E-Mail-Marketing, Newsletter-Versand, E-Mail-Adressen, E-Mail-Verteiler, Newsletter-Verteiler, Mailinganbieter

Regelmäßige One-to-One-Kommunikation ist wichtig, um Kunden zu binden und Kontakte zu Kunden zu machen. Mit keinem anderen Werkzeug ist die direkte und personalisierte Ansprache so einfach und kostengünstig möglich wie per E-Mail. Deswegen passt E-Mail-Marketing wunderbar in die engen Budgets von StartUps.

Neu-Abonnenten für das eigene E-Mail-Marketing gewinnen

Der Erfolg der Maßnahmen hängt allerdings ganz maßgeblich von einigen Faktoren ab: Ist die Empfängerdatenbank aktuell und auf rechtmäßigem und sinnvollem Weg entstanden? Dass Sie nicht einfach beliebige E-Mail-Adressen für den Newsletter-Versand verwenden dürfen, ist sicher keine Neuigkeit für Sie. Kurz zusammengefasst müssen Sie entweder bereits in einer Geschäftsbeziehung mit dem Empfänger stehen oder er muss den Newsletter ausdrücklich und am besten nachweisbar dokumentiert abonniert haben. Andernfalls droht einerseits Ärger durch Abmahnungen und andererseits Frustration bei der Erfolgskontrolle. Denn wer ihre Aussendung nicht haben will, wird sie auch nicht lesen, geschweige denn etwas bei ihnen kaufen.

Praxistipp: Wenn Sie unter Neu-Abonnenten interessante Preise ausloben, können Sie den Datenbestand rasch ausbauen. Denn das macht das Abonnieren zusätzlich attraktiv.

Mit dem eigenen E-Mail-Marketing Nutzen stiften

Wer einfach nur plump verkaufen will, wird schnell Leser verlieren. Denn genauso einfach, wie man den Newsletter abonnieren kann, hat man ihn – zumindest bei seriösen Versendern – auch wieder abbestellt. Vielmehr bietet ein regelmäßiger E-Mail-Kontakt die Chance, langfristig beim Leser das Gefühl von Kompetenz und Verlässlichkeit aufzubauen. Denn wer mich zuverlässig mit nützlichen Informationen via E-Mail-Marketing versorgt, hat beste Chancen, wenn ich Kaufabsichten oder Beratungsbedarf entwickle.

Praxistipp: Bauen Sie sich einen Redaktionsplan auf. Formate wie „5 Fragen an Experte A“, „Der aktuelle Kommentar zur Branchendiskussion B“ oder „Kunde C setzt unser Produkt so und so ein“ lassen sich mit wenig Aufwand produzieren und schaffen Vertrauen.

Über Soziale Netzwerke die Reichweite von E-Mail-Marketing steigern

Jüngste Studien aus Amerika zeigen, dass sich die Reichweite von E-Mail-Newslettern potenzieren lässt, wenn den Empfängern in den entsprechenden Abschnitten Social Media-Links angeboten werden. Wenn ich also als Leser einen Artikel interessant finde, kann ich ihn mit einem Klick meinen Freunden bei Facebook und meinen Followern bei Twitter weiter empfehlen.

Praxistipp: Binden Sie nach jedem Abschnitt die Icons der für ihre Branche relevantesten drei bis fünf Social-Networks ein – direkt mit den entsprechenden Parametern zum Weiterempfehlen verbunden.

Erscheint der Newsletter regelmäßig?

Es gehört viel Disziplin dazu, jeden Monat am zehnten oder gar jeden Montag den nächsten Newsletter zu schreiben. Wenn man sich dann auch noch mit komplizierter Software herumschlagen muss, ist die Motivation schnell dahin. Deswegen ist es sinnvoll, sich schon zu Beginn für einen einfachen E-Mail-Marketing-Editor zu entscheiden, für den keine besondere Fachkenntnis erforderlich ist.

Praxistipp: Setzen Sie sich einen wiederkehrenden Termin in den Kalender und planen Sie dabei genug Vorbereitungszeit mit ein. Falls Sie darauf angewiesen sind, dass ihnen Andere Inhalte zuliefern, dann setzen Sie einen weiteren Termin rechtzeitig vorher, der Sie daran erinnert, diese Inhalte anzufordern.

Kommt der Newsletter beim Leser wirklich an und ist er lesbar?

Übersensible Spam-Software filtert schon gern mal gewünschte Kunden-Newsletter heraus. Seriöse Mailinganbieter haben sich deswegen in der Certified Senders Alliance (CSA) zusammen geschlossen. Die Server dieser Firmen stehen auf den „weißen Listen“ der Spamfilter. Dadurch steigt die Zustellungsrate enorm.

In Outlook sehen E-Mails anders aus als in Thunderbird oder Google Mail. Deswegen ist es wichtig, die eigene Vorlage umfangreich zu testen oder mit einem System zu arbeiten, das eine optimale Darstellung in den Clients der Empfänger gewährleistet.

Praxistipp: Registrieren Sie sich E-Mail-Konten bei den populären Freemailern wie Google Mail, GMX, Web.de und Hotmail und kontrollieren Sie regelmäßig, ob und wie ihr Newsletter angekommen ist. Installieren Sie neben Outlook auch andere populäre Clients. Versuchen Sie auch, ihren Newsletter einmal auf anderen Betriebssystemen zu sehen als dem, das Sie selbst installiert haben.

Leser-Reaktionen zur Verbesserung des E-Mail-Marketings tracken

Umfangreiche Analyse-Tools ermöglichen es, quasi live zu verfolgen, wann und wo der Newsletter geöffnet wird. Ob der Empfänger einen Link anklickt – und wenn ja, welchen – sieht man ebenso, wie weitere Reaktionen. Daraus kann man schnell lernen, wofür sich die Leser am meisten interessieren, welche Formulierungen am ehesten zum Klick motivieren und welche Bilder etwas bringen. Und vor allem kann man durch Segmentierung Folgekampagnen aufbauen: Beispielsweise geht die nächste Mail an alle, die noch nicht am Gewinnspiel teilgenommen haben.

Praxistipp: Nehmen Sie sich die Zeit, die Analyse-Werkzeuge ihres Mailing-Programms kennen zu lernen und beschäftigen Sie sich auch mit der Bedeutung der Kennzahlen sowie der Vergleichswerte der Branche. Diese Mühe zahlt sich aus!

Passt das Kostenmodell zu den Bedürfnissen des Versenders?

Es gibt sehr unterschiedliche Systeme auf dem Markt, die sehr unterschiedlichen Anforderungen gerecht werden. Technikverliebte installieren sich die anpassungsbedürftige OpenSource-Software auf dem eigenen Server, Massenversender kaufen eine mächtige Software mit Wartungsvertrag. Und StartUps? Wer mit kleinem Budget und wenigen (tausend) Empfänger-Adressen anfängt, sollte sich für ein professionelles System entscheiden, das keine Grundgebühr oder andere laufende Kosten verursacht.

Praxistipp: Definieren Sie ihre Anforderungen in einer Tabelle mit Gewichtung der einzelnen Merkmale bevor Sie sich auf die Suche nach einem passenden Anbieter machen. Das macht später die Entscheidung leichter.

Über die Autoren Christoph Huebner und Manuel Kistner:

Christoph Huebner und Manuel Kistner sind für Clever Elements, ein kleines Unternehmen unweit vom Moritzplatz direkt im Herzen Berlins. Die beiden E-Mail-Marketing-Profis sind der Meinung, dass E-Mail-Marketing ganz einfach und intuitiv sein sollte. Darum haben sie eine Online-Software entwickelt, die genau das können soll. Keine überflüssigen Funktionen, keine laufenden Kosten, jederzeit einen umfangreichen und kostenlosen Support.

E-Mail-Marketing-Gutschein für StartUps:

StartUps können die E-Mail-Marketing-Lösung von Clever Elements ausprobieren und erhalten mit dem Gutschein-Code “startup1000″ jeweils 1.000 E-Mail-Credits als Gründungszuschuss. Einfach auf Cleverelements.com kostenlos registrieren und Vollversion aktivieren. Nach der Freischaltung im Hauptmenü auf „Benutzerkonto“, anschließend auf „Credits“ klicken, den Punkt „Credits kaufen“ wählen und Gutschein-Code eingeben.

Bildmaterial: mconnors
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