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	<title>Gründerszene.de - Infos für Gründer, Unternehmer, StartUps &#187; Marketing | Gründerszene</title>
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	<description>Das Magazin für Gründer</description>
	<lastBuildDate>Thu, 24 May 2012 16:51:03 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Future-SEO: Social-Search</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 10:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Borgwardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Author Authority]]></category>
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		<category><![CDATA[Gründerszene-Seminare]]></category>
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		<category><![CDATA[SEO Seminar]]></category>
		<category><![CDATA[Social Search]]></category>
		<category><![CDATA[SPYW]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Zuge des Launches von Googles Search, plus Your World wurden im SEO einige Weichen neu gestellt. Wo bisher ausschließlich Ergebnisse ausgespielt wurden, die auf Basis von mathematischen Berechnungen ermittelt wurden, ergeben sich seit der Einführung von SPYW völlig neue Ansätze. Was bedeutet SPYW für Suchmaschinenoptimierung? Der Gedanke dieses enorm großen Updates, dass die SEO-Landschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="content-ad">
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<p style="text-align: justify;">Im Zuge des Launches von Googles <a title="Search Plus Your World" href="http://googleblog.blogspot.de/2012/01/search-plus-your-world.html" target="_blank">Search, plus Your World</a> wurden im SEO einige Weichen neu gestellt. Wo bisher ausschließlich Ergebnisse ausgespielt wurden, die auf Basis von mathematischen Berechnungen ermittelt wurden, ergeben sich seit der Einführung von SPYW völlig neue Ansätze.<span id="more-70759"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-70880" title="The future of SEO" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/04/artikel-shuttle1.jpg" alt="SEO, SEM, Search Plus Your World, Autoren Snippet, Autoren-Rich-Snippte, Google+, Social Search, Author Authority, Jan Borgwardt, Gründer Seminare, SEO Seminar, Gründerszene Seminare, SPYW" width="570" height="290" /></p>
<h2 style="text-align: justify;">Was bedeutet SPYW für Suchmaschinenoptimierung?</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Gedanke dieses enorm großen Updates, dass die <a class="lexicon-link" title="SEO im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/suchmaschinenoptimierung-seo">SEO</a>-Landschaft grundlegend verändern könnte, ist einfach: Menschen bewegen sich heute sehr viel aktiver im Web, als es früher der Fall war. Möglich machen dies die einfach zu bedienenden und in der breiten Masse mittlerweile fast komplett adaptierten sozialen Plattformen. Neben den Unmengen an existierenden Blogs ergibt sich nun für die Suchmaschinen ein Pool an neuen Signalen, die in ein Ranking mit einfließen können: persönliche Empfehlungen und Verknüpfungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der derzeitige Content, der in den Suchergebnislisten ausgeliefert wird, resultiert aus einem einzigen großen öffentlichen Netz. Die neue Situation im Internet ermöglicht aber, dass Suchergebnisse von vernetzten Menschen beeinflusst werden; zum Beispiel durch Bekannte, Freunde und Familie. Wer auch immer in einer sozialen &#8220;Onlinebeziehung&#8221; mit mir steht, wird durch eigene Empfehlungen meine Suchergebnisse direkt anreichern. Likes, Shares, Plusses und <a class="lexicon-link" title="Tweet im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/tweet">Tweets</a> sind die Hauptsignale, die verwertet werden können.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Social-Search: Wie die Freunde bei der Suche helfen</h2>
<p style="text-align: justify;">Menschen aus der direkten Umgebung teilen oft dieselben Interessen und haben selbst Erfahrungen gemacht, die sie teilen. Im realen Leben weiß man die Worte von Freunden und Bekannten oft einzuschätzen und weiß, ob deren Erfahrungen Hand und Fuß haben, oder ob man diesen Erfahrungen besser nicht vertraut. Das hängt davon ab, wie sehr dieser Freund im entsprechenden Thema involviert ist und ob er bereits hilfreiche Tipps und Tricks gegeben hat und man ihm vertraut.</p>
<p style="text-align: justify;">Google hat ein <a title="Google Patent" href="http://appft.uspto.gov/netacgi/nph-Parser?Sect1=PTO1&amp;Sect2=HITOFF&amp;d=PG01&amp;p=1&amp;u=%2Fnetahtml%2FPTO%2Fsrchnum.html&amp;r=1&amp;f=G&amp;l=50&amp;s1=%2220110213770%22.PGNR.&amp;OS=DN/20110213770&amp;RS=DN/20110213770" target="_blank">Patent</a> angemeldet, mit dem die Reputation eines Individuums als Rankingfaktor ermittelt werden kann. Frei übersetzt:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><em>Die Identität eines individuellen Content-Verfassers kann genutzt werden, um Bewertungen von Suchen zu beeinflussen.</em><br />
<em> Unter der Annahme, dass ein bestimmter Verfasser einen hohen Reputations-Score hat, was einen guten Ruf für Autoren wertvollen Inhalts bedeutet, werden zusätzlich verfasste und gekennzeichnete Inhalte dieses Verfassers im Vergleich zu ungekennzeichneten Inhalten oder Inhalten von weniger seriösen Verfassern in den Suchergebnissen bevorzugt behandelt.</em></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;"><em></em>Content kann in diesem Fall alles veröffentlichte Material sein, bei dem es direkt dem Verfasser zugeordnet werden kann. Seien es Posts auf Google+ oder in einem Blog, das mit dem <a title="Rich Snippets Testing Tool" href="http://www.google.com/webmasters/tools/richsnippets?url=http%3A%2F%2Fwww.mattcutts.com%2Fblog%2Fthoughts-on-google-instant%2F" target="_blank">Autoren-Rich-Snippet</a> den Verfasser des Posts eindeutig identifiziert. Die Möglichkeiten sind mannigfaltig.</p>
<h6 style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-70763" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/04/Autor-Snippet-Seo.png" alt="Beispiel Autor Snippet Seo" width="531" height="107" />                                       (Beispiel eines Autoren-Snippets in den Google <a class="lexicon-link" title="SERP im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/search-engine-results-page-serp">SERP</a>s)</h6>
<p style="text-align: justify;">Auch Bing kalkuliert die sogenannte &#8220;<a title="Author Authority" href="http://www.stonetemple.com/author-authority-and-social-media-with-bings-paul-yiu/" target="_blank">Author Authority</a>&#8220; mit Hilfe von Veröffentlichungen auf sozialen Profilen und deren Einflusseinschätzungen. Dazu gehören unter anderem die Follower-Anzahl und das Verhältnis von Followern zu gefolgten Menschen, die thematische Verwandtheit zum eigenen Themenumkreis und wie autoritär die eigenen Follower sind.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Und hier kommt der Clou:</h2>
<p style="text-align: justify;">Anstatt weiterhin einer Horde von Quality-Ratern einen sicheren Job zu gewährleisten, verlassen sich die Suchmaschinen zukünftig lieber auf die eh bereits zu Tausenden im Netz aktiven Qualitäts-Marschalls. Denn wer einen guten Ruf zu verteidigen hat (zum Beispiel, weil die eigene Karriere davon abhängig ist), wird sich hüten, irrelevantes, spammiges, uninteressantes oder anderweitig minderwertiges Material seiner Followerschaft zu empfehlen.</p>
<p style="text-align: justify;">Genau diese Menschen sind heute bereits als Influencer oder Brand-Advocates wichtige Faktoren im Social-Media. Und genau diese Menschen gewinnen in Zukunft noch mehr an Wichtigkeit im SEO. Search, plus Your World wird dafür sorgen, dass sie für Ihre Gefolgschaft die Suchergebnisse völlig neu ordnen. Aber auch Menschen, die nicht zur Followerschaft gehören, werden durch die neuen Patente und Herangehensweisen der Suchmaschinen einen direkten Einfluss spüren. Denn der Einfluss von Autoren steigt stetig und beeinflusst alle.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Aus gegebenem Anlass: Die Gründerszene-SEO-Seminare</h2>
<p>Da SEO immer komplexer und 2012 auch das Thema Social-Search eine wichtige Rolle spielen wird, bietet Gründerszene auch dieses Jahr wieder spannende SEO-Seminare mit unserem Referenten Jan Borgwardt  an.</p>
<ul>
<li><a title="SEO-Onpage Seminar" href="http://gruenderszene.de/seminare/marketing/seo-onpage-seminar-">SEO-Onpage &#8211; Besseres Ranking in Suchmaschinen</a> 02.05.2012, 9 &#8211; 13 Uhr</li>
<li><a title="SEO-Offpage Seminar" href="http://gruenderszene.de/seminare/marketing/seo-offpage-seminar">SEO-Offpage &#8211; Linkbuilding war gestern</a> 03.05.2012, 9 &#8211; 13 Uhr</li>
<li><a title="Praxistag SEO" href="http://gruenderszene.de/seminare/marketing/praxistag-seo">Praxistag SEO &#8211; Suchmaschinenoptimierung von A bis Z</a> 14.08.2012, 9 &#8211; 17 Uhr</li>
<li><a title="SEO und Social Media Seminar" href="http://gruenderszene.de/seminare/marketing/seo-und-social-media">SEO und Social-Media &#8211; Social-Search: SEO der Zukunft?</a> 04.09.2012, 9 &#8211; 13 Uhr</li>
</ul>
<div>
<h3>Veranstaltungsinformationen</h3>
<ul>
<li>Ort: <a title="Gründerszene in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/unternehmen/gruenderszene" target="_blank">Gründerszene</a> / Vertical Media GmbH, Torstraße 179, 10115 Berlin</li>
<li>Kosten: 4-Stündige Seminare; Early Bird: 149,00 Euro pro Person (zzgl. Mwst.), 8-stündiger Praxistag; Early Bird: 299,00 Euro pro Person (zzgl. Mwst.)</li>
</ul>
<div>Alle Informationen zu diesem und weiteren spannenden Gründerszene-Seminaren sowie den Link zur Anmeldung gibt es auf der <a title="Die Gründerszene-Seminarseite" href="http://gruenderszene.de/seminare/" target="_blank">Gründerszene-Seminarseite</a>.</div>
</div>
<h6>Picture by <a title="Matthew Simantov" href="http://www.flickr.com/photos/msimdottv/" target="_blank">Matthew Simantov</a> // <a title="flickr.com" href="http://www.flickr.com" target="_blank">flickr.com</a></h6>
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		</item>
		<item>
		<title>Regionale SEO kostet nicht immer etwas</title>
		<link>http://www.gruenderszene.de/marketing/regionale-seo-kostet-nicht-immer-etwas?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=rss&#038;utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=regionale-seo-kostet-nicht-immer-etwas</link>
		<comments>http://www.gruenderszene.de/marketing/regionale-seo-kostet-nicht-immer-etwas#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 08:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Schiff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Google Adwords]]></category>
		<category><![CDATA[Linkaufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Regionale SEO]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
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		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Existenzgründer verfügen nicht immer über ein großes Budget. Die monatlichen Kosten sowie die Aufwendungen der Unternehmensgründung sind hoch. Professionelle Suchmaschinenoptimierung hat seinen Preis. Regional bei Google vorne zu stehen, ist mit etwas Aufwand ohne eine SEO-Agentur möglich. Wenn die eigene Webseite parallel mit dem Firmenstart online geht, sollte man unmittelbar mit der Suchmaschinenoptimierung starten. Basics [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="content-ad">
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<p>Existenzgründer verfügen nicht immer über ein großes Budget. Die monatlichen Kosten sowie die Aufwendungen der Unternehmensgründung sind hoch. Professionelle Suchmaschinenoptimierung hat seinen Preis. Regional bei Google vorne zu stehen, ist mit etwas Aufwand ohne eine SEO-Agentur möglich. Wenn die eigene Webseite parallel mit dem Firmenstart online geht, sollte man unmittelbar mit der Suchmaschinenoptimierung starten.<span id="more-70601"></span></p>
<h2><a href="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/04/501427_original_R_by_Alexander-Klaus_pixelio.de_.jpg" rel="lightbox[70601]"><img class="aligncenter size-full wp-image-70657" title="Regionale SEO" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/04/501427_original_R_by_Alexander-Klaus_pixelio.de_.jpg" alt="SEO, Suchmaschinenoptimierung, Regionale SEO, Google Adwords, Linkaufbau, Snippets" width="570" height="290" /></a></h2>
<h2>Basics über kostenloses Google-PDF erlernen</h2>
<p>Jeder ist in der Lage, sich Kenntnisse für die Optimierung der Internetseite anzueignen. Natürlicher <a class="lexicon-link" title="Linkaufbau im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/linkaufbau">Linkaufbau</a> steht im Vordergrund. Für den <a class="lexicon-link" title="SEO im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/suchmaschinenoptimierung-seo">SEO</a>-Anfänger klingen Angebote, über die man schnell mal 1.000 <a class="lexicon-link" title="Backlink im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/backlink">Backlinks</a> generieren kann, verlockend. Die schlimmsten Fehler erfolgen über die Ungeduld des Anwenders. Blackhat-Methoden haben vor einiger Zeit noch funktioniert. Mittlerweile hat Google die Qualität erheblich gesteigert. Seitdem ist eine langfristige gute Platzierung nur mit Whitehat-SEO-Methoden möglich. Die Basics dazu liefert Google selbst.</p>
<p>Eine sehr große Orientierungshilfe bietet das PDF-Dokument von Google, &#8220;<a title="Seo für Einsteiger" href="http://static.googleusercontent.com/external_content/untrusted_dlcp/www.google.de/de/de/webmasters/docs/einfuehrung-in-suchmaschinenoptimierung.pdf" target="_blank">SEO für Einsteiger</a>&#8220;. Die wertvollen Informationen können kostenlos herunter geladen werden. Wer sich damit intensiv befasst, ist in der Lage, SEO-Basics Schritt für Schritt praktisch umzusetzen.</p>
<h2>Erste Schritte</h2>
<p>Bevor die Seite online gestellt wird, ist es wichtig, die Meta-Tags sinnvoll mit dem <a title="Adwords-Keywordtool von Google" href="http://adwords.google.de/o/Targeting/Explorer?__u=1000000000&amp;__c=1000000000&amp;ideaRequestType=KEYWORD_IDEAS" target="_blank">Adwords-Keywordtool von Google</a> zu bestimmen. Jede Unterseite wird mit individuellen Meta-Tag-Angaben bestückt. Title und Discription werden je nach Suchhäufigkeit bestimmt.</p>
<h3>Beispiel</h3>
<p>Wir legen die Meta-Tags für eine Existenzgründungsberatung in Berlin fest. Um die richtigen Hauptkeywords zu finden, geben wir &#8220;Existenzgründung Berlin&#8221; im Keywordtool ein.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-70612" title="google adwords" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/04/google-seo-1024x575.png" alt="" width="1024" height="575" /></p>
<h2>Bestimmung der Meta-Tags</h2>
<p>Der Firmenname lautet &#8220;Franks Startup&#8221;. Ein guter Meta-Tag-Title für die Startseite lautet für diesen Fall &#8220;Frank Startup: Existenzgründung Berlin&#8221;. Die Suchbegriffkombination &#8220;Gründer Berlin&#8221; wird zwar häufiger gegoogelt als &#8220;Existenzgründung Berlin&#8221;, aber Google kann Singular und Plural unterscheiden, daher besteht die Möglichkeit, beide Suchbegriffkombinationen für die Startseite zu optimieren. &#8220;Existenzgründung Berlin&#8221; trifft den kausalen Zusammenhang mit der Tätigkeit besser.</p>
<p>Die Meta-Tag-Discription wird ebenfalls festgelegt. &#8220;Gründer finden bei Frank Startup die <a class="lexicon-link" title="Businessplan im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/businessplan">Businessplan</a>-Erstellung mit Existenzgründungsberatung&#8221;. In der Discription sind zusätzliche Begriffe wie &#8220;Beratung&#8221; oder &#8220;Businessplan&#8221; untergebracht.</p>
<p>Für weitere Unterseiten führt man eine ähnliche Keywordanalyse durch. Drei bis vier Schlüsselwort-Kombinationen können für eine URL optimiert werden. Wichtig ist, dass der Inhalt der Webseite mit dem Titel und der Beschreibung übereinstimmen. Wenn ein Titel nicht zum Thema der Seite passt, kann es sein, dass Google für Suchergebnisse selbst einen Titel auswählt und diesen in den &#8220;<a class="lexicon-link" title="Snippet im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/snippet">Snippets</a>&#8221; anzeigt. In der Regel wird im Suchergebnis Meta-Tag-Discription und Title angezeigt.</p>
<h2>Pagespeed als weiterer Schritt vor dem offiziellen Start der Webseite</h2>
<p>Die Seitengeschwindigkeit ist ein wichtiger Faktor für Kunde und Suchmaschine. Mittlerweile wirkt sich die sogenannte Pagespeed auch auf das Ranking einer Webseite bei Google aus. Dies wurde von Google bestätigt. Die Messung der Pagespeed kann über das kostenlose <a title="Google-Page-Speed-Tool" href="https://developers.google.com/pagespeed/" target="_blank">Google-Page-Speed-Tool</a> durchgeführt werden. Dort gibt man die Webseite ein und erhält von Google genaue Anweisungen was man verbessern kann.</p>
<h3>Beispiel Texter-Gesucht.de</h3>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-70613" title="google seo texter gesucht" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/04/google-seo-texter-gesucht-1024x575.png" alt="" width="1024" height="575" /></p>
<p>Dort lässt sich erkennen, dass noch einige Punkte verbessert werden können. Eine gute Pagespeed liegt bei über 90 im Ergebnis dieses Tools. Um diese Veränderungen durchzuführen, bedarf es bestimmten technischen Kenntnissen.</p>
<p>Weitere Faktoren wie die Anzahl der Backlinks, Aktivitäten bei sozialen Netzwerken, Qualität des Contents und viele mehr haben ebenfalls Einfluss auf die Positionierung bei Google und Co.</p>
<h6>Bild: Alexander Klaus  / pixelio.de</h6>
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		<title>Timeline für Facebook-Fanpages</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 08:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja von der Burg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook-Chronik]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook-Fanpages]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook-Timeline]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon als die Facebook-Chronik für Nutzerprofile möglich wurde und sich alle Welt (beziehungsweise Deutschland) über mangelnden Datenschutz und Stalker-Freibriefe echauffierte, hofften die ersten Timeline-Fans sehnsüchtig darauf, dass auch Fanseiten die neue Ansicht bekommen würden. Am 29. Februar mittags war es plötzlich soweit. Ohne vorherige offizielle Bekanntgabe, aber angekündigt durch zahlreiche Spekulationen, erschien beim Einloggen die [...]]]></description>
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<p>       var m3_u = (location.protocol=='https:'?'https://ads.gruenderszene.de/delivery/ajs.php':'http://ads.gruenderszene.de/delivery/ajs.php');
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    --></script></div>
<p>Schon als die Facebook-Chronik für Nutzerprofile möglich wurde und sich alle Welt (beziehungsweise Deutschland) über mangelnden <a class="lexicon-link" title="Datenschutz im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/datenschutz">Datenschutz</a> und Stalker-Freibriefe echauffierte, hofften die ersten Timeline-Fans sehnsüchtig darauf, dass auch Fanseiten die neue Ansicht bekommen würden. Am 29. Februar mittags war es plötzlich soweit. Ohne vorherige offizielle Bekanntgabe, aber angekündigt durch zahlreiche Spekulationen, erschien beim Einloggen die Meldung, dass man nun die neue Ansicht testen, vorbereiten und auch bereits veröffentlichen könne. Von vornherein war klar, dass nach einem Monat Zeit für Umbau, Grafikgestaltung und Timeline-Überarbeitung zum 30. März die Chronik für alle Seiten umgestellt werden würde. Ready or not – here I come.<span id="more-69647"></span></p>
<h2><img class="aligncenter size-full wp-image-69662" title="Timeline" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/04/Timeline.jpg" alt="Facebook-Fanpages, Facebook-Timeline, Facebook-Chronik, " width="570" height="290" /></h2>
<h2>Facebook-Timeline ist inzwischen für alle Realität</h2>
<p>Mittlerweile ist die Umstellung Realität, es gibt erste Erkenntnisse zu den Fan-Reaktionen auf die neue Ansicht und dennoch bleibt vieles unklar. Wie werden die drastischen Veränderungen von den Facebook-Nutzern und Fans aufgenommen, müssen die Social-Media-Marketing-Strategien nun grundlegend angepasst werden und wie wirkt sich die Timeline auf die Anzeigenschaltung aus? Es soll versucht werden, erste Antworten auf diese Fragen zu geben, zudem werden hier alle grundlegenden Informationen zu den Veränderungen und neuen Funktionen in einer Präsentation zusammengefasst.</p>
<h2>Design</h2>
<p>Der optische Unterschied zwischen den alten Fanseiten und der neuen Timeline-Ansicht ist nicht zu übersehen. Wo vorher nur eine kleine Bilderleiste war, steht jetzt das große Coverbild, in dem das eigentlich Profilbild integriert ist. Direkt unter diesen beiden Bildern finden sich Name, eine Vorschau des Infotabs sowie vier weitere Tabs, wovon drei manuell festgelegt werden können, der erste aber immer der Foto-Tab ist. Beim Ausklappen können weitere Tabs angezeigt werden. Darunter vertikal angeordnet ist der chronologisch geordnete Verlauf der Mitgliedschaft auf Facebook – mit einigen Ausnahmen.</p>
<p><strong id="internal-source-marker_0.8157419073395431"><img title="Facebook-Fanpage mit Timeline" src="https://lh5.googleusercontent.com/vSq8u2qXRCJanE754DtomsVOn4Upit6Urcht1zUcbKS25QuLLXRagH7oUoDOubUIOSNidoeVqhh_PbVqDdyNIB75pGPJpRUrgChZp2HcgpnJ5p8dD08" alt="Facebook-Fanpages, Facebook-Timeline, Facebook-Chronik, " width="605px;" height="503px;" /></strong></p>
<h2>Chronik – oder eher nicht?</h2>
<p>Obwohl die Timeline tatsächlich die meisten Einträge so anordnet, dass die neuesten Aktivitäten im oberen Bereich der Chronik zu sehen sind, gibt es Ausnahmen, die teilweise manuell vom Administrator der Seite gesteuert werden können, teilweise aber auch von Facebook vorgegeben sind.</p>
<p>Folgende Elemente erscheinen in der Regel über den aktuellen Einträgen der Fanseite:</p>
<ul>
<li>Alle eigenen Freunde, die Fans dieser Seite sind.</li>
<li>Ein Beitrag von einem Freund, in dem das Unternehmen erwähnt wird, wobei nicht ganz klar ist, nach welchen Kriterien dieser Freund jeweils ausgewählt wird.</li>
<li>Beitrag von anderen Usern auf der Fanpage (=Posts) in einem Sammelfenster.</li>
<li>Empfehlungen beziehungsweise. das Fenster &#8220;Schreibe eine Empfehlung&#8221;.</li>
<li>Favoriten der Fanpage.</li>
<li>Aktuelle Aktivitäten.</li>
</ul>
<p>Außerdem werden auch in der linken Spalte Beiträge teilweise nach Beliebtheit geordnet, so dass nicht unbedingt der neueste Beitrag oben zu sehen ist. Man sollte beachten, dass Administratoren die Möglichkeit haben, einen Beitrag bis zu sieben Tage lang in dieser prominenten Position zu fixieren und somit die Aufmerksamkeit dafür zu erhöhen.</p>
<p>Da zu erwarten ist, dass Facebook-Nutzer kaum längere Zeit in der Timeline scrollen, wenn sie einen schnellen Überblick zu dem Unternehmen suchen, sollte die &#8220;Pin&#8221;-Funktion auf jeden Fall genutzt werden.</p>
<h2>Das Ende des Willkommenstabs</h2>
<p>Neben diesen für jeden Nutzer offensichtlichen Neuerungen gibt es eine weitere, die viele Social-Media-Strategen zunächst hart getroffen hat: Der Willkommenstab, der für Nicht-Fans als Standardreiter eingestellt werden konnte, fällt in seiner ursprünglichen Form weg. Es ist zwar weiterhin möglich, einen Willkommens- oder auch Fanoffer-Tab anzulegen, auf diesen gelangen die Nutzer aber nun nur noch über direktes Auswählen in der Tableiste oder durch eine Weiterleitung von Facebook-Anzeigen. Diese können weiterhin auf jeden vorhandenen Reiter verlinken.</p>
<p>Da aber nun aufgrund der besseren Gestaltungsmöglichkeiten wesentlich mehr Fokus auf das Coverbild sowie eigene Beiträge gesetzt werden kann, sollte dies auf Dauer keinen großen Verlust darstellen, zumal die Facebook-Anzeigen weiterhin wie gewohnt genutzt werden können.</p>
<h2>Administratoren-Funktionen</h2>
<p>Mit der neuen Chronik wurde auch eine überarbeitete Administrationsoberfläche eingeführt, die direkt oberhalb des Coverbildes angezeigt wird. Auch hier handelt es sich vor allem um eine Änderung der Ansicht, wobei die eigentlichen Tools erhalten blieben.</p>
<p>Einige neue Möglichkeiten sind jedoch hinzugekommen: Administratoren können nun mit verschiedenen Befugnissen ausgestattet werden und es kann ein offizieller Seiteninhaber festgelegt werden, der unter &#8220;Info&#8221; auch mit seinem Profil angezeigt wird. Nachrichten können nun von Nutzern auch an Seiten geschrieben werden, wobei der Administrator diese Funktion deaktivieren kann.</p>
<p>Eine Moderationsmöglichkeit, bei der Kommentare vor der Veröffentlichung durch einen Administrator freigegeben werden müssen, ist ebenfalls gegeben – diese muss aber nicht genutzt werden. Da diese neuen Möglichkeiten nicht direkt die Wahrnehmung der Seite durch Fans und andere Besucher beeinflussen, sollen sie hier nicht weiter erläutert werden.</p>
<h2>Auswirkungen der Chronik auf die Interaktion</h2>
<p>Wie anfangs erwähnt, soll es in diesem Beitrag aber nicht nur um die Änderungen, sondern auch um die ersten Erkenntnisse zur Wahrnehmung der Fanpage-Timeline durch die Nutzer gehen. Die wohl wichtigste Frage: Wird die Interaktion der Fans mit der Seite beeinflusst? Und wenn ja, positiv oder negativ?</p>
<p>Tatsächlich wurde auf vielen Seiten in den ersten Tagen nach der Umstellung zunächst ein Interaktionsrückgang festgestellt, was vermutlich damit zusammenhängt, dass die Fan-Kommentare nun gebündelt und weniger prominent dargestellt werden. Dieses Problem legte sich aber nach einer Gewöhnungsphase und wird zum Teil durch die Nutzung der neuen Nachrichten-Funktion ausgeglichen.</p>
<p>Die Interaktionsrate mit Statusposts veränderte sich hingegen zu keinem Zeitpunkt, was vermutlich damit zusammenhängt, dass diese Nachrichten im Newsfeed der Fans erscheinen und oft auch ohne Besuch der eigentlichen Fanpage kommentiert werden. Dementsprechend ist weiterhin der <a class="lexicon-link" title="Content im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/content">Content</a> ausschlaggebend für Engagement und Interaktion.</p>
<h2>Wie wird die neue Ansicht wahrgenommen?</h2>
<p>Als Nächstes soll es darum gehen, was Fans eigentlich an den neuen Seiten beachten und welche Bereiche nun weniger wahrgenommen werden. Simple Usability hat zu diesem Thema bereits eine Eye-Tracking-Studie durchgeführt. Natürlich handelt es sich hier nur um erste Ergebnisse, die nicht überbewertet werden sollten.</p>
<p>Das Coverbild kann für eine Anpassung an das eigene Design genutzt werden und soll auch über den Verlust des Willkommenstabs hinweghelfen. Wenn man allerdings der Eye-Tracking-Studie glaubt, sollte man es mit raffinierten Kombinationen von Produkt und Logo nicht übertreiben. Diese werden nämlich gerne mit Werbung gleichgesetzt und fallen so dem Phänomen der Bannerblindheit zum Opfer. Es ist also sinnvoller, persönliche oder kreative Fotos anstelle von Hochglanz-Produktbildern zu verwenden.</p>
<p>Nicht überraschend ist, dass der Info-Tab mit seiner neuen prominenten Position nun sehr stark wahrgenommen und auch häufiger angeklickt wird. Auch dieser sollte demnach nun optimiert werden. Möglicherweise könnten das Unternehmensmotto, Öffnungszeiten und Kontaktdaten sowie eine minimale Kurzvorstellung an dieser Stelle Platz finden.</p>
<p>Hingegen werden Tabs, die in der zweiten Reihe stehen, fast komplett ignoriert. Hier wird man kaum ohne regelmäßige Verlinkungen in Posts oder Facebook-Anzeigen <a class="lexicon-link" title="Traffic im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/traffic">Traffic</a> ziehen können. Es muss also genau abgewogen werden, welche Tabs es unter die ersten vier (beziehungsweise drei) schaffen.</p>
<h2>Und welche Schlüsse sollte man daraus ziehen?</h2>
<p>Die Timeline bietet viele Möglichkeiten, über sogenannte Meilensteine die Unternehmensgeschichte bildlich darzustellen. Hier stellt sich natürlich die Frage, ob diese Mühe überhaupt sinnvoll ist und die Geschichte dann zu vermehrter Interaktion führen kann. In der Regel finden Beiträge, die älter als einen Monat sind, keine beziehungsweise nur sehr geringe Aufmerksamkeit. Vor allem dann, wenn regelmäßig Beiträge gepostet werden und die älteren unter dem Button &#8220;Weitere neue Meldungen anzeigen&#8221; verschwinden, verschwinden sie auch aus dem Blickfeld der User. Geklickt wird der Button nur sehr selten.</p>
<p>Meilensteine hingegen, die unter einem älteren Datum als 2011 eingetragen sind, werden überraschenderweise wieder häufiger wahrgenommen. Es ist aber zu vermuten, dass dieses Verhalten abnimmt, sobald die Timeline Gewohnheit geworden ist, da nicht ständig neue Firmenmeilensteine gepostet werden und der Reiz des Neuen verfliegt.</p>
<p>Nichtsdestotrotz können die Meilensteine natürlich für interaktionssteigernde Aktionen genutzt werden. Osterbezogen wäre zum Beispiel eine Eiersuchaktion auf der Timeline möglich gewesen. Auch Fanta hat mit seiner &#8220;Lost in Time“-Aktion sehr großen Erfolg – ohne Gewinnspiel und mit relativ geringem Aufwand.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Für Fanseitenbetreiber ist die eigentliche Pflicht-Umstellung auf die Chronik weniger problematisch, da lediglich ein neues Profil- und Coverbild benötigt werden. Es bieten sich jedoch viel mehr Möglichkeiten, die genutzt werden können und sollten. Was davon jeweils verwendet wird, hängt von den Zielen ab, die mit der Fanpage verfolgt werden. Es ist möglich, die Seite umzustellen und mehr oder weniger weiter so vorzugehen wie bisher.</p>
<p>Andererseits kann die neue Ansicht effektiv genutzt werden, um Besucher- und Fanzahlen sowie Verweildauer und Interaktion zu steigern: Eine kleine Einführungsaktion, möglicherweise gekoppelt an ein Gewinnspiel, kann neue Fans bringen und die bestehenden dazu animieren, sich mit der Fanpage auseinanderzusetzen und nicht nur auf Posts in ihrem Newsfeed zu antworten.</p>
<p>Der starke visuelle Aspekt kann genutzt werden, um innerhalb des – doch recht eingrenzenden – Facebook-Layouts das eigene Unternehmen auch optisch besser zu repräsentieren. Je nach Schwerpunkt kann man sich mit einem ansprechendes Profilbild und Cover begnügen oder eine Vielzahl an Meilensteinen gestalten.</p>
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		<title>SEO-Tools &#8211; Die &#8220;lebensnotwendigen&#8221; Hauptwerkzeuge von SEOs</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 09:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre Alpar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[AKM3]]></category>
		<category><![CDATA[Andre Alpar]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Rocket Internet]]></category>
		<category><![CDATA[seo-tipps]]></category>
		<category><![CDATA[SEO-Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit circa vier Jahren ist im SEO-Bereich nichts mehr, wie es früher war. Während man früher mit eigenen Skripten, viel Bauchgefühl und einer ordentlichen Menge manueller Arbeit Wettbewerbern hinterher sein musste, um deren SEO-Bemühungen einschätzen zu können, haben sich heute mächtige SEO-Tools etabliert. Serial-Entrepreneur und Online-Marketing-Spezialist Andre Alpar gibt in diesem Artikel seinen persönlichen Empfehlungsüberblick [...]]]></description>
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<p>Seit circa vier Jahren ist im SEO-Bereich nichts mehr, wie es früher war. Während man früher mit eigenen Skripten, viel Bauchgefühl und einer ordentlichen Menge manueller Arbeit Wettbewerbern hinterher sein musste, um deren SEO-Bemühungen einschätzen zu können, haben sich heute mächtige SEO-Tools etabliert. <a class="lexicon-link" title="Serial-Entrepreneur im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/serial-entrepreneur">Serial-Entrepreneur</a> und Online-Marketing-Spezialist <a title="Andre Alpar in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/koepfe/andre-alpar">Andre Alpar</a> gibt in diesem Artikel seinen persönlichen Empfehlungsüberblick über die wichtigsten SEO-Tools.</p>
<p><span id="more-69179"></span></p>
<h2><img class="size-full wp-image-69449 aligncenter" title="SEO" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/04/SEO.jpg" alt="SEO-Tools, Empfehlungen, SEO-Tipps, Andre Alpar, AKM3, Rocket Internet" width="570" height="290" /></h2>
<h2>Welche SEO-Tools wofür nutzen?</h2>
<p>Im Laufe der vergangenen Jahre hat sich eine ganze Reihe an SEO-Tools herausgebildet. Interessanterweise sei anzumerken, dass die in Deutschland entwickelten Tools um ein Vielfaches fortschrittlicher sind als alle in den USA verfügbaren. Da schlägt die deutsche Innovationskraft und Ingenieurskunst voll zu. Amerikanische Tools legen tendenziell mehr Wert auf Einfachheit und die Benutzeroberfläche. Das mag für den Hobby-SEO reichen, aber nicht für diejenigen, die hauptberuflich SEO betreiben.</p>
<p>Die Tools machen schnell und gut die SEO- (und SEA-) Bemühungen von Domains sichtbar. Man entdeckt und versteht mit Hilfe der Tools, bei welchen Keywords welches Unternehmen auf welchen Positionen zu finden ist. Alle Tools durchkämmen große Mengen von Suchergebnissen von Google, um die Informationen zu sammeln, welche Seite bei welchen Keywords wie gut rankt. Da es sehr große Datenmengen sind, die über die Tools zugänglich gemacht werden, handelt es sich um SaaS-Lösungen.</p>
<p>Ich persönlich nutze am intensivsten die <a title="Sistrix in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/unternehmen/sistrix">Sistrix</a> (<a title="Sistrix" href="http://www.sistrix.de" target="_blank">www.sistrix.de</a>). Andere Kollegen bei der <a title="AKM3 in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/unternehmen/akm3">AKM3</a> (<a title="AKM3" href="http://www.akm3.de" target="_blank">www.akm3.de</a>) nutzen gerne auch <a title="SEOlytics" href="http://www.seolytics.de" target="_blank">SEOlytics</a> oder die <a title="Searchmetrics Essentials" href="http://suite.searchmetrics.com/de/essentials" target="_blank">Searchmetrics Essentials</a>. Es ist schwierig, da pauschal Tipps zu geben. Einiges ist Geschmackssache oder eine Frage des Budgets. Es kann gut sein, dass ein Inhouse oder Agentur-SEO so viel Zeit mit einem der Tools verbringt wie mit Google selbst.</p>
<h2>Backlink-Discovery</h2>
<p>Alle oben genannten Tools haben Backlink-Datenbanken. Allerdings ist davon selbstverständlich keine so umfangreich wie die von Google. Insofern ist der Profi dazu geneigt, weitere ergänzende Backlinkdaten einsehen zu wollen. Wir nutzen dafür hauptsächlich <a title="OpenSiteExplorer von SEOmoz" href="http://www.seomoz.org/" target="_blank">OpenSiteExplorer von SEOmoz</a>, aber auch <a title="MajesticSEO" href="http://www.majesticseo.com/" target="_blank">MajesticSEO</a>.</p>
<h2>Backlink-Tracking</h2>
<p>Wenn man es erst einmal geschafft hat, einige gute Links zu akquirieren, möchte man ein Auge auf die Ergebnisse der mühsamen Marketingbemühungen behalten. In unserem Falle nutzen wir für diese Aufgabe interne Tools. Ein der Allgemeinheit verfügbares Tool, was wir gerne ans Herz legen und empfehlen, ist <a title="RavenTools" href="http://raventools.com/" target="_blank">RavenTools</a>  &#8211; das auch noch eine Menge mehr kann, als nur die eigenen Backlinks im Auge zu behalten.</p>
<h2>Browser-Plugins</h2>
<p>Wir nutzen &#8220;<a title="SEO for Firefox" href="http://tools.seobook.com/firefox/seo-for-firefox.html" target="_blank">SEO for Firefox</a>&#8221; wegen der Anreicherungen der Google-SERPs durch nützliche Daten. Darüber hinaus nutzen wir für den Onpage-Analyse-Bereich das von uns entwickelte <a title="Seerobots" href="http://www.seerobots.com/" target="_blank">SeeRobots</a>. Es hilft einem, schnell Schwachstellen oder Fehler im Indexmanagement zu entdecken oder Linkpartner zu entlarven, die auf fortgeschrittene Art und Weise schummeln. <a title="LinkParser" href="http://www.seerobots.com/linkparser" target="_blank">LinkParser</a> benutzen wir eher im Offpage-Bereich, um schneller wertvolle von weniger wertvollen Links unterscheiden zu können.</p>
<h2>Next-Generation-Onpage-Tools</h2>
<p>Auf den letzen <a title="AKM3 Konferenzen" href="http://www.akm3.de/blog/konferenzen" target="_blank">Online-Marketing-Konferenzen</a> konnten Eingeweihte schon einen Einblick in eine neue Art von Tools bekommen, die sicher in den kommenden Monaten bei Inhouse-SEOs und SEO-Agenturen großen Anklang finden werden. Sie führen die Ansätze von <a title="Xenu’s Link Sleuth" href="http://home.snafu.de/tilman/xenulink.html" target="_blank">Xenu’s Link Sleuth</a>, <a title="Screaming Frog SEO Spider Tool" href="http://www.screamingfrog.co.uk/seo-spider/" target="_blank">Screaming Frog SEO Spider</a> und <a title="Strucs" href="https://strucr.com/" target="_blank">Strucr.com</a> noch etwas weiter. Mit einem Crawler untersuchen diese Onpage-Analyse-Tools die eigene Seite und helfen sehr konkret Missstände zu entdecken.</p>
<p>Zum einen wird es bei der Sistrix Toolbox eine Onpage-Ergänzung geben und zum anderen bahnt sich aus München von TDP mit <a title="Onpage.org" href="http://onpage.org/" target="_blank">Onpage.org</a> ein sehr gutes Tool in dem Bereich an. Wir hoffen, die Tools werden bald für die breite Masse verfügbar sein, denn wir sind überzeugt davon, dass sie das SEO-Niveau deutlich heben können.</p>
<h2>Addendum: Spezialtools</h2>
<h2>SEO-Tools für Anfänger</h2>
<p>Auf zwei Sonderfälle an Tools sei noch hingewiesen. Einer der schwierigsten Bereiche im SEO sind ja sehr kleine Unternehmen. Sie können sich vielleicht gerade einmal leisten, 100 Euro im Monat für SEO auszugeben. Bisher war es sehr schwer, hier dem Stammfrisör oder Lieblingsmetzger einen Tipp zu geben, womit und wie sie auch mal SEO machen könnten. Tatsächlich waren fast alle Optionen in dem Preissegment bisher eher schädlich als hilfreich und der Tipp war, dass man es lassen solle.</p>
<p>Mit dem <a title="RankingCoach" href="https://www.rankingcoach.com/" target="_blank">RankingCoach</a> von Fairrank gibt es da vielleicht einen eleganten Lösungsansatz, der Schritt für Schritt Hilfe zur Selbsthilfe bietet. Wir werden das Tool in den kommenden Wochen mal antesten und sind guter Dinge, dass das endlich eine verantwortbare Empfehlung für dieses Marktsegment ist.</p>
<h2>SEO-Tools für Google Shopping</h2>
<p>Wir arbeiten gerade daran, für den Bereich der Optimierung im Bereich Google Base/Google Shopping ein kostenfreies Tool herauszubringen, welches helfen wird, die Entwicklung von Bewertungen unterschiedlicher Unternehmen in der Google-Shopping-Suche im Auge zu behalten. Es wird im Laufe des zweiten Quartals unter <a title="RatingSpy" href="http://ratingspy.de/" target="_blank">http://www.RatingSpy.de</a> zugänglich gemacht.</p>
<h2>Haupt-ultra-mega-wichtigstes SEO-Tool</h2>
<p>Das menschliche Hirn ist und bleibt das wichtigste SEO Tool! Die hier beschriebenen technischen Tools können dem geneigten Nutzer nur helfen, einige der Fleißarbeiten zu verkürzen. Dies entschlackt die Arbeitszeit so, dass man sich auf die eigentliche, wichtige und sehr kreative Seite des SEO im On- und Offpage Bereich konzentrieren kann.</p>
<h6>Bild: Alexander Klaus /pixelio.de</h6>
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		<title>20 Tipps für ein erfolgreiches Empfehlungsmarketing</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 09:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anne M. Schueller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungsmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenakquisition]]></category>
		<category><![CDATA[Kundengewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterempfehlung]]></category>

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		<description><![CDATA[Empfehler sind bekanntlich die besten Verkäufer. Und Empfehlungsmarketing ist das wirkungsvollste Marketing. Doch viele Anbieter halten Empfehlungen immer noch für einen Glücksfall. Dieser Beitrag stellt 20 Tipps vor, wie man dem Glück ein wenig auf die Sprünge helfen kann. Wie Kunden zum Weiterempfehlen anregen? Eines der wichtigsten Ziele eines Unternehmers sollte es sein, den Anteil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="content-ad">
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<p style="text-align: justify;">Empfehler sind bekanntlich die besten Verkäufer. Und Empfehlungsmarketing ist das wirkungsvollste <a class="lexicon-link" title="Marketing im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/marketing">Marketing</a>. Doch viele Anbieter halten Empfehlungen immer noch für einen Glücksfall. Dieser Beitrag stellt 20 Tipps vor, wie man dem Glück ein wenig auf die Sprünge helfen kann.<span id="more-65342"></span></p>
<h2><img class="size-full wp-image-65375 aligncenter" title="Empfehlung" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/03/Empfehlung.jpg" alt="Marketing, Empfehlungsmarketing, Empfehlung, Weiterempfehlung, Kundengewinnung, Kundenakquisition, " width="570" height="291" /></h2>
<h2 style="text-align: justify;">Wie Kunden zum Weiterempfehlen anregen?</h2>
<p style="text-align: justify;">Eines der wichtigsten Ziele eines Unternehmers sollte es sein, den Anteil der Kunden, die aufgrund einer Empfehlung gewonnen werden, stetig zu erhöhen. Die beste Voraussetzung dafür: Auf seinem Gebiet ein Spitzenleister zu sein, dem man vertrauen kann. Empfohlen werden nämlich nur Leistungen, die außergewöhnlich sind und absolut überzeugen. Denn der Empfehler steht ja mit seinem guten Namen dafür. Darüber hinaus braucht es einen Sympathiebonus, denn Menschen empfehlen niemanden, den sie nicht leiden können.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch selbst, wenn alle Voraussetzungen bestens sind, denken Kunden nicht immer vollautomatisch daran, einen Anbieter positiv ins Gespräch zu bringen. Deshalb heißt es, seine Kunden ein wenig zu impfen. Hier sind 20 Tipps, wie man dabei vorgehen kann:</p>
<ol>
<li style="text-align: justify;"><strong>Zunächst selbst als Empfehler fungieren</strong>, um zu verstehen, wie das Empfehlen gut funktioniert. Dazu sucht man nach empfehlenswerten Leistungen in seinem Umfeld und beginnt aktiv, Empfehlungen auszusprechen. So erfährt man am ehesten, wie man sich als Empfehlender fühlt und was am besten wirkt. Ein zusätzliches Plus: Die so Begünstigten werden einem dies sicher bei Gelegenheit mit einer Empfehlung ihrerseits vergelten.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Gespräche führen, die das Thema Empfehlen zum Inhalt haben</strong>. Dabei fragt man beispielsweise am Ende eines Verkauf- oder Beratungsprozesses, wenn dieser gut verlaufen ist, systematisch nach Empfehlungsadressen – am besten verknüpft mit einer plausiblen Begründung: &#8220;Wir möchten expandieren. Inwiefern kennen Sie jemanden, der sich für unser Angebot ebenfalls interessieren könnte?&#8221;</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Kunden einfach um Empfehlungen bitten</strong>. Wie das geht? Einen Händler hörte ich einmal Folgendes sagen: &#8220;Ach übrigens, wenn Sie mit uns zufrieden waren, dann sagen Sie es doch bitte den anderen. Und falls Sie mal nicht so zufrieden sind, dann sagen Sie es bitte gleich mir.“ Und bitte nicht vergessen, auf der eigenen Webseite rechtskonforme (!) Weiterempfehlungslinks zu platzieren.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Sich bemerkenswert machen</strong>. Dazu legt man sich eine pfiffige Vorstellung zu, die anderen gut in Erinnerung bleibt – und über die man wohlwollend spricht. Ein würdiger Professor machte das so: &#8220;Mein Name ist … und ich bin Gehirnforscher. Das heißt, ich habe die Gebrauchsanweisung für Ihr Oberstübchen.“ Der Mann wusste: Sich auf solche Weise interessant zu machen, ist der Knackpunkt, um interessant für andere Menschen zu sein. Nur wer Eindruck macht, weil er etwas Besonderes ist oder hat oder kann, wird gerne weiterempfohlen.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Die ’Zwei-statt-eins-Methode‘ anwenden</strong>. Dabei überreicht man zu Beginn einer Begegnung seine erste Visitenkarte und legt am Ende immer eine zweite dazu &#8211; verbunden mit der Bitte, diese bei Gelegenheit an eine interessierte Person weiterzugeben. Manche Verkäufer telefonieren sogar hinterher und fragen, ob sie weitere Visitenkarten schicken sollen. Dabei kann man auch anbieten, bei etwaigen Interessenten selbst einmal &#8220;anzuklopfen&#8221;.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Bei Veranstaltungen gezielt Visitenkarten sammeln</strong>. Darüber hinaus ist ein Aufhänger nötig, um sich im Anschluss noch mal gezielt ins Gespräch zu bringen: durch einen Presseartikel, eine witzige Zusammenfassung der Ereignisse, digitalisierte Fotos, ein Video, die Powerpoint-Präsentation des Starredners oder positive Statements zum Geschehen.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Sich Empfehlungsgeschichten zurechtlegen</strong>, die man gut im Kundengespräch unterbringen kann. Die wirkungsvollsten Geschichten sind wahre Geschichten über eine erfolgreiche Zusammenarbeit. So kann man beispielsweise von einem Kunden erzählen, der einen neuen Markt erobert hat und so sein Glück machte. Dabei schildert man in allen Facetten, wie sich das im Einzelnen zugetragen hat, erzählt von den Zweifeln am Anfang, auch von den ersten Hindernissen und schließlich vom Durchbruch. Schließlich erwähnt man ganz beiläufig, dass dieser Kunde durch eine Empfehlung gewonnen wurde.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Dinge tun, die überraschend, einzigartig, anders, faszinierend sind</strong>. Dabei geht es vor allem um emotionale &#8216;Berührungen‘. Meist ist es eine Summe von Kleinigkeiten, die einen Anbieter empfehlungswert macht. &#8216;Pieces of conversation‘ nennen die Amerikaner das. &#8220;Wir liefern unseren Kunden in kleinen Stückchen Konversationsmaterial, das sie in die Gespräche im Bekanntenkreis einfließen lassen können“, sagt Klaus Kobjoll. So hängt abends am Restaurant-Ausgang seines Hotels Schindlerhof eine Liste mit den Radarfallen im Umkreis von 30 Kilometern. Und das ist nur ein Detail von vielen.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Die ’Zwei-statt-eins-Methode‘ im Schriftverkehr</strong>. Wenn man Briefe schreibt oder Mailings versendet, erwähnt man dabei systematisch eine Personengruppe, für die das Angebot ebenfalls interessant sein könnte. Das klingt dann etwa so: „Wenn Sie und einer Ihrer Arbeitskollegen/Freunde/Geschäftspartner sich bis zum … für … anmelden, erhalten Sie den Frühbucherpreis von xx Euro. So sparen Sie xx Prozent. Und Ihre Arbeitskollegen/Freunde/Geschäftspartner sparen gleich mit.“</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Das Empfehlen stimulieren</strong>. Wer einen <a class="lexicon-link" title="Newsletter im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/newsletter">Newsletter</a> oder sonstige Informationen versendet, initiiert das Weiterreichen am besten wie folgt: &#8220;Sicher kennen Sie Menschen, für die dieser Newsletter/dieses Angebot auch interessant sein könnte. Von daher wären wir Ihnen sehr dankbar, wenn Sie diese E-Mail an drei Personen weiterleiten.“</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Die ’Zwei-statt-eins-Methode‘ bei Prospektmaterial</strong>. Werbebriefe und Broschüren enthalten vielfach einen Antwortabschnitt oder ein Antwortfax. Unter das obligatorische Ja-ich-will-Kästchen setzt man ein weiteres Kästchen zum Ankreuzen mit folgendem Wortlaut: &#8220;Ja, und ich will außerdem, dass ein guter Freund/Geschäftspartner/Kollege von Ihrem tollen Angebot erfährt. Bitte senden Sie Ihre Unterlagen auch an … Er/Sie wird sich sicher darüber freuen.“</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Nicht einen, sondern gleich zwei Gutscheine verschicken</strong>, und ausdrücklich erklären, warum: &#8220;Weil geteilte Freude doppelte Freude ist, schicken wir Ihnen gleich zwei Gutscheine zu. Einer ist für Sie und der andere ist zum Verschenken.“ So kommen Sie pfeilgerade im Umfeld Ihrer Zielgruppe ins Gespräch.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Kunden zu kostenlosen Werbeträgern machen</strong>. Dazu gibt man den Fans etwas in die Hand, mit dem sie Flagge zeigen können. So hat die Automarke Mini eine Zeit lang Aufkleber verteilt, auf denen stand: &#8220;My other car is a Mini.“ Und bei Apple erhält man mit einem gekauften Produkt einen Aufkleber, auf dem steht: &#8220;Ja, ich bin ein Apple-Fan.&#8221;</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Kostenlosen &#8216;Content‘ erstellen</strong>. Hierbei handelt es sich um Fachbeiträge, die den Lesern zum jeweiligen Fachgebiet Nutzwert bieten. Darin geht es vor allem um fachliche Expertise – und nicht um Werbegeschrei. Seine eigenen Angebote erwähnt man höchstens ganz beiläufig. Solche Ausarbeitungen können auf der eigenen Webseite hochgeladen oder Fachportalen zum Einstellen angeboten werden. Da gute Inhalte im Social-Web freizügig weitergeleitet werden, kommt man als Fachmann schnell ins Gespräch – und damit auch zu Anfragen und Aufträgen.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Sich in webbasierten sozialen Netzwerken engagieren</strong>. So kann man in Internetforen aktiv werden und dort seine sachkundige Meinung vorbringen. Fachlich passende Beiträge in <a class="lexicon-link" title="Blog im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/blog">Blogs</a>, bei Facebook und Google+ kann man kommentieren &#8211; oder beginnen, zu <a class="lexicon-link" title="Twittern im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/twittern">twittern</a>. Eine ganz wichtige Regel dabei: Auch hier halte man sich mit plumper Eigenwerbung zurück. Viel besser ist es, durch Fachkompetenz zu glänzen.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Empfehlungen im Social-Web als Kaufauslöser nutzen</strong>. Dabei heißt es: Nicht einfach nur abwarten, was passiert, sondern aktiv zum Mitreden einladen. Und das geht so: &#8220;Diskutieren Sie in unserem Forum über &#8230;“ Oder: &#8220;Erzählen Sie uns Ihre Geschichte zu …“ Oder: &#8220;Laden Sie Bilder hoch, die zeigen, was Sie mit unseren Produkten Schönes erlebt haben.“ Oder: &#8220;Bitte bewerten Sie uns in …“ Oder: “Schreiben Sie doch bei Gelegenheit einen kleinen Erfahrungsbericht auf …“ Ergänzt wird das entsprechende Wunschportal. Einem Bäcker habe ich einmal empfohlen, sowas auf die Brötchentüten zu drucken – und es hat funktioniert.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Kunden um ein Testimonial bitten</strong>. Dabei geht es um ein paar Zeilen über die Qualität der Zusammenarbeit. Man kann gar nicht genug solcher Referenzen haben. Diese bringt man in Angeboten, Verkaufsunterlagen, Prospektmaterial, Werbebriefen und auf der Webseite unter – und sticht so aus der Masse der austauschbaren Offerten heraus. Übrigens machen Referenzschreiben – schön gerahmt &#8211; auch im öffentlichen Bereich der Firma was her.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Herausragende Projekte öffentlich machen</strong>. So kann man beispielhafte Fallstudien auf der eigenen Webseite beschreiben oder journalistisch aufbereitet an die Medien weitergeben. Jeder Pressebericht ist wie eine Empfehlung. Über Projekt-Highlights lassen sich auch ansprechende Videos drehen. Diese kann man dann auf der eigenen Webseite und auf einschlägigen Videoportalen hochladen. Ich kenne einen Rechtsanwalt, der inzwischen schon ein Drittel seiner Kunden durch solche Videos gewinnt.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Sich zum Stadtgespräch machen</strong>. Dazu kann man zum Beispiel eine verrückte Aktion kreieren, die für Zeitungsreporter oder Fernsehkameras spannend ist. Dies nennt man dann <a class="lexicon-link" title="Guerilla-Marketing im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/guerilla-marketing">Guerilla-Marketing</a>. Der Eichborn-Verlag machte sein Logo zu einem lebendigen Werbeträger. 200 narkotisierten echten Fliegen wurden kleine Banner mit Biowachs ans Hinterteil geklebt. Nach ihrem Erwachen flogen diese dann in den Messehallen rum. Die ganze Aktion wurde gefilmt, bei YouTube gepostet und schon über eine Million Mal angeklickt.</li>
<li style="text-align: justify;"><strong>Den Empfehlungserfolg kontrollieren</strong>. Dazu werden alle bestehenden Kunden nach ihrer Weiterempfehlungsbereitschaft befragt, und zwar so: &#8220;Inwieweit können Sie sich vorstellen, uns weiterzuempfehlen?“ Und alle neuen Kunden werden befragt, wie sie auf das jeweilige Angebot und das Unternehmen als solches aufmerksam wurden. So ermittelt man seine Empfehlungsrate. Sie ist die wichtigste betriebswirtschaftliche Kennzahl und sollte im <a class="lexicon-link" title="Businessplan im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/businessplan">Businessplan</a> ganz weit vorne stehen. Denn sie entscheidet maßgeblich über die Zukunft eines Unternehmens.</li>
</ol>
<h6 style="text-align: justify;">Bild: <a title="Wolfgangs bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/wolfgangs/" target="_blank">wolfangs</a> / flickr.com</h6>
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		<title>Die Google-SEO-Agenda</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 09:47:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Koehn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Google-Suchalgorithmus]]></category>
		<category><![CDATA[Mister Spex]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[SEO-Trends]]></category>
		<category><![CDATA[social seo]]></category>
		<category><![CDATA[Stefan Köhn]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nichts hat in der Suchmaschinenoptimierung mehr Konstanz als die stetige Veränderung des Google-Suchalgorithmus. Das Jahr 2011 hat mit einer nie dagewesenen Frequenz an Änderungen gezeigt, dass sich Google in einem stetigen Wandel befindet &#8211; getreu dem Credo, dass beste Suchergebnis für den Nutzer zu finden. Aufgrund den stetigen Updates der Google-Suchalgorithmen ist es für Unternehmen, [...]]]></description>
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<p>Nichts hat in der Suchmaschinenoptimierung mehr Konstanz als die stetige Veränderung des Google-Suchalgorithmus. Das Jahr 2011 hat mit einer nie dagewesenen Frequenz an Änderungen gezeigt, dass sich Google in einem stetigen Wandel befindet &#8211; getreu dem Credo, dass beste Suchergebnis für den Nutzer zu finden. Aufgrund den stetigen Updates der Google-Suchalgorithmen ist es für Unternehmen, die sich nur am Rande mit SEO beschäftigen, teilweise schwer eine Strategie für 2012 festzulegen. Stefan Köhn, Head of SEO bei Mister Spex, verrät worauf er achtet und welche Schwerpunkte in der Suchmaschinenoptimierung 2012 relevant sind.</p>
<h2><span id="more-64859"></span></h2>
<h2><a href="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/01/GoogleSEO.jpg" rel="lightbox[64859]"><img class="aligncenter size-full wp-image-61159" title="GoogleSEO" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/01/GoogleSEO.jpg" alt="" width="570" height="290" /></a></h2>
<h2>Googles Vorherrschaft auf dem Suchmaschinenmarkt bleibt</h2>
<p>2011 hat sich Google-Suchalgorithmus maßgeblich verändert. Stellvertretend dafür steht das maßgebende Panda Update. Mit diesem hat Google in 2011 ein deutliches Zeichen gesetzt und aufgezeigt wohin die Reise im SEO gehen soll. Kaum jemand hat Anfang 2011 mit einem solch einschneidenden Update gerechnet und so war der Effekt auf die Suchergebnisse enorm. Bei sechs bis neun Prozent aller Suchanfragen in Deutschland wurden die Suchergebnisse durch Panda verändert. Doch was kommt 2012?</p>
<p>Google wird auch in diesem Jahr Marktführer der Internet-Suchmaschinen bleiben. Die Bemühungen von Bing und anderer Suchmaschinen einen Teil der Nutzer zu gewinnen, waren wenig erfolgreich.<br />
Durch neue Innovationen wird Google seinen Marktanteil in 2012 sogar noch steigern können. Einen wichtigen strategischen Anteil wird dabei das soziale Netzwerk Google+ einnehmen. Das Internet und wie wir es nutzen, befindet sich durch Social-Media in einem Wandel. Das haben auch die Verantwortlichen bei Google erkannt.</p>
<h2>Google+ wird immer wichtiger</h2>
<p>Den Erfolg von Facebook und die Bereitschaft der Nutzer persönliche Daten preis zu geben will auch Google für sich nutzen und entwickelte 2011 ein eigenes Social Network. Die Herausforderungen für 2012 bestehen darin, Facebook-Marktanteile streitig zu machen und die Geisterstadt Google+ mit Leben zu füllen. Die Integration von Google+ Inhalten in die Suchergebnisse, die unter dem Namen &#8220;Google Search plus Your World&#8221; im Januar stattgefunden hat ist ein erster Schritt von Google, weitere Nutzer für das Netzwerk zu gewinnen.</p>
<p>Auch andere Google Dienste werden in diesem Jahr auf der Google-Agenda stehen. Vergleicht man beispielsweise Googles Shoppingsuche in den USA mit der deutschen Version, ist abzusehen, dass wahrscheinlich auch in Deutschland ein größerer Fokus auf den Bereich Shopping gelegt wird. Für Shopbetreiber bedeutet das, sich wesentlich intensiver mit der Produktsuche auseinander zu setzen, die hinterlegten Feeds zu optimieren und so einen Vorsprung zur Konkurrenz zu gewinnen.</p>
<h2>Social Media als neuer Rankingfaktor?</h2>
<p>Facebook Shares, Retweets und Likes werden voraussichtlich auch 2012 keinen großen Einfluss auf das Ranking haben. Zwar stellen diese Faktoren schöne, demokratische und in der Kombination mit externen Links schwerer zu manipulierende Signale für die Bewertung von Inhalten dar, sie können aber allein aus zwei Gründen derzeit nur bedingt als Rankingfaktor heran gezogen werden.</p>
<p>Nicht alle Themen beziehungsweise Interessensbereiche werden im Social-Media-Bereich gleichermaßen stark kommuniziert. Eher selten wird man sein Fußpilzmittel auf Facebook sharen oder einen guten Kreditanbieter teilen. Unternehmen im Bereich Medizin und Finanzen würden somit weniger von einem solchen Rankingfaktor profitieren als andere. Zum anderen hat Google in der Vergangenheit nie auf externe Dienste zurück gegriffen. Unternehmen mit Perspektive wurden entweder gekauft oder kopiert. Auf Facebook oder Twitter einen Suchalgorithmus aufzubauen wäre im Fall eines Ausfalls des Dienstes zu gefährlich und würde Google zu sehr in eine Abhängigkeit drängen.</p>
<p>Damit steht und fällt Social als Rankingfaktor mit dem Erfolg von Google+. Als Unternehmen sollte man sich jedoch jetzt schon mit dem Thema beschäftigen. Nicht nur, weil sich Social Media mittlerweile als ernstzunehmender Marketingkanal etabliert hat, auch um für den Zeitpunkt gerüstet zu sein, an dem Social im SEO den Durchbruch schafft.</p>
<h2>Natürliche Linkfaktoren werden stärker gewertet</h2>
<p>Links sind und werden wohl auch zukünftig ein wichtiger Rankingfaktor für Google sein. Sie stellen jedoch auch ein großes Manipulationsrisiko dar. Schon seit langem kämpft Google mit immer ausgefeilteren Algorithmen gegen den Linkspam. Auch in diesem Jahr wird Google wieder stärker gegen die Beeinflussung des Rankings mittels gekaufter und unnatürlich erzeugter Links vorgehen.</p>
<p>Es wird immer wichtiger ein natürliches Linkbild zu kreieren, Links in ein themenrelevantes Umfeld zu platzieren und auf die Qualität der verlinkenden Seiten zu achten.</p>
<h2>Rankingfaktor Userverhalten</h2>
<p>Das Thema Userverhalten wurde gerade auch durch das Panda Update im letzten Jahr wieder wesentlich stärker in den Fokus der SEOs gerückt und scheint auch für dieses Jahr ein großes Thema zu werden. Faktoren wir die CTR, die sogenannte SERP-Returnrate oder die Verweildauer auf der Seite können von Google mittlerweile relativ valide ausgewertet werden und spielen wohl gerade beim Kampf um die Plätze eins bis drei eine immer größere Rolle.</p>
<p>Webseiten, die ihren Fokus eher in der massiven Monetarisierung der Inhalte durch Affiliateprogramme setzen und wenig Mehrwert für den Nutzer darstellen, werden in diesem Jahr ernsthafte Rankingprobleme erwarten können. Generell gilt hier das Kredo, das auch schon vor Jahren galt: &#8220;Schaff’ gute Inhalte für Deine Nutzer und Du wirst gute Rankings erhalten.&#8221; Wer weiterhin auf automatisierte Texte und minderwertigen Content baut, wird es auch in Zukunft nicht weit im SEO bringen.</p>
<h2>Fazit: Google wird auch 2012 den Algorithmus ändern</h2>
<p>Google wird auch im Jahr 2012 wieder mit größeren Änderungen im Algorithmus aufwarten. Generell wird sich jedoch an der Arbeit eines SEOs nicht viel verändern. Wer in der Vergangenheit auf nachhaltiges SEO gesetzt hat, wird auch in diesem Jahr gute Rankings erwarten können. Was sich jedoch zeigt, ist, dass SEO immer stärker auch in andere Unternehmensgebiete einfließt. SEO ist nicht mehr nur ein rein technischer Marketingkanal. Ein guter SEO sollte in 2012 auch vermehrt ein Auge auf die Conversionrate, die Presse- und Contentarbeit oder die Social Aktivitäten haben. Basics wie Linkbuilding oder eine gute Onpage Strategie, werden jedoch weiterhin einen großen Teil der Arbeit ausmachen und sind noch immer die größten Rankingtreiber.</p>
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		<title>Öfter mal was Neues</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 09:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tilo Bonow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[pressemeldung]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie bereits im Artikel &#8220;Zehn Tipps für eine überzeugende Pressemitteilung&#8220; gezeigt wurde, ist die traditionelle Meldung nach wie vor das Hauptinstrument herkömmlicher Pressearbeit. Da der klassische jedoch längst nicht immer der beste Weg ist, um sein Unternehmen beziehungsweise seine Idee bei Redakteuren vorzustellen, liefern derfolgende Beitrag fünf Alternativen zur Königin der PR. 1. E-Mail-Pitch Als Alternative [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Wie bereits im Artikel &#8220;<a title="10 Tipps für eine überzeugende Pressemitteilung" href="http://www.gruenderszene.de/allgemein/tipps-fuer-pressemitteilungen" target="_blank">Zehn Tipps für eine überzeugende Pressemitteilung</a>&#8220; gezeigt wurde, ist die traditionelle Meldung nach wie vor das Hauptinstrument herkömmlicher Pressearbeit. Da der klassische jedoch längst nicht immer der beste Weg ist, um sein Unternehmen beziehungsweise seine Idee bei Redakteuren vorzustellen, liefern derfolgende Beitrag fünf Alternativen zur Königin der PR.<span id="more-63764"></span></p>
<h2 style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-63767" title="Pressemitteilung" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/02/Pressemitteilung.jpg" alt="Pressemitteilung, Pressemeldung, Tipp," width="570" height="290" /></h2>
<h2 style="text-align: justify;">1. E-Mail-Pitch</h2>
<p style="text-align: justify;">Als Alternative zu langen und sehr detaillierten Pressemitteilungen wissen viele Redakteure, die im Redaktionsalltag oft unter enormen Zeitdruck stehen, aber auch Blogger den so genannten E-Mail-Pitch zu schätzen. In wenigen Zeilen werden die Idee hinter dem Unternehmen sowie die Vorteile für die Nutzer zusammengefasst und durch Links zu entsprechendem Pressematerial ergänzt. Auf diese Weise kann der Redakteur mit einem Blick abschätzen, ob das Unternehmen für ihn gerade von Interesse ist oder nicht. Wichtig hierbei: Unbedingt auf bereits erschienene, themenverwandte Artikel des entsprechenden Journalisten eingehen und ihm so deutlich machen, aus welchem Grund man ihn für den richtigen Ansprechpartner für das Thema hält.</p>
<h2 style="text-align: justify;">2. Events und Aktionen</h2>
<p style="text-align: justify;">Besonders für größere Ankündigungen lohnt sich mitunter der Blick über den PR-Tellerrand. Anstatt die wichtigen Neuigkeiten im Meer an Pressemitteilungen versinken zu lassen, kann die Aufmerksamkeit der Redakteure mit kreativen Aktionen oder Events gewonnen werden. Sei es die kreative Aussendung zum Launch eines Portals, ein Pressefrühstück als Diskussionsrunde zu einem kontroversen Thema oder die virtuelle Pressekonferenz per Live-Chat zur Einführung neuer Features – ist der Aufhänger spannend genug, werden Redakteure sich über die Abwechslung freuen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">3. Pressemitteilung 2.0</h2>
<p style="text-align: justify;">Gerade für Online-Start-ups gilt es abzuwägen, ob sich statt der Standard-Pressemitteilung nicht auch ein so genanntes Social Media Release für die Kommunikation anbietet. Die „Pressemitteilung 2.0“ richtet sich nicht nur an Redakteure, sondern ebenfalls an andere Multiplikatoren wie Blogger und beinhaltet neben Text beispielsweise auch Audio- und Videoelemente oder Infografiken.</p>
<h2 style="text-align: justify;">4. Video</h2>
<p style="text-align: justify;">Bilder sagen mehr als tausend Worte und Bewegtbilder sagen sogar noch mehr. Anstatt Redakteure immer und immer wieder mit staubigen Texten zu überschütten, bietet Video-Content eine innovative Alternative. Professionell produzierte Interviews mit den Gründern oder Erklärvideos zum Produkt geben den Redakteuren nicht nur einen guten Einblick in die Thematik, sondern können von Online-Medien mitunter direkt in die redaktionelle Berichterstattung eingebunden werden. Die Videos sollten hierfür am besten auf der eigenen Homepage oder einem Videodienst wie YouTube hinterlegt und den Redakteuren per Link in einer E-Mail vorgestellt werden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">5. Expertenbeiträge</h2>
<p style="text-align: justify;">Wenn es nicht um eine konkrete Neuigkeit, sondern um die langfristige Positionierung des Unternehmens in einem bestimmten Bereich geht, bieten sich Expertenbeiträge an. Hierzu werden Mitglieder des Unternehmens, beispielsweise die Gründer, mit Hilfe eines Expertenprofils sowie Expertenbeiträgen als interessante Meinungsgeber auf einem bestimmten Gebiet positioniert. Auf diese Weise können Medien bei Bedarf für bestimmte Artikel auf ihre Expertise zurückgreifen und sie in Form von Statements oder Interviews in die redaktionelle Berichterstattung einfließen lassen. Das Unternehmen liefert hierbei den Hintergrund für den Experten und schwingt so in jeder Veröffentlichung mit.</p>
<p style="text-align: justify;">Egal, auf welche Kommunikationsform die Wahl fällt, die Hauptsache ist und bleibt, dass die gewählte Ansprache stets zur Nachricht passt. Wer zur Einführung eines neuen Webseiten-Designs eine Pressekonferenz einberuft, wird bei Journalisten genauso scheitern wie jemand, der ein Social-Media-Release verbreitet, ohne entsprechendes Zusatzmaterial einzubinden. Hinter jeder Kommunikation muss stets eine Strategie stehen, um die PR-Maßnahmen auch langfristig zum Erfolg zu führen.</p>
<h6 style="text-align: justify;">Bild: Rainer Sturm  / pixelio.de</h6>
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		<item>
		<title>Rich Snippets – ein einfacher Weg zu mehr Traffic?</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 14:17:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julian Barkow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[CTR]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[Julian Barkow]]></category>
		<category><![CDATA[Rich-Snippets]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[SEOSEO]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Traffic steigern]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich mit seinem Unternehmen im Internet bewegt, hat sicher schon mehr als einmal von SEO und SEA gehört. Das Hauptaugenmerk von Anbietern dieser Dienste liegt vor allem auf der Auseinandersetzung mit der folgenden Frage: Wie kann die Besucherzahl auf Webseiten gesteigert werden und wie werden Besucher zu Kunden? Gerade für Startups bietet das Internet [...]]]></description>
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    --></script></div>
<p>Wer sich mit seinem Unternehmen im Internet bewegt, hat sicher schon mehr als einmal von SEO und SEA gehört. Das Hauptaugenmerk von Anbietern dieser Dienste liegt vor allem auf der Auseinandersetzung mit der folgenden Frage: Wie kann die Besucherzahl auf Webseiten gesteigert werden und wie werden Besucher zu Kunden? Gerade für Startups bietet das Internet in diesem Bereich interessante Möglichkeiten den eigenen <a class="lexicon-link" title="Traffic im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/traffic">Traffic</a> zu steigern und neue Märkte zu erschließen. Verschiedene Strategien, die in engem Verhältnis von Google-Angeboten und <a class="lexicon-link" title="SEO im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/suchmaschinenoptimierung-seo">SEO</a>-Services stehen, sollen helfen, die Besucherzahl zu steigern. Manche dieser Bemühungen haben fragwürdigen Erfolg. Andere wiederum wirken vielversprechend und liefern überprüfbare Ergebnisse. Das Schlagwort der Stunde lautet: Rich <a class="lexicon-link" title="Snippet im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/snippet">Snippets</a>. Doch was steckt dahinter? <a title="Julian Barkow bei Google Plus" href="https://plus.google.com/116493139747151199253?rel=author?" target="_blank">Julian Barkow</a> von der SEO-Agentur SEOSEO (<a title="SEOSEO-Webseite" href="http://www.seoseo-gmbh.com/" target="_blank">www.seoseo-gmbh.com</a>) erklärt, wie Rich Snippets den Website-Traffic steigern können.</p>
<p><span id="more-61157"></span><a href="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/01/GoogleSEO.jpg" rel="lightbox[61157]"><img class="aligncenter size-full wp-image-61159" title="GoogleSEO" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/01/GoogleSEO.jpg" alt="" width="570" height="290" /></a></p>
<h2>Mit Rich Snippets den Website Traffic steigern</h2>
<p>Google reichert schon länger Suchergebnisse mit kleinen Auszügen aus dem Website-<a class="lexicon-link" title="Content im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/content">Content</a> an. Dies sind die sogenannten Rich Snippets. Sie dienen als Mittel zur Steigerung der Click-Through-Rate. Hinter der Click-Through-Rate (<a class="lexicon-link" title="CTR im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/click-through-ratio-ctr">CTR</a>) verbirgt sich der prozentuale Anteil von Klicks, mit dem Suchende auf ein Suchergebnis klicken.</p>
<p>Durch das Einbetten von Rich Snippets lässt sich dieser Wert in einzelnen Fällen mehr als verdoppeln. Denn unterm Strich bedeuten Rich Snippets: Ein Mehr an Information, das dem Kunden Transparenz kommuniziert und Vertrauen in die Seite schafft. Wer täglich mehr Klicks auf sein Webangebot erhält, der darf sich auch über mehr Sales auf seiner Seite freuen – die Rechnung ist so erfolgreich, wie simpel.</p>
<h2>Wie funktionieren Rich Snippets</h2>
<p>Ein Blick auf die Praxis der Webmaster kann helfen das Prinzip hinter den Rich Snippets etwas genauer zu fassen. Durch bestimmte HTML-Konventionen lassen sich diese steuern und – darin liegt ihre Stärke – für verschiedene Content-Arten nutzen. Eine Reihe von Beispielen soll die Vielseitigkeit dieses Instruments veranschaulichen.</p>
<p><strong>Beispiel 1: Produkte</strong></p>
<p>Bei der Suche nach einem populären Produkt wie dem <a title="Google Suche" href="http://www.google.de/search?q=ds+lite" target="_blank">Nintendo DS Lite</a> fällt die rot markierte Zeile schnell in das Blickfeld des Kunden. Die Sternchenbewertung kommuniziert, ergänzt durch Erfahrungsberichte anderer User, die bereits oben erwähnte Transparenz und Wertigkeit. Der Fokus auf Bewertung, Erfahrungsbericht und Preisspanne liefert im Idealfall zunächst ein Klick- und im Anschluss daran ein Kaufargument.</p>
<p><a href="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/01/Bild12.jpg" rel="lightbox[61157]"><img class="aligncenter size-full wp-image-62317" title="Bild1" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/01/Bild12.jpg" alt="" width="724" height="123" /></a></p>
<p><strong>Beispiel 2: Rezepte</strong></p>
<p>Wer bei Google nach einem <a title="Googke Suche Pizzateig" href="http://www.google.de/search?q=pizzateig" target="_blank">Rezept für Pizzateig sucht</a>, wird in dem untenstehenden Beispiel bereits über die Meinung anderer User informiert bevor das Rezept selbst gelsen wurde und kann hierdurch zum Klicken animiert werden.</p>
<p>Bei Rezepten ist folgende Funktion besonders interessant: Google ermöglicht Nutzern von Rich Snippets Bilder in die Darstellung zu integrieren. Diese Möglichkeit wird auch vermehrt von App-Anbietern genutzt, wie das dritte Beispiel verdeutlicht.</p>
<p><a href="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/01/Bild2.jpg" rel="lightbox[61157]"><img class="aligncenter size-full wp-image-62318" title="Bild2" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/01/Bild2.jpg" alt="" width="723" height="118" /></a></p>
<p><strong>Beispiel 3: Spiele<br />
</strong></p>
<p>Das Beispiel des Suchergebnisses vom Angry Birds Anbieter arbeitet stark mit visuellen Aspekten. Der Kunde ist in der Lage, das Produkt ohne Lesen des Textes zu identifizieren. Das Einbetten eines Bildes kann also ein durchaus positives Ergebnis erzielen.</p>
<p>Neben Produkten lassen sich durch die Nutzung von Rich Snippets auch Personen, Unternehmen, Ereignisse oder Musik in den Vordergrund rücken.</p>
<p><a href="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/01/Bild3.jpg" rel="lightbox[61157]"><img class="aligncenter size-full wp-image-62319" title="Bild3" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/01/Bild3.jpg" alt="" width="721" height="140" /></a></p>
<h2>Rich Snippets richtig einbauen</h2>
<p title="Webmaster-Tool-Hilfe von Google">Um Rich Snippets anzeigen zu lassen, müssen Microformate im HTML-Code hinterlegt werden. Diese umgeben die bereits vorhandenen Daten mit einem Tag. Durch diese standardisierte Kennzeichnung kann Google die Daten zuordnen und entsprechend im Snippet einbauen. Die markierten Auszüge des Contents werden so in den Suchergebnissen angezeigt.</p>
<p title="Webmaster-Tool-Hilfe von Google">Eine detaillierte Dokumentation hierzu findet sich in der <a title="Webmaster-Tool-Hilfe von Google" href="http://support.google.com/webmasters/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=99170&amp;topic=21997&amp;ctx=topic" target="_blank">Webmaster-Tool-Hilfe von Google</a>. Dank eines weiteren Services von Google kann der Webmaster nach dem Einbinden des Snippets testen, <a title="Webmaster-Tool-Hilfe von Google" href="http://www.google.com/webmasters/tools/richsnippets" target="_blank">ob die Integration korrekt angezeigt wird</a>. Binnen weniger Tage wird, sofern die Integration fehlerfrei abgelaufen ist, das Rich Snippet in den Google-Ergebnissen angezeigt. Sollten Fehler auftreten, ist es ratsam <a title="Testing-Tool von Google" href="http://support.google.com/webmasters/bin/request.py?hl=de&amp;contact_type=rich_snippets_feedback" target="_blank">Google darüber zu informieren</a>.</p>
<h2>Achtung: Fehlerquelle</h2>
<p title="Google">Was für viele Strategien gilt, gilt auch für diese: sie birgt Fehlerquellen. Es gilt als Nutzer von Rich Snippets gegenüber Google eine gewisse Ehrlichkeit an den Tag zu legen. Wer ein Microformat zum Erstellen von Rich Snippets nutzt, das nicht auf seine Contentart passt, läuft Gefahr von Google mit dem Spam-Stempel belegt zu werden. <a title="Google" href="http://support.google.com/webmasters/bin/request.py?hl=en&amp;contact_type=rich_snippets_spam" target="_blank">Google geht zunehmend gegen solche Seiten vor</a>. Aktuell finden sich beispielsweise einige Suchergebnisse im Reiseumfeld, die zusätzlich ein kleines Bild anzeigen. Dass der Reise-Content dafür im Quellcode als <a class="lexicon-link" title="App im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/app">App</a> gekennzeichnet wird, scheint Google bisher nicht zu stören. Ob die bewusst falsche Einbindung zu einer Abstrafung der gesamten Seite führt, oder ob man nur für Rich Snippets gesperrt wird, ist bisher nicht bekannt. Bis es dazu ein Statement gibt, ist also Vorsicht geboten.</p>
<h2>Wie können Startups von Rich Snippets profitieren</h2>
<p>Bislang profitieren vor allem Nachrichtenseiten, Preisvergleiche und Reiseseiten von Rich Snippets. Als Referenz-Beispiele wären zum Beispiel Holidaycheck (<a title="Holidaycheck" href="http://www.holidaycheck.de" target="_blank">www.holidaycheck.de</a>), Chip (<a title="Chip.de" href="http://www.chip.de" target="_blank">www.chip.de</a>) und Billiger.de (<a title="Billiger.de" href="http://www.billiger.de" target="_blank">www.billiger.de</a>) zu nennen. Viele Startups haben aber noch akuten Nachholbedarf, denn gerade diese könnten davon in hohem Maße profitieren. Das Beispiel des Carsharing-Startups <a title="Tamyca in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/unternehmen/tamyca">Tamyca</a> (<a title="Tamyca" href="http://www.tamyca.de" target="_blank">www.tamyca.de</a>) zeigt als eines unter vielen, dass Rich Snippets sich dazu eignen, das eigene Angebot von dem der Mitbewerber positiv abzugrenzen.</p>
<p>Der <a title="Google Suche" href="http://www.google.de/search?q=nissan+micra+mieten+hamburg" target="_blank">Kampf ‚David gegen Goliath</a>‘ kann auf diesem aus SEO-Sicht interessanten Gebiet beginnen und nachhaltig den <a class="lexicon-link" title="Umsatz im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/umsatz">Umsatz</a> steigern. Es wird Zeit, dass ein Gros der jungen Internetfirmen in Sachen Rich Snippets nachzieht, damit sie am Ende nicht das Nachsehen haben.</p>
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		<title>Medientraining: Erfolgreich Interviews geben</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulf-Hendrik Schrader</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Interview-Vorbereitung]]></category>
		<category><![CDATA[Medientraining]]></category>
		<category><![CDATA[Reporterfragen]]></category>

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		<description><![CDATA[Interviews sind eine ideale Gelegenheit, um sich als Meinungsführer zu einem Thema zu profilieren oder sein Unternehmen in den Medien in einem positiven Licht darzustellen. Doch um vor Mikrofon und Kamera auch wirklich zu überzeugen, sollte man gut vorbereitet sein. Denn wer ein gutes Interview gibt, bringt seine Botschaften ans Publikum, anstatt lediglich Reporterfragen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="content-ad">
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<p style="text-align: justify;">Interviews sind eine ideale Gelegenheit, um sich als Meinungsführer zu einem Thema zu profilieren oder sein Unternehmen in den Medien in einem positiven Licht darzustellen. Doch um vor Mikrofon und Kamera auch wirklich zu überzeugen, sollte man gut vorbereitet sein. Denn wer ein gutes Interview gibt, bringt seine Botschaften ans Publikum, anstatt lediglich Reporterfragen zu beantworten. Der Artikel liefert fünf Tipps zur idealen Interviewvorbereitung.<span id="more-62058"></span></p>
<h2 style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-62079" title="Interview-Mikrofon" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/02/Interview-Mikrofon.jpg" alt="Interview, Interview-Vorbereitung, Reporterfragen, Medientraining" width="570" height="290" /><br />
1. Kernbotschaften schaffen</h2>
<p style="text-align: justify;">Wer selten Interviews gibt, neigt häufig dazu, Fragen zu ausschweifend zu beantworten. Dabei gibt man leicht mehr Informationen preis, als man eigentlich wollte. Oder verpasst die Chance, die Botschaft, die man Kunden, Investoren oder Angestellten vermitteln wollte, auszusprechen.</p>
<p style="text-align: justify;">Daher ist es sinnvoll, während der Interviewvorbereitung Kernbotschaften in einfachen, nachvollziehbaren Sätzen auszuarbeiten. Am besten formuliert man klare Botschaften in Kurz-Statements. Diese Botschaften sollten mit guten Argumenten unterfüttert sein, so dass der Journalist sie nicht vom Tisch wischen kann. Um seine Zielgruppe auch zu erreichen, muss der Interviewte im Hinterkopf behalten, für welches Medium der Journalist arbeitet. So ist es leichter, sich auf die zielgruppenrelevanten Punkte zu fokussieren.</p>
<h2 style="text-align: justify;">2. Präzise Vorbereitung</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine einfache und effektive Vorbereitung auf Interviews besteht darin, sich alle erdenklichen Fragen mit den dazugehörigen Antworten aufzuschreiben. Es geht nicht darum, perfekt vorbereitete Sätze auswendig zu lernen. Aber einmal ausformuliert, bleiben sie im Kopf hängen – und erleichtern dann im Interview, die Kernbotschaften konzentriert herüberzubringen. Auch kurze Notizen als Gedächtnisstütze helfen dabei, sich während des Gesprächs an die wichtigsten Aussagen zu erinnern.</p>
<p style="text-align: justify;">Einen besonderen Fokus sollte man bei der Vorbereitung auf unangenehme Fragen legen. Auch wenn jeder hofft, um solche Fragen in einem Interview herumzukommen: Der Journalist wird sie auf jeden Fall stellen. Folglich sollte man sie auch sicher beantworten können.</p>
<h2 style="text-align: justify;">3. Mit dem Medium spielen</h2>
<p style="text-align: justify;">Es ist ein gewaltiger Unterschied, in welcher Form das Interview geführt wird. Handelt es sich um ein live gesendetes Gespräch fürs Fernsehen oder Radio? Oder schreibt der Journalist für eine Zeitung oder ein Magazin?</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn es sich um ein Zeitungsinterview handelt, sind kurze Pausen, um seine Gedanken zu ordnen, keine Katastrophe. Beim Radio- oder Fernsehinterview hingegen hinterlassen Gesprächspausen häufig einen nachhaltigeren Eindruck als das Gesagte.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Auftritt in Radio und Fernsehen hat allerdings wegen der hohen Reichweite dieser Medien eine Schlüsselfunktion. Doch nicht nur die Botschaft beeinflusst dabei das Publikum. Auch wie etwas gesagt wird, ist relevant. So kann beim Radiointerview die Stimmlage eine Aussage unterstreichen. Oder aber auch torpedieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Fernsehinterview ist ohne Frage die schwierigste Disziplin. Hier muss alles stimmen: Inhalt der Antwort, Stimmlage und Körpersprache. Denn wenn der Körper genau das Gegenteil von dem ausdrückt, was man sagen oder herüberbringen möchte, bleibt das leider nicht verborgen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">4. Interviews wie ein Gespräch führen</h2>
<p style="text-align: justify;">Trotzdem braucht niemand Angst vor Interviews zu haben. Die besten Interviews sind die, in die man gut vorbereitet geht und sie dennoch hält wie eine normale Unterhaltung. So kommt man authentisch und glaubwürdig herüber.</p>
<p style="text-align: justify;">Übrigens leiden selbst Profis häufig unter Lampenfieber, wenn sie im Scheinwerferlicht stehen oder das Rotlicht &#8220;Achtung! Aufnahme“ signalisiert. Davon sollte sich niemand verunsichern lassen. Wenn man hinterher Außenstehende fragt, hat in der Regel keiner etwas von der Nervosität bemerkt.</p>
<h2 style="text-align: justify;">5. Gruppenerfahrung sammeln</h2>
<p style="text-align: justify;">Um möglichst gut vorbereitet in Interviews zu gehen, ist es sinnvoll, die Situation vorher durchzuspielen – am besten in einer Gruppe vor laufender Videokamera. Auf der einen Seite erlebt man so die Situation authentischer: Steuerung der Atmung, Sprechtempo und Stimme sowie Rhetorik und Zeitgefühl werden gezielt geübt. Auf der anderen Seite bekommt man von den anderen Teilnehmern ein facettenreiches Feedback. Das ist äußerst hilfreich, wenn es darum geht, die Stärken und Schwächen des eigenen Auftritts zu analysieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer diese Tipps befolgt, wird keine Probleme haben, in Interviews zu brillieren.</p>
<h6 style="text-align: justify;">Bild: Kathrin Antrak  / pixelio.de</h6>
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		<title>Persönliche Beziehungen statt anonymer Werbeflut</title>
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		<comments>http://www.gruenderszene.de/marketing/personliche-beziehungen-marketingmethoden#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 09:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Nabenhauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsbeziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kontaktenetzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingmethoden]]></category>
		<category><![CDATA[persönliche Kontakte]]></category>

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		<description><![CDATA[Existenzgründer und Kleinunternehmer haben es nicht leicht, sich mit innovativen Ideen in einem immer starrer werdenden Markt zu etablieren. Besonders Internet-Startups kämpfen in einer globalisierten Welt mit wachsenden Problemen. Umso wichtiger sind kosteneffiziente und effektive Marketing-Methoden, mit denen Gründer eine hohe Aufmerksamkeit innerhalb ihrer Branche erreichen können – ohne hohe Investitionen. Die Probleme herkömmlicher und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="content-ad">
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<p style="text-align: justify;">Existenzgründer und Kleinunternehmer haben es nicht leicht, sich mit innovativen Ideen in einem immer starrer werdenden Markt zu etablieren. Besonders Internet-Startups kämpfen in einer globalisierten Welt mit wachsenden Problemen. Umso wichtiger sind kosteneffiziente und effektive <a class="lexicon-link" title="Marketing im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/marketing">Marketing</a>-Methoden, mit denen Gründer eine hohe Aufmerksamkeit innerhalb ihrer Branche erreichen können – ohne hohe Investitionen.<span id="more-60179"></span></p>
<h2 style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-60314" title="Persönliche Geschäftsbeziehungen" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/01/Pers%C3%B6nliche-Gesch%C3%A4ftsbeziehungen.jpg" alt="Marketing, Geschäftsbeziehungen, Marketingmethoden, persönliche Kontakte, Kontaktenetzwerk" width="570" height="290" /></h2>
<h2 style="text-align: justify;">Die Probleme herkömmlicher und moderner Marketingmethoden</h2>
<p style="text-align: justify;">Über viele Jahre hinweg haben insbesondere die Instrumente der <a class="lexicon-link" title="Kaltakquise im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/kaltakquise">Kaltakquise</a> die Marketingwelt des B2B-Marktes dominiert. Doch seit wenigen Jahren zeichnet sich ein Ende dieser Vorherrschaft ab. Längst erreichen unangekündigte Telefonanrufe, Faxe und Postwurfsendungen nicht mehr die Erfolgsquoten wie noch vor einigen Jahren. Auch wenn viele Firmen heute unter dieser Entwicklung leiden, war sie dennoch absehbar und kommt alles andere als überraschend. So tragen viele Unternehmen mit ihrer scheinbar omnipräsenten Werbung und sich ständig wiederholenden inhaltsleeren Werbephrasen zumindest eine Teilschuld an diesem Phänomen.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch nicht nur konventionelle Marketingformen verursachen regelmäßig Sorgenfalten in den Gesichtern vieler Unternehmer &#8211; auch die Branchenhoffnung, das Social-Network-Marketing, hat mit Problemen zu kämpfen. Zwar ist die Online-Werbung im weitesten Sinne ein Wachstumsmarkt, doch fehlt vielen Führungskräften das Know-how, sich adäquat innerhalb sozialer Netzwerke und des Internets allgemein zu bewegen. Gerne werden die Methoden konventioneller Marketingformen eins zu eins auf die sozialen Medien des Internets übertragen – ein Scheitern ist vorprogrammiert. In sozialen Netzwerken geht es gerade nicht darum, die eigenen Produkte gebetsmühlenartig anzupreisen, sondern in einen Dialog mit potenziellen Kunden zu treten und auf Augenhöhe Informationen auszutauschen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Die Renaissance persönlicher Kontakte</h2>
<p style="text-align: justify;">Bis vor wenigen Jahren war es fast schon verpönt, Marketing und Kundenakquise auf persönlichen Beziehungen aufzubauen. Das galt als provinziell, altmodisch und überholt. Doch vor dem Hintergrund der immer offensichtlicher werdenden Schwächen der Kaltakquise, die auch nicht so ohne Weiteres durch Social-Network-Marketing-Aktivitäten ausgeglichen werden können, zumindest nicht mit den irreführenden Konzepten vieler Unternehmen, zeichnet sich eine Trendwende ab. Immer mehr Führungskräfte suchen wieder den persönlichen Kontakt zu ihren Kunden.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei ist dieses Beziehungsmarketing alles andere als ein neues Phänomen, schließlich betreiben Kaufleute seit Jahrhunderten Handel auf diese Weise. Die Idee dahinter ist auch nicht weiter kompliziert: Jeder Kontakt stellt automatisch einen potentiellen Kunden dar. Vorrangiges Ziel ist es nicht, diesen Kontakt sofort von einem Kauf zu überzeugen, sondern die Beziehung zu ihm nachhaltig zu intensivieren und zu pflegen. Auf diese Weise wird der Kontakt sukzessive in einen langfristigen Stammkunden verwandelt, wobei die Geschäftsbeziehung dann auf einer Vertrauensbasis aufbauen kann.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Die wichtigste Voraussetzung: ein großes Kontaktnetzwerk</h2>
<p style="text-align: justify;">Voraussetzung für diese Form der sehr nachhaltigen und ressourcenschonenden Kundenakquise ist ein entsprechend großes Kontaktnetzwerk, aus dem sich die Kunden speisen. Für die Suche nach neuen Kontakten bieten sich insbesondere soziale Netzwerke an, die eine einfache und effiziente Kontaktaufnahme und Beziehungspflege ermöglichen. Um aktiv neue potentielle Kunden in sozialen Netzwerken zu finden, gibt es mehrere Möglichkeiten:</p>
<ol style="text-align: justify;">
<li><strong>Der Expertenstatus:</strong> In einer vergleichsweise anonymen Umgebung wie dem Internet spielen Glaubwürdigkeit und Vertrauen eine überragende Rolle – nicht zuletzt als stabiles Fundament für eine Kontaktaufnahme. Anerkannten Experten wird nahezu automatisch ein solches Vertrauen entgegengebracht. Um diesen Status zu erreichen, können sich Unternehmer und Führungskräfte einiger Methoden bedienen. Beliebt ist beispielsweise das Veröffentlichen von Büchern, gerne auch als kosteneffiziente E-Books. Ebenso weit verbreitet ist das gezielte Engagement in branchenrelevanten Foren und Gruppen, innerhalb derer Unternehmen mit informativen Inhalten Aufmerksamkeit auf sich ziehen können.</li>
<li><strong>Gruppen und Foren:</strong> In Netzwerken mit oft vielen Millionen Mitgliedern fällt es selbst Unternehmen aus sehr speziellen Branchen nicht schwer, eine Vielzahl relevanter Personen zu finden. Diese müssen allerdings erst einmal aus der Masse der anderen Nutzer isoliert werden. Hilfreich sind dabei Gruppen und Foren, in denen sich bereits Personen mit ganz bestimmten Interessen zusammengeschlossen haben. Auf diese Weise können Unternehmen bei der Suche nach relevanten potentiellen Kontakten in nicht unerheblichem Umfang Zeit und Arbeit einsparen.</li>
<li><strong>Informationshäppchen:</strong> Besonders interessant, nicht nur für Nutzer sozialer Netzwerke, sind informative Inhalte, die über einen Mehrwert für den Leser beziehungsweise Betrachter verfügen. Das können beispielsweise kleine hilfreiche Tools für den Unternehmensalltag sein, oder aber Gratisausgaben von Publikationen, selbst kompakt zusammengestellte Branchenneuigkeiten erfreuen sich einer großen Beliebtheit innerhalb der jeweiligen Zielgruppe. Mit diesen vergleichsweise günstig und einfach zu verteilenden Goodies können Unternehmen innerhalb der sozialen Netzwerke eine große Aufmerksamkeit und eine entsprechende Resonanz von relevanten potentiellen Kontakten erzielen.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit relativ simplen Methoden und für Gründer tragbaren Investitionen können Firmen ein großes Kontaktnetzwerk in einer sehr geringen Zeit aufbauen. Diese Beziehungen müssen dann nur noch durch eine stete Kommunikationen und einen andauernden Informationsaustausch gefestigt und langfristig intensiviert werden, um das Potenzial dieser Form des Beziehungsmarketings voll nutzen zu können.</p>
<h6>Bildmaterial: Benjamin Thorn  / pixelio.de</h6>
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