Cost-per-Order (CPO)
Was bedeutet CPO?
Cost-per-Order ist eine Zahlungsmethode, bei der erst verrechnet wird, wenn ein User über einen Werbebanner tatsächlich einen Kauf getätigt hat.
Cost-per-Order
(CPO) ist ein Abrechnungsmodell aus dem Online-Marketing, das die
Provisionierung von Werbemaßnahmen wie etwa Bannern oder Text-Links
regelt. Dabei zahlt der Werbekunde keine Pauschale an den Website-Betreiber, auf dessen Seite er seine Werbung schaltet, wie etwa im Radio, sondern abgerechnet wird anders: Gelangt ein Kunde über den Werbebanner auf die Seite des Werbekunden und bestellt dort etwas, wird für den Werbekunden eine Gebühr fällig. Das heißt, dass der Werbekunde wirklich nur zahlt, wenn er erfolgreich einen Kunden geworben und einen Verkauf abgeschlossen hat. Somit ist die Zahlungsart besonders werbekundenfreundlich, weil sie streng erfolgsbasiert arbeitet und den Werbekunden nicht dem Risiko hoher Marketinggebühren ohne gewonnene Einnahmen aussetzt.
Beispiel
Das Schuhversandhaus Shoe wirbt auf Emilias Schuhblog. Sobald ein Kunde über den Werbebanner auf die Shoe-Seite gelangt und dort einen Kauf abschließt, zahlt Shoe Emilia eine Pauschale von fünf Euro.
