Cloud-Computing

Was ist Cloud-Computing?

Cloud Computing ist die Bereitstellung von Computerhardware und -software auf externen Servern, die bei Bedarf gemietet werden kann.

Die Grundlage des Cloud-Computings ist das Internet als IT-Plattform. Über das Internet werden Verbindungen zu externen Servern hergestellt, auf denen man verschiedene Anwendungen mieten kann, wie zum Beispiel zur Datenspeicherung.

So muss der Anwender die verschiedenen IT-Services (Applikationen, Plattformleistungen, Infrastrukturleistungen) nicht mehr selbst kaufen, sondern kann diese Leistungen mieten. Dies senkt die Kosten im IT-Bereich des Kunden, da die kostenintensiven Investitionen wegfallen und nur noch variable Kosten während der Mietdauer entstehen. Außerdem können Rechenlasten ausgelagert werden.

Wesentliche Bereiche des Cloud-Computing sind:

Man unterscheidet zwischen öffentlichen und privaten Clouds. Öffentliche Clouds (puplic clouds) werden von verschiedenen Kunden genutzt, zum Beispiel wird die Software geteilt. Bei privaten Clouds (private clouds) wird das Angebot auf einen bestimmten Kunden ausgerichtet und auf dessen interne Anwendungen beschränkt. Hybrid-Clouds beschreiben die Nutzung von privaten und öffenltichen Clouds durch den gleichen Kunden.
Beispiel Ein kleines Unternehmen hat sehr viele Daten, die es sichern möchte, aber da die Anschaffung eines Rechners mit dieser Speicherkapazität sehr teuer ist, mietet es sich über eine private Cloud eine Plattform, auf der die Daten extern gespeichert werden.

Toni Agudo erklärt den Begriff Cloud-Computing