Franchising
Was ist Franchising?
Beim Franchising verleiht ein bereits bestehendes Unternehmen ein Geschäftskonzept an Neuunternehmer gegen Entgelt.
Der Anglizismus Franchising hat nichts mit French zu tun, sondern heißt ins Deutsche übersetzt Lizenzvergabe, Nutzungsrechtverleihung oder auch Vertreterabkommen. Beim Franchising leiht ein bereits bestehendes Unternehmen, der sogenannte Franchise-Geber, seine
Gegen eine einmalige oder fortlaufende Gebühr erhält der Franchise-Nehmer sowohl das Recht als auch die Pflicht, das
Geschäftsidee einem (oder mehreren verschiedenen) Unternehmensgründern, die dann Franchise-Nehmer genannt werden.
Gegen eine einmalige oder fortlaufende Gebühr erhält der Franchise-Nehmer sowohl das Recht als auch die Pflicht, das
Businessplan selbstständig am eigenen Standort umzusetzen. Für die Dauer des Franchise-Vertrages ist er somit an seinen Franchise-Geber gebunden, von dem er wiederum nicht nur ein ausgefeiltes, unternehmerisches Gesamtkonzept, sondern auch unterstützendes Knowhow erhält.
Beispiel
Die Fast-Food-Ketten McDonalds und Subway sind bekannte Beispiele für Franchising. McDonalds und Subway vergeben ihr Geschäftskonzept an Franchise-Nehmer, die dieses dann nach bestimmten Vorschriften selbstständig umsetzen. Haken: Hohe Marketing- und Lizenskosten, teures Inventar kostet ungefähr 100.000 Euro und zum Teil hohe Prozentsätze des Umsatzes gehen an McDonalds und Subway.
Alternative Schreibweisen und Falschschreibungen:
