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	<title>Gründerszene.de - Infos für Gründer, Unternehmer, StartUps &#187; IT</title>
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	<description>Das Magazin für Gründer</description>
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		<title>Die zwei Seiten des Cloud-Computings</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 10:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marcohinz</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Abhängigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[cloud computing]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Vorteile von Cloud-Computing liegen auf der Hand: kein Aufbau einer eigenen IT-Infrastruktur, stattdessen Zugriff auf IT-Ressourcen bedarfsgerecht und on-demand. Eine klare Preisstruktur, eine hohe Standardisierung und Automatisierung der Cloud-Lösungen bieten zudem eine leichte Handhabung ohne hohe Investitionskosten. Kurz, während sich der Cloud-Dienstleister um eine funktionierende IT kümmert, kann sich das Unternehmen auf sein Kerngeschäft [...]]]></description>
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<h2 style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-59730" title="Zwei Seiten des Cloud-Computings" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/01/Zwei-Seiten-des-Cloud-Computings1.jpg" alt="Cloud-Computing, IaaS, IT-Auslagerung, Vorteile, Nachteile, Abhängigkeit, Checkliste, Datenschutz" width="570" height="290" /></h2>
<h2 style="text-align: justify;">Optimale Einsatzgebiete von IaaS</h2>
<p style="text-align: justify;">Das Cloud-Computing-Konzept eignet sich vor allem bei sprunghaften Belastungsspitzen wie zum Beispiel beim Newsletterversand, bei zugriffsstarken Medienkampanien oder saisonalen<br />
Geschäftsbedingungen. Während der tägliche IT-Bedarf eine gleichbleibende Belastung aufweist, erfordern Spitzenzeiten einen erhöhten IT-Bedarf, auf die mit Cloud-Angeboten schnell reagiert werden kann. Auch bei stetigem Wachstum, wovon Startups ausgehen, bietet Cloud-Computing eine ideale Lösung, denn durch kurze Mietbedingungen kann flexibel auf unabsehbare Entwicklungen eingegangen werden und IT-Ressourcen hinzu- oder wieder abgestellt werden. Kapital wird nicht im Voraus gebunden, denn IT-Kapazitäten müssen weder vorgehalten noch angeschafft und gewartet werden. Doch bei all den Vorteilen vergisst man oft gewisse Aspekte.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Der Weg in die Cloud</h2>
<p style="text-align: justify;">Mittlerweile stellt fast jeder Hoster auch ein Cloud-Angebot zur Verfügung. Demzufolge breit und unterschiedlich sind die Angebote. Schon hier stellt sich die Frage, ob die Standardangebote der großen IaaS-Anbieter die eigenen Bedürfnisse wirklich erfüllen können oder ob individuelle Anforderungen spezifische Lösungen benötigen? Zumal in den Standardpaketen Komponenten enthalten sind, die evtl. gar nicht benötigt werden. Deshalb sollte genau geschaut werden, welche Leistungen in den Paketen enthalten sind und welche Zusatzkosten anfallen können. Infrastructure as a Service ist nicht in jedem Punkt günstiger. Denn die Anmietung von Ressourcen dreht sich irgendwann, wenn der Bedarf so konstant und hoch bleibt, dass sich eine reine Miete nicht mehr lohnt.</p>
<p style="text-align: justify;">Abgesehen von den einzelnen Leistungen sollten sich auch die <a class="lexicon-link" title="AGB im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/allgemeine-geschaeftsbedingungen-agb">AGBs</a> und die Service Level Agreements angeschaut werden. Darin sind neben den tatsächlichen Leistungen auch die gewährten Verfügbarkeiten aufgeführt. Die Zahlen nach dem Komma von 99 % sind hierbei entscheidend. Die Verfügbarkeit kann dabei zwischen mehreren Tagen und nur wenigen Minuten schwanken. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass es trotz versprochener hoher Verfügbarkeiten zu Ausfällen kommt. In diesem Zusammenhang sollte deshalb überprüft werden, welche Gewährleistungen der Anbieter im Falle eines Ausfalls vorsieht.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Integrationsschritte</h2>
<p style="text-align: justify;">Hat man einen Wunschanbieter gefunden, geht es um die Integration. Die Integration von Cloud-Angeboten in bestehende Betriebsprozesse erfordern eine gute Vorbereitung und technische als auch organisatorische Maßnahmen auf Unternehmensseite. Mitarbeit ist also gefordert. Hilfreich sind in diesem Prozess direkte Ansprechpartner, die in Zusammenarbeit einen Migrationsplan erarbeiten und Integrationsunterstützung anbieten können. Es gibt jedoch auch Anbieter, die keinerlei Unterstützung oder nur gebührenpflichtige Service-Hotlines anbieten.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Überwachung leicht gemacht</h2>
<p style="text-align: justify;">Wenn man dann aber den Schritt in die Cloud geschafft hat, muss das gebuchte System auch überwacht, sich um das Backup und Updates gekümmert und Software verwaltet werden. Die großen Player wie Amazon, Google oder MSN bieten eine einfache Weboberfläche, über die die Cloud-Pakete verwaltet werden können. Wer sich bisher noch nicht mit den automatisierten Cloud-Angeboten befasst hat, wird diese auch nicht morgen schon einsetzen können. Server-Management-Angebote sind in der Regel nicht im Cloud-Paket mit inbegriffen und selbst ein 24/7-Support ist nicht selbstverständlich. Abhilfe können unter weiteren Kosten sogenannte Partner schaffen, Dienstleister, die einem dabei behilflich sind, in die Cloud zu gelangen oder das Monitoring übernehmen. Alternativ gibt es aber auch IaaS-Anbieter, die diese Aufgaben übernehmen somit alles aus einer Hand kommen lassen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Abhängigkeit – na und?</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine Auslagerung seiner IT heißt aber auch, dass ich mich als Unternehmen abhängig von meinem Dienstleister mache. Deshalb sollte sich nicht nur das Vertragswerk genau angeschaut werden, sondern auch die technischen und organisatorischen Maßnahmen des Anbieters. Wo werden meine Daten abgelegt, wo befindet sich die Technik, wie sehen die Brandschutz- und<br />
Sicherheitsgegebenheiten aus, gibt es einen 24/7-Wachschutz, eine 24/7-Betriebsmannschaft und liegen Zertifizierungen des Rechenzentrums oder des Dienstleisters vor. Je genauer man seinen Anbieter kennt, desto weniger kann man überrascht werden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Achtung Datenschutz</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer vor allem mit personenbezogenen Daten arbeitet &#8211; wie Communities, E-Mail-Versender oder auch Shopbetreiber &#8211; sollte ein besonderes Augenmerk auf das Thema <a class="lexicon-link" title="Datenschutz im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/datenschutz">Datenschutz</a> setzen. Es existieren zahlreiche nationale Gesetze und EU-Bestimmungen, die sich auf die sichere Archivierung von elektronischen Daten beziehen, wie das Bundesdatenschutzgesetz. Wer sich auf sicherem Terrain bewegen will, sollte mit dem Cloud-Anbieter einen Datenverarbeitungsvertrag gemäß §11 BDSG abschließen, um sicherzustellen, dass die Kundendaten gesetzeskonform verarbeitet und gespeichert werden. Da das Unternehmen für die Daten haftet, kann es sonst zu unangenehmen Strafprozessen kommen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Fazit</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer also in die Cloud gehen will, was sich gerade für Startups anbietet, sollte vorab eine genaue Analyse der eigenen Anforderungen durchführen, die unterschiedlichen Angebote und Leistungen vergleichen, Kostenmodelle gegenüber stellen und ein Integrationskonzept erstellen. Sind bereits IT-Strukturen vorhanden, sollte zudem zusammen mit dem Cloud-Anbieter ein Migrationspfad erarbeitet werden. Wer seine Hausaufgaben im Vorfeld macht, wird auch die Vorteile von Cloud-Computing auf der gesamten Bandbreite ausschöpfen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Checkliste zur Kontrolle des eigenen IaaS-Anbieters gibt es <a href="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/01/Checkliste-IaaS1.pdf">hier zum Download</a>.</p>
<h6 style="text-align: justify;">Bildmaterial: MorgueFile / <a title="Penywise auf Morguefile" href="http://morguefile.com/creative/penywise" target="_blank">penywise</a></h6>
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		<item>
		<title>Welche API passt zu meinem Startup?</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 09:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Woerle</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[api]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierschnittstelle]]></category>
		<category><![CDATA[Schnittstelle]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
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		<description><![CDATA[Viele Startups behandeln einen Auftritt in Social-Networks wie Facebook oder Google Plus oder Social-Stream-Diensten wie Twitter heute wie selbstverständlich. Die Gründe hierfür sind oft nicht ganz klar und die Strategie nicht ganz rund. Was bringt das Engagement auf sozialen Plattformen? Zunächst sind auf den bekannteren dieser Plattformen Millionen User vertreten, es gibt also eine erhebliche [...]]]></description>
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<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-59053" title="API" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/01/api.jpg" alt="api, schnittstelle, programmierschnittstelle, social-networks, social-stream-dienste, twitter, facebook, youtube, soundcloud" width="570" height="290" /></p>
<h2>Was bringt das Engagement auf sozialen Plattformen?</h2>
<p>Zunächst sind auf den bekannteren dieser Plattformen Millionen User vertreten, es gibt also eine erhebliche Reichweite. Und weil heutzutage die Hürde für die Zielgruppen recht hoch ist, sich einem weiteren Dienst anzuschließen, ist es oft die beste oder gar einzige Möglichkeit, sich einem solch großen Publikum vorzustellen. Außerdem bieten Twitter und Facebook natürlich auch Funktionen, die für den Alltag von Startups durchaus interessant sein können. Beispielsweise werden sie für die interne Kommunikation in Teams genutzt.</p>
<p>Startups, die sich in sozialen Diensten nachhaltig engagieren möchten, müssen sich allerdings fragen, wann sich das lohnt. Es macht wenig Sinn, hier ein breites Publikum zu erreichen, dann aber nicht zu wissen, wer das ist und ob der Kontakt nun positiv verlaufen ist oder nicht. Gerade in der Early-Stage ist nichts relevanter, als gegenüber Investoren nachzuweisen und selbst zu verstehen, ob eine Unternehmung auch wirklich den Zahn der Zeit und den Nerv der Zielgruppe trifft.</p>
<h2>Was ist eine API und wofür brauche ich sie?</h2>
<p>Application-Programming-Interface ist eines der am wenigsten sinnvollen Worte in der IT-Landschaft. In der Softwareenwicklung bezeichnet API grob gesagt alle Befehle, die der Programmierer benutzen soll. Jede Website hat eine API, nämlich die URLs, die ich aufrufen kann. Diese gibt mir maschinenlesbare Daten, nämlich <a class="lexicon-link" title="HTML im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/html">HTML</a>/XHTML, quasi XML. Der Unterschied liegt also eher darin, ob es eine Anleitung für Programmierer gibt und die Nutzung explizit gewünscht ist. Alles andere sind rechtliche Fragen.</p>
<p>XML und JSON sind die beiden weitverbreitetsten Formate für den Austausch von Daten, die möglichst gut von Programmen verarbeitet werden können. Und RSS der vermutlich bekannteste XML-Dialekt zu dem Thema. In einem solchen Stream oder Feed verbirgt sich ein langes Dokument, das einfach alle einzelnen Einträge, zum Beispiel Posts, in eben diesen Formaten enthält.</p>
<p>Um Zugriff auf eine <a class="lexicon-link" title="API im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/application-programming-interface-api">API</a> zu erhalten, sind unterschiedliche Maßnahmen nötig. Manche APIs sind frei verfügbar, andere erfordern einen APP-Key, also eine Registrierung der Anwendung, meist auf eine bestimmte Domain, was Testen schwierig machen kann. Und wieder andere, bei der sogenannten Drei-Wege-Authentifizierung (zum Beispiel Twitter OAuth oder Facebook) fragen zunächst den User, auf dessen Daten wir zugreifen, um Erlaubnis.</p>
<h2>Facebook</h2>
<p>Auf Facebook sind Fanpages für Unternehmen und Produkte ebenso üblich wie der &#8220;Login über Facebook&#8221; oder das &#8220;Liken und Teilen&#8221; von Inhalten auf Facebook. Da Facebook tief in das Privatleben seiner Nutzer eindringt, ist es hier möglich, persönliche Interessen und auch Präferenzen des Umfeldes von Interessenten zu analysieren.</p>
<p>Die große Kapazität von Facebook besteht in der Entwicklung eigener <a class="lexicon-link" title="App im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/app">Apps</a>. Hier kann, grob gesagt, die Website oder Startup-Anwendung in Facebook integriert werden. Anstatt lediglich auf Facebook präsent zu sein, werden Nutzer und ihre Daten auf die eigene Applikation geholt. Abgerufen werden kann fast alles, mit Zustimmung des Users. So ist auch die Verbreitung von Inhalten über Wall-Posts und die Messung des viralen Effekts möglich.</p>
<p>Im Allgemeinen ist es ratsam, einen erfahrenen Anbieter für Facebook-Anwendungen zu konsultieren, da hier einige Hürden auftreten und die Kosten leicht explodieren können. Ebenso wichtig ist es, eine einfache Anwendung zu entwickeln, die das eigene Produkt in den Vordergrund stellt. Bewährt haben sich Gewinnspiele oder Contests, die zusätzlich die Kreativität einzelner User bewerten.</p>
<h2>SoundCloud, YouTube &amp; Co.</h2>
<p>APIs wie von <a title="SoundCloud in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/unternehmen/soundcloud">SoundCloud</a> (<a title="SoundCloud" href="http://soundcloud.com" target="_blank">soundcloud.com</a>) oder YouTube ermöglichen es nicht nur, multimediale Unternehmensinhalte darzustellen, sondern dies auch User über die eigene Plattform tun zu lassen. Mit dem richtigen Konzept verknüpft, können hier Informationen darüber gewonnen werden, wie sich ein Produkt richtig vermarkten oder eine Kampagne besser umsetzen lässt. Idealerweise machen die User hier gleich mit.</p>
<h2>Google Plus</h2>
<p>Google steht mit seinem Social-Network noch recht am Anfang. Die API weist gegenüber Facebook noch einige Lücken auf und insgesamt düfte wohl unklar sein, wohin die Reise geht. Wenn man aber bedenkt, welche Kraft hinter Google steht, sollte klar sein, dass sich hier ein Engagement lohnt.</p>
<h2>Andere Google-APIs</h2>
<p>Google ist mittlerweile Hauptanbieter alltäglicher Lösungen für viele Menschen geworden. Prägende Beispiele sind Kontakte und Events, die oft auch mit auf Google-Technologie basierenden Android-Mobil-Systemen synchronisiert werden. Die hier erhobenen Informationen sind einerseits sensibel und sollten vorsichtig behandelt werden. Andererseits sind sie um so wertvoller, denn sie zeigen, wofür sich ein User persönlich, also außerhalb seiner Selbstdarstellung, interessiert.</p>
<h2>Twitter</h2>
<p>Twitter ist vor allem eines: schnell. Hier lassen sich Trends abzeichnen und schnell erkennen, ob News die Relevanz haben, &#8216;retweetet&#8217; zu werden, sprich, sich viral verbreiten. Besonders interessant ist, wie viele Follower jemand hat, der unserem Stream folgt oder unsere Nachrichten retweetet.</p>
<p>Diese Informationen lassen sich grundsätzlich über die Twitter-API abfragen. Wer also in seiner Anwendung beispielsweise beim Anlegen von <a class="lexicon-link" title="User-Generated-Content im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/user-generated-content">User-Generated-Content</a> einen automatischen <a class="lexicon-link" title="Tweet im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/tweet">Tweet</a> mitanbietet, kann auch beobachten, ob dieser Inhalt retweetet wird und gebenenfalls nachsteuern.</p>
<h2>Mobile Anwendungen</h2>
<p>Nicht zuletzt sind mobile Anwendungen ein tiefgreifendes Instrument für Datensammler. Hier gilt mehr als irgendwo anders die absolute Notwendigkeit der Diskretion, alleine schon um Skandale zu vermeiden. Künftig wird die Sorge der Anwender aber wachsen, und Anwendungen, die sich grundlos Informationen wie Standortdaten und Kontakte verfügbar machen, werden vermutlich Probleme bekommen.</p>
<p>Bei mobilen Anwendungen sollte also ein konkreter Nutzen in den Vordergrund gestellt werden, der möglichst mit dem Produkt in Zusammenhang steht. So lassen sich beispielsweise auf dem Handy gespeicherte Informationen mit denen einer Plattform synchronisieren oder sogenannte Location-Based-Services entwickeln, welche die aktuelle Position eines Nutzers verwenden, um ihm besonders relevante Inhalte anzuzeigen. Wichtiger ist jedoch die ständige Präsenz des Gerätes, die im Gegensatz zu festen Internetrechnern wesentlich relevanter für ein Verständnis seiner realen Lebenssituation ist.</p>
<h2>Fazit: Ohne schlüssiges Gesamtkonzept geht nichts</h2>
<p>Die Herausforderung besteht klar darin, nicht einfach einzelne APIs zu benutzen, sondern sie in einem schlüssigen Gesamtkonzept unter einen Hut zu bringen. Weil API-Development immer Tücken mit sich bringt, ist das mitunter gar nicht so einfach. Aus technischer Sicht ist hier dringend davon abzuraten, das Rad neu zu erfinden. APIs ändern sich auch hin und wieder einmal, wodurch immer wieder Anpassungen vorgenommen werden müssen. Startups sollten sich also gut überlegen, was sich hier für sie lohnt.</p>
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		<title>Weltweit persönlich sprechen</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 09:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Bartelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Cisco]]></category>
		<category><![CDATA[Cisco-Themenreihe]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Videokonferenzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Kontakte sind das A und O in der Geschäftswelt. Vor allem Gründer müssen erst bekannt werden und sich persönlich bei möglichen Kunden und Partnern vorstellen. Bei internationalen Beziehungen lohnt sich jedoch nicht immer eine Fahrt. Hier können Videokonferenzen wertvolle Dienste leisten – und auch die spätere Zusammenarbeit deutlich erleichtern. Persönlichkeit durch Videokonferenzen Die Gründerin sitzt [...]]]></description>
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<span id="more-58906"></span></p>
<h2><a href="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/01/MAL68503.jpg" rel="lightbox[58906]"><img class="aligncenter size-full wp-image-58909" title="Videokonferenzen mit Cisco" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/01/MAL68503.jpg" alt="Videokonferenzen, Cisco, Cisco-Themenreihe, Kommunikation" width="570" height="290" /></a></h2>
<h2>Persönlichkeit durch Videokonferenzen</h2>
<p>Die Gründerin sitzt in Berlin, der Investor ist gerade in den USA unterwegs, der Kunde hat sein Büro in Südeuropa. Auf den ersten Blick sieht diese Konstellation nach mühsamen E-Mail-Verkehr oder schwer verständlichen Handygesprächen aus. Doch inzwischen ist auch ein persönliches Meeting ohne teure Reisekosten realisierbar – virtuell per Videokonferenz.</p>
<p>Noch immer herrschen einige Vorurteile gegenüber dieser Technik: Sie sei zu teuer, zu unausgereift, zu inkompatibel mit anderen Systemen und im Vergleich zu Telefonkonferenzen ohne Mehrwert. Doch diese Ansichten sind inzwischen überholt. Denn selbst günstige, einfach zu installierende Online-Lösungen für den schnellen Einstieg bieten heute eine gute Qualität. Auch eigenständige Systeme, die mit stabilen Breitbandverbindungen eine ausgezeichnete Übertragung gewährleisten, kosten nicht mehr die Welt. Und bei zahlreichen internationalen Kontakten erhöhen systemübergreifende Lösungen mit vielen Zusatzfunktionen die Produktivität und Effizienz in der Zusammenarbeit.</p>
<h2>Für jeden das richtige</h2>
<p>Nicht jedes Videokonferenzsystem ist für jeden Arbeitsplatz gleich gut geeignet. Daher sollten Unternehmen vor dem Kauf ihre Anforderungen intern besprechen und gemeinsam mit Partnern festlegen. Dabei hilft ihnen ein <a title="Webseite" href="http://www.tandberg.de/videokonferenzleitfaden.jsp" target="_blank">Videokonferenz-Leitfaden</a> von Cisco, der sich nach einer kurzen Registrierung herunterladen lässt. Er beinhaltet auch eine Liste von Fragen, die bei der Auswahl des richtigen Videokonferenzanbieters unterstützen.</p>
<p>Unternehmen jeder Größe profitieren von einem schnell zu installierenden und nutzbaren Online-Konferenzsystem wie <a title="Cisco WebEx" href="http://www.webex.de/" target="_blank">Cisco WebEx</a>. Es überträgt Video in Business-Qualität und ermöglicht eine Zusammenarbeit mit zahlreichen Teilnehmern an unterschiedlichen Orten über verschiedene Systeme hinweg – <a title="Webseite" href="http://www.webex.de/apple/" target="_blank">als App zum Beispiel auch auf iPhone, iPad, BlackBerry oder Android-Smartphones</a>.<br />
Ebenfalls praktisch zu nutzen sind <a title="Webseite" href="http://www.cisco.com/web/DE/pdfs/products/IP_Phone_7985G_DEUTSCH.pdf" target="_blank">Cisco IP Videotelefone</a>. Sie bieten eine einfache, günstige Möglichkeit, die Sprachtelefonie mit Videoübertragung zu erweitern. Dabei arbeiten sie mit allen Cisco Video-Geräten zusammen, vom Schreibtischsystem bis hin zur Raumlösung.</p>
<h2>High-End-Systeme</h2>
<p>Die eigenständigen <a title="Weseite" href="http://www.cisco.com/web/DE/solutions/tele_index.html" target="_blank">Cisco TelePresence-Videokonferenzsysteme</a> eignen sich optimal für die regelmäßige Nutzung mit Geschäftspartnern und Kunden. Vom einfachen 32-Zoll-Bildschirm bis zum komplexen High-End-System mit drei 65-Zoll-Plasma-Screens ist hier für jede Anforderung das richtige dabei – vom Einzelbüro und Heimarbeitsplatz bis zum großen Konferenzraum. Ein modernes Bedienpanel kombiniert dabei die bewährten Funktionen der Cisco &#8220;One button to push&#8221;-Technologie mit den Möglichkeiten eines Touch-Screens.</p>
<p>Für eine reibungslose Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden über Videokonferenzen ist eine hohe Interoperabilität der verwendeten Systeme nötig. Entsprechend hat Cisco ein TelePresence-Protokoll veröffentlicht, mit dem Systeme verschiedener Hersteller untereinander kommunizieren können. Das <a title="Webseite" href="http://newsroom.cisco.com/dlls/2010/prod_012610.html" target="_blank">TelePresence Interoperability Protocol</a> (TIP) steht seit Anfang 2010 zur Verfügung und wird inzwischen auch von Herstellern wie Polycom, LifeSize und Radvision eingesetzt. Cisco TelePresence Systeme unterstützen allgemeine offene Standards wie H.323 und sind durch weitere Interoperabilitätslösungen, wie zum Beispiel <a title="Webseite" href="http://www.cisco.com/en/US/products/ps9901/Products_Sub_Category_Home.html" target="_blank">Cisco MXE 5600</a> und <a title="Webseite" href="http://www.cisco.com/en/US/products/ps10463/index.html" target="_blank">Cisco Unified Conferencing</a> beliebig erweiterbar.</p>
<h2>Wertvolle Zusatzdienste</h2>
<p>Doch die Hardware stellt nur eine Seite der Medaille dar. Vor allem wenn das Unternehmen wächst, müssen die Lösungen auch zentral zu verwalten und zu erweitern sein. Zudem sollten praktische Zusatzfunktionen die tägliche Arbeit mit Videokonferenzen erleichtern. So ist zum Beispiel bei vielen Systemen eine vollständige Aufzeichnung von Konferenzen, eine Nachbearbeitung oder die Suche nach einer bestimmten Stelle nicht möglich oder sehr kompliziert. Die aktuellen <a title="Webseite" href="http://www.cisco.com/web/DE/presse/meld_2011/24-02-2011_videokommunikation.html" target="_blank">Lösungen von Cisco</a> ermöglichen daher unter anderem die sofortige Aufnahme und Verbreitung von Bewegtbildern und Inhalten für Veranstaltungen, Training oder Kommunikation sowie praktische Suchfunktionen innerhalb von Videos. Zudem erweitern sie zahlreiche Collaboration-Systeme um Videofunktionalität.</p>
<h2>Videoconference-as-a-Service</h2>
<p>Wer sich kein eigenes TelePresence-System zulegen möchte oder die Technik erst einmal ausprobieren will, kann öffentlich zugängliche Räume nutzen oder Systeme über Partner leasen oder mieten. So bietet zum Beispiel die Deutsche Telekom mit dem TelePresence Managed Service unter anderem einen <a title="Webseite" href="http://www.deutschland-telepresence.de/tsi/de/1032068/Home/Telepresence/Buchung-und-Preise" target="_blank">elektronischen Buchungsdienst</a> für die öffentlichen TelePresence-Standorte in Deutschland. Dazu gehören TelePresence-Räume von Partneranbietern wie Commundo Tagungshotels, Lindner Hotelkette, Sheraton Airport Hotel, Kameha Grand Hotel, Messe Hannover und die BayArena Leverkusen. Damit steht bereits jetzt ein flächendeckendes Netz an öffentlichen TelePresence-Systemen zur Verfügung.</p>
<p>Cisco hat weltweit schon mehr als 1.000 <a title="Webseite" href="http://www.deutschland-telepresence.de/" target="_blank">TelePresence-Räume</a> in über 230 Städten in 56 Ländern installiert. In den ersten drei Jahren seit Einführung der Lösung im Jahr 2007 fanden knapp 1 Millionen virtuelle Telepräsenzmeetings statt. Produktivitätsgewinn plus Reisekostenersparnis summierten sich dabei auf 220.000 Millionen Dollar. Doch auch die Umwelt profitiert davon: Die vermiedenen Reisekilometer entsprachen bis 2010 bereits einer Emissionsreduktion von mehr als 243.000 Tonnen CO2. Weitere Informationen zu den Videokonferenzlösungen von Cisco erhalten Sie bei Volker Bartelt (Email)</p>
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		<title>IT Trends 2011 und welche IT-Wunder 2012 bringt</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 09:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Lux</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
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		<description><![CDATA[2011 bewegte sich in der Welt der Informationstechnologie und neuen Medien einiges und auch 2012 wird die Welt rund um Cloud-, Social-Media- und Mobile-Technologien nicht still stehen. Ein kleiner IT-Rück- und Ausblick. &#160; Alles in der Cloud Ohne Zweifel haben sich die Dienste aus der Wolke 2011 wesentlich weiterentwickelt. Viele große Hersteller bieten ihre Produkte [...]]]></description>
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<p><span id="more-57394"></span><a href="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2011/12/377060_original_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_1.jpg" rel="lightbox[57394]"><img class="aligncenter size-full wp-image-57396" title="IT-Trends 2011" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2011/12/377060_original_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_1.jpg" alt="IT-Trends, Cloud, Social media, Mobile" width="570" height="290" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Alles in der Cloud</h2>
<p>Ohne Zweifel haben sich die Dienste aus der Wolke 2011 wesentlich weiterentwickelt. Viele große Hersteller bieten ihre Produkte mittlerweile als Cloud-Lösung an und geben damit vielen jungen Unternehmen die Chance, mit geringem Kostenaufwand skalierbare Lösungen zu schaffen. Office, Firewall, Virenprüfung und Speicher sind nur einige Anwendungen, die mittlerweile dezentral angeboten werden und immer größeren Zuspruch erfahren.</p>
<p>Auch 2012 dürften zahlreiche Veränderungen im Cloud-Segment auf die Internetwirtschaft warten. Zahlreiche Dienste werden hinzu kommen, neue Features werden integriert werden und die Kosten bei bereits etablierten Diensten könnten nach unten korrigiert werden.</p>
<h2>Der Social Media Hype</h2>
<p>Ein neues großes soziales Netzwerk erblickte 2011 das Licht der Welt und gewinnt immer mehr Nutzer: Google+. Facebook durfte in 2011 zusehen, wie Googles Lösung zahlreiche User mit neuen Ansätzen und Features wie den Circles und kostenfreier Videotelefonie abwarb und zog fast immer nach. Andere Netzwerke verlieren derweil zunehmend an Popularität und kämpfen aufgrund großer Abwanderungswellen ums Überleben &#8211; so zum Beispiel die VZ-Netzwerke.</p>
<h2>Apple und Tränen um Steve Jobs</h2>
<p>Ein schwarzes Jahr in der Firmengeschichte von Apple liegt hinter der Internetwirtschaft. Nach dem Tod von Firmengründer und Visionär Steve Jobs sind viele Apple-User besorgt über die Zukunft der Marke. Wie sehen zukünftige Produkte aus? Verliert Apple ohne seinen berühmten Anführer seine Innovationskraft? Mit dem iPad3, das im Frühjahr 2012 erscheinen soll, werden sicherlich erste Fragen beantwortet.</p>
<h2>Datenschutz-Skandale in Reihe</h2>
<p>Der deutsche Datenschutz bekommt Zähne. Nie zuvor hat es so viele schwerwiegende Datenskandale wie 2011 gegeben. Neben Marktgrößen wie Sony, Apple, Lockheed Martin oder Dropbox erwischte es auch die Bundespolizei und Israel. Tausende sensible Nutzerdaten wurden von gesicherten Servern gestohlen und teilweise im Internet veröffentlicht. Immer häufiger kommt es zu Datenschutz-Prüfungen in Firmen &#8211; nicht zuletzt, da immer mehr Betroffene ihr Recht der Selbstauskunft nutzen und damit regelmäßig auf desolate Zustände in Firmen aufmerksam werden. Für 2012 sollten sich alle, die mit persönlichen Daten umgehen, auf schärfere Kontrollen und Bußgelder einstellen, wenn personenbezogene Daten nicht im Rahmen des BDSG behandelt werden.</p>
<h2>Hardware wird immer besser</h2>
<p>Durch die schockierende Erdbebenkatastrophe in Japan wurden viele Hersteller von Speichermedien in ihrer Produktion beeinträchtig. Das führte auch zu steigenden Preisen bei Festplatten und SSDs und trieb die Kosten für PC-Systeme und Notebooks in die Höhe, doch Besserung ist in Sicht. Die Netzgemeinde kann sich 2012 auf bezahlbare HDDs freuen. Doch nicht nur der Preis soll sinken. Auch die Größe der Speicher soll steigen. So werden erste 5TB-Festplatten und 1TB-SSDs erwartet.</p>
<h2>3D erobert die Wohnzimmer</h2>
<p>Die dreidimensionale Welt erobert das Wohnzimmer. Nachdem Zuschauer bereits im Kino immer mehr Blockbuster in 3D erleben können, eroberte die Technik nun auch die heimischen Fernsehgeräte. 2011 kamen erste bezahlbare Geräte mit Brille auf den Markt, die jedoch noch keinen überragenden Absatz fanden. Anders soll dies 2012 werden. Hersteller versprechen echtes 3D-Feeling ohne Brille und mit vierfacher HD-Auflösung.</p>
<h2>High-Speed Mobilfunk</h2>
<p>Der neue Hochleistungs-Mobilfunk ist da und heisst LTE. Nachdem erste ländliche Gegenden mit dem neuen Funkstandard bereits ausgerüstet wurden, dürfen sich ab 2012 auch Großstädter auf höhere Bandbreiten auf der Luftschnittstelle freuen. Theoretisch lassen sich mit dem neuen Standard Geschwindigkeiten bis 100MBit/s erreichen.</p>
<h2>Microsofts neues Betriebsystem</h2>
<p>Der Softwareriese hat für 2012 sein neues Betriebssystem Windows 8 mit unzähligen neuen Features angekündigt. Mit dem neuen OS will man sich endlich im Smartphone- und Tablet-Markt erfolgreich behaupten. Eine erste Beta soll bereits ab Januar zur Verfügung stehen.</p>
<h2>Smartphones</h2>
<p>Die Smartphones haben 2011 wieder einen beträchtlichen Zuwachs feiern können, wobei sich Apples iOS und Googles Android den Großteil des Gerätemarkts teilen. Im kommenden Jahr versprechen die neuen OLED-Displays nochmal einen interessanten Schritt in Richtung Fold-Smartphone. Durch die flexiblen Displays lassen sich biegsame Handys entwerfen. Samsung plant, ab Mitte 2012 den Massenmarkt mit der neuen Technik zu erobern.</p>
<p>Die Internetszene kann sich also auf ein spannendes Jahr 2012 freuen. Nicht zuletzt kommen zahlreiche IT-Innovationen aus der Startupwelt selbst.</p>
<h6>Bild: Rainer Sturm  / pixelio.de</h6>
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		<title>Cloud Power für Startups (Advertorial)</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 09:44:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Jacquemot</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Erfolg der eigenen Idee – mehr darf für ein Startup nicht im Mittelpunkt stehen. Für eine schnelle und konkrete Umsetzung müssen die Rahmenbedingungen stimmen. Normalerweise verlangen Mobility- und App-Lösungen teure Server. Aber welches Startup kann sich das schon in der Anfangsphase leisten? Denn weder Zeit noch Geld stehen häufig in der Gründungsphase für Administration und [...]]]></description>
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<span id="more-56784"></span></p>
<h2><a href="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2011/12/Microsoft.jpg" rel="lightbox[56784]"><img class="aligncenter size-full wp-image-56938" title="Microsoft fördert Startups" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2011/12/Microsoft.jpg" alt="Thomas Söhn, Matthias Völcker, Stephan Jacquemot, Windows, Windows Azure, Startupförderung, Biz Spark, unternimm was,  Microsoft, Crossvertise, Myobis" width="570" height="290" /></a></h2>
<h2>Windows Azure als Chance für Startups</h2>
<p><a title="Mircosoft Blog" href="http://blogs.msdn.com/b/hsirtl/" target="_blank">Entlastungen für Startups und damit große Vorteile für Neugründungen liegen vor allem in der Cloud.</a> Windows Azure (<a title="Windows Azure" href="http://www.windowsazure.com" target="_blank">www.windowsazure.com</a>) bietet mit seinem Platform-as-a-Service-Ansatz (PaaS) die Chance, <span class="lexicon-link">Aufwand</span> und Investitionskosten gering zu halten. Und da die Serverinfrastruktur der Windows Azure-Plattform in den Microsoft-Rechenzentren vollautomatisch verwaltet wird, verlagern sich die Belastungen der Startups auf andere Schultern.</p>
<p>&#8220;Gerade als Startup hilft uns Windows Azure, Verfügbarkeit, Skalierbarkeit und Sicherheit unserer Anwendungen zu gewährleisten – und das bei geringen Kosten&#8221;, sagt Matthias Völcker, Geschäftsführender <span class="lexicon-link">Gesellschafter</span> von Crossvertise (<a title="Crossvertise" href="http://www.crossvertise.com/" target="_blank">www.crossvertise.com</a>), dem Online-Marktplatz für Werbeträger aller Art.</p>
<h2>Offenheit der Plattform als Plus</h2>
<p>Die Bereitstellung der eigenen Services über Windows Azure ermöglicht es Gründern, neue Geschäftsfelder kostengünstig zu erschließen: So eignet sich Windows Azure als ideales Backend besonders für Anwendungen im Web, bei Mobility-Lösungen und Apps. Diese können nicht nur in C# entwickelt werden, sondern unterstützen ebenso andere Programmiersprachen wie <a title="Windows Azure" href="http://www.microsoft.com/windowsazure/sdk/" target="_blank">Java</a>, <a title="Windows Azure" href="http://www.microsoft.com/windowsazure/sdk/" target="_blank">PHP</a> oder <a title="Windows Azure" href="http://www.microsoft.com/windowsazure/sdk/" target="_blank">Ruby</a>. Startups, die am Microsoft-BizSpark-Programm teilnehmen, können dabei die Entwicklungsumgebung Visual Studio in der Ultimate Version sogar kostenlos erhalten. Darüber hinaus sind Entwickler bei Windows Azure nicht an Visual Studio gebunden, sondern können beispielsweise auch auf Eclipse zurückgreifen.</p>
<p>&#8220;Wir schätzen die Offenheit von Windows Azure. Unser Backend konnten wir so bequem mit PHP implementieren und damit auf uns vertraute Technologien setzen&#8221;, sagt Thomas Söhn, Gründer und Geschäftsführer des Buchungs- und Informationsdienstes Myobis (<a title="myobis" href="http://www.myobis.com/" target="_blank">www.myobis.com</a>), dessen Lösungen bereits von 500 B2B-Kunden genutzt werden.</p>
<h2>Die Wolke ermöglicht weltweiten Zugriff</h2>
<p>Immer im Fokus und ein entscheidendes Kriterium bei der Wahl eines <span class="lexicon-link">PaaS</span>-Anbieters sollte der Sicherheitsaspekt sein. Zertifiziert nach SAS70 und ISO 27001, bietet Microsoft dabei die höchsten Sicherheitsstandards. Und mit Datenzentren in Amsterdam und Dublin liegen die Microsoft-Rechenzentren im europäischen Raum. Alle Daten werden hier stets dreifach redundant gespeichert. Für Unternehmen, die globale Services anbieten, betreibt Microsoft zudem auch Rechenzentren außerhalb Europas.</p>
<p>Dies ermöglicht die Nutzung von Windows Azure als Content Delivery Network und damit die Auslieferung von Medieninhalten mit minimaler Latenzzeit. Ein Vorteil, den sich etwa Entwickler von Browserspielen gerne zu nutzen machen, denn hier gilt es, einem meist internationalen Publikum ohne lange Ladezeiten eine ansprechende Spielewelt zu präsentieren.</p>
<h2>Maximaler Nutzen bei geringem Einsatz</h2>
<p>Die größte Stärke der Cloud liegt in der schier unbegrenzten Skalierbarkeit. Steigen die Anforderungen an Rechenleistung und Speicherkapazität, so erlaubt Windows Azure jederzeit das hinzufügen neuer Recheninstanzen. Dabei ermöglicht die Plattform gleichzeitig größtmögliche Flexibilität: Sinken die Anforderungen, so können nicht mehr benötigte Recheninstanzen wieder abgeschaltet werden.</p>
<p>Die Kosten orientieren sich dabei stets an den individuell genutzten Kapazitäten und die Verwaltung der gesamten IT-Infrastruktur ist voll automatisiert. So werden die neuesten Patches und Sicherheitsupdates in einem regelmäßigen Rhythmus vorgenommen.</p>
<h2>Startup-Förderung bei Microsoft</h2>
<p>Junge Gründer unterstützt Microsoft mit dem weltweiten <a title="Bizspark" href="http://www.microsoft.de/bizspark" target="_blank">BizSpark-Programm</a>. Microsoft stellt dabei Tools und Anwendungen gratis zur Verfügung, die den Zugang zu Technologien erleichtern und hilft diese, im Unternehmen zu implementieren. Doch Technologiesupport ist nur ein Teil der Microsoft-Unterstützung.</p>
<p>Darüber hinaus bietet das Unternehmen durch verschiedene <a title="Unternimm was bei Facebook" href="https://www.facebook.com/unternimm.was" target="_blank">Initiativen wie &#8220;unternimm was</a>&#8221; oder das internationale Eliteförderprogramm <a href="http://www.bizsparkone.com/" target="_blank">BizSpark One</a> intensive Unterstützung beim Business Development. Ebenso gehören regelmäßige Netzwerkveranstaltungen wie die BizSpark Camps zum Programm. Die nächsten beiden Camps finden am 13. Dezember in <a href="https://msevents.microsoft.com/CUI/EventDetail.aspx?EventID=1032499535&amp;Culture=de-DE" target="_blank"> Köln</a> und am 15. Dezember in <a href="https://msevents.microsoft.com/CUI/EventDetail.aspx?EventID=1032499538&amp;Culture=de-DE" target="_blank"> München</a> statt. Zudem <a title="Cloud 4 Society Award: Microsoft Deutschland fördert Cloud-Startups" href="http://www.gruenderszene.de/allgemein/cloud-4-society-award-microsoft" target="_blank">prämiert Microsoft im kommenden Jahr erfolgreiche Startups</a> mit dem <a href="http://www.microsoft.com/germany/politik/chancenrepublik/cloud-4-society-award.aspx" target="_blank">Cloud 4 Society Award</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wie Startups mit IT-Risiken umgehen sollten</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 09:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Sturm</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Unternehmen zu gründen und endlich die eigenen Visionen zu verwirklichen, ist eine prägende Eigenschaft von Persönlichkeiten, die mit Ihrem Tun die Welt verändern. Leider können diese Entfaltungsmöglichkeiten von vielen unvorhersehbaren Ereignissen eingeschränkt werden. Grund genug, sich im Rahmen der Unternehmensgründung mit den Aufgaben des Risikomanagements zu beschäftigen. Die ersten Schritte beim Risikomanagement für Startups [...]]]></description>
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<h2><img class="aligncenter size-full wp-image-53797" title="IT und Recht" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2011/11/IT-und-Recht1.jpg" alt="Risikomanagement, Startup, Managerhaftung, Cloud Computing, Datenspeicherung, Haftpflichtversicherung, " width="570" height="290" /></h2>
<h2>Die ersten Schritte beim Risikomanagement für Startups</h2>
<p>Das Erkennen möglicher Risiken im Rahmen der Unternehmensgründung und –führung kann dank verschiedener Analysemöglichkeiten mit einem gewissen Aufwand greifbar gemacht werden. Fehler-, Möglichkeiten- und Einflussanalyse (FMEA), Fehlerbaumanalyse (FTA), aber auch Risiko-Checklisten und Expertenbefragungen bieten nur einen kleinen Überblick über mögliche Werkzeuge und Hilfsmittel. Egal, welches Werkzeug für die Auswertung eingesetzt wird, es empfiehlt sich immer, mit einem hohen Maß an Kreativität ein Brainstorming durchzuführen, um auch exotische Vorstellungen zu berücksichtigen. Folgende Vorgehensweise hat sich in der Praxis etabliert:</p>
<ul>
<li>1. Risikoidentifizierung</li>
<li>2. Risikoklassifizierung</li>
<li>3. Risikobeseitigung</li>
<li>4. Kontrolle</li>
</ul>
<p>Fallen unter Punkt 1 und 2 die genannten Analysemöglichkeiten, so sei auch auf eine weitere, einfache Möglichkeit der Veranschaulichung hingewiesen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src="data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAAagAAACXCAIAAADPi1hbAAAFMklEQVR4nO3aMXaySgCG4dkg+3ARLIEVsAF6emtbW0tLOnfALTiXS8AYk9wf/+R7nsqjwkw4Z96MYhlfp/zrhXMAAr0yOsIHvMTLolPeetU0gEB/S/i0D9jNa3KzrZ72AbsRPiDOC1rzXvW0D9jHi0MjdsD+hA+II3xAHOED4qyj07ZtKaWqqr7v9xhe+IDdvYlO27ZVVQ3DMI5j13V7DC98wO7+i85LflMifMD+3kSnlNI0za7DCx+wO+ED4vioC8R5E52maaqqut1uo5sbwO/1JjrDMPg5C/Dr+QEzEEf4gDjCB8QRPiCO8AFxhA+II3xAHOED4ggfEEf4gDjCB8QRPiCO8AFxhA+II3xAHOED4ggfEEf4gDjCB8QRPiCO8AFxhA+II3xAHOED4ggfEEf4gDjCB8QRPiCO8AFxhA+II3xAHOED4ggfEEf4gDjCB8QRPiCO8AFxhA+II3xAHOED4ggfEEf4gDjCB8QRPiCO8AFxhA+II3xAHOED4ggfEEf4gDjCB8QRPiCO8AFxhA+II3xAHOED4ggfEEf4gDjCB8QRPiCO8AFxhA+II3xAHOED4ggfEEf4gDjCB8QRPiCO8AFxhA+II3xAHOED4ggfEEf4gDjCB8QRPiCO8AFxhA+II3xAHOED4ggfEEf4gDjCB8QRPiCO8AFxhA+II3xAHOED4ggfEEf4gDjCB8QRPiCO8AFxhA+II3xAHOED4ggfEEf4gDjCB8QRPiCO8AFxhA+II3xAHOED4ggfEEf4gDjCB8QRPuApv2m1Ch/wlPLWq6fzLcIHPKW849Xz+oq/InzAT/faknyW8AHf8tqGfM2PnDSwv9+RvMkPnjqwp9+RvMmP/wOAffyO5E1+yZ8B8DzhA+IIHxBH+OArSinX6/VnjfIn5vzkOd972z6X8c64+w8JLzffnazrehiG5UtVVZ3P5/cOnF9NCN/jS7E65+M3/y/hWw7xzSsjfCSal03btofD4Ttn+KPs+L457ruHf/lI+LnmZXM8Hlc/0ViuqPP5XFXV8mcc86vzg67r6rqeDx+GoWmaUsrhcJj3km3bLrcqt9ttHMfL5dI0zXLcyeFwWL657/vD4bDaT5VSuq4rpZxOp/emervdppmUUo7H44OzDcNwOBxKKcv5rC7FNGJVVduZrC7Ip4a+exk/nM/3f1EofCRa7vger/bL5XL31elB13Vd1y3f0LZt3/fjOJ5Op/nM5/O5bdvx39hNK7/v+zlbS6fTqaqqebjpJMfjcX5yen5Z27tTbdt2GnT5nrtna9t2+qOWzd1eivdmsg3f80PfvYxPzseODz5nub3avrRcwO+tvWklr5b3uNjQTY/n56fV3vf99Xqdjqrren7nOI7DMNR1vdrIzMNdr9fl2bbL/sFUt89szzabNmjbM3w4k8dVenD49jJ+aj5fI3wkmpdNXdfLpTVuVtTlcqnret5eLdf59OlydW9k+UlzucKnuyjTrmc622rLVlXVNJNlGp4P34Opbo/anm2Z4Luj/LnwbS/jp+bzNcJHouU6XH7yGu+tqNPptC3R9GA6fLlKm6aZ+tX3/XIjczqd5me6ruv7fvpEPJu//Jq+vNvO88PwraZ6dyd192xN06wmsx3lU+F7fui7l/HJ+Xx4x/kB4SPRapUuv2tbra5Syt1fUcwPjsfj6ubG/MX8MojTBnAa6O5WcXqyqqq2bb8Qvu1Ul5+d5zsMd8+2fefdS/F8+J4f+u5lfGY+012p1T+t5wkfEEf4gDjCB8QRPiCO8AFx/gHmQLhXJp5rFQAAAABJRU5ErkJggg==" alt="" /></p>
<p>In der oben dargestellten  XY-Achse können die identifizierten Risiken eingetragen und bewertet werden. Im Rahmen des dritten Punktes besteht dann die Möglichkeit, über organisatorische Maßnahmen Einfluss auf die Entstehung der Risiken zu nehmen. Können diese Maßnahmen nicht den gewünschten Erfolg erziehen, so empfiehlt sich die Abwägung, das Risiko selbst zu tragen oder entsprechenden Versicherungsschutz einzukaufen.</p>
<p>Die Aufgabe, entsprechenden Versicherungsschutz im Markt zu erwerben, stellt eine anspruchsvolle Herausforderung dar, welche in der Praxis häufig leider nicht die entsprechende Würdigung findet. &#8220;Aufwendungen für die richtigen Versicherungen finden bei Startups bisher nur in einem geringen Maße Berücksichtigung&#8221; sagt Mark Wilhelm, der Düsseldorfer Fachanwalt für Versicherungsrecht. Im Gegensatz zu marktüblichen Retail-Produkten besteht für Startups jedoch eine große Herausforderung darin, den richtigen Versicherungsschutz zu finden. Nachfolgend werden einige Anregungen zum Thema der betrieblichen Haftpflichtversicherungen dargestellt.</p>
<h2>Die Verhandlung mit dem Haftpflichtversicherer</h2>
<p><strong>Empfehlung: Im Rahmen einer Vertragsverhandlung sollten dem Anbieter sowohl die <a class="lexicon-link" title="AGB im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/allgemeine-geschaeftsbedingungen-agb">AGB</a>s als auch weitere besondere Vertragsvereinbarungen offen gelegt werden.</strong></p>
<p>Web-basierte Startups können in einer schier unendlichen Individualität entstehen und Ihr Geschäft betreiben. Um nur einige Geschäftsfelder zu nennen:</p>
<ul>
<li>Herstellung und Handel mit Software</li>
<li>Dienstleistungen im Bereich Wartung und Vertrieb</li>
<li>die Anbahnung, der Abschluss und die Abwicklung von Verträgen</li>
<li>das Betreiben von Suchportalen, Suchmaschinen und Auktionshäusern</li>
<li>Jobbörsen, Expertennetzwerke</li>
</ul>
<p>Interessanterweise stellt die Nutzung von Vergleichsportalen, laut den Ergebnissen der Forschungsgruppe Wahlen 2006, mit 71 Prozent die höchste Frequentierung von Internetseiten dar, vertragliche Abwicklungen folgen mit 57 Prozent. 96,1 Prozent der zwischen 14- und 29-jährigen Deutschen nutzen, nach einer ARD-Studie, das Internet. Es steht also einer sehr großen Gruppe von Internetnutzern eine vergleichsweise geringe Anzahl von Onlineanbietern zur Verfügung. Trotz der ungleichen Marktverteilung von Anbietern und Nutzern beziehungsweise Käufern besteht ein harter Konkurrenzkampf zwischen den Betreibern der Internetseiten.</p>
<p>Dieser Konkurrenzkampf wird häufig unter dem Motto &#8220;doppelte Produktqualität zur Hälfte des Preises&#8221; geführt. Die Verlängerung von Gewährleistungsfristen, überdurchschnittlicher Service und eine radikale Kostenrationalisierung führen zu einer interessanten Ausgangssituation für den Käufer. &#8220;Weitestgehend keine Beachtung in den Versicherungsverträgen finden erweiterte Garantien oder Vertragserweiterungen gegenüber den Abnehmern&#8221; sagt Wilhelm.</p>
<p>In jedem Fall sollte daher geklärt sein, welche Vertragsvariante im Rahmen des Verkaufes angeboten wird. Die Erfolg versprechende Erfüllung eines Kaufvertrages oder das Schulden einer Bemühung im Rahmen des Werkvertrages haben ganz unterschiedliche Auswirkungen auf die jeweiligen rechtlichen Folgen eines möglichen Schadens.</p>
<h2>Risiken für Startups bei der Datenspeicherung</h2>
<p><strong>Empfehlung: Die gesetzlichen Anforderungen des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) sollten geprüft und kommuniziert werden. Zudem sollte die Absicherung von möglichen Datenverlusten, Datenbeschädigungen oder ungewollten Weitergaben mit dem Haftpflichtversicherer untersucht werden.</strong></p>
<p>Individualisierte Massengeschäfte erfordern die Speicherung von persönlichen Daten der Käufer und Nutzer. Diese Speicherung ist für die Abwicklung der Dienstleistungen notwendig, stellt jedoch auch ein nicht zu unterschätzendes Gefahrenfeld unter Berücksichtigung der Persönlichkeitsrisiken dar. Ein relativ banales Problem entsteht schon in der personellen Aufstellung.</p>
<p>&#8220;Häufig versäumen Startups bei entsprechender Expansion und Datenvolumen einen Datenschutzbeauftragten zu benennen&#8221;, sagt der Koblenzer Fachanwalt für IT-Recht Elmar Kloss. &#8220;Neben den gesetzlichen Vorgaben eines Impressums, welches heute auf fast jeder Homepage vorhanden ist, darf auch eine Datenschutzerklärung nicht fehlen. Auch Cookies erfordern eine Einwilligung des Besuchers&#8221;.</p>
<p>Besondere Erwähnung sollen hier auch die rechtlichen Vorgaben der §§ 27 ff. BDSG finden, in welchem die Vertraulichkeit von Informationen gesetzlich dokumentiert ist. Im Bezug auf eine IT-Haftpflichtversicherung sollte mit dem Versicherer klar kommuniziert werden, welche kundenrelevanten Daten wo gespeichert werden. Der Verlust, die Beschädigung oder die Weitergabe von Daten an unbefugte Dritte kann schnell zu einem Millionenschaden führen. Beispielhaft sei hier der Datenskandal der Deutschen Bahn, der Deutschen Telekom oder Sony genannt.</p>
<h2>Versicherungsrisiken beim <span class="lexicon-link">Cloud-Computing</span></h2>
<p><strong>Empfehlung: In dem Provider-Vertrag sollte auf eine <a title="Exit im Gründerszene-Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/exit">Exit</a>-Strategie geachtet werden, das heißt, auf die Weitergabe der Daten an einen anderen Cloud-Anbieter. Die durchgeführte Art der externen Datenspeicherung sollte zudem auch mit dem Versicherer kommuniziert werden.</strong></p>
<p>Das externe Speichern von Daten über <a title="Cloud-Computing" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/cloud-computing">Cloud-Computing</a> ist für viele Versicherer aktuell noch ein böhmisches Dorf. Auch stellen die verschiedenen Datenschutzrichtlinien ein Problem dar. Rechtsanwalt Kloss beurteilt die Situation wie folgt: &#8220;Das Europäische Datenschutzrecht will greifbare Daten, welche die EU nicht verlassen. Damit stehen die gesetzlichen Vorgaben und die grundlegende Idee des Cloud-Computing, eines weltweiten Web-basierten Daten-Netzwerks, in einem Zielkonflikt. Speziell personenbezogene Daten dürfen nicht überall auf der Welt gespeichert werden.&#8221;</p>
<p>Umso wichtiger ist es, die möglichen Risiken eines Datenskandals vertraglich zu regeln. In einem Vertrag mit einem Cloud-Anbieter sollte eine Exit-Strategie eingebaut werden, welche im Falle einer Zahlungsunfähigkeit des Anbieters die Weitergabe der Daten auf einen anderen Marktteilnehmer beziehungsweise die Rückgabe der Informationen an das Startup-Unternehmen ermöglicht.</p>
<p>Dem eigenen Versicherer sollte die durchgeführte Variante der externen Speicherung mitgeteilt werden, ebenfalls sollte ein expliziter Einschluss möglicher Vermögens- und Reputationsschäden gewährleistet sein (speziell wenn es in einem Schadenfall zu einer möglichen kostenintensiven Ablehnung eines unberechtigten Schadens gegenüber Ihnen kommen sollte).</p>
<h2>Versicherung gegen Download-Schäden</h2>
<p><strong>Empfehlung: Sowohl das Herunterladen von Informationen als auch das Versenden von E-Mails kann durch eine entsprechende Infizierung zu Schäden eines Dritten führen. Beide Szenarien sollten mit dem Versicherer diskutiert werden.</strong></p>
<p>Gemäß §§ 321b-f BGB besteht für den Betreiber einer Internetseite die Verpflichtung, dem User aktuell circa 20 Informationen zur Verfügung zu stellen. Diese Informationen werden häufig durch optionale Download-Vorgänge bereit gestellt. Das Herunterladen dieser Informationen kann eine Petrischale für Viren und Trojaner darstellen und zur Beschädigung von Daten bei Dritten führen.</p>
<p>Gleiches gilt für das Versenden von E-Mails mit negativ behafteten Anhängen. In der Rechtsprechung sind die Beschädigung von Daten und die daraus resultierenden Vermögensschäden durchaus strittig, da eine Zuordnung zwischen Sach- oder Vermögensschaden relativ komplex ist. Umso wichtiger ist es, beide Varianten (Sach- und Vermögensschäden) im Vertrag versichert zu haben.</p>
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		<title>Mobil arbeiten? Aber sicher!</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 08:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Bartelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Cisco]]></category>
		<category><![CDATA[Cisco-Themenreihe]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Cloudservice]]></category>
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		<category><![CDATA[Home-Office]]></category>
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		<category><![CDATA[SaaS]]></category>
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		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>

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<p><span id="more-51090"></span></p>
<p><a href="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2011/10/HAI61189FFM.jpg" rel="lightbox[51090]"><img class="aligncenter size-full wp-image-51095" title="Mobile Datensicherheit mit Cisco" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2011/10/HAI61189FFM.jpg" alt="Cisco-Themenreihe, Cisco, Cloud, Cloudservice, Datensicherheit, SaaS, Secruty-as-a-Service, Cloud, Home-Office, Smartphone, Mobile Sicherheit, Mobiler Datentransfer" width="570" height="290" /></a></p>
<h2>Mobiler Datenverkehr wird bis 2015 um das 30-fache wachsen</h2>
<p>Der mobile Datenverkehr wächst mit einer Dynamik, von der Unternehmer für ihre Firma meist nur träumen können – nämlich mit 97 Prozent im Jahr. Cisco prognostiziert eine Steigerung um das 30-fache zwischen 2010 und 2015. Ein Großteil dieser Daten geht auf Apps und Videos zurück, die auf Smart-Phones oder Tablets wiedergegeben werden. Ein beachtlicher Teil dieser Hardware wird auch zur Arbeit genutzt: sei es als Firmen- oder als Privatgerät, mit dem auch auf Unternehmensdaten zugegriffen wird.</p>
<p>Eine moderne mobile Sicherheitsarchitektur fußt auf drei Säulen:</p>
<ul>
<li>Einfacher Zugang für Mitarbeiter zu Informationen und Anwendungen, die sie benötigen, zum Beispiel über die Cloud oder per VPN</li>
<li>Fehlerfreie Sicherheitslösung, um Bedrohungen zu begegnen und Firmenrichtlinien auf dem Endgerät durchzusetzen</li>
<li>Die Möglichkeit, eine große Anzahl verschiedener Endgeräte einzubinden, um Anwender die größtmögliche Wahl an Arbeitsmitteln zu geben</li>
</ul>
<h2>Security-as-a-Service bietet sich für Startups an</h2>
<p>Das ideale Modell in dynamischen Umgebungen, wie international expandierenden Unternehmen, bildet Security-as-a-Service (SaaS). Dieser Ansatz ermöglicht eine hohe Skalierbarkeit bei schnell wachsender Anzahl von Mitarbeitern, ohne die Notwendigkeit lokale Experten mit Fachwissen oder vorinstallierte Hard- und Software-Reserven für zukünftiges Wachstum vorzuhalten.</p>
<p>Sowohl Web-Security-as-a-Service als auch E-Mail-Security-as-a-Service bieten hochverfügbar sichere Inhalte &#8220;in der Cloud&#8221;. Diese Dienste können bei Bedarf schnell und ohne zusätzliche Installation von lokaler Hardware ausgerollt werden. In vielen Fällen genügt bereits die Umleitung der Daten über den Internet Router oder die Firewall, um diese hochsicheren Dienste zu nutzen.</p>
<p>Doch wie bei einer klassisch installierten Sicherheitslösung empfiehlt sich gerade für mobile Endgeräte wie Smart-Phones und Notebooks, die am öffentlichen Netz betrieben werden, eine zusätzliche Software, die das Gerät permanent, automatisch und sicher verschlüsselt mit dem Unternehmensnetzwerk oder dem SaaS-Anbieter verbindet. Die finanziellen Angebote für Security-as-a-Service können sehr interessant für Startups sein, da statt langfristiger Investitionsanlagen und damit Anlagevermögen eine auf den operativen Geschäftsbetrieb orientierte Zahlung pro Monat erfolgt.</p>
<p>Zudem lässt sich der Service mit minimalem personellen Aufwand betreiben, in Zeiten des Fachkräftemangels durchaus ein wichtiger Aspekt. Selbst bei Unternehmen mit weltweit verteilten Büros können diese Dienste über eine zentrale Konsole und eine einzige Person zentral eingerichtet, gesteuert und analysiert werden. Innerhalb einer Minute lassen sich so neue Parameter in alle Büros und mobile Endgeräte übermitteln.</p>
<p>Diese Sicherheitsmechanismen stellen keinen kurzfristigen Hype dar, sondern werden von Cisco-Kunden bereits seit über acht Jahren unterbrechungsfrei eingesetzt. Derzeit sichern Cisco-Web-Services täglich mehr als sieben Milliarden Web-Zugriffe von weltweit tausenden Kunden.</p>
<h2>Trusted-Device sorgt für die Datensicherheit</h2>
<p>Um dem Grundsatz gerecht zu werden, dass Mitarbeiter mit jedem beliebigen Gerät auf das Netzwerk zugreifen können, wurde das Prinzip des &#8220;Trusted-Device&#8221; eingeführt. Sofern die Kriterien dafür erfüllt sind, kann mit jedem Endgerät – auch mit dem privatem – auf das Netzwerk zugegriffen werden. Für hohe Sicherheit sorgen dabei eine eindeutige Identifizierung sowie eine abgesicherte Speicherung von Firmendaten.<br />
Die Grundlage zur sicheren Authentifizierung bildet eine Software-Erweiterung, die Sicherheitszertifikate der Hardware überprüft und das Endgerät einem bestimmten Benutzer zuordnet. Wird ein Gerät gestohlen, kann es sofort für VPN-Verbindungen gesperrt werden, um unautorisierten Zugriff auf das Firmennetzwerk zu vermeiden. Wie Cisco bei der Planung vorging, verrät dieses <a title="Whitepaper Cisco" href="http://www.cisco.com/en/US/solutions/collateral/ns170/ns896/white_paper_c11-681837.pdf" target="_blank">Whitepaper</a> im Detail.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>IT-Haftpflicht: Sicherheit für Existenzgründer im IT-Bereich</title>
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		<comments>http://www.gruenderszene.de/it/it-haftpflicht#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 08:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Lehmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Existenzgründer-Schutz]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Branche]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Haftpflicht]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen Gründer]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen Startups]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsschutz Startups]]></category>

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		<description><![CDATA[Die IT-Branche boomt. Gerade das Internet ist – aufgrund der zunehmenden Verflechtung aus sozialer Plattform und Marktplatz – in den vergangenen Jahren gewachsen. Gleichzeitig hat die Vernetzung innerhalb und außerhalb vieler Unternehmen an Stellenwert gewonnen. Dadurch bieten sich für Existenzgründer vielfältige Möglichkeiten, es entstehen aber auch Risiken – eine IT-Haftpflicht kann Startups schützen. Sinn und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="content-ad">
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    --></script></div><p>Die <a class="lexicon-link" title="IT im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/it">IT</a>-Branche boomt. Gerade das Internet ist – aufgrund der zunehmenden Verflechtung aus sozialer Plattform und Marktplatz – in den vergangenen Jahren gewachsen. Gleichzeitig hat die Vernetzung innerhalb und außerhalb vieler Unternehmen an Stellenwert gewonnen. Dadurch bieten sich für Existenzgründer vielfältige Möglichkeiten, es entstehen aber auch Risiken – eine IT-Haftpflicht kann Startups schützen.</p>
<p><span id="more-47100"></span></p>
<h2><img class="aligncenter size-full wp-image-47104" title="IT-Haftpflicht" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2011/08/482065_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_.jpg" alt="IT-Branche, IT-Haftpflicht, Versicherungsschutz Startups, Existenzgründer-Schutz, Versicherungen Startups, Versicherungen Gründer" width="570" height="290" /></h2>
<h2>Sinn und Zweck einer IT-Haftpflichtversicherung</h2>
<p>Speziell im IT-Bereich ist das Haftungsrisiko sehr hoch und lässt sich durch das Startup nur selten bezüglich der Haftungshöhe und -verpflichtungen eingrenzen. Es ist daher eine in sich schlüssige Annahme, bereits mit der Gründung diesem Risikopotential vorzubeugen. Denn Haftungsansprüche können sich gerade bei Einzelunternehmen schnell auf das gesamte Privatvermögen ausdehnen. Parallel haben viele Auftraggeber im IT-Bereich ein berechtigtes Interesse an Versicherungsnachweisen.</p>
<p>Eine IT-Haftpflichtversicherung deckt – wie der Name bereits nahe legt – Haftungsansprüche, die gegen das versicherte Unternehmen erhoben werden. Hintergrund: In Deutschland entstehen aus Sach-, Personen- und Vermögensschäden auch für Unternehmen Haftungsverpflichtungen. Aufgrund der Bandbreite an Aufgaben die IT-Spezialisten übertragen werden, ergibt sich eine breite Palette möglicher Risiken, die im Alltag auf Existenzgründer im IT-Bereich warten.</p>
<p>Als Hauptaufgabe fällt der IT-Haftpflicht im Kontext mit den anderen Firmenversicherungen die Absicherung des Unternehmens vor genau diesen Haftungsverpflichtungen zu – die Regulierung von Schadenersatzansprüchen. Des Weiteren übernimmt die IT-Haftpflichtversicherung durch die Abwehr unberechtigter Forderungen eine zweite Funktion – die passive Rechtsschutzfunktion.</p>
<h2>Abgrenzung zwischen IT-Haftpflicht und anderen Haftpflichtversicherungen</h2>
<p>Unternehmensgründer stehen vor einer Vielzahl an Entscheidungen. Speziell im Rahmen der Haftpflichtversicherungen stellt sich die Frage, inwiefern sich die IT-Haftpflicht von anderen Policen, wie zum Beispiel der Vermögens- oder der Bürohaftpflichtversicherung, abgrenzen lässt. Zu den wesentlichen Unterschieden gehört unter anderem die Tatsache, dass die Vermögenshaftpflicht lediglich einen entstandenen Vermögensschaden deckt, im Fall der Haftungsverpflichtungen im IT-Bereich also zu kurz greifen würde.</p>
<p>Legt man dagegen IT- und Bürohaftpflicht nebeneinander, werden die Unterschiede schnell klar. Die Bürohaftpflichtversicherung deckt lediglich das Betriebsstätten-Risiko. Was ist aber mit den Haftungsverpflichtungen, die für Existenzgründer zum Beispiel aus Rechtsverletzungen entstehen? Die IT-Haftpflichtversicherung bietet im Vergleich mit herkömmlichen Firmenversicherungen einen adäquaten und kompletten Versicherungsschutz, der unterschiedliche Haftungsverpflichtungen – wie den Personen-, Sach- oder Vermögensschaden &#8211; zusammenführt.</p>
<h2>IT-Haftpflicht: Versicherte Berufsgruppen und Gefahren</h2>
<p>Existenzgründer im IT- und <a class="lexicon-link" title="EDV im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/elektronische-datenverarbeitung">EDV</a>-Bereich bewegen sich in einer risikoreichen Branche. Neben Fehlern bei der Implementierung von Software-Modulen, Programmierfehlern und der Übertragung von Viren oder anderen Schadprogrammen, kann es zu Verletzungen des Namens, Urheber- oder Markenrechts kommen. Ebenfalls über die IT-Haftpflichtversicherung gedeckt sein, können Personen- oder Sachschäden. Natürlich kommt auch die IT-Haftpflicht nicht ohne Leistungsausschlüsse aus. Dazu gehören unter anderem vorsätzlich hervorgerufene Schäden oder Verstöße gegen das Wettbewerbsrecht.</p>
<p>Versicherbar im Rahmen einer IT-Haftpflichtversicherung sind unter anderem Berufsbilder wie Entwickler von Datenbanken oder Software, EDV- und IT-Dienstleister, SAP-Entwickler, Webentwickler und -designer, SEO-Consultants sowie Betreiber von Onlineshops.</p>
<h2>Schadensbeispiele – wo greift die IT-Haftpflicht</h2>
<p>Die Haftungsverpflichtungen für Existenzgründer im IT-Bereich gestalten sich auf den ersten Blick relativ abstrakt und unübersichtlich. Daher hier zwei Beispiele aus der Praxis, die so oder ähnlich auch auf ein Startup warten können und die Bedeutung der IT-Haftpflicht für Existenzgründer unterstreichen.</p>
<p>Fallbeispiel 1: Ein Programmierer loggt sich in ein firmeninternes Netzwerk ein, um ein Datenprogramm zu erstellen. Dabei meldet sich der Virenscanner, was der Programmierer ignoriert. Nach einigen Tagen zeichnet sich ab, dass eben jenes Schadprogramm das Netzwerk infiziert hat. Die Folge sind erhebliche Standzeiten der Produktion, um eine Ausbreitung des Virus zu verhindern. Das Unternehmen stellt an den Programmierer eine hohe fünfstellige Regressforderung.</p>
<p>Fallbeispiel 2: Ein Software-Unternehmen entwickelt für einen Internetprovider ein neues Programm zum Aufzeichnen der Verweilzeiten. Im Zuge der Implementierung einzelner Software-Module unterläuft dem verantwortlichen Mitarbeiter ein Fehler, der aber erst nach einigen Tagen bemerkt wird. Trotz umgehender Nachbesserung steht das Software-Unternehmen plötzlich vor hohen Schadenersatzforderungen durch den Provider.</p>
<h2>Checkliste: Wo sich gute IT-Haftpflichtversicherungen hervorheben</h2>
<p>Eine IT-Haftpflichtversicherung mit unzureichenden Leistungen oder Deckungssummen ist im Alltag genauso nützlich wie keine Versicherungen. Welche Punkte sollte eine IT-Haftpflicht erfüllen, um den Anforderungen von Startups zu genügen?</p>
<p><strong>All-Gefahrendeckung:</strong> Alle für den IT- und EDV-Bereich typischen Leistungen sind im Rahmen der IT-Haftpflicht abgedeckt. Dazu gehören nicht nur das Aufspielen von Viren oder Fehler in der Softwareentwicklung, sondern auch die Deckung bei Rechtsverletzungen (Namens-, Marken- und Urheberrecht sowie Verstöße gegen Persönlichkeitsrechte).</p>
<p><strong>Folgeschäden:</strong> Die IT-Haftpflichtversicherung leistet auch für Schäden, die aus einem vom Existenzgründer ausgeführten Auftrag entstehen können.</p>
<p><strong>Offene Deckung:</strong> Erweitert ein Existenzgründer das Tätigkeitsportfolio im IT- oder EDV-Bereich nachträglich, ist diese Ausweitung über die abgeschlossene IT-Haftpflichtversicherung automatisch mitversichert.<br />
Eigenschäden: Untreue, Unterschlagung oder Betrug durch eigene Mitarbeiter können ein Unternehmen schwer schädigen. Einige IT-Haftpflichtversicherungen decken dieses Risiko mit ab.</p>
<h2>Kosten einer IT-Haftpflichtversicherung</h2>
<p>Die Kosten für eine IT-Haftpflicht können zwischen den einzelnen Anbietern erheblichen Schwankungen unterworfen sein. Wesentlichen Einfluss auf die Prämie haben der Jahresumsatz des Unternehmens, die abgesicherten Deckungssummen und die einzelnen Leistungsbereiche der IT-Haftpflichtversicherung.</p>
<h6>Bild: Rainer Sturm  / pixelio.de</h6>
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		<title>Die Cloud schützt vor Dummheit nicht!</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 08:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tom Peruzzi</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Aspekte Cloud Computing]]></category>
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		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist ja schon fast verpönt über die Cloud zu schreiben. Daher die Idee, sich die Aspekte des Cloud-Ansatzes für die unterschiedliche Nutzung genauer anzusehen. In der Tat sind die letzten Nachrichten über Cloud Computing, Ausfälle, gesetzliche Möglichkeiten und Co. nicht berauschend. Es wird immer deutlicher, dass die Cloud nur gewinnen kann, wenn alle Aspekte [...]]]></description>
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<p><span id="more-46390"></span></p>
<h2><img class="aligncenter size-full wp-image-46407" title="Die Cloud schützt vor Dummheit nicht!" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2011/08/243173_R_K_B_by_Gerhard-Martin_pixelio.de_1.jpg" alt="Cloud, Cloud-Computing, Betriebsplattform, Cloud-Tool, Aspekte Cloud Computing, Tom Peruzzi, Server, Serverkapazitäten" width="570" height="290" /></h2>
<h2>1. Die Cloud als Betriebsplattform</h2>
<p>Betrachtet man die Cloud als andere Darstellung von ehemals physikalischen Instanzen (Servern, &#8220;Blech&#8221;) so stellt sich klar die Frage, wie man für die Cloud die Verantwortlichkeiten, durchgängige Prozesse, Datenhaltung und Backup regelt. Insbesondere die Planung von Kapazitäten, Verfügbarkeit und Sicherheit ist sicher zu stellen. Die Beispiele verschiedener Hersteller haben zuletzt klar gezeigt, dass auch Management of Scale nicht vor Fehlern und Ausfällen schützt, die Auswirkungen dann aber oft ungleich größer sind.</p>
<p>Wichtig ist auch zu betrachten, dass Funktionen wie Auto-Scaling nicht vor Kapazitätsplanung schützen und das Vendor-Lockin also die Abhängigkeit zum jeweiligen Hersteller nur erhöhen. Komfort versus Bindung ist hier das Stichwort. Auch wenn scheinbar unendliches Scaling hier durchaus reizvoll klingt, ist gerade in Bezug auf Wachstum mit Sorgfalt und ausreichend Planung zu antworten. Kurzum: Cloud ja, aber erst denken, dann planen, dann Kreditkarte durchziehen!</p>
<h2>2. Die Cloud als Tool in der Projekt-Management-Box</h2>
<p>Betrachtet man die Cloud als unendliche Ressource so stellt sich die Frage, wie sich durch den Einsatz von Adhoc-Ressourcen nicht nur die Plattform ändert, sondern auch das Verhalten der Nutzung. Wenn Ressourcen einfach &#8220;da&#8221; sind, muss das Verhalten durch Prozesse, Kultur zur Nutzung gestaltet werden. Da verhalten sich Cloud-Ressourcen wie die Gratis-Schokobox, was da ist wird gegesssen und das schneller als man denkt.</p>
<p>Daher ist auch hier unbedingt darauf zu achten, dass die Ressourcen im ausgewogenen Maße verwendet werden, dass Projekte abgeschlossen werden, der Code sauber und zentral verwaltet wird und Instanzen nur laufen, wenn sie laufen müssen. Oft ist nicht klar, wer wann und warum welche Ressource aktiviert hat, die Kosten laufen hoch und keiner war es. Cloud Computing ist echt gut wenn es um Prototyping,  schnelle Prozesse und die Unterstützung agiler Methoden geht.</p>
<h2>3. Die Cloud als Ersatz der eigenen Infrastruktur</h2>
<p>Nun die Frage nach &#8220;make or buy or cloud&#8221;. Die Cloud bietet vorübergehend sehr interessante Kostenvorteile, über lange Zeit können sich aber Nachteile ergeben. Darauf regieren viele Anbieter indem sie &#8220;work arounds&#8221; anbieten. Als kleines Startup mit limitierten finanziellen Mitteln ist der Cost-only-Ansatz der Cloud perfekt, &#8220;pay what you use&#8221; ist ideal als Mittel für kurzfristigen Ressourcen-Aufwand. Die Frage nach &#8220;make or buy or cloud&#8221; stellt sich daher oft gar nicht.</p>
<p>Der Einsatz eigener Hardware stellt meist keinen Wettbewerbsvorteil dar, ist langsamer und bindet auch kaufmännische Ressourcen über einen längeren Zeitraum. Wann aber kippt das System? Je besser das Unternehmen die Auslastung und den Traffic kennt, desto ungünstiger das finanzielle Verhältnis. Sprich: Je gleichmäßiger der Verbrauch desto weniger macht es Sinn Risikoaufschlag für kurzfristige Ressourcenveränderung zu zahlen. Langfristiger Traffic bedarf einer langfristiger Lösung.</p>
<p>Es könnte also Sinn machen, langfristige Auslastung über langfristige Verträge (traditionelles Modell) und kurzfristige Spitzen über Clouds (CLoud Bursting) abzufedern und durch den Mixed-Mode einen Kostenvorteil und Wettbewerbsvorteil zu generieren. Heutige Anbieter haben auf diese Modelle reagiert und bieten sowohl kurzfristige als auch langfristige Bindungsmodelle mit unterschiedlichen Kostensätzen.</p>
<h2>4. Die Cloud als Innovationsmotor</h2>
<p>Betrachtet man die Cloud als Möglichkeit in der Infrastruktur nahezu ohne Zutun &#8220;on the edge&#8221; zu sein, so sind die Public-Cloud- oder PaaS-/SaaS-Angebote das Non-Plus-Ultra. Wo sonst partizipiert man automatisch an der Innovation der Plattform? Eine eigene Plattform betreiben heißt auch, eine eigene Plattform weiterzuentwickeln. Was im SW-Sinn Alltag ist, wird im Betrieb gerne übersehen und nach drei oder fünf Jahren gibt es mühsame Migrationen zu stemmen.</p>
<p>Stützt man sich auf Cloud-Offerings kann dies teilweise umgangen werden, alles was neu ist kommt automatisch und &#8220;on demand&#8221; dazu. Da die Anbieter  kaufmännische Interessen haben, kann man davon ausgehen, dass die Offerings entsprechend sofort nutzbar sind. Die Frage die sich stellt ist also: Wieviel Innovation auf Plattform-Ebene brauche ich und wie bekomme ich diese kostengünstig. Immer dran denken: Die ersten Jahre sind schnell um und dann steht man vor einem interessanten Quasi-Monolithen der zerschlagen und weiterbetrieben werden muss, keine schöne Aufgabe.</p>
<h2>5. Die Cloud als Sicherheitsrisiko</h2>
<p>Der letzte Aspekt ist das eigene Betriebsrisiko beziehungsweise Abhängigkeits- und Sicherheitsrisiko. Glaubt man den Analytikern so hat sich Cloud durchgesetzt und wird das Standard-Betriebsmodell der kommenden Jahre. Eine Aggregation auf  wenige Anbieter hat bereits begonnen &#8211; damit steigt das Risiko. Vendor-Lock-Ins werden in der kommenden Zeit eher zu als abnehmen, wer außer dem Endanwender hat schon wirkliches Interesse an einfachem Betreiber-Wechsel und es lässt sich immer mit diversen Features und Besonderheiten erklären, warum der Wechsel sooo schwer ist. Durch das weitaus rasantere Wachstum des Anbieters im Verhältnis zur Unternehmsgröße verändert sich aber auch das Abhängigkeitsmodell. Während das Startup selbst immer abhängiger wird, wird der Anbieter immer unabhängiger vom Startup.</p>
<h2>Fazit: Cloud Computing ist das Modell der Zukunft</h2>
<p>All diese Aspekte könnte man in der Tiefe betrachten. Es bleibt die Faszination Cloud, es bleibt aber auch die Warnung, dass ein wenig mehr Kontrolle und Transparenz nicht schaden würden. Um Sicherheit muss man sich weiter selbst kümmern, auch die Verfügbarkeit und Kapazität werden einem trotz schier unendlicher Ressourcen nicht abgenommen. Es gibt also nicht nur Gewinner. Ist man sich der Gefahren bewusst, so ist Cloud Computing aber weit mehr als nur einen Blick wert. Cloud Computing ist das Modell der Zukunft für Enterpreneure.</p>
<h6>Bild: Gerhard Martin  / pixelio.de</h6>
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		<title>Heiter und wolkig: Vorsprung durch Cloud Computing</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 10:45:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Volker Bartelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Cisco-Themenreihe]]></category>
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<p><img class="aligncenter size-full wp-image-45953" title="Vorsprung durch Cloud Computing" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2011/08/cloud.jpg" alt="Cisco-Themenreihe, Unternehmensnetzwerk, Thomas Peuthert, ganzheitliche Kommunikationslösungen, Router, Startup-IT, Datenaustausch, Cloud Computing " width="570" height="290" /></p>
<h2>Wettbewerbsvorteil Cloud Computing</h2>
<p>Neben der Möglichkeit für Unternehmen, sich auf ihr Kerngeschäft zu fokussieren, ohne zu viele Ressourcen in die IT-Administration stecken zu müssen, ist der größte Vorteil von Cloud Computing die Skalierbarkeit: Dienste können je nach Bedarf des Unternehmens zugebucht oder abbestellt werden. Hardware selber vorzuhalten ist zwangsläufig ineffizient, denn entweder liegen Ressourcen ungenutzt brach oder die Hardware ist am Limit und muss erweitert werden. Für Startups im Web-Bereich kommt eigentlich nur eine Cloud-Lösung in Frage, die flexibel auf einen Ansturm von unerwartet vielen Nutzern reagieren kann.</p>
<p>Hauptargument gegen die Auslagerung in die Cloud sind oftmals Sicherheitsbedenken der Unternehmer. Realistisch betrachtet, sind die Daten bei einem Cloud-Provider aber sicherer aufgehoben als im eigenen Unternehmen. Die Sicherheitssysteme dort sind immer auf dem neuesten Stand und die Daten sind in der Regel an verschiedenen Orten redundant gespeichert. Ein Verlust sensibler Daten ist im Unternehmensnetzwerk daher wahrscheinlicher als in einem externen Rechenzentrum.</p>
<h2>Vorbereitung ist die halbe (Server-)Miete</h2>
<p>Trotz hoher Skalierbarkeit sollte der Schritt in die Cloud von vornherein vernünftig geplant werden. Welche Services brauche ich? Was möchte ich lokal verwalten und was stelle ich in die Cloud? Wie viele Mitarbeiter werde ich in Zukunft haben und wie soll sich die mobile Zusammenarbeit gestalten? Und – vielleicht das Wichtigste: Was sind meine Geschäftsziele und welche Faktoren sind erfolgskritisch? So oder so bildet das Netzwerk das Herzstück der Cloud. Vor der Virtualisierung sollte dieses also konsolidiert sein und auf die Integration externer Cloud Services vorbereitet werden.</p>
<p>Aber Augen auf: Lagert ein Website-Betreiber zum Beispiel seine Applikationen an einen externen Cloud Anbieter aus, hängt die Performance und der Datenschutz seiner Seite unmittelbar von der des Cloud Providers ab. Spezielle Software für Application Performance Management (APM) kann messen, wie schnell und damit wie gut eine Applikation ausgeliefert wird und das sogar bevor sie online geht. Essentiell ist außerdem ein professionelles Identity und Policy Management, das jedem Nutzer im Netzwerk eine eigene eindeutige Identität zuweist und spezifische Zugriffsrechte gewährt. Identitätsmanagement gibt es übrigens auch als Cloud Service. Dies ist aber vor allem¬ für große Konzerne interessant, da deren IT-Abteilungen nicht immer Ressourcen haben, um &#8220;verwaiste Accounts&#8221; – zum Beispiel nach dem Austritt eines Mitarbeiters – sofort zu deaktivieren. Hackt sich jemand in einen unbenutzten Account, kann er sich unerkannt im Netzwerk bewegen und Daten ausspähen.</p>
<p>Aus Datenschutzgründen ist es durchaus sinnvoll, einen deutschen Cloud Provider zu wählen. Bei den US-amerikanischen Anbietern werden die Daten in der Regel in den USA gespeichert und bearbeitet und sind unter Umständen von Dritten einsehbar. Auch die allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) und der Gerichtsstandort entsprechen dem deutschen beziehungsweise europäischen Recht.</p>
<h2>Cisco hilft Unternehmen in die Cloud</h2>
<p>Cisco bietet Unternehmen vielfältigen Support rund um die Cloud. Der Technologieanbieter verfügt über die gesamte Palette an Produkten und Services zum Aufbau einer eigenen Private Cloud, mit der interne Stellen sicher auf relevante Informationen zugreifen können. Die Grundlage zum Aufbau einer Private Cloud bildet die Cisco Architektur &#8220;Virtualized Multi-Tenant Data Center&#8221; (VMDC). Dies ist eine Infrastructure as a Service (IaaS) Lösung, die alle Bausteine zur Einrichtung einer Private Cloud bereitstellt. Clouds, die auf VMDC basieren, können über eine Schnittstelle an andere Private Clouds sowie Clouds von Service Providern angeschlossen werden und sind damit optimal skalierbar. <a title="Cisco-Website" href="http://www.cisco.com/en/US/solutions/collateral/ns340/ns517/ns224/ns836/ns976/white_paper_c11-617239.html" target="_blank">Detaillierte Informationen, was Unternehmen beim Aufbau einer Private Cloud beachten müssen und wie ihnen Cisco dabei helfen kann, gibt es hier.</a></p>
<p>Cisco hat mit dem Speicher-Anbieter EMC und dem Virtualisierungs-Spezialisten VMware eine Entwicklungspartnerschaft gegründet und ein gemeinsames Unternehmen ins Leben gerufen: Die Virtual Computing Environment Company – kurz: VCE. Über das gemeinsame Unternehmen vertreiben die Partner die Vblock Infrastruktur Plattformen und können somit modernste Speicher, Virtualisierungssoftware und Serverhardware sowie den Support gebündelt aus einer Hand anbieten. Kunden haben damit einen einzigen zentralen Partner für die Implementierung und Instandhaltung ihrer Cloud. <a title="Weitere Informationen" href="http://www.vce.com/" target="_blank">Mehr Informationen hier.</a></p>
<p>Eine alternative Möglichkeit für die Verwirklichung eines virtualisierten Rechenzentrums gibt es durch die Partnerschaft von Cisco, NetApp und VMware. Jene haben sich zusammengeschlossen, um die branchenweit erste vollständige und sichere mandantenfähige Lösung für virtuelle Umgebungen anzubieten. Die Partnerschaft steht unter dem Motto &#8220;Virtuell ist alles möglich&#8221; und schafft mittels virtualisierten dynamischen Rechenzentrums eine der wirksamsten Grundvoraussetzungen für Cloud Computing und die Durchführung von IT als Service. <a title="Weitere Informationen" href="http://www.imaginevirtuallyanything.com/de/" target="_blank">Mehr Informationen hier</a>. Es gibt also viele Umsetzungsmöglichkeiten, wichtig ist, dass alles auf die Bedürfnisse des Kunden ausgerichtet ist.</p>
<p>Auch lokale Service Provider greifen auf diese Expertise zurück und bauen damit Public Clouds, Hybrid Clouds und virtuelle Private Clouds für Unternehmen. Ein deutscher Service Provider, der sich auf Cloud-Lösungen für Startups spezialisiert hat, ist das Berliner Unternehmen Syseleven (<a title="Syseleven" href="http://www.syseleven.de/" target="_blank">www.syseleven.de</a>). Einmal aufgebaut, können Clouds auch als Basis für eine ganzheitliche Kommunikationslösung wie zum Beispiel die global verfügbare Kommunikations- und Collaboration-Plattform Webex dienen.</p>
<p>Weitere Fragen zum Thema? Dann schreiben Sie eine Mail an: thomas.peuthert@cisco.com!</p>
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