Lexikon

Lebenslauf

Was ist ein Lebenslauf?

Der Lebenslauf ist das Aushängeschild eines jeden Arbeitssuchenden. Er gibt Auskunft über den persönlichen Hintergrund, absolvierten Bildungsgrad und bisherige Arbeits- sowie Sozialerfahrungen. Mit Hilfe dieser Übersicht erhält die HR-Abteilung eines Unternehmens einen Eindruck vom Bewerber und kann so entscheiden, ob er zu der ausgeschriebenen Stelle passt.

Welche Stärken und Erfahrungen soll der Lebenslauf repräsentieren?

So verschieden wie die Stellen sein können, so verschieden ist auch das Image, welches der Bewerber in seinem Lebenslauf vermitteln sollte. Die Berater von DeinLebenslauf.de haben durch ihre langjährige Erfahrung mit den Karriereformen ihrer Kunden eines festgestellt: Wichtig ist vor allem, seine Fähigkeiten der Stelle entsprechend herauszuheben und nicht nur jede einzelne akademische und berufliche Station aufzuzählen.

Was sind die Do’s and Dont’s im Lebenslauf?

Zwar sollten keine Lücken im Lebenslauf zu finden sein, doch gleichzeitig muss nicht jeder Nebenjob im Supermarkt aufgelistet werden, wenn die Bewerbung an eine IT-Firma gerichtet ist. Außerdem müssen die relevanten Stationen chronologisch und somit zeitlich rückwärts aufgelistet werden. Was Länge und Umfang betrifft, sind die Experten der Meinung, dass der Lebenslauf zwei bis drei Seiten nicht überschreiten und in einheitlicher Schriftgröße vorbereitet werden sollte. Gegliedert wird grundsätzlich in den Akademischen Werdegang, die Berufserfahrung, Sprachkenntnisse, technisches Grundwissen und sonstige Informationen wie Auslandserfahrung und Freizeitvorlieben.

siehe auch: Anschreiben

Beispiel

Ein Kfz-Mechaniker bewirbt sich in einer Transport- und Logistikfirma. In der Stellenausschreibung wird nach Berufserfahrung und explizit nach einer abgeschlossenen Weiterbildung im Bereich Bremsentechnik gefragt. Der Bewerber möchte seinen Lebenslauf kurz halten und fügt daher nur die wichtigsten Berufserfahrung an, so beispielsweise eine Zeitangabe und Beschreibung der Weiterbildung. Als Abiturient hat er außerdem nebenbei in einem Café gearbeitet, um sein Taschengeld aufzubessern. Da der Kundenkontakt auch in einer Werkstatt zum erfolgreichen Arbeiten gehört, wird diese Station unter “Weitere Berufserfahrung” erwähnt.

Alternative Schreibweisen und Falschschreibungen:

CV


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