Acht Beispiele, wie man auf Twitter Geld verdienen kann
Geld verdienen – ist dies nicht ein Widerspruch zum Dogma des Social-Media-Marketing? Geht es für Unternehmen in sozialen Medien nicht stets darum, mehr zu geben als zu nehmen? Beziehungen aufbauen, Kommunikation anstoßen, eine helfende Hand zu reichen, insbesondere den eigenen Kunden?
Dies ist sicherlich ein wichtiger Aspekt, insbesondere zu Zeiten in denen ein Return on Social-Media-Investment nicht einfach zu identifizieren ist. Es gibt jedoch mittlerweile genügend Beispiele, dass Unternehmen Twitter direkt und indirekt als Grundlage bzw. Erweiterung für ihr Geschäftsmodell nutzen. Einige der interessanteren Varianten möchte ich vorstellen. Was in diesem Artikel hingegen nicht betrachtet werden soll, sind:
- Klassisches Marketing auf Twitter, wie zum Beispiel die Pizzahut-Aktion zum 4. Juli oder die #moonfruit –Sache, die es in die Trending Topics schaffte.
- Twitter-Spam und -Scam, wie Pyramidenspiele, Get-rich-quick-Schemes, Multilevelmarketing

Insgesamt habe ich bisher acht Kategorien identifiziert, wie sich ein Twitter-Engagement monetarisieren läßt:
(1) Werbung in Tweets:
Das Schalten von Werbung in bzw. über Tweets ist der Low-Brainer aller Modelle. Und entsprechend ist der Markt von Anbietern derartiger Anzeigennetzwerke überflutet. Hierzu gehören unter anderem:
Hier ein Beispiel von der @WeltonlineDE, wie eine Anzeige in Form eines Tweets aussehen kann:

Eine andere Variante in dieser Kategorie sind Sponsored Conversations bzw. Tweets: Ein Unternehmen bezahlt einen Twitterer für das Tweeten im Sinne der eigenen Marketingstrategie. Die Konditionen dieser Programme erinnern im Allgemeinen an andere Vergütungsmodelle im Bereich des Online-Marketings: Die Mehrheit der Twitterer wird wohl kaum eine Vergütung für das Einbinden von Werbung in Tweets einstreichen können, weil sie kaum in der Lage sein sollte, eine Auszahlungsgrenze zu erreichen. Zur Lektüre empfohlen seien die Konditionen von adf.ly.
(2) Die Resterampe:
Die Mutter aller Anbieter in dieser Kategorie ist DellOutlet. Und was verkauft Dell auf diese Art und Weise? Ein Blick in die Bio macht es deutlich: „Refurbished Dell™ computers, electronics.“ DellOutlet verkauft also denjenigen Lagerbestand, der nicht nur jeden Tag deutlich an Wert verliert, sondern ggf. bei Unverkäuflichkeit kostenpflichtig entsorgt werden muss. Und damit relativieren sich auch jene drei Millionen US-Dollar Umsatz, die Dell so in den letzten zwei Jahren gemacht hat. Außerdem sollte man einen zusätzlichen Marketingeffekt nicht unterschätzen: Heute (Stand 5. Juli 2009) folgen @DellOutlet 796.065 Schnäppchenjäger.
(3) Sonderangebote:
Ein naher Verwandter der Resterampe sind Sonderangebote an Follower, insbesondere wenn sie in Last-minute-Art erfolgen und ein zeitlich nur begrenzt zur Verfügung stehendes, verderbliches Gut anbieten. Fluggesellschaften gehören unter diesen Kriterien daher zu den aktiven Nutzern dieser Vertriebsmethode, zum Beispiel United Airlines unter @unitedairlines und seinem TWARE-Programm:

Der Sinn ist offensichtlich: Hebt ein bestimmter Flug mit leeren Plätzen an Bord ab, kann man diese nie wieder monetarisieren. Jeder zusätzlich verkaufte Platz bedeutet aufgrund seiner niedrigen Grenzkosten daher in der Regel bares Geld. Obiges TWARE-Angebot lief nach zwei Stunden aus, dies erfordert ein erhöhtes Maß an Aufmerksamkeit auf Seiten der Follower.
(4) Upselling:
Der Klassiker im Vertrieb von insbesondere digital distribuierbaren Gütern: Die kostenlose, abgespeckte oder mit Werbung behaftete Version baut die Userbasis und ein bestimmter Prozentsatz der Nutzer wird anschließend auf die entgeltliche Version upgraden. Ein gutes Beispiel hierfür ist etwa das Freemium-Modell von @Tweetie oder ein Dienst wie tweetreach.com, der einen kompletten Report nur entgeltlich anbietet.

(5) Coupons:
Ein naher Verwandter des Upsellings sind Coupons. Und es gibt mittlerweile mehrere Dienste, die Coupons auf Twitter finden, aggregieren, promoten oder vermarkten. Hierzu gehören zum Beispiel Coupon Tweet oder CheapTweet. Letzterer ist insbesondere interessant, weil es sich um eine Art Twitter-basiertes Coupon-Digg handelt, auf welchem über Sponsored Tweets auch direkt geworben werden kann:

Diese Dienste verteilen also nicht aktiv Coupons, sondern sie nutzen den entsprechenden Content auf Twitter, um – einer Shopping-Suchmaschine gleich – einen Mehrwert zu schaffen, der sich über Werbung oder Kommissionen monetarisieren läßt.
(6) Transaktionsbasierte Modelle:
Man kann Twitter als Zahlungsplattform nutzen. Dies mag für einen durchschnittlichen Mitteleuropäer mit Onlinebanking-Erfahrung ein wenig bizarr vorkommen. Man sollte jedoch nicht vergessen, dass in den USA nach wie vor Unmengen von Schecks im Zahlungsverkehr verwendet werden. Gemessen daran ist Bezahlen per Twitter komfortabel und schnell.
Alle diese Anbieter wie twitpay, tipjoy oder twippr nutzen entweder Amazon Payments oder Paypal als technische Grundlage zur Abrechnung und berechnen eine Kommission für die Abwicklung. Diese liegt bei 0,05 US-Dollar für jede Transaktion ab einem Dollar bei twitpay (welches sich damit für Micropayments eignet), bei drei Prozent im Fall von tipjoy bzw. bei vier Prozent für twippr. Interessant ist auch ein neues Projekt von twitpay namens RT2buy, eine Art Twitter-basiertes iTunes für eigenen digitalen Content. Es ist das erste Produkt der Retweet Commerce Suite von twitpay – man darf gespannt sein, was da noch kommen wird. Mehr dazu von @BenParr auf Mashable.
(7) Paid Content oder die Vermarktung der Knappheit
Mit Super Chirp gibt es einen ersten Vermarkter von exklusiven Direct Messages.

Twitter ist mobil und in Echtzeit verfügbar – und damit ein ideales Medium für Fans von Celebrities, Bands oder Sportvereinen. Es könnte sich auch gut für gemeinnützige Organisationen eignen, welche auf diese Weise eine andere Unterstützungsmethode als reine Spenden anbieten könnten – quasi der digitale, High-End-Straßenfeger.
Der Verfasser kann die monatlichen Abonnementgebühren für die Direct Messages (DM) definieren (zwischen 0,99 und 9,99 US-Dollar) und Super Chirp kümmert sich für eine Kommission in Höhe von 30 Prozent um die Abwicklung.
Wir erleben derzeit eine intensive Debatte um die Zukunft des Contents in einer digitalen Welt. Kulturflatrate, Enteignung durch Google, Piraten oder Verlinkungsverbot – dies sind nur einige der aktuellen Schlagworte. Das Angebot von Super Chirp erinnert in diesem Zusammenhang an das Prinzip: Content sollte frei sein, man monetarisiere hingegen die Knappheit der Aufmerksamkeit des Schöpfers, hier in der Form einer exklusiven DM. Auf Leander Wattigs Blog gibt es zu diesem Vermarktungsmodell einen sehr interessanten Artikel, der die Erfolge von Nine Inch Nails mit dieser Methode thematisiert.
(8) Tinker – oder die Vermarktung fremder Tweets
Die Idee ist einfach: Man aggregiere Tweets Dritter zu einem bestimmten Thema wie Harry Potter – Dank der Twitter-API technisch kein Problem – und reichere sie mit weiterem Content, hauptsächlich aber mit Werbung an:

Tinker ist eine Entwicklung der Glam Media Labs. Man möchte auf diese Weise Echtzeit-Trends oder Veranstaltungen durch Werbung monetarisieren – nicht nur auf der eigenen Seite Tinker.com, sondern auch via Widgets auf beliebigen anderen Seiten. Interessanterweise scheut man sich dabei nicht, unautorisiert auf Tweets aller Twitteristi zuzugreifen, sofern diese thematisch zu einem Channel passen. Dies kollidiert meines Erachtens nicht nur mit den Twitter-Nutzungsbedingungen: „We claim no intellectual property rights over the material you provide to the Twitter service. Your profile and materials uploaded remain yours. You can remove your profile at any time by deleting your account. This will also remove any text and images you have stored in the system.” – sondern auch mit dem Urheberrecht im Allgemeinen.
Ein interessantes Geschmäckle erhält diese Angelegenheit zudem, wenn man sich vor Augen hält, dass der deutsche Partner (und Investor) von Glam – Hubert Burda – sich erst vor kurzem ausführlich darüber beschwerte, dass man als originärer Content-Anbieter durch Google quasi enteignet würde. Dies sei bei Tinker.com jedoch anders, so aus Kreisen von Burda, man ginge mit dem jeweiligen Content-Partner einen Vertrag über einen bestimmten Zeitraum ein. Mehr Hintergrund zu Tinker.com gibt es auch bei TechCrunch.
Fazit:
Werden wir in Zukunft noch weitere Modelle sehen? Sicherlich, denn obwohl die wirtschaftliche Nutzung von Twitter immer noch in den Kinderschuhen steckt, erhalten Twitter-basierte StartUps zunehmend mehr Finanzierungen. Bis Mitte Juni 2009 wurden bereits mindestens 23,3 Millionen US-Dollar von verschiedenen Angels und VCs investiert - dies lässt für die Zukunft hoffen.
PS: Die Liste erhebt selbstverständlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit; wer andere Modelle entdeckt hat, mögen uns bitte per Kommentar daran teilhaben lassen.
Über den Autor:
Stefan Wolpers, bloggt und twittert für susuh.de, einem Marktplatz für Dienstleistungen. Daneben macht er unter stefans-eisrezepte.de Eiscreme selbst und veröffentlicht die Rezepte für andere Nutzer.
Stefan ist Initiator des @Twittwochs – einem Tweetup für Menschen, die sich beruflich mit Social Media im Allgemeinen und Twitter bzw. Microblogging im Besonderen beschäftigen. Mittlerweile ist der Twittwoch bereits in Köln, Hamburg, München und Berlin etabliert.



Schöne Zusammenstellung. Wobei man anmerken muss, dass der Markt der Endkunden auf Twitter nur in den USA wirklich existiert.
Hier in DE kann man im Prinzip nur Dinge promoten, die sich an Multiplikatoren richten.
Kommt alles noch. :)
Wenn man bedenkt, daß wir in der Regel den USA 12-18 Monate hinterher hinken, dann ist die Dynamik hier auch schon ganz ordentlich – die Twittwoch-Veranstaltungen zeigen jedenfalls sehr deutlich, wie groß das Interesse an der Fragestellung ist.
Danke für den Artikel. Das ist eine sehr hilfreiche Zusammenstellung und ist ein willkommenes “Geschenk” bei Gesprächen mit Investoren, um sie davon zu überzeugen das Twitter für Dritt-Dienste eigentlich schon nachweisbar als Umsatzbringer dient.
Grüße von Andreas der so langsam glaubt er wäre mit seinem Geschäftsmodell doch besser in den USA aufgehoben.
@Andreas: Willkommen im Club!
Twitter-Nutzung größer als erforscht…
Auf w3b.org wird eine Studie von Fittkau & Maaß vorgestellt in der es um Twitter bzw. um Microblogging geht. Hauptaussage: Twitter nutzt keine Sau.
Etwas sachlicher ausgedrückt sind es laut der Studie 3,2 %, die Twitter mindestens einmal…
@henningschuerig.de/blog
Da möchte ich auf meinen Kommentar (Stefan aka @susuh) bei Holger Schmidt verweisen:
http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2009/07/13/zahl-der-aktiven-twitternutzer-legt-34-prozent-zu.aspx
superklasse!
danke für die zusammenstellung :)
Schöne Zusammenfassung – bin gespannt ob/wann und wie sich Twiter in Deutschland durchsetzen wird. Bisher ist hier ja doch eher weniger los.
links for 2009-07-15…
Using Remember the Milk for GTD (Getting Things Done) – Part 2 « Paprika Lab
Tricks with amrt folders
(tags: rtm gtd tools selfmanagement)
Acht Beispiele, wie man auf Twitte…
Schöner Artikel – möchte Stefan bei Wort nehmen und kurz auf unser Projekt Bee5.de (www.bee5.de) hinweisen. Würde mich über Kritik freuen :-)
…ist schon irre, was so funktioniert und noch alles kommen wird…
Danke für diese vorläufige Zusammenfassung.
@Eugen: Wie unterscheidet Ihr Euch denn vom “normalen” MLM?
Gestern noch ein interessanter Artikel auf Techcrunch erschienen:
“The Price Of Success: Pay-To-Play Continues To Shape The Twitter Ecosystem”:
http://www.techcrunch.com/2009/07/15/pay-to-play-continues-to-shape-the-twitter-ecosystem/
@Stefan – also mit MLM hat Bee5 nur bedingt etwas zu tun. Natürlich könnte man Affiliate-Marketing als Teilbereich von MLM ansehen – dann trifft dies aber auf nahezu jede Werbeform im Internet zu. Bee5 ist eigentlich nichts anderes als ein Meta-Affiliate-System, dass seinen Mitgliedern Tools und Funktionen zur Verfügung stellt um online Geld zu sparen oder zu verdienen. Wo und wie die Nutzer Bee5 einsetzen, obligt letztendlich ihnen selbst. Somit ist MLM lediglich EIN Bereich in dem Bee5 genutzt werden kann. Andere Bereiche sind z.B. Blogger/Webmaster die klassiches Affiliate-Marketing betreiben möchten oder der große Bereich B2B.
Das mit dem Dell Outlet ist mal ne gute Information. Von allein hätte ich das nicht gefunden. Mal davon abgesehen ist das ein gut recherchierter und sehr vorbildlicher Artikel (mit Neid rüberschiel).
Gruß
Sehr gute Zusammenfassung. Vielen Dank. Vielleicht nach ein paar Monaten haben kann man auch mit Twitter sehr gut Geld verdienen (www.geld2011.de). Werde die Seite bestimmt nochmal besuchen und mich weiterhin über das Thema Twitter informieren.
@verdient & @MNT Vielen Dank für das lob! :)
Vielen Dank für den sehr gut recherchierten Artikel. Ich bin auch davon überzeugt, das man mit Twitter in absehbarer Zeit Geld verdienen wird (www.goldgrube-onlineverdienst.de).
Auch ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen und hoffe das Sie uns weiterhin über neue Erkenntnisse informieren.
ich freue mich durch den tollen artikel in meinen aktivitäten schnäppchentipps über twitter https://twitter.com/gratistipps
bestätigt und freue mich über zahlreiche followers.
viel spass.
Guter und vor allem zeitlich passender Artikel im aktuellen Twitter-Hype.
Hallo Stefan,
spitzenmäßig!Vielen Dank
Brigitte
Stefan Wolpers: Kommt alles noch.
Wahrscheinlich genauso wie die Blog-Revolution – die hier allerdings selbst nach fünf Jahren nicht stattgefunden hat?
Oder wie der Hype zum “elektronischen Buch” so um 1994 herum? Sind nicht alle Bücher inzwischen auf CD-ROM?
Es ist erstaunlich wie selbsternannte Szene und Auguren immer wieder alles aus den USA gnadenlos teutonischen Verhältnissen überstülpen wollen anstatt mal vernünftig die kulturellen Eigenheiten ihres Standorts zu analysieren.
@orangeguru
Heißt jetzt was im Zusammenhang mit dem Post?
“Kommt alles noch.” bezog sich nicht auf den allgemeinen Kulturaustausch in der heutigen Zeit, sondern auf den aktuellen Stand der Twitteradaption in Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern…
@Stefan Wolpers: Das habe ich durchaus verstanden.
“Heißt jetzt was im Zusammenhang mit dem Post?”
1. Die Twitter-Adaption muss nicht die selbe wie in USA sein / werden. Siehe SMS: die haben sich in den USA wesentlich später und weniger durchgesetzt als in Deutschland – da waren wir weit voraus … bzw. die Japaner mit einer vollkommen anderen Shot-Messaging-Kultur.
2. Angelsächsisches Consumer-Verhalten basiert primär auf positiver Affirmation, während der Teutone mit negativer Selektion arbeitet. Dementsprechend braucht er andere Anreize bzw. Kampagnen.
3. Bei den vorgestellt Methoden handelt es sich eigentlich nur um platte Marketing-Maßnahmen auf einer Social-Media-Plattform – ohne wirklich “social” oder “media” zu beinhalten.
@orangeguru:
Da stimme ich Dir zu.
Nichtsdestotrotz ist es m.E. sehr spannend, beobachten zu können, wie sich gerade etwas zu entwickeln beginnt, dessen Tragweite derzeit nicht abzuschätzen ist. Insofern sind die vorstellten Beispiele auch nur eine Momentaufnahme.
Und was die Ansätze in Richtung (Micro-)Payment bzw. virtuelle Währungen anbelangt, möchte ich denen auf jeden Fall mehr als nur “Plattheit” zubilligen… :)
Sehr schöne Zusammenstellung. Ich denke Twitter wird bei uns richtig groß kommen. Mit den Blogs hat es auch länger gedauert.
@Stefan Wolpers:
Generell würde ich mir bei dieser Art Artikel mehr Gehirnschmalz in Sachen Komplexität der Integration von Technologien wünschen – und vor allem eine klarere Differenzierung zwischen Marketing-Kanal und Sales.
@orangeguru:
Na, dann ‘mal ran. Freue mich schon auf den Artikel.
Danke für diese super Zusammenfassung, Stefan! Trage gern mit meinen Erfahrungen mit Magpie dazu bei:
http://www.twitipp.de/2009/08/03/geld-verdienen-mit-werbung-auf-twitter/
Ich wusste noch gar nicht, dass man Twitter auch als Zahlungsplattform nutzen kann, sehr spannend! Ich werde auf jeden Fall weiter aufmerksam verfolgen, was sich in dieser Hinsicht noch alles tut.
Danke für den qualitativ hochwertigen Artikel. Zweifellos ein sehr interessantes (und insbesondere zeitgemäßes) Thema.
Sehr guter Artikel über Geld verdienen mit Twitter. Erfolgreich kann man aber in Deutschland auch mit Lead- und Sale-Partnerprogrammen sein, wenn man zwischen normalen Tweets “Tipps” (eigentlich Werbung für Lead- und Sale-Partnerprogramme) postet.
Hallo,
nun nachdem ich einige Twitterer-Erfahrungen bereits habe, lässt es sich sagen, wie allergisch die eigene Timeline auf Werbetweets ist.
Bisher lief bei mir nur mit Magpie etwas, aber damit sich das Ganze lohnt, muss man den halben Tag lang twittern. Es müssen dort aber mehr Anbieter dieser Werbetweets rein, wie ich finde, damit man eine grössere Auswahl hat.
Die anderen Anbieter, vor allem wenn es Werbetweets mit englischsprachigem Inhalt sind, eignen sich meiner Meinung nach nicht für eine deutsche Timeline. Und man wird schnell wahrnehmen, wie die Follower-Zahlen runtergehen.
Werbetweets über DM zu versenden, ist leider nicht das Wahre, weil es einfach nur nichts anderes als Spam ist. Ich sehe nur MLM-Links und Email-Verdienst-Tweets.
Dennoch hast du eine sehr ausführliche Zusammenstellung zum Thema “Geldverdienen mit Twitter” auf die Beine gestellt:-) Respekt!
Grüsse..
@Alex: Vielen Dank für das Lob; sammele schon neue Konzepte für’s Artikel-Update im Herbst.
Habe gerade gesehen, dass die geniale Idee eines Bekannten nicht wirklich so genial war und es eine 1:1 Kopie der Idee schon in USA gibt. sogar mit gleichem Layout. Oh weh….. Aber die idee ist immer noch genial.
Great post, great ways to make money from twitter :)
Nicht schlecht, werde mich mal damit aussernader setzen und schauen, was man da raus holen kann.
Super Zusammenstellung!!! Jedoch bin ich der Meinung, dass sich Twitter nicht durchsetzen wird ;)
@Franz Twitter hat sich bereits durchgesetzt!
Hey, sehr sehr gute Zusammenstellung…. vielen Dank!!! jep, stimmt… twitter is durch! xD
grüßle! :)
Danke für den guten Artikel! Ein sehr wichtiges Thema in Sachen Internet-Marketing. Hat mir sehr geholfen um noch mehr Geld im Internet zu verdienen!
Gruß DerBonze.de
Ich habe in meinem Blog auch die verschiedenen Werbeplattformen für Twitter unter die Lupe genommen.
Aber ich denke, das es für deutschsprachige Twitterer nicht ganz so interessant ist. Wichtiger finde ich einen guten Dialog zu seinen Followern aufzubauen und dann darüber nur die eigenen Dienstleistungen und Produkte anzubieten. Solange man nicht ein Webceleb ist funktioniert es mit Twitterwerbenetzwerken nicht wirklich…
[...] Stefan Wolpers: „Geld mit Twitter verdienen – Social Media Marketing für KMU“ [...]
Inzwischen sollte bzw. muss man Twitter wirklich nicht mehr nur als kurze Modeerscheinung sehen und versuchen den Service auch für kommerzielle Zwecke zu nutzen. Sei es halt auch nur der Besuchertransfer auf andere Projekte. Gerade im Bereich von Guschein und Coupon Angeboten ist hier bereits ein richtiger Markt entstanden und alle namhaften und neuen Portale sind bestens vertreten und Twittern für Follower und Leads um die Wette ;-)
Entgegen der Meinung meines Vorredners denke ich, dass es schwierig werde n wird für Twitter, über einen längeren Zeitraum auf dem Markt zu verweilen, da die Konkurrenz in Form von Facebook doch einfach gewaltig ist.
Über kurz oder lange denke ich, wird es sich dahin entwickeln, dass Facebook StudiVZ und Twitter aufkaufen und einstampfen wird.
Habe eine Website entdeckt welcher auf die Keywords geld verdienen optimiert ist. Das beste daran ist, dass man selbst Artikel übers Geld verdienen schreiben kann. Probiert es mal aus, habe einige euros damit gemacht.
Das ist echt nicht schlecht, aber eben nur einzelne Tools. Beschäftige mich mit dem Thema schon etwas länger und hab ein ganz gutes eBook zu dem Thema gefunden. Damit lernt man direkt ein komplettes System, mit dem ich auch schon gutes Geld mit Twitter verdienen. Man kann automatisch tweeten und bekommt immer neue Follower, funktioniert echt gut.
Eine sehr feine Sache für alle, die Geld im Internet verdienen wollen. Sehr professioneller Beitrag. Ich denke man kann mit Twitter viel Geld verdienen, wenn man es richtig anstellt!
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