßige Datensicherungen auf Backupsystemen, das Spiegeln von Daten und eine redundante Datenhaltung auf voneinander unabhängigen Systemen sind nur einige der durchzuführenden Schritte.</p>
<h2>Cloud-Modelle und Ihre Sicherheitsbedürfnisse</h2>
<p>In Hinblick auf die Cloud-Architektur gibt es im Wesentlichen drei verschiedene Cloud-Modelle: Public-Cloud, Private-Cloud und Hybrid-Cloud.</p>
<p>Bei der Public-Cloud werden IT-Ressourcen von unterschiedlichen Unternehmen und Anwendern genutzt. Die Ressourcen sind dadurch für den Kunden nicht eindeutig lokalisierbar. Deshalb sind juristische Anforderungen als auch Compliance-Vorschriften bei der Wahl einer Public-Cloud einzubeziehen. Häufige Angriffe auf das Netzwerk erfolgen durch die Ausführung von Distributed-Denial-of-Services-Angriffe (DDoS) und führen zu enormen Einschränkungen der Erreichbarkeit. Eine Mitursache für erfolgreiche Angriffe sind oft Fehlkonfigurationen. Daher muss auf eine sorgfältige Konfiguration geachtet werden.</p>
<p>Die Private-Cloud dagegen steht nur einem Unternehmen zur Verfügung. Sie bildet ein geschlossenes Netzwerk von IT-Ressourcen. Die Netzwerkinfrastruktur liegt dabei pro Kunde dediziert vor und die Cloud-Infrastrukturen werden separat durch Firewalls, Spamschutz und Antivirusprogramme geschützt. Nachteil der Private-Cloud und der damit verbundenen dedizierten Hardware ist, dass die Skalierung nur in größeren Schritten erfolgen kann, weil beispielsweise nicht nur 1 Gigabyte mehr Storage hinzugenommen werden kann, sondern eine ganze Festplatte.</p>
<p>Als Hybrid-Cloud bezeichnet man dagegen eine Mischung aus Private- und Public-Cloud. Über standardisierte Schnittstellen können die einzelnen Clouds gemeinsam genutzt werden.</p>
<p>Unternehmen, die ein hohes Maß an Sicherheit verlangen, wird ein Hosted-Cloud Modell-nahegelegt, bei der Installation und Administration in die Verantwortung des Cloud-Service-Providers gelegt werden, der diese in einem wie oben beschriebenen sicheren Rechenzentrum betreibt. Das Management wird dabei entweder vom Kunden oder Dienstleister übernommen. Das Managementnetz ist in jedem Fall vom Datennetz zu trennen. Insgesamt ist die Einrichtung von Sicherheitszonen für unterschiedliche Anwendungsbereiche ratsam. So auch für das Storage Netz, für virtuelle Maschinen, für das Management oder auch die Live-Migration.</p>
<p>Ob Private-, Public- oder Hybrid-Cloud – welches das beste Modell ist, hängt jedoch immer vom Einzelfall ab. Hierfür ist es wichtig, dass der Provider einen persönlichen technischen Ansprechpartner stellt, mit dem zusammen der Bedarf analysiert werden kann und ein Konzept erstellt wird, wie es beispielsweise das Berliner Unternehmen YUNICON anbietet.</p>
<p>Egal, welches Cloud Modell zum Einsatz kommt, muss der CSP für eine strikte Isolierung der Mandanten sorgen und alle technischen als auch organisatorischen Vorkehrungen treffen, um Informationen und Daten zu sichern.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Nicht jedes Startup ist auf Hochverfügbarkeit angewiesen. Wer jedoch seine Dienstleistung rund um die Uhr anbieten will, sollte sich seinen Hoster genau anschauen. Dabei kommt es weniger darauf an, welche Verfügbarkeit vertraglich garantiert wird, sondern vielmehr, was der Hoster dafür tut, um ausfallsicher zu sein.</p>
<h6>Bild: Margot Kessler  / pixelio.de</h6>
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		<title>Strom sparen heißt Geld sparen</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 09:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Bartelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Cisco]]></category>
		<category><![CDATA[Cisco EnergyWise]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energiemanagement]]></category>
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		<category><![CDATA[Stromsparen]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Computer einschalten und loslegen – wer überlegt sich dabei schon, wie viel Strom er benötigt? Privatanwender müssen dies auch nicht unbedingt, doch Unternehmen verschwenden mit dieser Einstellung schnell viel Geld. Zum Beispiel ist bei Dienstleistern die genutzte IT für 40 bis 60 Prozent des Energieverbrauchs verantwortlich. Daher sollten Gründer von Anfang auf effiziente Geräte [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Den Computer einschalten und loslegen – wer überlegt sich dabei schon, wie viel Strom er benötigt? Privatanwender müssen dies auch nicht unbedingt, doch Unternehmen verschwenden mit dieser Einstellung schnell viel Geld. Zum Beispiel ist bei Dienstleistern die genutzte IT für 40 bis 60 Prozent des Energieverbrauchs verantwortlich. Daher sollten Gründer von Anfang auf effiziente Geräte setzen und den Stromzähler ständig im Blick behalten.</p>
<h2 style="text-align: justify;"><span id="more-66973"></span></h2>
<h2 style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-67045" title="Strom sparen" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/03/Strom-sparen-heißt-Geld-sparen.jpg" alt="Cisco, Energieverbrauch, Energiemanagement, Stromsparen, Energieeffizienz , Cisco EnergyWise" width="570" height="290" /></h2>
<h2 style="text-align: justify;">Stromverbrauch kann je nach Branche immens sein</h2>
<p style="text-align: justify;">Vor allem in den ersten Monaten nach Betriebsgründung müssen Jungunternehmer stark auf die Ausgaben achten. Denn die notwendigen umfangreichen Investitions- und <a class="lexicon-link" title="Werbungskosten im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/werbungskosten">Werbungskosten</a> werden von den noch wenigen Kunden und kleinen Aufträgen nicht bezahlt. Im laufenden Betrieb stellt in vielen Branchen, vor allem bei ITK- und Dienstleistungsunternehmen, der Stromverbrauch durch Computer und Netzwerke den größten Einzelposten dar.</p>
<p style="text-align: justify;">Viele Hersteller werben zwar mit einer hohen Energieeffizienz ihrer Geräte und Lösungen, geben den Kunden aber meist nur allgemeine Aussagen und keine transparenten Zahlen an die Hand. Wie lässt sich herausfinden, welche Alternativen tatsächlich Strom sparen und vor allem, welche genau zum Unternehmen passen?</p>
<h2 style="text-align: justify;">Vertrauen ist gut, Kontrolle besser</h2>
<p style="text-align: justify;">Dazu muss der Gründer erst einmal wissen, wie viel Strom er überhaupt benötigt und welche Geräte die größten Energiefresser sind. Die Stromanbieter sind hier meist noch keine große Hilfe, da sie nur eine grobe Kostenschätzung abgeben und erst am Jahresende den tatsächlichen Verbrauch feststellen. Die neuen intelligenten Stromzähler können hier zwar sofort genauere Informationen liefern, doch stehen sie noch nicht in jedem Gebäude zur Verfügung und müssen erst angeschafft und installiert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine schnellere Lösung bietet zum Beispiel Cisco EnergyWise. Diese Software misst automatisch und in Echtzeit den Energieverbrauch von IT-Geräten wie Computer, Notebooks, Router, Switches oder Access Points. Über eine Management-Oberfläche lässt sich dieser jederzeit einsehen und über entsprechende Funktionen auch regulieren und analysieren. Wie dies funktioniert, zeigt ein kurzes <a title="Cisco-EnergyWise-Video" href="http://www.cisco.com/assets/cdc_content_elements/flash/netsys/energywise/demo.html" target="_blank">Video</a>. Wer vorab den möglichen geschäftlichen Nutzen online berechnen möchte, kann dies mit dem <a title="Cisco-EnergyWise-Rechner" href="http://www.cisco.com/assets/cdc_content_elements/flash/netsys/calc/demo.html" target="_blank">Cisco-EnergyWise-Rechner</a> erledigen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Transparente Daten</h2>
<p style="text-align: justify;">Durch Cisco EnergyWise erhalten Jungunternehmer die tatsächlichen Verbrauchsdaten und können klar erkennen, welche Geräte wann den meisten Strom benötigen, sowie entsprechende Stromsparfunktionen bereits vorab einschalten. Dabei unterstützen natürlich alle Cisco-Lösungen sowie Geräte weiterer Hersteller wie die Notebook-Reihe Lenovo ThinkPad die Lösung. Zudem steht ein Software-Toolkit zur Verfügung, um weitere Geräte von Drittanbietern zu integrieren.</p>
<p style="text-align: justify;">So lässt sich Cisco EnergyWise auch schrittweise einführen. Zuerst kann die Lösung im Netzwerk auf den Catalyst-Switches eingesetzt werden und den Energieverbrauch von IP-Geräten wie Telefonen, Videokameras oder WLAN-Access-Points messen. Im zweiten Schritt wird es auf externe Geräte wie PC, Notebook und Drucker erweitert. So lassen sich beispielsweise im Wireless-LAN Bereiche und Sender abschalten, die außerhalb der Bürozeiten nicht benötigt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">In der dritten Phase ermöglicht EnergyWise sogar ein vereinfachtes Energiemanagement des gesamten Gebäudes. Heizung, Klimaanlage, Licht oder Zugangssysteme für Mitarbeiter lassen sich damit ebenso überwachen wie Feuerwarn- und Sicherheitssysteme. Damit ist die Lösung praktisch beliebig erweiterbar und wächst mit dem Unternehmen – vom Einzelbüro bis zum Besitz eines gesamten Firmengeländes.</p>
<p style="text-align: justify;">Dazu hat Cisco gemeinsam mit den Partnern Schneider Electric und Iridion Energy die Lösung Nachhaltiges Energiemanagement entwickelt. Sie verbindet die Kontrollfunktionen eines Computernetzwerks mit Facility-Management-Systemen. Damit sind nicht nur Einsparungen beim Energieverbrauch durch die IT möglich, sondern auch beim übrigen Stromverbrauch im Bereich Gebäude- oder Facility-Management. Im Zuge der Einführung von Smart Meter lässt sich diese Lösung mit zahlreichen intelligenten Funktionen erweitern.</p>
<p style="text-align: justify;">Gleichzeitig müssen aber ergänzende technische Maßnahmen getroffen werden wie eine Wärmedämmung des Gebäudes sowie der Austausch veralteter Stromfresser bei Pumpen oder Leuchten. Auch organisatorische Maßnahmen wie eine effiziente Raumbelegung oder Gerätenutzung sowie die Schulung von Mitarbeitern sind dann nötig.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Umfassende Smart Grid-Lösung</h2>
<p style="text-align: justify;">Zudem bietet <a title="Cisco Business Energy Management" href="http://www.cisco.com/web/strategy/energy/external_utilities.html" target="_blank">Cisco Business Energy Management</a> eine umfassende Lösung zur koordinierten Verwaltung des Energieverbrauchs in verschiedenen Niederlassungen. Sie besteht neben EnergyWise aus Network-Building-Mediator-Technologien und Professional-Services. Diese unterstützen auch die Compliance mit Energie-Audits und vereinfachen das übergreifende Reporting für das gesamte Unternehmen. Damit lässt sich die Regulierung und Analyse des Stromverbrauchs für einzelne Geräte durch zentralisiertes Energiemanagement und automatische Einhaltung von Richtlinien weiter vereinfachen.</p>
<p style="text-align: justify;">Cisco stellt sogar Energieversorgern eine umfassende <a title="Utilities/Smart Grid" href="http://www.cisco.com/web/strategy/energy/external_utilities.html" target="_blank">IP-basierte Smart-Grid-Architektur</a> für intelligente Stromnetze zur Verfügung. Daher sind Unternehmensgründer auf der zukunftssicheren Seite, wenn sie sich für die Lösungen des Unternehmens entscheiden. Weitere Informationen zu den Energiesparlösungen von Cisco erhalten Sie bei <a title="E-Mail an Volker Bartelt schreiben" href="mailto:volker.bartelt@cisco.com" target="_blank">Volker Bartelt</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Datenschutz-Chaos in der Cloud</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 09:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Kloes</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[cloud computing]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud-Anbieter]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud-Provider]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud-Service]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[datenschutzkonforme Nutzung]]></category>
		<category><![CDATA[US Patriot Act]]></category>

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		<description><![CDATA[Wohl kein anderer Faktor stellt für deutsche Unternehmen eine größere Barriere auf dem Weg in die Cloud dar als das leidige Thema Datenschutz. Nicht zuletzt der US Patriot Act sorgt bei heimischen Unternehmen weiterhin für Unbehagen. Europäische Cloud-Anbieter hingegen könnten von der invasiven amerikanischen Rechtssprechung profitieren und Wettbewerbsvorteile ableiten. Uncle Sam’s langer Arm reicht bis [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Wohl kein anderer Faktor stellt für deutsche Unternehmen eine größere Barriere auf dem Weg in die Cloud dar als das leidige Thema <a class="lexicon-link" title="Datenschutz im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/datenschutz">Datenschutz</a>. Nicht zuletzt der <a title="USA PATRIOT Act" href="http://www.fincen.gov/statutes_regs/patriot/index.html" target="_blank">US Patriot Act</a> sorgt bei heimischen Unternehmen weiterhin für Unbehagen. Europäische Cloud-Anbieter hingegen könnten von der invasiven amerikanischen Rechtssprechung profitieren und Wettbewerbsvorteile ableiten.<span id="more-62970"></span></p>
<h2><img class="aligncenter size-full wp-image-63096" title="Datenschutz" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/02/Datenschutz.jpg" alt="Datenschutz, IT, Cloud-Computing, US Patriot Act, Cloud-Anbieter, Cloud-Provider, Cloud-Service, datenschutzkonforme Nutzung" width="570" height="290" /></h2>
<h2>Uncle Sam’s langer Arm reicht bis nach Europa</h2>
<p style="text-align: justify;">Laut einem kürzlich veröffentlichten Dossier der Initiative <a title="NIFIS" href="http://www.nifis.de/" target="_blank">NIFIS e.V</a>. machen 64 Prozent der befragten Führungskräfte Bedenken bezüglich der Sicherheit von <a class="lexicon-link" title="Cloud-Computing im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/cloud-computing">Cloud-Computing</a> geltend. Dieses Ergebnis deckt sich mit dem anderer Studien. Generell können Sicherheitsbedenken als das Haupthemmnis für die Adoption von Cloud-Computing in Deutschland gesehen werden. Erschwerend hinzu kommt, dass Angebote amerikanischer Cloud-Provider generell der US-Gesetzgebung unterliegen und somit unmittelbar vom US Patriot Act betroffen sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor allem sicherheitssensible deutsche Unternehmen tun sich nach wie vor schwer mit Cloud-Services amerikanischer Anbieter. Der im Jahr 2001 verabschiedete Patriot Act ermöglicht US-Behörden unter gewissen Umständen, Einsicht in Datenbestände von Kunden zu nehmen. Besonders brisant: Es spielt dabei offenbar keine Rolle, ob die Daten auf amerikanischem Territorium oder in Europa gelagert werden. Dies musste im Juni letzten Jahres auch Gordon Frazer von Microsoft UK bei der Einführungspräsentation von Office 365 öffentlich zugeben. Das Medienecho auf die &#8216;Beichte&#8217; des britischen Microsoftvorstandes ließ nicht lange auf sich warten und riss in der Folgezeit auch andere US-Provider mit in den Sog der negativen Presse.</p>
<p style="text-align: justify;">Während amerikanische Unternehmen wie Microsoft und Amazon Wettbewerbsnachteile beklagen und Protektionismus zu Gunsten von EU-Providern wittern, dürften sich europäische Unternehmen der Cloud-Computing-Branche die Hände reiben. Sie werben bereits ausdrücklich mit heimischen Serverstandorten, Sicherheitszertifikaten und der strikten Einhaltung nationaler Datenschutzrichtlinien. Eine detaillierte Aufstellung deutscher und internationaler Cloud-Provider gibt es auf <a title="Clouds.de" href="http://www.clouds.de" target="_blank">Clouds.de</a>.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Auch in Europa keine hundertprozentige Absicherung</h2>
<p style="text-align: justify;">Generell gilt: Solange relevante Verflechtungen mit einem in den USA ansässigen Unternehmen existieren, findet der Patriot Act auch in Europa Anwendung. Wer also seine Daten den Fängen der amerikanischen Datenkrake entziehen will, sollte sicherstellen, dass sein europäischer Anbieter kein Tochterunternehmen einer US- Gesellschaft ist oder anderweitige Vertretungen in den USA unterhält. Bestimmt kein einfaches Unterfangen, bedenkt man die globale Ausrichtung der <a class="lexicon-link" title="IT im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/it">IT</a>-Branche.</p>
<p style="text-align: justify;">Besondere Vorsicht ist geboten bei vermeintlich europäischen Software-as-a-Service-(<a class="lexicon-link" title="SaaS im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/software-as-a-service-saas">SaaS</a>)-Produkten. Hier vertrauen zum Beispiel viele deutsche Anbieter auf die günstigeren Infrastruktur-Lösungen von US-Firmen. An entsprechender Transparenz mangelt es häufig. Des Weiteren können, zumindest theoretisch, US-Behörden über Internationale Rechtshilfe (Vereinbarungen mit einem anderen Staat) Einblicke in ausländische Datenbestände erbitten. In der Praxis finden solche Maßnahmen vor allem bei der Fahndung nach Steuerhinterziehern Anwendung.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Maßnahmen für die datenschutzkonforme Nutzung von Cloud-Services</h2>
<p style="text-align: justify;">Unabhängig von der Nutzungsart von Cloud-Computing unterliegen deutsche Unternehmen nach wie vor dem deutschen Datenschutzrecht. Für die Verarbeitung personenbezogener Daten (wie zum Beispiel Kundendaten) gelten besondere Richtlinien, die im Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) festgehalten sind. Für besonders sicherheitsbedürftige Daten, wie etwa Gesundheitsbefunde, gelten strengere Auflagen; ihre Verarbeitung in außereuropäischen Clouds ist rechtlich kaum durchsetzbar.</p>
<p style="text-align: justify;">Die gute Nachricht: Ein im Jahr 2009 verabschiedeter Zehn-Punkte-Katalog kann für ein höheres Maß an Datenschutzkonformität sorgen. Die sogenannte Auftragsdatenverarbeitung soll das <a class="lexicon-link" title="Outsourcing im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/outsourcing">Outsourcing</a> von Datenverarbeitung datenschutzrechtlich absichern. Nach dem Aufsetzen eines entsprechenden Vertrages mit einem Anbieter können Daten relativ problemlos in die Cloud verschoben werden. Der Cloud-Anbieter verarbeitet die Daten hierbei nach strikter Anweisung im Auftrag des antragstellenden Unternehmens innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums.</p>
<p style="text-align: justify;">Kurz gesagt wird somit der eigentlich externe Anbieter rechtlich in die Nähe eines internen Rechenzentrums gerückt. Voraussetzung für die Datenverarbeitung im Auftrag ist ein schriftlicher Vertrag, der unter anderem den Umfang der Datenverarbeitung und die verwendeten Programme festlegt. Die umfangreichen Vorgaben eines solchen Vertrages zu erfüllen, erweist sich in der Praxis für viele Unternehmen leider jedoch als schwierig.</p>
<p style="text-align: justify;">Schon seit den frühen Anfängen der IT greifen Unternehmen auf die Verschlüsselung besonders sensibler Daten zurück. Auch im Zusammenhang mit Cloud-Computing kann eine solche, bewährte Strategie durchaus nützlich sein und im Zweifelsfall Dokumentenklau und Industriespionage zuvorkommen. Eine Reihe von Cloud-Anbietern hat sich bereits auf die gezielte Verschlüsselung von Unternehmensdaten spezialisiert.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Fazit</h2>
<p style="text-align: justify;">Trotz aller Umstände und den sicherlich einschneidenden Folgen des Patriot Acts muss die Nutzung von amerikanischen Cloud-Angeboten nicht pauschal ausgeschlossen werden. Wie so oft kommt es hier auf die individuelle Strategie und das Konzept des betreffenden Unternehmens an. Wichtig ist vor allem, dass das Unternehmen die Anforderungen seiner Kunden bezüglich der Sicherheit ihrer Daten richtig einschätzt. Geht es hauptsächlich um die Verarbeitung unkritischer Datenbestände, stellen US-Clouds wie Amazon EC2 oft die bessere Alternative dar.</p>
<p style="text-align: justify;">In jedem Fall ist es empfehlenswert, Verträge vor Abschluss genau zu studieren und geltende Verträge periodisch auf Änderungen hinsichtlich des Datenschutzrechts zu kontrollieren. Im Zweifelsfall sollte Rechtsberatung eingeholt werden. Durch frühzeitige Planung und akkurate Einschätzung der Anforderungen lässt sich zumindest teilweise potenziellen Klagen von Kunden, Bußgeldern und teuren Gerichtsverfahren vorbeugen.</p>
<p style="text-align: justify;">Es bleibt abzuwarten, was sich in Sachen Patriot Act und Europäischer Datenschutz noch ereignen wird. Bereits für dieses Jahr hat die verantwortliche EU-Kommission in Brüssel eine Gesetzesnovelle angekündigt &#8211; wem diese nützen wird, ist noch fraglich. Deutsche Unternehmen auf der Suche nach günstigen Cloud-Angeboten würden von einem erhöhten Wettbewerbsdruck auf dem europäischen Cloud-Computing-Markt aber sicher profitieren.</p>
<h6 style="text-align: justify;">Bild: Gerd Altmann / pixelio.de</h6>
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		<title>Das globale Büro</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 07:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Bartelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch kleine und mittelständische Unternehmen müssen heute weltweit agieren und Kontakte pflegen. Für persönliche Treffen, die zum erfolgreichen Arbeiten nötig sind, muss heute aber niemand mehr sein Büro verlassen. Einfach nutzbare Videokonferenzsysteme per Web sparen Reisekosten, sorgen für effizientere Entscheidungen und erweitern den Kundenstamm. Internationale Meetings: Die Welt wird zum Dorf Die Welt ist zu [...]]]></description>
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<p>Auch kleine und mittelständische Unternehmen müssen heute weltweit agieren und Kontakte pflegen. Für persönliche Treffen, die zum erfolgreichen Arbeiten nötig sind, muss heute aber niemand mehr sein Büro verlassen. Einfach nutzbare Videokonferenzsysteme per Web sparen Reisekosten, sorgen für effizientere Entscheidungen und erweitern den Kundenstamm.<br />
<span id="more-61873"></span></p>
<h2><a href="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/02/Cisco_globales_B%C3%BCro-Kopie.jpg" rel="lightbox[61873]"><img class="aligncenter size-full wp-image-62410" title="Cisco_globales_Büro" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/02/Cisco_globales_B%C3%BCro-Kopie.jpg" alt="" width="570" height="290" /></a></h2>
<h2>Internationale Meetings: Die Welt wird zum Dorf</h2>
<p>Die Welt ist zu einem Dorf geworden. Dafür haben vor allem das Internet und mobile Anwendungen gesorgt. Entsprechend konkurrieren kleine und mittelständische Unternehmen heute nicht mehr nur gegen die Nachbarfirma vor Ort, sondern zum Beispiel auch gegen internationale Großkonzerne oder kleine Startups aus Südostasien. So müssen Mittelständler heutzutage ihr Geschäft zunehmend international ausrichten sowie Kontakte mit Partnern, Zulieferern und Kunden weltweit pflegen. Dies ist durch einfach zu nutzende Online-Videokonferenzen ohne großen Aufwand möglich.</p>
<p>Die Annahme, dass nur Großunternehmen Online-Meetings nutzen, ist längst überholt. Denn aufgrund neuer technologischer Entwicklungen können insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen davon profitieren, die wenig Geld haben und kaum Spielraum für ausgiebige Geschäftsreisen haben. Da sowohl der organisatorische als auch der finanzielle Aufwand für reale Treffen mit mehreren nationalen oder internationalen Gesprächspartnern in vielen Fällen zu hoch ist, ermöglicht der Einsatz von Webkonferenzen viele Meetings überhaupt erst.</p>
<h2>Viele Anforderungen an Online-Konferenzen</h2>
<p>Voraussetzung dafür, dass kleine und mittelständische Unternehmen von Online-Konferenzen profitieren, ist ein günstiges, zuverlässiges, kompatibles sowie schnell zu installierendes und nutzbares System. Denn Startups können sich in der Regel keine teuren Investitionen leisten und verfügen nicht über die technologische Kompetenz oder den Willen, komplexe Systeme zu installieren, zu warten und zu bedienen. Doch selbst einfache, günstige Systeme nützen wenig, wenn sie nicht mit Lösungen anderer Hersteller nicht zusammenarbeiten. Denn ein Gesprächspartner setzt eventuell gerade diese ein.</p>
<p>Die Konferenzlösung muss auch stabil und zuverlässig laufen, damit weder die Verbindung abbricht noch festgelegte Termine ausfallen müssen. Nicht zuletzt ist auf die Sicherheit zu achten. Denn mit zunehmender Verwendung von Online-Konferenzen steigt auch die Gefahr, dass Spione oder Hacker die Gespräche mithören oder sogar mit Hilfe der Konferenzsoftware auf die Infrastruktur sowie Daten des Unternehmens zugreifen.</p>
<h2>Praktische Lösung für Online-Konferenzen</h2>
<p>Eine günstige und praktische Lösung, die sämtliche Anforderungen erfüllt, ist Cisco WebEx (<a title="Cisco WebEx" href="http://www.webex.de/" target="_blank">www.webex.de</a>). Sie vereint in einer virtuellen Arbeitsumgebung Ton und Bild, herkömmliche Computer-Anwendungen und innovative Web 2.0-Tools miteinander. Bereits über 35.000 Unternehmen setzen WebEx-Lösungen erfolgreich in den Bereichen Vertrieb, Support, Training, <a class="lexicon-link" title="Marketing im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/marketing">Marketing</a> und Entwicklung ein. Mit drei Millionen registrierten Anwendern ist die Online-Konferenz-Plattform weltweit führend.</p>
<p>Dies liegt auch daran, dass sie sich individuell an die speziellen Bedürfnisse eines Unternehmens anpassen lässt sowie auf offenen Standards basiert, die mit sämtlichen handelsüblichen Lösungen anderer Hersteller kompatibel sind. Zudem ist sie einfach verwendbar: Als webbasierter Dienst kann nämlich eine WebEx-Konferenz nach <a title="Cisco WebEx" href="http://www.webex.de" target="_blank">Einrichtung eines Accounts jederzeit als On-Demand-Service</a> gebucht werden. Damit erfordern die Meetings praktisch keinerlei Installationsaufwand oder Infrastruktur vor Ort. Sie lassen sich jederzeit über mobile und fest installierte Endgeräte an jedem Punkt dieser Welt realisieren – als <a class="lexicon-link" title="App im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/app">App</a> auch auf <a class="lexicon-link" title="iPhone im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/iphone">iPhone</a>, <a class="lexicon-link" title="iPad im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/ipad">iPad</a>, <a class="lexicon-link" title="Blackberry im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/blackberry">Blackberry</a> oder Android-Smartphones.</p>
<p>Die Teilnehmer brauchen WebEx nicht zu abonnieren und benötigen auch keinen speziellen Account. Denn sie finden in einer Einladung per E-Mail den Link zur browserbasierten Web-Konferenz sowie Passwort und telefonische Einwahldaten. Zur Teilnahme wählen sie per <a class="lexicon-link" title="Browser im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/browser">Browser</a> den Link an und loggen sich mit Passwort und Mailadresse ein. Anschließend werden sie auf ihrem Telefon oder per Voice over IP angerufen. Auf dem Computer oder Smartphone erhalten dann alle Teilnehmer Zugriff auf Dokumente, Präsentationen und Anwendungen. Auch der Einsatz von Webcams für eine echte Videokonferenz in Business-Qualität ist möglich.</p>
<h2>Sicher und verfügbar</h2>
<p>Die Online-Konferenzen werden über die Cisco WebEx Collaboration Cloud abgewickelt. Dabei handelt es sich um eine Infrastruktur, die speziell zur Echtzeitkommunikation über das Internet ausgelegt wurde. Die private, globale Cloud bietet eine Verfügbarkeit von über 99,99 Prozent sowie einen sehr hohen Sicherheitsstandard. Denn die Inhalte der Meetings werden nie auf Servern gespeichert sowie bei der Übertragung verschlüsselt. Zusätzlich gewährleisten Mitarbeiter von Cisco rund um die Uhr die erforderliche logistische Sicherheit.</p>
<p title="Cisco WebEx">Durch den Einsatz von Webkonferenzen werden Mittelständler produktiver, treffen Entscheidungen schneller und verkürzen Innovationszyklen. Denn sie können damit gleichzeitig telefonieren, gemeinsam Dokumente und Präsentationen bearbeiten sowie ein Produkt vorführen. So lassen sich darüber effektiv sowie unabhängig von Ort und Gerät Verkaufsgespräche, Vertriebsmeetings, Seminare und Schulungen, Kundendienstleistungen oder Projektabstimmungen durchführen. Das eigene Büro wird damit zum weltweiten Konferenzraum. Weitere Informationen zu <a title="Cisco WebEx" href="http://www.webex.de/lpintl/de/sem/sem-together-de.html?CPM=KNC-sem&amp;TrackID=1021392&amp;co=Germany&amp;semid=s1OxRkOnb_6195885626" target="_blank">Cisco WebEx gibt es auf der Überblickswebseite </a>oder per E-Mail an Country Manager Peer Stemmler.</p>
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		<title>Die zwei Seiten des Cloud-Computings</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 10:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marcohinz</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Abhängigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[cloud computing]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[IaaS]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Auslagerung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachteile]]></category>
		<category><![CDATA[Vorteile]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Vorteile von Cloud-Computing liegen auf der Hand: kein Aufbau einer eigenen IT-Infrastruktur, stattdessen Zugriff auf IT-Ressourcen bedarfsgerecht und on-demand. Eine klare Preisstruktur, eine hohe Standardisierung und Automatisierung der Cloud-Lösungen bieten zudem eine leichte Handhabung ohne hohe Investitionskosten. Kurz, während sich der Cloud-Dienstleister um eine funktionierende IT kümmert, kann sich das Unternehmen auf sein Kerngeschäft [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Die Vorteile von <a class="lexicon-link" title="Cloud-Computing im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/cloud-computing">Cloud-Computing</a> liegen auf der Hand: kein Aufbau einer eigenen <a class="lexicon-link" title="IT im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/it">IT</a>-Infrastruktur, stattdessen Zugriff auf IT-Ressourcen bedarfsgerecht und on-demand. Eine klare Preisstruktur, eine hohe Standardisierung und Automatisierung der Cloud-Lösungen bieten zudem eine leichte Handhabung ohne hohe Investitionskosten. Kurz, während sich der Cloud-Dienstleister um eine funktionierende IT kümmert, kann sich das Unternehmen auf sein Kerngeschäft konzentrieren und das bei überschaubaren Kosten. Eine Auslagerung seiner IT bedeutet aber auch eine Abhängigkeit vom Dienstleister. Deshalb sollte vorab ein kritischer Blick auf seinen IaaS-Anbieter geworfen werden.<span id="more-59719"></span></p>
<h2 style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-59730" title="Zwei Seiten des Cloud-Computings" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/01/Zwei-Seiten-des-Cloud-Computings1.jpg" alt="Cloud-Computing, IaaS, IT-Auslagerung, Vorteile, Nachteile, Abhängigkeit, Checkliste, Datenschutz" width="570" height="290" /></h2>
<h2 style="text-align: justify;">Optimale Einsatzgebiete von IaaS</h2>
<p style="text-align: justify;">Das Cloud-Computing-Konzept eignet sich vor allem bei sprunghaften Belastungsspitzen wie zum Beispiel beim Newsletterversand, bei zugriffsstarken Medienkampanien oder saisonalen<br />
Geschäftsbedingungen. Während der tägliche IT-Bedarf eine gleichbleibende Belastung aufweist, erfordern Spitzenzeiten einen erhöhten IT-Bedarf, auf die mit Cloud-Angeboten schnell reagiert werden kann. Auch bei stetigem Wachstum, wovon Startups ausgehen, bietet Cloud-Computing eine ideale Lösung, denn durch kurze Mietbedingungen kann flexibel auf unabsehbare Entwicklungen eingegangen werden und IT-Ressourcen hinzu- oder wieder abgestellt werden. Kapital wird nicht im Voraus gebunden, denn IT-Kapazitäten müssen weder vorgehalten noch angeschafft und gewartet werden. Doch bei all den Vorteilen vergisst man oft gewisse Aspekte.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Der Weg in die Cloud</h2>
<p style="text-align: justify;">Mittlerweile stellt fast jeder Hoster auch ein Cloud-Angebot zur Verfügung. Demzufolge breit und unterschiedlich sind die Angebote. Schon hier stellt sich die Frage, ob die Standardangebote der großen IaaS-Anbieter die eigenen Bedürfnisse wirklich erfüllen können oder ob individuelle Anforderungen spezifische Lösungen benötigen? Zumal in den Standardpaketen Komponenten enthalten sind, die evtl. gar nicht benötigt werden. Deshalb sollte genau geschaut werden, welche Leistungen in den Paketen enthalten sind und welche Zusatzkosten anfallen können. Infrastructure as a Service ist nicht in jedem Punkt günstiger. Denn die Anmietung von Ressourcen dreht sich irgendwann, wenn der Bedarf so konstant und hoch bleibt, dass sich eine reine Miete nicht mehr lohnt.</p>
<p style="text-align: justify;">Abgesehen von den einzelnen Leistungen sollten sich auch die <a class="lexicon-link" title="AGB im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/allgemeine-geschaeftsbedingungen-agb">AGBs</a> und die Service Level Agreements angeschaut werden. Darin sind neben den tatsächlichen Leistungen auch die gewährten Verfügbarkeiten aufgeführt. Die Zahlen nach dem Komma von 99 % sind hierbei entscheidend. Die Verfügbarkeit kann dabei zwischen mehreren Tagen und nur wenigen Minuten schwanken. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass es trotz versprochener hoher Verfügbarkeiten zu Ausfällen kommt. In diesem Zusammenhang sollte deshalb überprüft werden, welche Gewährleistungen der Anbieter im Falle eines Ausfalls vorsieht.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Integrationsschritte</h2>
<p style="text-align: justify;">Hat man einen Wunschanbieter gefunden, geht es um die Integration. Die Integration von Cloud-Angeboten in bestehende Betriebsprozesse erfordern eine gute Vorbereitung und technische als auch organisatorische Maßnahmen auf Unternehmensseite. Mitarbeit ist also gefordert. Hilfreich sind in diesem Prozess direkte Ansprechpartner, die in Zusammenarbeit einen Migrationsplan erarbeiten und Integrationsunterstützung anbieten können. Es gibt jedoch auch Anbieter, die keinerlei Unterstützung oder nur gebührenpflichtige Service-Hotlines anbieten.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Überwachung leicht gemacht</h2>
<p style="text-align: justify;">Wenn man dann aber den Schritt in die Cloud geschafft hat, muss das gebuchte System auch überwacht, sich um das Backup und Updates gekümmert und Software verwaltet werden. Die großen Player wie Amazon, Google oder MSN bieten eine einfache Weboberfläche, über die die Cloud-Pakete verwaltet werden können. Wer sich bisher noch nicht mit den automatisierten Cloud-Angeboten befasst hat, wird diese auch nicht morgen schon einsetzen können. Server-Management-Angebote sind in der Regel nicht im Cloud-Paket mit inbegriffen und selbst ein 24/7-Support ist nicht selbstverständlich. Abhilfe können unter weiteren Kosten sogenannte Partner schaffen, Dienstleister, die einem dabei behilflich sind, in die Cloud zu gelangen oder das Monitoring übernehmen. Alternativ gibt es aber auch IaaS-Anbieter, die diese Aufgaben übernehmen somit alles aus einer Hand kommen lassen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Abhängigkeit – na und?</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine Auslagerung seiner IT heißt aber auch, dass ich mich als Unternehmen abhängig von meinem Dienstleister mache. Deshalb sollte sich nicht nur das Vertragswerk genau angeschaut werden, sondern auch die technischen und organisatorischen Maßnahmen des Anbieters. Wo werden meine Daten abgelegt, wo befindet sich die Technik, wie sehen die Brandschutz- und<br />
Sicherheitsgegebenheiten aus, gibt es einen 24/7-Wachschutz, eine 24/7-Betriebsmannschaft und liegen Zertifizierungen des Rechenzentrums oder des Dienstleisters vor. Je genauer man seinen Anbieter kennt, desto weniger kann man überrascht werden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Achtung Datenschutz</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer vor allem mit personenbezogenen Daten arbeitet &#8211; wie Communities, E-Mail-Versender oder auch Shopbetreiber &#8211; sollte ein besonderes Augenmerk auf das Thema <a class="lexicon-link" title="Datenschutz im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/datenschutz">Datenschutz</a> setzen. Es existieren zahlreiche nationale Gesetze und EU-Bestimmungen, die sich auf die sichere Archivierung von elektronischen Daten beziehen, wie das Bundesdatenschutzgesetz. Wer sich auf sicherem Terrain bewegen will, sollte mit dem Cloud-Anbieter einen Datenverarbeitungsvertrag gemäß §11 BDSG abschließen, um sicherzustellen, dass die Kundendaten gesetzeskonform verarbeitet und gespeichert werden. Da das Unternehmen für die Daten haftet, kann es sonst zu unangenehmen Strafprozessen kommen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Fazit</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer also in die Cloud gehen will, was sich gerade für Startups anbietet, sollte vorab eine genaue Analyse der eigenen Anforderungen durchführen, die unterschiedlichen Angebote und Leistungen vergleichen, Kostenmodelle gegenüber stellen und ein Integrationskonzept erstellen. Sind bereits IT-Strukturen vorhanden, sollte zudem zusammen mit dem Cloud-Anbieter ein Migrationspfad erarbeitet werden. Wer seine Hausaufgaben im Vorfeld macht, wird auch die Vorteile von Cloud-Computing auf der gesamten Bandbreite ausschöpfen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Checkliste zur Kontrolle des eigenen IaaS-Anbieters gibt es <a href="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/01/Checkliste-IaaS1.pdf">hier zum Download</a>.</p>
<h6 style="text-align: justify;">Bildmaterial: MorgueFile / <a title="Penywise auf Morguefile" href="http://morguefile.com/creative/penywise" target="_blank">penywise</a></h6>
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		<item>
		<title>Welche API passt zu meinem Startup?</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 09:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Woerle</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[api]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierschnittstelle]]></category>
		<category><![CDATA[Schnittstelle]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[social-stream-dienste]]></category>
		<category><![CDATA[SoundCloud]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>
		<category><![CDATA[youtube]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Startups behandeln einen Auftritt in Social-Networks wie Facebook oder Google Plus oder Social-Stream-Diensten wie Twitter heute wie selbstverständlich. Die Gründe hierfür sind oft nicht ganz klar und die Strategie nicht ganz rund. Was bringt das Engagement auf sozialen Plattformen? Zunächst sind auf den bekannteren dieser Plattformen Millionen User vertreten, es gibt also eine erhebliche [...]]]></description>
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<p>Viele Startups behandeln einen Auftritt in <a class="lexicon-link" title="Social-Network im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/social-network">Social-Networks</a> wie Facebook oder Google Plus oder Social-Stream-Diensten wie <a class="lexicon-link" title="Twitter im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/twitter">Twitter</a> heute wie selbstverständlich. Die Gründe hierfür sind oft nicht ganz klar und die Strategie nicht ganz rund.<span id="more-59020"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-59053" title="API" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/01/api.jpg" alt="api, schnittstelle, programmierschnittstelle, social-networks, social-stream-dienste, twitter, facebook, youtube, soundcloud" width="570" height="290" /></p>
<h2>Was bringt das Engagement auf sozialen Plattformen?</h2>
<p>Zunächst sind auf den bekannteren dieser Plattformen Millionen User vertreten, es gibt also eine erhebliche Reichweite. Und weil heutzutage die Hürde für die Zielgruppen recht hoch ist, sich einem weiteren Dienst anzuschließen, ist es oft die beste oder gar einzige Möglichkeit, sich einem solch großen Publikum vorzustellen. Außerdem bieten Twitter und Facebook natürlich auch Funktionen, die für den Alltag von Startups durchaus interessant sein können. Beispielsweise werden sie für die interne Kommunikation in Teams genutzt.</p>
<p>Startups, die sich in sozialen Diensten nachhaltig engagieren möchten, müssen sich allerdings fragen, wann sich das lohnt. Es macht wenig Sinn, hier ein breites Publikum zu erreichen, dann aber nicht zu wissen, wer das ist und ob der Kontakt nun positiv verlaufen ist oder nicht. Gerade in der Early-Stage ist nichts relevanter, als gegenüber Investoren nachzuweisen und selbst zu verstehen, ob eine Unternehmung auch wirklich den Zahn der Zeit und den Nerv der Zielgruppe trifft.</p>
<h2>Was ist eine API und wofür brauche ich sie?</h2>
<p>Application-Programming-Interface ist eines der am wenigsten sinnvollen Worte in der IT-Landschaft. In der Softwareenwicklung bezeichnet API grob gesagt alle Befehle, die der Programmierer benutzen soll. Jede Website hat eine API, nämlich die URLs, die ich aufrufen kann. Diese gibt mir maschinenlesbare Daten, nämlich <a class="lexicon-link" title="HTML im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/html">HTML</a>/XHTML, quasi XML. Der Unterschied liegt also eher darin, ob es eine Anleitung für Programmierer gibt und die Nutzung explizit gewünscht ist. Alles andere sind rechtliche Fragen.</p>
<p>XML und JSON sind die beiden weitverbreitetsten Formate für den Austausch von Daten, die möglichst gut von Programmen verarbeitet werden können. Und RSS der vermutlich bekannteste XML-Dialekt zu dem Thema. In einem solchen Stream oder Feed verbirgt sich ein langes Dokument, das einfach alle einzelnen Einträge, zum Beispiel Posts, in eben diesen Formaten enthält.</p>
<p>Um Zugriff auf eine <a class="lexicon-link" title="API im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/application-programming-interface-api">API</a> zu erhalten, sind unterschiedliche Maßnahmen nötig. Manche APIs sind frei verfügbar, andere erfordern einen APP-Key, also eine Registrierung der Anwendung, meist auf eine bestimmte Domain, was Testen schwierig machen kann. Und wieder andere, bei der sogenannten Drei-Wege-Authentifizierung (zum Beispiel Twitter OAuth oder Facebook) fragen zunächst den User, auf dessen Daten wir zugreifen, um Erlaubnis.</p>
<h2>Facebook</h2>
<p>Auf Facebook sind Fanpages für Unternehmen und Produkte ebenso üblich wie der &#8220;Login über Facebook&#8221; oder das &#8220;Liken und Teilen&#8221; von Inhalten auf Facebook. Da Facebook tief in das Privatleben seiner Nutzer eindringt, ist es hier möglich, persönliche Interessen und auch Präferenzen des Umfeldes von Interessenten zu analysieren.</p>
<p>Die große Kapazität von Facebook besteht in der Entwicklung eigener <a class="lexicon-link" title="App im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/app">Apps</a>. Hier kann, grob gesagt, die Website oder Startup-Anwendung in Facebook integriert werden. Anstatt lediglich auf Facebook präsent zu sein, werden Nutzer und ihre Daten auf die eigene Applikation geholt. Abgerufen werden kann fast alles, mit Zustimmung des Users. So ist auch die Verbreitung von Inhalten über Wall-Posts und die Messung des viralen Effekts möglich.</p>
<p>Im Allgemeinen ist es ratsam, einen erfahrenen Anbieter für Facebook-Anwendungen zu konsultieren, da hier einige Hürden auftreten und die Kosten leicht explodieren können. Ebenso wichtig ist es, eine einfache Anwendung zu entwickeln, die das eigene Produkt in den Vordergrund stellt. Bewährt haben sich Gewinnspiele oder Contests, die zusätzlich die Kreativität einzelner User bewerten.</p>
<h2>SoundCloud, YouTube &amp; Co.</h2>
<p>APIs wie von <a title="SoundCloud in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/unternehmen/soundcloud">SoundCloud</a> (<a title="SoundCloud" href="http://soundcloud.com" target="_blank">soundcloud.com</a>) oder YouTube ermöglichen es nicht nur, multimediale Unternehmensinhalte darzustellen, sondern dies auch User über die eigene Plattform tun zu lassen. Mit dem richtigen Konzept verknüpft, können hier Informationen darüber gewonnen werden, wie sich ein Produkt richtig vermarkten oder eine Kampagne besser umsetzen lässt. Idealerweise machen die User hier gleich mit.</p>
<h2>Google Plus</h2>
<p>Google steht mit seinem Social-Network noch recht am Anfang. Die API weist gegenüber Facebook noch einige Lücken auf und insgesamt düfte wohl unklar sein, wohin die Reise geht. Wenn man aber bedenkt, welche Kraft hinter Google steht, sollte klar sein, dass sich hier ein Engagement lohnt.</p>
<h2>Andere Google-APIs</h2>
<p>Google ist mittlerweile Hauptanbieter alltäglicher Lösungen für viele Menschen geworden. Prägende Beispiele sind Kontakte und Events, die oft auch mit auf Google-Technologie basierenden Android-Mobil-Systemen synchronisiert werden. Die hier erhobenen Informationen sind einerseits sensibel und sollten vorsichtig behandelt werden. Andererseits sind sie um so wertvoller, denn sie zeigen, wofür sich ein User persönlich, also außerhalb seiner Selbstdarstellung, interessiert.</p>
<h2>Twitter</h2>
<p>Twitter ist vor allem eines: schnell. Hier lassen sich Trends abzeichnen und schnell erkennen, ob News die Relevanz haben, &#8216;retweetet&#8217; zu werden, sprich, sich viral verbreiten. Besonders interessant ist, wie viele Follower jemand hat, der unserem Stream folgt oder unsere Nachrichten retweetet.</p>
<p>Diese Informationen lassen sich grundsätzlich über die Twitter-API abfragen. Wer also in seiner Anwendung beispielsweise beim Anlegen von <a class="lexicon-link" title="User-Generated-Content im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/user-generated-content">User-Generated-Content</a> einen automatischen <a class="lexicon-link" title="Tweet im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/tweet">Tweet</a> mitanbietet, kann auch beobachten, ob dieser Inhalt retweetet wird und gebenenfalls nachsteuern.</p>
<h2>Mobile Anwendungen</h2>
<p>Nicht zuletzt sind mobile Anwendungen ein tiefgreifendes Instrument für Datensammler. Hier gilt mehr als irgendwo anders die absolute Notwendigkeit der Diskretion, alleine schon um Skandale zu vermeiden. Künftig wird die Sorge der Anwender aber wachsen, und Anwendungen, die sich grundlos Informationen wie Standortdaten und Kontakte verfügbar machen, werden vermutlich Probleme bekommen.</p>
<p>Bei mobilen Anwendungen sollte also ein konkreter Nutzen in den Vordergrund gestellt werden, der möglichst mit dem Produkt in Zusammenhang steht. So lassen sich beispielsweise auf dem Handy gespeicherte Informationen mit denen einer Plattform synchronisieren oder sogenannte Location-Based-Services entwickeln, welche die aktuelle Position eines Nutzers verwenden, um ihm besonders relevante Inhalte anzuzeigen. Wichtiger ist jedoch die ständige Präsenz des Gerätes, die im Gegensatz zu festen Internetrechnern wesentlich relevanter für ein Verständnis seiner realen Lebenssituation ist.</p>
<h2>Fazit: Ohne schlüssiges Gesamtkonzept geht nichts</h2>
<p>Die Herausforderung besteht klar darin, nicht einfach einzelne APIs zu benutzen, sondern sie in einem schlüssigen Gesamtkonzept unter einen Hut zu bringen. Weil API-Development immer Tücken mit sich bringt, ist das mitunter gar nicht so einfach. Aus technischer Sicht ist hier dringend davon abzuraten, das Rad neu zu erfinden. APIs ändern sich auch hin und wieder einmal, wodurch immer wieder Anpassungen vorgenommen werden müssen. Startups sollten sich also gut überlegen, was sich hier für sie lohnt.</p>
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		<title>Weltweit persönlich sprechen</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 09:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Bartelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Cisco]]></category>
		<category><![CDATA[Cisco-Themenreihe]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Videokonferenzen]]></category>

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<p>Kontakte sind das A und O in der Geschäftswelt. Vor allem Gründer müssen erst bekannt werden und sich persönlich bei möglichen Kunden und Partnern vorstellen. Bei internationalen Beziehungen lohnt sich jedoch nicht immer eine Fahrt. Hier können Videokonferenzen wertvolle Dienste leisten – und auch die spätere Zusammenarbeit deutlich erleichtern.<br />
<span id="more-58906"></span></p>
<h2><a href="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/01/MAL68503.jpg" rel="lightbox[58906]"><img class="aligncenter size-full wp-image-58909" title="Videokonferenzen mit Cisco" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/01/MAL68503.jpg" alt="Videokonferenzen, Cisco, Cisco-Themenreihe, Kommunikation" width="570" height="290" /></a></h2>
<h2>Persönlichkeit durch Videokonferenzen</h2>
<p>Die Gründerin sitzt in Berlin, der Investor ist gerade in den USA unterwegs, der Kunde hat sein Büro in Südeuropa. Auf den ersten Blick sieht diese Konstellation nach mühsamen E-Mail-Verkehr oder schwer verständlichen Handygesprächen aus. Doch inzwischen ist auch ein persönliches Meeting ohne teure Reisekosten realisierbar – virtuell per Videokonferenz.</p>
<p>Noch immer herrschen einige Vorurteile gegenüber dieser Technik: Sie sei zu teuer, zu unausgereift, zu inkompatibel mit anderen Systemen und im Vergleich zu Telefonkonferenzen ohne Mehrwert. Doch diese Ansichten sind inzwischen überholt. Denn selbst günstige, einfach zu installierende Online-Lösungen für den schnellen Einstieg bieten heute eine gute Qualität. Auch eigenständige Systeme, die mit stabilen Breitbandverbindungen eine ausgezeichnete Übertragung gewährleisten, kosten nicht mehr die Welt. Und bei zahlreichen internationalen Kontakten erhöhen systemübergreifende Lösungen mit vielen Zusatzfunktionen die Produktivität und Effizienz in der Zusammenarbeit.</p>
<h2>Für jeden das richtige</h2>
<p>Nicht jedes Videokonferenzsystem ist für jeden Arbeitsplatz gleich gut geeignet. Daher sollten Unternehmen vor dem Kauf ihre Anforderungen intern besprechen und gemeinsam mit Partnern festlegen. Dabei hilft ihnen ein <a title="Webseite" href="http://www.tandberg.de/videokonferenzleitfaden.jsp" target="_blank">Videokonferenz-Leitfaden</a> von Cisco, der sich nach einer kurzen Registrierung herunterladen lässt. Er beinhaltet auch eine Liste von Fragen, die bei der Auswahl des richtigen Videokonferenzanbieters unterstützen.</p>
<p>Unternehmen jeder Größe profitieren von einem schnell zu installierenden und nutzbaren Online-Konferenzsystem wie <a title="Cisco WebEx" href="http://www.webex.de/" target="_blank">Cisco WebEx</a>. Es überträgt Video in Business-Qualität und ermöglicht eine Zusammenarbeit mit zahlreichen Teilnehmern an unterschiedlichen Orten über verschiedene Systeme hinweg – <a title="Webseite" href="http://www.webex.de/apple/" target="_blank">als App zum Beispiel auch auf iPhone, iPad, BlackBerry oder Android-Smartphones</a>.<br />
Ebenfalls praktisch zu nutzen sind <a title="Webseite" href="http://www.cisco.com/web/DE/pdfs/products/IP_Phone_7985G_DEUTSCH.pdf" target="_blank">Cisco IP Videotelefone</a>. Sie bieten eine einfache, günstige Möglichkeit, die Sprachtelefonie mit Videoübertragung zu erweitern. Dabei arbeiten sie mit allen Cisco Video-Geräten zusammen, vom Schreibtischsystem bis hin zur Raumlösung.</p>
<h2>High-End-Systeme</h2>
<p>Die eigenständigen <a title="Weseite" href="http://www.cisco.com/web/DE/solutions/tele_index.html" target="_blank">Cisco TelePresence-Videokonferenzsysteme</a> eignen sich optimal für die regelmäßige Nutzung mit Geschäftspartnern und Kunden. Vom einfachen 32-Zoll-Bildschirm bis zum komplexen High-End-System mit drei 65-Zoll-Plasma-Screens ist hier für jede Anforderung das richtige dabei – vom Einzelbüro und Heimarbeitsplatz bis zum großen Konferenzraum. Ein modernes Bedienpanel kombiniert dabei die bewährten Funktionen der Cisco &#8220;One button to push&#8221;-Technologie mit den Möglichkeiten eines Touch-Screens.</p>
<p>Für eine reibungslose Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden über Videokonferenzen ist eine hohe Interoperabilität der verwendeten Systeme nötig. Entsprechend hat Cisco ein TelePresence-Protokoll veröffentlicht, mit dem Systeme verschiedener Hersteller untereinander kommunizieren können. Das <a title="Webseite" href="http://newsroom.cisco.com/dlls/2010/prod_012610.html" target="_blank">TelePresence Interoperability Protocol</a> (TIP) steht seit Anfang 2010 zur Verfügung und wird inzwischen auch von Herstellern wie Polycom, LifeSize und Radvision eingesetzt. Cisco TelePresence Systeme unterstützen allgemeine offene Standards wie H.323 und sind durch weitere Interoperabilitätslösungen, wie zum Beispiel <a title="Webseite" href="http://www.cisco.com/en/US/products/ps9901/Products_Sub_Category_Home.html" target="_blank">Cisco MXE 5600</a> und <a title="Webseite" href="http://www.cisco.com/en/US/products/ps10463/index.html" target="_blank">Cisco Unified Conferencing</a> beliebig erweiterbar.</p>
<h2>Wertvolle Zusatzdienste</h2>
<p>Doch die Hardware stellt nur eine Seite der Medaille dar. Vor allem wenn das Unternehmen wächst, müssen die Lösungen auch zentral zu verwalten und zu erweitern sein. Zudem sollten praktische Zusatzfunktionen die tägliche Arbeit mit Videokonferenzen erleichtern. So ist zum Beispiel bei vielen Systemen eine vollständige Aufzeichnung von Konferenzen, eine Nachbearbeitung oder die Suche nach einer bestimmten Stelle nicht möglich oder sehr kompliziert. Die aktuellen <a title="Webseite" href="http://www.cisco.com/web/DE/presse/meld_2011/24-02-2011_videokommunikation.html" target="_blank">Lösungen von Cisco</a> ermöglichen daher unter anderem die sofortige Aufnahme und Verbreitung von Bewegtbildern und Inhalten für Veranstaltungen, Training oder Kommunikation sowie praktische Suchfunktionen innerhalb von Videos. Zudem erweitern sie zahlreiche Collaboration-Systeme um Videofunktionalität.</p>
<h2>Videoconference-as-a-Service</h2>
<p>Wer sich kein eigenes TelePresence-System zulegen möchte oder die Technik erst einmal ausprobieren will, kann öffentlich zugängliche Räume nutzen oder Systeme über Partner leasen oder mieten. So bietet zum Beispiel die Deutsche Telekom mit dem TelePresence Managed Service unter anderem einen <a title="Webseite" href="http://www.deutschland-telepresence.de/tsi/de/1032068/Home/Telepresence/Buchung-und-Preise" target="_blank">elektronischen Buchungsdienst</a> für die öffentlichen TelePresence-Standorte in Deutschland. Dazu gehören TelePresence-Räume von Partneranbietern wie Commundo Tagungshotels, Lindner Hotelkette, Sheraton Airport Hotel, Kameha Grand Hotel, Messe Hannover und die BayArena Leverkusen. Damit steht bereits jetzt ein flächendeckendes Netz an öffentlichen TelePresence-Systemen zur Verfügung.</p>
<p>Cisco hat weltweit schon mehr als 1.000 <a title="Webseite" href="http://www.deutschland-telepresence.de/" target="_blank">TelePresence-Räume</a> in über 230 Städten in 56 Ländern installiert. In den ersten drei Jahren seit Einführung der Lösung im Jahr 2007 fanden knapp 1 Millionen virtuelle Telepräsenzmeetings statt. Produktivitätsgewinn plus Reisekostenersparnis summierten sich dabei auf 220.000 Millionen Dollar. Doch auch die Umwelt profitiert davon: Die vermiedenen Reisekilometer entsprachen bis 2010 bereits einer Emissionsreduktion von mehr als 243.000 Tonnen CO2. Weitere Informationen zu den Videokonferenzlösungen von Cisco erhalten Sie bei Volker Bartelt (Email)</p>
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		<title>IT Trends 2011 und welche IT-Wunder 2012 bringt</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 09:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Lux</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[apple]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Trends]]></category>
		<category><![CDATA[microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[social media]]></category>
		<category><![CDATA[Steve Jobs]]></category>

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		<description><![CDATA[2011 bewegte sich in der Welt der Informationstechnologie und neuen Medien einiges und auch 2012 wird die Welt rund um Cloud-, Social-Media- und Mobile-Technologien nicht still stehen. Ein kleiner IT-Rück- und Ausblick. &#160; Alles in der Cloud Ohne Zweifel haben sich die Dienste aus der Wolke 2011 wesentlich weiterentwickelt. Viele große Hersteller bieten ihre Produkte [...]]]></description>
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<p>2011 bewegte sich in der Welt der Informationstechnologie und neuen Medien einiges und auch 2012 wird die Welt rund um Cloud-, Social-Media- und Mobile-Technologien nicht still stehen. Ein kleiner IT-Rück- und Ausblick.</p>
<p><span id="more-57394"></span><a href="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2011/12/377060_original_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_1.jpg" rel="lightbox[57394]"><img class="aligncenter size-full wp-image-57396" title="IT-Trends 2011" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2011/12/377060_original_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_1.jpg" alt="IT-Trends, Cloud, Social media, Mobile" width="570" height="290" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Alles in der Cloud</h2>
<p>Ohne Zweifel haben sich die Dienste aus der Wolke 2011 wesentlich weiterentwickelt. Viele große Hersteller bieten ihre Produkte mittlerweile als Cloud-Lösung an und geben damit vielen jungen Unternehmen die Chance, mit geringem Kostenaufwand skalierbare Lösungen zu schaffen. Office, Firewall, Virenprüfung und Speicher sind nur einige Anwendungen, die mittlerweile dezentral angeboten werden und immer größeren Zuspruch erfahren.</p>
<p>Auch 2012 dürften zahlreiche Veränderungen im Cloud-Segment auf die Internetwirtschaft warten. Zahlreiche Dienste werden hinzu kommen, neue Features werden integriert werden und die Kosten bei bereits etablierten Diensten könnten nach unten korrigiert werden.</p>
<h2>Der Social Media Hype</h2>
<p>Ein neues großes soziales Netzwerk erblickte 2011 das Licht der Welt und gewinnt immer mehr Nutzer: Google+. Facebook durfte in 2011 zusehen, wie Googles Lösung zahlreiche User mit neuen Ansätzen und Features wie den Circles und kostenfreier Videotelefonie abwarb und zog fast immer nach. Andere Netzwerke verlieren derweil zunehmend an Popularität und kämpfen aufgrund großer Abwanderungswellen ums Überleben &#8211; so zum Beispiel die VZ-Netzwerke.</p>
<h2>Apple und Tränen um Steve Jobs</h2>
<p>Ein schwarzes Jahr in der Firmengeschichte von Apple liegt hinter der Internetwirtschaft. Nach dem Tod von Firmengründer und Visionär Steve Jobs sind viele Apple-User besorgt über die Zukunft der Marke. Wie sehen zukünftige Produkte aus? Verliert Apple ohne seinen berühmten Anführer seine Innovationskraft? Mit dem iPad3, das im Frühjahr 2012 erscheinen soll, werden sicherlich erste Fragen beantwortet.</p>
<h2>Datenschutz-Skandale in Reihe</h2>
<p>Der deutsche Datenschutz bekommt Zähne. Nie zuvor hat es so viele schwerwiegende Datenskandale wie 2011 gegeben. Neben Marktgrößen wie Sony, Apple, Lockheed Martin oder Dropbox erwischte es auch die Bundespolizei und Israel. Tausende sensible Nutzerdaten wurden von gesicherten Servern gestohlen und teilweise im Internet veröffentlicht. Immer häufiger kommt es zu Datenschutz-Prüfungen in Firmen &#8211; nicht zuletzt, da immer mehr Betroffene ihr Recht der Selbstauskunft nutzen und damit regelmäßig auf desolate Zustände in Firmen aufmerksam werden. Für 2012 sollten sich alle, die mit persönlichen Daten umgehen, auf schärfere Kontrollen und Bußgelder einstellen, wenn personenbezogene Daten nicht im Rahmen des BDSG behandelt werden.</p>
<h2>Hardware wird immer besser</h2>
<p>Durch die schockierende Erdbebenkatastrophe in Japan wurden viele Hersteller von Speichermedien in ihrer Produktion beeinträchtig. Das führte auch zu steigenden Preisen bei Festplatten und SSDs und trieb die Kosten für PC-Systeme und Notebooks in die Höhe, doch Besserung ist in Sicht. Die Netzgemeinde kann sich 2012 auf bezahlbare HDDs freuen. Doch nicht nur der Preis soll sinken. Auch die Größe der Speicher soll steigen. So werden erste 5TB-Festplatten und 1TB-SSDs erwartet.</p>
<h2>3D erobert die Wohnzimmer</h2>
<p>Die dreidimensionale Welt erobert das Wohnzimmer. Nachdem Zuschauer bereits im Kino immer mehr Blockbuster in 3D erleben können, eroberte die Technik nun auch die heimischen Fernsehgeräte. 2011 kamen erste bezahlbare Geräte mit Brille auf den Markt, die jedoch noch keinen überragenden Absatz fanden. Anders soll dies 2012 werden. Hersteller versprechen echtes 3D-Feeling ohne Brille und mit vierfacher HD-Auflösung.</p>
<h2>High-Speed Mobilfunk</h2>
<p>Der neue Hochleistungs-Mobilfunk ist da und heisst LTE. Nachdem erste ländliche Gegenden mit dem neuen Funkstandard bereits ausgerüstet wurden, dürfen sich ab 2012 auch Großstädter auf höhere Bandbreiten auf der Luftschnittstelle freuen. Theoretisch lassen sich mit dem neuen Standard Geschwindigkeiten bis 100MBit/s erreichen.</p>
<h2>Microsofts neues Betriebsystem</h2>
<p>Der Softwareriese hat für 2012 sein neues Betriebssystem Windows 8 mit unzähligen neuen Features angekündigt. Mit dem neuen OS will man sich endlich im Smartphone- und Tablet-Markt erfolgreich behaupten. Eine erste Beta soll bereits ab Januar zur Verfügung stehen.</p>
<h2>Smartphones</h2>
<p>Die Smartphones haben 2011 wieder einen beträchtlichen Zuwachs feiern können, wobei sich Apples iOS und Googles Android den Großteil des Gerätemarkts teilen. Im kommenden Jahr versprechen die neuen OLED-Displays nochmal einen interessanten Schritt in Richtung Fold-Smartphone. Durch die flexiblen Displays lassen sich biegsame Handys entwerfen. Samsung plant, ab Mitte 2012 den Massenmarkt mit der neuen Technik zu erobern.</p>
<p>Die Internetszene kann sich also auf ein spannendes Jahr 2012 freuen. Nicht zuletzt kommen zahlreiche IT-Innovationen aus der Startupwelt selbst.</p>
<h6>Bild: Rainer Sturm  / pixelio.de</h6>
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		<title>Cloud Power für Startups (Advertorial)</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 09:44:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Jacquemot</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Erfolg der eigenen Idee – mehr darf für ein Startup nicht im Mittelpunkt stehen. Für eine schnelle und konkrete Umsetzung müssen die Rahmenbedingungen stimmen. Normalerweise verlangen Mobility- und App-Lösungen teure Server. Aber welches Startup kann sich das schon in der Anfangsphase leisten? Denn weder Zeit noch Geld stehen häufig in der Gründungsphase für Administration und [...]]]></description>
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<p>Der Erfolg der eigenen Idee – mehr darf für ein <a class="lexicon-link" title="Startup im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/startup">Startup</a> nicht im Mittelpunkt stehen. Für eine schnelle und konkrete Umsetzung müssen die Rahmenbedingungen stimmen. Normalerweise verlangen Mobility- und <a class="lexicon-link" title="App im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/app">App</a>-Lösungen teure Server. Aber welches Startup kann sich das schon in der Anfangsphase leisten? Denn weder Zeit noch Geld stehen häufig in der Gründungsphase für Administration und Investitionen in eine wettbewerbsfähige IT-Landschaft zur Verfügung. Startups stoßen hier schnell an ihre Leistungsgrenzen. Ressourcen werden unnötig gebunden, die eigene Kreativität gebremst. Genau das muss vermieden werden, wenn der Erfolg der Geschäftsidee nicht gefährdet werden soll.<br />
<span id="more-56784"></span></p>
<h2><a href="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2011/12/Microsoft.jpg" rel="lightbox[56784]"><img class="aligncenter size-full wp-image-56938" title="Microsoft fördert Startups" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2011/12/Microsoft.jpg" alt="Thomas Söhn, Matthias Völcker, Stephan Jacquemot, Windows, Windows Azure, Startupförderung, Biz Spark, unternimm was,  Microsoft, Crossvertise, Myobis" width="570" height="290" /></a></h2>
<h2>Windows Azure als Chance für Startups</h2>
<p><a title="Mircosoft Blog" href="http://blogs.msdn.com/b/hsirtl/" target="_blank">Entlastungen für Startups und damit große Vorteile für Neugründungen liegen vor allem in der Cloud.</a> Windows Azure (<a title="Windows Azure" href="http://www.windowsazure.com" target="_blank">www.windowsazure.com</a>) bietet mit seinem Platform-as-a-Service-Ansatz (PaaS) die Chance, <span class="lexicon-link">Aufwand</span> und Investitionskosten gering zu halten. Und da die Serverinfrastruktur der Windows Azure-Plattform in den Microsoft-Rechenzentren vollautomatisch verwaltet wird, verlagern sich die Belastungen der Startups auf andere Schultern.</p>
<p>&#8220;Gerade als Startup hilft uns Windows Azure, Verfügbarkeit, Skalierbarkeit und Sicherheit unserer Anwendungen zu gewährleisten – und das bei geringen Kosten&#8221;, sagt Matthias Völcker, Geschäftsführender <span class="lexicon-link">Gesellschafter</span> von Crossvertise (<a title="Crossvertise" href="http://www.crossvertise.com/" target="_blank">www.crossvertise.com</a>), dem Online-Marktplatz für Werbeträger aller Art.</p>
<h2>Offenheit der Plattform als Plus</h2>
<p>Die Bereitstellung der eigenen Services über Windows Azure ermöglicht es Gründern, neue Geschäftsfelder kostengünstig zu erschließen: So eignet sich Windows Azure als ideales Backend besonders für Anwendungen im Web, bei Mobility-Lösungen und Apps. Diese können nicht nur in C# entwickelt werden, sondern unterstützen ebenso andere Programmiersprachen wie <a title="Windows Azure" href="http://www.microsoft.com/windowsazure/sdk/" target="_blank">Java</a>, <a title="Windows Azure" href="http://www.microsoft.com/windowsazure/sdk/" target="_blank">PHP</a> oder <a title="Windows Azure" href="http://www.microsoft.com/windowsazure/sdk/" target="_blank">Ruby</a>. Startups, die am Microsoft-BizSpark-Programm teilnehmen, können dabei die Entwicklungsumgebung Visual Studio in der Ultimate Version sogar kostenlos erhalten. Darüber hinaus sind Entwickler bei Windows Azure nicht an Visual Studio gebunden, sondern können beispielsweise auch auf Eclipse zurückgreifen.</p>
<p>&#8220;Wir schätzen die Offenheit von Windows Azure. Unser Backend konnten wir so bequem mit PHP implementieren und damit auf uns vertraute Technologien setzen&#8221;, sagt Thomas Söhn, Gründer und Geschäftsführer des Buchungs- und Informationsdienstes Myobis (<a title="myobis" href="http://www.myobis.com/" target="_blank">www.myobis.com</a>), dessen Lösungen bereits von 500 B2B-Kunden genutzt werden.</p>
<h2>Die Wolke ermöglicht weltweiten Zugriff</h2>
<p>Immer im Fokus und ein entscheidendes Kriterium bei der Wahl eines <span class="lexicon-link">PaaS</span>-Anbieters sollte der Sicherheitsaspekt sein. Zertifiziert nach SAS70 und ISO 27001, bietet Microsoft dabei die höchsten Sicherheitsstandards. Und mit Datenzentren in Amsterdam und Dublin liegen die Microsoft-Rechenzentren im europäischen Raum. Alle Daten werden hier stets dreifach redundant gespeichert. Für Unternehmen, die globale Services anbieten, betreibt Microsoft zudem auch Rechenzentren außerhalb Europas.</p>
<p>Dies ermöglicht die Nutzung von Windows Azure als Content Delivery Network und damit die Auslieferung von Medieninhalten mit minimaler Latenzzeit. Ein Vorteil, den sich etwa Entwickler von Browserspielen gerne zu nutzen machen, denn hier gilt es, einem meist internationalen Publikum ohne lange Ladezeiten eine ansprechende Spielewelt zu präsentieren.</p>
<h2>Maximaler Nutzen bei geringem Einsatz</h2>
<p>Die größte Stärke der Cloud liegt in der schier unbegrenzten Skalierbarkeit. Steigen die Anforderungen an Rechenleistung und Speicherkapazität, so erlaubt Windows Azure jederzeit das hinzufügen neuer Recheninstanzen. Dabei ermöglicht die Plattform gleichzeitig größtmögliche Flexibilität: Sinken die Anforderungen, so können nicht mehr benötigte Recheninstanzen wieder abgeschaltet werden.</p>
<p>Die Kosten orientieren sich dabei stets an den individuell genutzten Kapazitäten und die Verwaltung der gesamten IT-Infrastruktur ist voll automatisiert. So werden die neuesten Patches und Sicherheitsupdates in einem regelmäßigen Rhythmus vorgenommen.</p>
<h2>Startup-Förderung bei Microsoft</h2>
<p>Junge Gründer unterstützt Microsoft mit dem weltweiten <a title="Bizspark" href="http://www.microsoft.de/bizspark" target="_blank">BizSpark-Programm</a>. Microsoft stellt dabei Tools und Anwendungen gratis zur Verfügung, die den Zugang zu Technologien erleichtern und hilft diese, im Unternehmen zu implementieren. Doch Technologiesupport ist nur ein Teil der Microsoft-Unterstützung.</p>
<p>Darüber hinaus bietet das Unternehmen durch verschiedene <a title="Unternimm was bei Facebook" href="https://www.facebook.com/unternimm.was" target="_blank">Initiativen wie &#8220;unternimm was</a>&#8221; oder das internationale Eliteförderprogramm <a href="http://www.bizsparkone.com/" target="_blank">BizSpark One</a> intensive Unterstützung beim Business Development. Ebenso gehören regelmäßige Netzwerkveranstaltungen wie die BizSpark Camps zum Programm. Die nächsten beiden Camps finden am 13. Dezember in <a href="https://msevents.microsoft.com/CUI/EventDetail.aspx?EventID=1032499535&amp;Culture=de-DE" target="_blank"> Köln</a> und am 15. Dezember in <a href="https://msevents.microsoft.com/CUI/EventDetail.aspx?EventID=1032499538&amp;Culture=de-DE" target="_blank"> München</a> statt. Zudem <a title="Cloud 4 Society Award: Microsoft Deutschland fördert Cloud-Startups" href="http://www.gruenderszene.de/allgemein/cloud-4-society-award-microsoft" target="_blank">prämiert Microsoft im kommenden Jahr erfolgreiche Startups</a> mit dem <a href="http://www.microsoft.com/germany/politik/chancenrepublik/cloud-4-society-award.aspx" target="_blank">Cloud 4 Society Award</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wie Startups mit IT-Risiken umgehen sollten</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 09:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Sturm</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[cloud computing]]></category>
		<category><![CDATA[Datenspeicherung]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Unternehmen zu gründen und endlich die eigenen Visionen zu verwirklichen, ist eine prägende Eigenschaft von Persönlichkeiten, die mit Ihrem Tun die Welt verändern. Leider können diese Entfaltungsmöglichkeiten von vielen unvorhersehbaren Ereignissen eingeschränkt werden. Grund genug, sich im Rahmen der Unternehmensgründung mit den Aufgaben des Risikomanagements zu beschäftigen. Die ersten Schritte beim Risikomanagement für Startups [...]]]></description>
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<p>Ein Unternehmen zu gründen und endlich die eigenen Visionen zu verwirklichen, ist eine prägende Eigenschaft von Persönlichkeiten, die mit Ihrem Tun die Welt verändern. Leider können diese Entfaltungsmöglichkeiten von vielen unvorhersehbaren Ereignissen eingeschränkt werden. Grund genug, sich im Rahmen der Unternehmensgründung mit den Aufgaben des Risikomanagements zu beschäftigen.<span id="more-53538"></span></p>
<h2><img class="aligncenter" title="Gegen IT-Risiken absichern" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2011/11/Absichern_Rahmen.jpg" alt="Risikomanagement, Startup, Managerhaftung, Datenspeicherung, Haftpflichtversicherung " width="570" height="290" /></h2>
<h2>Die ersten Schritte beim Risikomanagement für Startups</h2>
<p>Das Erkennen möglicher Risiken im Rahmen der Unternehmensgründung und –führung kann dank verschiedener Analysemöglichkeiten mit einem gewissen Aufwand greifbar gemacht werden. Fehler-, Möglichkeiten- und Einflussanalyse (FMEA), Fehlerbaumanalyse (FTA), aber auch Risiko-Checklisten und Expertenbefragungen bieten nur einen kleinen Überblick über mögliche Werkzeuge und Hilfsmittel. Egal, welches Werkzeug für die Auswertung eingesetzt wird, es empfiehlt sich immer, mit einem hohen Maß an Kreativität ein Brainstorming durchzuführen, um auch exotische Vorstellungen zu berücksichtigen. Folgende Vorgehensweise hat sich in der Praxis etabliert:</p>
<ul>
<li>1. Risikoidentifizierung</li>
<li>2. Risikoklassifizierung</li>
<li>3. Risikobeseitigung</li>
<li>4. Kontrolle</li>
</ul>
<p>Fallen unter Punkt 1 und 2 die genannten Analysemöglichkeiten, so sei auch auf eine weitere, einfache Möglichkeit der Veranschaulichung hingewiesen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAAagAAACXCAIAAADPi1hbAAAFMklEQVR4nO3aMXaySgCG4dkg+3ARLIEVsAF6emtbW0tLOnfALTiXS8AYk9wf/+R7nsqjwkw4Z96MYhlfp/zrhXMAAr0yOsIHvMTLolPeetU0gEB/S/i0D9jNa3KzrZ72AbsRPiDOC1rzXvW0D9jHi0MjdsD+hA+II3xAHOED4qyj07ZtKaWqqr7v9xhe+IDdvYlO27ZVVQ3DMI5j13V7DC98wO7+i85LflMifMD+3kSnlNI0za7DCx+wO+ED4vioC8R5E52maaqqut1uo5sbwO/1JjrDMPg5C/Dr+QEzEEf4gDjCB8QRPiCO8AFxhA+II3xAHOED4ggfEEf4gDjCB8QRPiCO8AFxhA+II3xAHOED4ggfEEf4gDjCB8QRPiCO8AFxhA+II3xAHOED4ggfEEf4gDjCB8QRPiCO8AFxhA+II3xAHOED4ggfEEf4gDjCB8QRPiCO8AFxhA+II3xAHOED4ggfEEf4gDjCB8QRPiCO8AFxhA+II3xAHOED4ggfEEf4gDjCB8QRPiCO8AFxhA+II3xAHOED4ggfEEf4gDjCB8QRPiCO8AFxhA+II3xAHOED4ggfEEf4gDjCB8QRPiCO8AFxhA+II3xAHOED4ggfEEf4gDjCB8QRPiCO8AFxhA+II3xAHOED4ggfEEf4gDjCB8QRPiCO8AFxhA+II3xAHOED4ggfEEf4gDjCB8QRPiCO8AFxhA+II3xAHOED4ggfEEf4gDjCB8QRPiCO8AFxhA+II3xAHOED4ggfEEf4gDjCB8QRPuApv2m1Ch/wlPLWq6fzLcIHPKW849Xz+oq/InzAT/faknyW8AHf8tqGfM2PnDSwv9+RvMkPnjqwp9+RvMmP/wOAffyO5E1+yZ8B8DzhA+IIHxBH+OArSinX6/VnjfIn5vzkOd972z6X8c64+w8JLzffnazrehiG5UtVVZ3P5/cOnF9NCN/jS7E65+M3/y/hWw7xzSsjfCSal03btofD4Ttn+KPs+L457ruHf/lI+LnmZXM8Hlc/0ViuqPP5XFXV8mcc86vzg67r6rqeDx+GoWmaUsrhcJj3km3bLrcqt9ttHMfL5dI0zXLcyeFwWL657/vD4bDaT5VSuq4rpZxOp/emervdppmUUo7H44OzDcNwOBxKKcv5rC7FNGJVVduZrC7Ip4a+exk/nM/3f1EofCRa7vger/bL5XL31elB13Vd1y3f0LZt3/fjOJ5Op/nM5/O5bdvx39hNK7/v+zlbS6fTqaqqebjpJMfjcX5yen5Z27tTbdt2GnT5nrtna9t2+qOWzd1eivdmsg3f80PfvYxPzseODz5nub3avrRcwO+tvWklr5b3uNjQTY/n56fV3vf99Xqdjqrren7nOI7DMNR1vdrIzMNdr9fl2bbL/sFUt89szzabNmjbM3w4k8dVenD49jJ+aj5fI3wkmpdNXdfLpTVuVtTlcqnret5eLdf59OlydW9k+UlzucKnuyjTrmc622rLVlXVNJNlGp4P34Opbo/anm2Z4Luj/LnwbS/jp+bzNcJHouU6XH7yGu+tqNPptC3R9GA6fLlKm6aZ+tX3/XIjczqd5me6ruv7fvpEPJu//Jq+vNvO88PwraZ6dyd192xN06wmsx3lU+F7fui7l/HJ+Xx4x/kB4SPRapUuv2tbra5Syt1fUcwPjsfj6ubG/MX8MojTBnAa6O5WcXqyqqq2bb8Qvu1Ul5+d5zsMd8+2fefdS/F8+J4f+u5lfGY+012p1T+t5wkfEEf4gDjCB8QRPiCO8AFx/gHmQLhXJp5rFQAAAABJRU5ErkJggg==" alt="" /></p>
<p>In der oben dargestellten  XY-Achse können die identifizierten Risiken eingetragen und bewertet werden. Im Rahmen des dritten Punktes besteht dann die Möglichkeit, über organisatorische Maßnahmen Einfluss auf die Entstehung der Risiken zu nehmen. Können diese Maßnahmen nicht den gewünschten Erfolg erziehen, so empfiehlt sich die Abwägung, das Risiko selbst zu tragen oder entsprechenden Versicherungsschutz einzukaufen.</p>
<p>Die Aufgabe, entsprechenden Versicherungsschutz im Markt zu erwerben, stellt eine anspruchsvolle Herausforderung dar, welche in der Praxis häufig leider nicht die entsprechende Würdigung findet. &#8220;Aufwendungen für die richtigen Versicherungen finden bei Startups bisher nur in einem geringen Maße Berücksichtigung&#8221; sagt Mark Wilhelm, der Düsseldorfer Fachanwalt für Versicherungsrecht. Im Gegensatz zu marktüblichen Retail-Produkten besteht für Startups jedoch eine große Herausforderung darin, den richtigen Versicherungsschutz zu finden. Nachfolgend werden einige Anregungen zum Thema der betrieblichen Haftpflichtversicherungen dargestellt.</p>
<h2>Die Verhandlung mit dem Haftpflichtversicherer</h2>
<p><strong>Empfehlung: Im Rahmen einer Vertragsverhandlung sollten dem Anbieter sowohl die <a class="lexicon-link" title="AGB im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/allgemeine-geschaeftsbedingungen-agb">AGB</a>s als auch weitere besondere Vertragsvereinbarungen offen gelegt werden.</strong></p>
<p>Web-basierte Startups können in einer schier unendlichen Individualität entstehen und Ihr Geschäft betreiben. Um nur einige Geschäftsfelder zu nennen:</p>
<ul>
<li>Herstellung und Handel mit Software</li>
<li>Dienstleistungen im Bereich Wartung und Vertrieb</li>
<li>die Anbahnung, der Abschluss und die Abwicklung von Verträgen</li>
<li>das Betreiben von Suchportalen, Suchmaschinen und Auktionshäusern</li>
<li>Jobbörsen, Expertennetzwerke</li>
</ul>
<p>Interessanterweise stellt die Nutzung von Vergleichsportalen, laut den Ergebnissen der Forschungsgruppe Wahlen 2006, mit 71 Prozent die höchste Frequentierung von Internetseiten dar, vertragliche Abwicklungen folgen mit 57 Prozent. 96,1 Prozent der zwischen 14- und 29-jährigen Deutschen nutzen, nach einer ARD-Studie, das Internet. Es steht also einer sehr großen Gruppe von Internetnutzern eine vergleichsweise geringe Anzahl von Onlineanbietern zur Verfügung. Trotz der ungleichen Marktverteilung von Anbietern und Nutzern beziehungsweise Käufern besteht ein harter Konkurrenzkampf zwischen den Betreibern der Internetseiten.</p>
<p>Dieser Konkurrenzkampf wird häufig unter dem Motto &#8220;doppelte Produktqualität zur Hälfte des Preises&#8221; geführt. Die Verlängerung von Gewährleistungsfristen, überdurchschnittlicher Service und eine radikale Kostenrationalisierung führen zu einer interessanten Ausgangssituation für den Käufer. &#8220;Weitestgehend keine Beachtung in den Versicherungsverträgen finden erweiterte Garantien oder Vertragserweiterungen gegenüber den Abnehmern&#8221; sagt Wilhelm.</p>
<p>In jedem Fall sollte daher geklärt sein, welche Vertragsvariante im Rahmen des Verkaufes angeboten wird. Die Erfolg versprechende Erfüllung eines Kaufvertrages oder das Schulden einer Bemühung im Rahmen des Werkvertrages haben ganz unterschiedliche Auswirkungen auf die jeweiligen rechtlichen Folgen eines möglichen Schadens.</p>
<h2>Risiken für Startups bei der Datenspeicherung</h2>
<p><strong>Empfehlung: Die gesetzlichen Anforderungen des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) sollten geprüft und kommuniziert werden. Zudem sollte die Absicherung von möglichen Datenverlusten, Datenbeschädigungen oder ungewollten Weitergaben mit dem Haftpflichtversicherer untersucht werden.</strong></p>
<p>Individualisierte Massengeschäfte erfordern die Speicherung von persönlichen Daten der Käufer und Nutzer. Diese Speicherung ist für die Abwicklung der Dienstleistungen notwendig, stellt jedoch auch ein nicht zu unterschätzendes Gefahrenfeld unter Berücksichtigung der Persönlichkeitsrisiken dar. Ein relativ banales Problem entsteht schon in der personellen Aufstellung.</p>
<p>&#8220;Häufig versäumen Startups bei entsprechender Expansion und Datenvolumen einen Datenschutzbeauftragten zu benennen&#8221;, sagt der Koblenzer Fachanwalt für IT-Recht Elmar Kloss. &#8220;Neben den gesetzlichen Vorgaben eines Impressums, welches heute auf fast jeder Homepage vorhanden ist, darf auch eine Datenschutzerklärung nicht fehlen. Auch Cookies erfordern eine Einwilligung des Besuchers&#8221;.</p>
<p>Besondere Erwähnung sollen hier auch die rechtlichen Vorgaben der §§ 27 ff. BDSG finden, in welchem die Vertraulichkeit von Informationen gesetzlich dokumentiert ist. Im Bezug auf eine IT-Haftpflichtversicherung sollte mit dem Versicherer klar kommuniziert werden, welche kundenrelevanten Daten wo gespeichert werden. Der Verlust, die Beschädigung oder die Weitergabe von Daten an unbefugte Dritte kann schnell zu einem Millionenschaden führen. Beispielhaft sei hier der Datenskandal der Deutschen Bahn, der Deutschen Telekom oder Sony genannt.</p>
<h2>Versicherungsrisiken beim <span class="lexicon-link">Cloud-Computing</span></h2>
<p><strong>Empfehlung: In dem Provider-Vertrag sollte auf eine <a title="Exit im Gründerszene-Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/exit">Exit</a>-Strategie geachtet werden, das heißt, auf die Weitergabe der Daten an einen anderen Cloud-Anbieter. Die durchgeführte Art der externen Datenspeicherung sollte zudem auch mit dem Versicherer kommuniziert werden.</strong></p>
<p>Das externe Speichern von Daten über <a title="Cloud-Computing" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/cloud-computing">Cloud-Computing</a> ist für viele Versicherer aktuell noch ein böhmisches Dorf. Auch stellen die verschiedenen Datenschutzrichtlinien ein Problem dar. Rechtsanwalt Kloss beurteilt die Situation wie folgt: &#8220;Das Europäische Datenschutzrecht will greifbare Daten, welche die EU nicht verlassen. Damit stehen die gesetzlichen Vorgaben und die grundlegende Idee des Cloud-Computing, eines weltweiten Web-basierten Daten-Netzwerks, in einem Zielkonflikt. Speziell personenbezogene Daten dürfen nicht überall auf der Welt gespeichert werden.&#8221;</p>
<p>Umso wichtiger ist es, die möglichen Risiken eines Datenskandals vertraglich zu regeln. In einem Vertrag mit einem Cloud-Anbieter sollte eine Exit-Strategie eingebaut werden, welche im Falle einer Zahlungsunfähigkeit des Anbieters die Weitergabe der Daten auf einen anderen Marktteilnehmer beziehungsweise die Rückgabe der Informationen an das Startup-Unternehmen ermöglicht.</p>
<p>Dem eigenen Versicherer sollte die durchgeführte Variante der externen Speicherung mitgeteilt werden, ebenfalls sollte ein expliziter Einschluss möglicher Vermögens- und Reputationsschäden gewährleistet sein (speziell wenn es in einem Schadenfall zu einer möglichen kostenintensiven Ablehnung eines unberechtigten Schadens gegenüber Ihnen kommen sollte).</p>
<h2>Versicherung gegen Download-Schäden</h2>
<p><strong>Empfehlung: Sowohl das Herunterladen von Informationen als auch das Versenden von E-Mails kann durch eine entsprechende Infizierung zu Schäden eines Dritten führen. Beide Szenarien sollten mit dem Versicherer diskutiert werden.</strong></p>
<p>Gemäß §§ 321b-f BGB besteht für den Betreiber einer Internetseite die Verpflichtung, dem User aktuell circa 20 Informationen zur Verfügung zu stellen. Diese Informationen werden häufig durch optionale Download-Vorgänge bereit gestellt. Das Herunterladen dieser Informationen kann eine Petrischale für Viren und Trojaner darstellen und zur Beschädigung von Daten bei Dritten führen.</p>
<p>Gleiches gilt für das Versenden von E-Mails mit negativ behafteten Anhängen. In der Rechtsprechung sind die Beschädigung von Daten und die daraus resultierenden Vermögensschäden durchaus strittig, da eine Zuordnung zwischen Sach- oder Vermögensschaden relativ komplex ist. Umso wichtiger ist es, beide Varianten (Sach- und Vermögensschäden) im Vertrag versichert zu haben.</p>
<h6>Bildmaterial: pixelio.de / <a title="Insektivor212" href="https://www.pixelio.de/index.php?ACTION=profile&amp;user_id=249018" target="_blank">insektivor212</a></h6>
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