Cost-per-Click (CPC)
Was bedeutet CPC?
Bei der Cost-per-Click-Zahlungsmethode wird pro Klick auf einen Werbebanner abgerechnet.
Cost-per-Click ist ein Abrechnungsmodell aus dem
Die Vermarktung via CPC findet sich vor allem beim
Alternative Abrechnungsmethoden zum Cost-per-Click sind erfolgsbasierte Modelle wie
Online-Marketing, das die Provisionierung von Werbemaßnahmen wie etwa Bannern oder Text-Links regelt. Dabei zahlt der Werbekunde dem Website-Betreiber, auf dessen Seite er seine Werbung schaltet, nicht wie etwa im Fernsehen eine Pauschale. Abgerechnet wird anders: Jedes Mal, wenn ein User auf den Werbebanner klickt, wird ein Betrag für den Werbekunden fällig.Die Vermarktung via CPC findet sich vor allem beim
Affiliate-Marketing und beim Suchmaschinenmarketing (SEM), welche beide auf eine Erhöhung des Traffics auf Basis von dezentral geschalteten Werbemaßnahmen abzielen. Alternative Abrechnungsmethoden zum Cost-per-Click sind erfolgsbasierte Modelle wie
Cost-per-Lead
(CPL), Cost-per-Action (CPA), Cost-per-Order
(CPO) oder Cost-per-Sale
(CPS), wo Provisionen für weitergeleitete Kunden (CPL), Anmeldungen (CPA) oder Käufer (CPO, CPS) bezahlt werden. Beispiel
Die Firma Bello hat einen Werbebanner auf der Pedigree-Website geschaltet. Am Mittwoch haben 15 User auf den Banner geklickt. Da die Firma Bello mit Tommy einen CPC von zwei Euro verhandelt hat, erhält Pedigree 30 Euro.
Pan Katsukis erklärt den Begriff Cost-Per-Click (CPC)
