Lexikon

Display-Advertising

Was ist Display-Advertising?

Display-Advertising beschreibt Werbung im Online- und mobilen Bereich.

Der Begriff Display-Advertising stammt ursprünglich aus dem englischen Sprachraum und bedeutet übersetzt so viel wie Bildschirm-Werbung. Display-Advertising stellt quasi das Pendant zum Suchmaschinen-Marketing dar, da hier vorrangig mit grafischen Elementen gearbeitet wird, wohingegen SEO sehr textversiert funktioniert. Display-Advertising umfasst alle Maßnahmen, die online mit grafischen Werbemitteln arbeiten, wie es beispielweise bei der Banner-Werbung der Fall ist. Synonym wird für Display-Advertising auch oftmals der Begriff Display-Werbung verwendet. Doch wozu betreiben Unternehmen diese Werbeform?

 

Der Charakter von Display-Advertising

 

Display-Advertising stellt mit die größte Werbeform im World Wide Web dar. Dementsprechend steht den Unternehmen auch eine entsprechend große Plattform für ihre Werbemittel zur Verfügung. Ziel der Display-Werbung ist es vor allem, das Image eines Unternehmens zu stärken. Den Vorteil, den diese Werbeform gegenüber Text-Anzeigen hat, ist, dass in diesem Zusammenhang viel visuell gearbeitet werden kann. So kann der Marken- oder Unternehmensauftritt entsprechend individualisiert und spezialisiert werden.

 

Der Bereich des Display-Advertisings stellt den Nutzern eine breite Palette an Werbemöglichkeiten zur Verfügung. Die bekannteste Kategorie umfasst den Bereich der klassischen Bannerwerbung. Zur Auswahl stehen darüber hinaus zum Beispiel Werbeformate, wie Skyscraper, Layer-Ads oder auch Popups. Die Finanzierung läuft nach dem üblichen Performance-Marketing-Muster ab, was bedeutet, dass entweder nach Tausender-Kontakt-Preis (TKP) oder nach erfolgsbasierten Modellen abgerechnet wird. Dies bedeutet dann, dass das werbende Unternehmen nur bezahlen muss, wenn beispielsweise der User auf das Werbeformat klickt (Cost-per-Click) oder wenn eine anschließende Aktion seitens des Users stattfindet (Cost-per-Lead).

 

Display-Advertising umfasst allerdings nicht nur Werbung im Onlinebereich, sondern darüber hinaus auch Werbeformate im Mobile-Bereich. So findet man die Grafikbanner zum Beispiel auch bei mobilen Applikationen.

Beispiel

Auf Facebook sieht man im rechten Bereich der Seite einen großen Werbebanner für ein Onlinespiel. Lädt man sich die Facebook-Application auf sein Handy, kann man auch dort den angepassten Onlinebanner sehen.


Pan Katsukis erklärt den Begriff Display-Advertising