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	<title>Gründerszene.de - Infos für Gründer, Unternehmer, StartUps &#187; Marketing</title>
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	<description>Das Magazin für Gründer</description>
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		<title>Persönliche Beziehungen statt anonymer Werbeflut</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 09:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Nabenhauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsbeziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kontaktenetzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingmethoden]]></category>
		<category><![CDATA[persönliche Kontakte]]></category>

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		<description><![CDATA[Existenzgründer und Kleinunternehmer haben es nicht leicht, sich mit innovativen Ideen in einem immer starrer werdenden Markt zu etablieren. Besonders Internet-Startups kämpfen in einer globalisierten Welt mit wachsenden Problemen. Umso wichtiger sind kosteneffiziente und effektive Marketing-Methoden, mit denen Gründer eine hohe Aufmerksamkeit innerhalb ihrer Branche erreichen können – ohne hohe Investitionen. Die Probleme herkömmlicher und [...]]]></description>
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<h2 style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-60314" title="Persönliche Geschäftsbeziehungen" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/01/Pers%C3%B6nliche-Gesch%C3%A4ftsbeziehungen.jpg" alt="Marketing, Geschäftsbeziehungen, Marketingmethoden, persönliche Kontakte, Kontaktenetzwerk" width="570" height="290" /></h2>
<h2 style="text-align: justify;">Die Probleme herkömmlicher und moderner Marketingmethoden</h2>
<p style="text-align: justify;">Über viele Jahre hinweg haben insbesondere die Instrumente der <a class="lexicon-link" title="Kaltakquise im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/kaltakquise">Kaltakquise</a> die Marketingwelt des B2B-Marktes dominiert. Doch seit wenigen Jahren zeichnet sich ein Ende dieser Vorherrschaft ab. Längst erreichen unangekündigte Telefonanrufe, Faxe und Postwurfsendungen nicht mehr die Erfolgsquoten wie noch vor einigen Jahren. Auch wenn viele Firmen heute unter dieser Entwicklung leiden, war sie dennoch absehbar und kommt alles andere als überraschend. So tragen viele Unternehmen mit ihrer scheinbar omnipräsenten Werbung und sich ständig wiederholenden inhaltsleeren Werbephrasen zumindest eine Teilschuld an diesem Phänomen.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch nicht nur konventionelle Marketingformen verursachen regelmäßig Sorgenfalten in den Gesichtern vieler Unternehmer &#8211; auch die Branchenhoffnung, das Social-Network-Marketing, hat mit Problemen zu kämpfen. Zwar ist die Online-Werbung im weitesten Sinne ein Wachstumsmarkt, doch fehlt vielen Führungskräften das Know-how, sich adäquat innerhalb sozialer Netzwerke und des Internets allgemein zu bewegen. Gerne werden die Methoden konventioneller Marketingformen eins zu eins auf die sozialen Medien des Internets übertragen – ein Scheitern ist vorprogrammiert. In sozialen Netzwerken geht es gerade nicht darum, die eigenen Produkte gebetsmühlenartig anzupreisen, sondern in einen Dialog mit potenziellen Kunden zu treten und auf Augenhöhe Informationen auszutauschen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Die Renaissance persönlicher Kontakte</h2>
<p style="text-align: justify;">Bis vor wenigen Jahren war es fast schon verpönt, Marketing und Kundenakquise auf persönlichen Beziehungen aufzubauen. Das galt als provinziell, altmodisch und überholt. Doch vor dem Hintergrund der immer offensichtlicher werdenden Schwächen der Kaltakquise, die auch nicht so ohne Weiteres durch Social-Network-Marketing-Aktivitäten ausgeglichen werden können, zumindest nicht mit den irreführenden Konzepten vieler Unternehmen, zeichnet sich eine Trendwende ab. Immer mehr Führungskräfte suchen wieder den persönlichen Kontakt zu ihren Kunden.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei ist dieses Beziehungsmarketing alles andere als ein neues Phänomen, schließlich betreiben Kaufleute seit Jahrhunderten Handel auf diese Weise. Die Idee dahinter ist auch nicht weiter kompliziert: Jeder Kontakt stellt automatisch einen potentiellen Kunden dar. Vorrangiges Ziel ist es nicht, diesen Kontakt sofort von einem Kauf zu überzeugen, sondern die Beziehung zu ihm nachhaltig zu intensivieren und zu pflegen. Auf diese Weise wird der Kontakt sukzessive in einen langfristigen Stammkunden verwandelt, wobei die Geschäftsbeziehung dann auf einer Vertrauensbasis aufbauen kann.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Die wichtigste Voraussetzung: ein großes Kontaktnetzwerk</h2>
<p style="text-align: justify;">Voraussetzung für diese Form der sehr nachhaltigen und ressourcenschonenden Kundenakquise ist ein entsprechend großes Kontaktnetzwerk, aus dem sich die Kunden speisen. Für die Suche nach neuen Kontakten bieten sich insbesondere soziale Netzwerke an, die eine einfache und effiziente Kontaktaufnahme und Beziehungspflege ermöglichen. Um aktiv neue potentielle Kunden in sozialen Netzwerken zu finden, gibt es mehrere Möglichkeiten:</p>
<ol style="text-align: justify;">
<li><strong>Der Expertenstatus:</strong> In einer vergleichsweise anonymen Umgebung wie dem Internet spielen Glaubwürdigkeit und Vertrauen eine überragende Rolle – nicht zuletzt als stabiles Fundament für eine Kontaktaufnahme. Anerkannten Experten wird nahezu automatisch ein solches Vertrauen entgegengebracht. Um diesen Status zu erreichen, können sich Unternehmer und Führungskräfte einiger Methoden bedienen. Beliebt ist beispielsweise das Veröffentlichen von Büchern, gerne auch als kosteneffiziente E-Books. Ebenso weit verbreitet ist das gezielte Engagement in branchenrelevanten Foren und Gruppen, innerhalb derer Unternehmen mit informativen Inhalten Aufmerksamkeit auf sich ziehen können.</li>
<li><strong>Gruppen und Foren:</strong> In Netzwerken mit oft vielen Millionen Mitgliedern fällt es selbst Unternehmen aus sehr speziellen Branchen nicht schwer, eine Vielzahl relevanter Personen zu finden. Diese müssen allerdings erst einmal aus der Masse der anderen Nutzer isoliert werden. Hilfreich sind dabei Gruppen und Foren, in denen sich bereits Personen mit ganz bestimmten Interessen zusammengeschlossen haben. Auf diese Weise können Unternehmen bei der Suche nach relevanten potentiellen Kontakten in nicht unerheblichem Umfang Zeit und Arbeit einsparen.</li>
<li><strong>Informationshäppchen:</strong> Besonders interessant, nicht nur für Nutzer sozialer Netzwerke, sind informative Inhalte, die über einen Mehrwert für den Leser beziehungsweise Betrachter verfügen. Das können beispielsweise kleine hilfreiche Tools für den Unternehmensalltag sein, oder aber Gratisausgaben von Publikationen, selbst kompakt zusammengestellte Branchenneuigkeiten erfreuen sich einer großen Beliebtheit innerhalb der jeweiligen Zielgruppe. Mit diesen vergleichsweise günstig und einfach zu verteilenden Goodies können Unternehmen innerhalb der sozialen Netzwerke eine große Aufmerksamkeit und eine entsprechende Resonanz von relevanten potentiellen Kontakten erzielen.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit relativ simplen Methoden und für Gründer tragbaren Investitionen können Firmen ein großes Kontaktnetzwerk in einer sehr geringen Zeit aufbauen. Diese Beziehungen müssen dann nur noch durch eine stete Kommunikationen und einen andauernden Informationsaustausch gefestigt und langfristig intensiviert werden, um das Potenzial dieser Form des Beziehungsmarketings voll nutzen zu können.</p>
<h6>Bildmaterial: Benjamin Thorn  / pixelio.de</h6>
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		<title>Online-Marketing-Ausblick: Der Kampf der Onlinegiganten</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 08:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja von der Burg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem Google und Facebook das Online-Marketing-Geschehen 2011 klar dominierten &#8211; was bringt 2012 für Trends im Online-Marketing? Anzeigenschlacht: Google versus Facebook Auf den ersten Blick sind in der Google-Facebook-Schlacht um Anzeigeneinnahmen und Social-Media-Dominanz noch einige Rechnungen offen: Wann überarbeitet Facebook seine Seiten, um optisch und funktional mit den Unternehmensseiten bei Google+ mithalten zu können? Wie [...]]]></description>
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<p><span id="more-57913"></span></p>
<h2><a href="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2011/12/Online-Marketing-trends.jpg" rel="lightbox[57913]"><img class="aligncenter size-full wp-image-57921" title="Online-Marketing-trends" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2011/12/Online-Marketing-trends.jpg" alt="Online-Marketing-trends, Facebook, Google, Twitter, Apple" width="570" height="290" /></a></h2>
<h2>Anzeigenschlacht: Google versus Facebook</h2>
<p>Auf den ersten Blick sind in der Google-Facebook-Schlacht um Anzeigeneinnahmen und Social-Media-Dominanz noch einige Rechnungen offen: Wann überarbeitet Facebook seine Seiten, um optisch und funktional mit den Unternehmensseiten bei Google+ mithalten zu können? Wie wird der öffentliche Launch der neuen Timeline für Facebook-Profile die Nutzung des sozialen Netzwerks beeinflussen? Wird es Google+ schaffen, die zahlreichen angemeldeten Nutzer auch zu aktivieren und für mehr Bewegung auf der Plattform zu sorgen? Und, last but not least eine Frage, die alle Suchmaschinenoptimierer brennend interessiert: Wie stark werden die sozialen Einflüsse auf den Google-Algorithmus in 2012 werden &#8211; führt bei der Suchmaschinenoptimierung bald kein Weg mehr an Google+ Unternehmensseiten und +1 Buttons vorbei?</p>
<p>Während Google also vor allem vor der Herausforderung steht, sein Netzwerk mit Leben zu füllen und in die Gesamtstrategie zu integrieren, muss Facebook mit Features und technischen Details nachlegen. Die Datenschutzbeauftragten in verschiedenen Ländern und vor allem auch in Deutschland sitzen Facebook im Nacken, die Benutzer- und Rechteverwaltung transparenter und einfacher zu gestalten. Viele Nutzer sind von der Vielzahl der Einstellungsmöglichkeiten schlichtweg überfordert und nutzen die Standardeinstellungen, die nach wie vor häufig eher mehr preisgeben als einem vielleicht lieb ist.</p>
<h2>Wer hat das bessere System?</h2>
<p>Auch im Anzeigenbereich hat sich bei Facebook 2011 zwar viel getan, dennoch mutet das ganze System gelegentlich wie ein sehr groß angelegter Beta-Test an. Das fängt bei den sehr eingeschränkten Zahlungsmöglichkeiten an, setzt sich bei den nur täglich erhältlichen Rechnungen fort (die schon halbe Buchhaltungsabteilungen in den Wahnsinn getrieben haben) und endet in der sehr restriktiven Herausgabe der Facebook-Anzeigen-API, was dazu führt, dass nur sehr wenige Drittanbieter-Tools dafür zu finden sind. Kampagnen- und Bidmanagement von großen Facebook-Kampagnen ist somit mühsam und zeitaufwändig und dürfte viele Anzeigenkunden ein Stück weit abschrecken.</p>
<p>Parallel dazu entwickelt Google sein Adwords-System und auch das Display-Netzwerk momentan in rasantem Tempo weiter, was sich auch 2012 so fortsetzen dürfte. Im Bereich der Suchanzeigen geht der Trend ganz klar in Richtung integriertes Bid-Management und Automatisierung. Das ermöglicht zum einen zunehmend das Management von großen und komplexen Kampagnen ohne den Einsatz von Drittanbieter-Tools, was dieses Marktsegment sicherlich ein wenig in Bedrängnis bringen wird. Zum anderen ermöglicht zum Beispiel Adwords Express das schnelle Aufsetzen von kleinen Kampagnen durch völlig unerfahrene Nutzer, die damit zum Beispiel ihren Friseursalon oder ihr Restaurant bewerben wollen. Auch diese Zielgruppe wird Google 2012 sicherlich weiter umwerben, wobei auch der lokale bzw. regionale Kontext eine große Rolle spielen dürfte.</p>
<h2>Kampagnen-Tracking ist enorm wichtig</h2>
<p>Im Display Bereich werden die Targeting-Möglichkeiten immer weiter verfeinert, was zum einen den klassischen Online Vermarktern und Media-Agenturen Budgets abgräbt, zum anderen aber auch neue Zielgruppen für Bannerkampagnen erschließt &#8211; viele performance-orientierte Adwords-Nutzer ergänzen mittlerweile ihre Kampagnen um Display-Elemente oder kombinieren diese mit Remarketing. Bei den &#8220;klassischen&#8221; Online-Branding-Budgets großer Marken und Firmen hingegen wird auch 2012 die Abrechnung auf Klickpreis-Basis bei Google häufig noch als Neuigkeit gelten, wenn man sich die fantastischen TKPs ansieht, die viele Vermarkter nach wie vor einnehmen. Der Google Adplanner (ehemals Doubleclick) wird weiterhin erweitert und optimiert und entwickelt sich immer mehr zum vollwertigen Planungs- und Umsetzungstool für Display-Kampagnen. Hier ist Google 2011 schon einen großen Schritt vorangekommen und setzt diesen Kurs 2012 ganz klar fort.</p>
<p>Ein Dauerbrenner-Thema der Online-Branche ist das Tracking von Kampagnen und Besuchern und die Perfomance-Messung. Gerade im Bereich Affiliate Marketing setzt sich diese Diskussion unvermindert fort, wobei nach wie vor keine wirklich übergreifenden Lösungsansätze zu erkennen sind. Auch hier hat wiederum Google mit Analytics den Fuß in der Tür, da die Features des kostenlosen Tools immer weiter aufgestockt werden und mittlerweile mit kanalübergreifender Umsatzanalyse und Echtzeit-Tracking aufwarten können. Für den ambitionierten Nutzer sind damit heute schon sehr detaillierte Analysen möglich.</p>
<h2>Schicksalsjahr für Social Networks?</h2>
<p>Um noch einmal den Schwenk zu den Social-Media-Themen zu machen: 2012 dürfte für eine Reihe von sozialen Netzwerken ein Schicksalsjahr werden: Können die VZ-Netzwerke mit dem kürzlich erfolgten Relaunch die erdrutschartige Abwanderung der Nutzer zu Facebook stoppen? Wird sich bei den Business-Netzwerken Xing gegen den international starken Konkurrenten LinkedIn behaupten können oder Marktanteile abgeben müssen, wenn dieser weiter in den deutschen Markt eindringt? Auch Twitter sollten wir im Auge behalten: Während 2011 zum größten Teil nur der Status Quo verwaltet wurde und in Deutschland die Nutzerzahlen eher schrumpften, stehen mit den kürzlich eingeführten Twitter-Anzeigen und dem neuen Twitter-Profil, das derzeit im Beta-Test ist, die Zeichen auf ein echtes Geschäftsmodell.</p>
<p>Damit könnte Twitter sich wieder einen klar definierten Platz in der Social-Media-Landschaft schaffen und sich von anderen Netzwerken abgrenzen &#8211; oder endgültig an Bedeutung verlieren, wenn das nicht gelingt.</p>
<h2>Mobile-Marketing-Hype</h2>
<p>Zum spannenden Thema dürfte sich 2012 auch das Mobile-Marketing entwickeln. In Zusammenspiel mit Location-Based-Services und dem Dauerbrenner Gutscheine ist zu erwarten, dass im kommenden Jahr die Nutzungszahlen deutlich ansteigen. Obwohl das Thema Mobile seit Jahren heraufbeschworen wird, ist es für viele Themen in der Marketing-Praxis nach wie vor nicht annähernd von gleicher Bedeutung wie andere Kanäle. Das hängt zum einen mit der deutschen Skepsis gegenüber Internetdiensten zusammen, die zum Beispiel in den USA bereits auf breite Akzeptanz stoßen, zum anderen auch mit den technischen Voraussetzungen. Erst jetzt erreicht die Smartphone-Dichte eine Größenordung, bei der viele Geschäftsmodelle funktionieren können. Da auch Facebook und Google immer aktiver im Bereich Location-Based-Services werden &#8211; häufig in Kombination mit Gutschein-Modellen &#8211; dürfte dies die Entwicklung 2012 weiter vorantreiben.</p>
<p>Gutscheinanbieter, allen voran Groupon, müssen im kommenden Jahr beweisen, dass ihr Geschäftsmodell tatsächlich nachhaltig und nicht nur ein Strohfeuer ist. Werden die Nutzer auch 2012 in großem Stil Gutscheine kaufen und können Unternehmen es sich leisten, diese dauerhaft als Werbemittel einzusetzen? Es ist damit zu rechnen, dass die Modelle etwas verfeinert werden, um das doch recht simple Grundprinzip abwechslungsreicher zu gestalten. Dennoch stellt sich grundsätzlich die Frage &#8211; ebenso im Affiliate Marketing &#8211; nach der Bewertung von Gutscheinen als Online-Marketing-Methode.</p>
<p>Insgesamt erwarten wir auch 2012 wieder ein spannendes Online-Marketing-Jahr mit einer ähnlichen Innovationsgeschwindigkeit wie 2011. Die großen Player haben genügend Mittel, um dieses Tempo weiter durchzuhalten, und kleine, innovative Anbieter finden derzeit ohne größere Probleme das nötige Kapital, um ihre Ideen voranzubringen.</p>
<h6>Bild: <a href="http://www.fotopedia.com/redirect?u=http%3A%2F%2Fwww.flickr.com%2Fphotos%2F40134069%40N07" rel="cc:attributionURL" target="_blank">mattbuchanan</a> on <a href="http://www.fotopedia.com/redirect?u=http%3A%2F%2Fwww.flickr.com%2Fphotos%2F40134069%40N07%2F4310699838" rel="cc:attributionURL" target="_blank">Flickr</a></h6>
<div id="caption-license-icons"><a title="Some rights reserved." href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" rel="license"><img src="http://a.fotopedia.com/01d30f39621d9a4db2694f19854599bf9e12b17a/images/ui_elements/pixel.gif" alt="" /></a></div>
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		<title>Google, Facebook, YouTube: Wie die Onlinegrößen das Jahr 2011 regierten</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 09:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja von der Burg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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<h2><span id="more-57540"></span></h2>
<h2><a href="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2011/09/Facebook-Gef%C3%A4llt-mir-Button.jpg" rel="lightbox[57540]"><img class="aligncenter size-full wp-image-48341" title="Facebook-Gefällt-mir-Button" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2011/09/Facebook-Gef%C3%A4llt-mir-Button.jpg" alt="Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz, ULD, Datenschutz, Facebook, Gefällt mir, Like-Button, Facebook-Account, Facebook-Profil, Fanseite, Datenübermittlung, Untersagungsverfügung, Schleswig-Holstein" width="570" height="290" /></a></h2>
<h2>Onlinekauf boomt</h2>
<p>Während vor ziemlich genau einem Jahr Schnee und Eis Deutschland fest im Griff hatten und die Auslieferung von Weihnachtsgeschenken ordentlich durcheinander brachten und verspäteten, dürfte das diesjährige Weihnachtsgeschäft von solchen Wetterkapriolen verschont bleiben. Und was kauft man 2011 online?</p>
<p>Dank Zalandos multimedialer Werbepräsenz ist die Online-Schuhbestellung sicherlich salonfähig geworden, aber auch beim Thema Möbelkauf legen die Deutschen langsam ihre Zurückhaltung ab und stürmen die Onlineshops. Dass die Neigung zum Onlinekauf auch 2011 weiter steigen wird, ist nicht sehr überraschend.</p>
<h2>Social Networks setzen sich durch</h2>
<p>Eindrucksvoll war in diesem Jahr vielmehr der Siegeszug, mit dem sich soziale Netzwerke &#8211; ja, insbesondere Facebook -  in der breiten Masse der Internetnutzer durchgesetzt haben. Aber lassen wir Zahlen sprechen: Facebook hat sich in Deutschland von 14 Millionen Nutzern Ende 2010 auf mehr als 21 Millionen aktive Nutzer gesteigert, weltweit sind es etwa 800 Millionen Nutzer. Damit ist laut Facebook-Angaben jeder dritte Internet-Nutzer weltweit bei Facebook aktiv.</p>
<p>Pro Minute werden bei YouTube etwa 48 Stunden Videomaterial hochgeladen. Im Oktober 2011 haben deutsche Internet-Nutzer 307 Millionen Stunden in sozialen Netzwerken verbracht, während für Nachrichten und Infoseiten gerade mal 25 Millionen Stunden aufgebracht wurden. Massive Verlierer der Social-Network-Entwicklung sind die klassischen Portalseiten, aber auch die gute alte E-Mail ist auf dem Rückzug. Gerade bei jungen Nutzergruppen hat sich die Online-Kommunikation fast komplett zu Messaging-Diensten und Direktnachrichten auf sozialen Plattformen verlagert &#8211; und das am besten noch mobil und überall verfügbar.</p>
<p>Aus Marketingperspektive sind das hervorragende Neuigkeiten: Die Targeting-Möglichkeiten bei Facebook haben 2011 einen großen Sprung nach vorne gemacht und bieten nun (eine geeignete Zielgruppe vorausgesetzt) sehr weitreichende Möglichkeiten, Nutzer zielgruppengenau mit individueller Werbung zu versorgen. Nicht ohne Grund wird geschätzt, dass dieses Jahr bereits acht Prozent des Online-Werbebudgets der USA bei Facebook und dessen Anzeigensystem landen werden. Damit sind wir auch schon beim großen Showdown zwischen Google und Facebook angekommen. Während Facebook in Googles Gefilden wildert und den Werbetreibenden eine ernsthafte Alternative (oder besser: Ergänzung) zu Adwords bietet, startete Google im Juni mit Google+ den ersten erfolgversprechenden Versuch eines eigenen sozialen Netzwerks. In der geschlossenen Betaphase waren Einladungen zu Google+ so begehrt, dass das Netzwerk innerhalb weniger Tage mehrere Millionen Nutzer zählte und nach nur 16 Tagen die zehn-Millionen-Marke knackte.</p>
<h2>Google+ versus Facebook</h2>
<p>Google+ versus Facebook hieß also das neue Schlachtfeld, auf dem sich die Internet-Giganten bekriegten. Während viele schon den Niedergang von Facebook ausriefen, beruhigte sich die Lage in den darauf folgenden Monaten wieder etwas. Zwar überzeugte Google+ mit durchdachten Features wie der Nutzersortierung in die sogenannten Circles, einer sehr einfachen Einstellungsmöglichkeit, welche Nutzergruppen welche Inhalte sehen dürfen und Hangouts, spontanen Videochats. Letztendlich landeten hier aber häufig doch nur wieder die gleichen Inhalte wie zuvor bei Facebook, was dazu führte, dass es bei vielen Nutzer beim Reinschnuppern blieb. Im Oktober hatte Google+ 40 Millionen Nutzer, wobei manche Schätzungen behaupten, dass bis zu 80 Prozent der angemeldeten Nutzer inaktiv seien.</p>
<p>Dennoch hat Google+ das Social-Media-Jahr 2011 spürbar geprägt, da Facebook die neue Konkurrenz offenbar sehr ernst nimmt und in kürzester Zeit bei einigen Features nachzog. So wurde die Chatfunktion überarbeitet, auch bei Facebook ist es nun möglich, andere Nutzer zu abonnieren und ihnen somit einseitig zu folgen und &#8211; am wichtigsten &#8211; die Nutzerlisten wurden grundlegend überarbeitet, sodass das Rechtemanagement beim Veröffentlichen von Statusmeldungen oder anderen Inhalten nun viel transparenter und einfacher ist. Der wirkliche Paukenschlag kam auf der Facebook-Konferenz f8 Ende September, bei der die neue Timeline für Profile vorgestellt wurde. Facebook hat das Profil quasi neu erfunden, alle Inhalte werden nun auf einem chronologischen Zeitstrahl angeordnet und mit einem Klick sind Zeitreisen in zurückliegende Jahre oder Monate möglich &#8211; Inhalte, die zuvor nur mühsam zu erreichen waren. Bislang gibt es das neue Profil erst in einem Beta-Test, wobei die allgemeine Einführung wohl kurz bevorsteht.</p>
<h2>Googles Panda-Update wirbelt Szene auf</h2>
<p>Eine ähnliche Frischzellenkur wird nun auch für die Facebook-Seiten erwartet, da auch hier Google+ mit der Einführung seiner eigenen Unternehmensseiten im Oktober vorgelegt hat. Obwohl die Nutzungszahlen von Google+ noch keine großen Effekte erwarten lassen, legten viele Unternehmen sehr schnell eine Seite bei Google+ an, da Google seine Monopolstellung im Bereich Suchmaschinen nutzt und künftig immer mehr Social-Media-Elemente in den Ranking-Algorithmus einfließen lassen wird. Das bedeutet, dass Inhalte beziehungsweise Seiten, die besonders häufig empfohlen werden oder viele Verfolger haben, auch in den Suchergebnissen weiter oben auftauchen.</p>
<p>Nachdem Google zeitiger im Jahr bereits mit dem Panda-Update die Rankings durcheinander gewirbelt hat, geht es mit Google+ also in dieser Richtung weiter. Auch beim Panda-Update ging es vorrangig darum, hochwertige Seiten und Inhalte zu stärken, in dem Seiten, die vor allem Inhalte anderer Seiten aggregieren oder kopieren, abgestraft wurden.</p>
<div>Während Google und Facebook 2011 also ein hohes Innovationstempo an den Tag legten, fiel Twitter vor allem durch stagnierend (bzw. gerüchteweise auch schrumpfende) Nutzerzahlen in Deutschland und ein nach wie vor fehlendes Geschäftskonzept auf. Viele Unternehmen fokussierten ihre Social-Media-Aktivitäten deswegen zunehmend auf Facebook, während Twitter eher an Attraktivität verlor. Kurz vor Jahresende kommt nun der vermisste Innovationsschub: Zum einen wurde gerade die Möglichkeit der Anzeigenschaltung bei Twitter eingeführt, womit hier nun auch entsprechendes Targeting genutzt werden kann und Twitter zum ersten Mal seine Daten und Nutzer monetarisiert. Zum anderen präsentierte das Unternehmen völlig überarbeitete Profile, die bislang allerdings erst für wenige Nutzer verfügbar sind. Twitter will mit der neuen Oberfläche zugänglicher werden und eher eine Art Portalfunktion zum Entdecken von aktuellen Themen und Nachrichten werden.</div>
<h2>Die großen Akteure dominierten das Jahr</h2>
<p>Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die großen Akteure das Online-Marketing-Jahr 2011 dominiert und mit ihrer Innovationsgeschwindigkeit für zahlreiche Neuigkeiten gesorgt haben. Social Media ist im Marketing-Mainstream angekommen, während die &#8220;Klassiker&#8221; wie Suchmaschinenmarketing und Display-Marketing weiter verfeinert wurden. Im Bereich Display machte vor allem das Remarketing auf sich aufmerksam, da es mittlerweile ebenfalls sehr weit verbreitet und zum Standard geworden ist. Google Adwords wartete mit vielen Neuerungen auf, die vor allem in Richtung Automatisierung, Bid Management und dem Einbinden externer Informationen (Produktfeed, Adressen, Telefonnummer etc.) gingen. Das Thema Mobile-Marketing machte ebenfalls Fortschritte, hat aber längst noch nicht eine Bedeutung wie zum Beispiel in den USA erlangt. In diesem Bereich könnte es 2012 spannend werden, wenn sich Smartphones weiter verbreiten und die technische Massenbasis für die mobile Nutzung schaffen.</p>
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		<title>Der Social-Business-Trend</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 10:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Spathelf und Kolja Stegemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Social Responsibility]]></category>
		<category><![CDATA[CSR]]></category>
		<category><![CDATA[Florian Spathelf]]></category>
		<category><![CDATA[Kolja Stegemann]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Social Business]]></category>
		<category><![CDATA[Social Business Kolume]]></category>
		<category><![CDATA[Yunus]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gedanken drehen sich in den meisten Startups um anderes: Finanzierung, Produktdesign, Skalierbarkeit. Doch auch immer mehr Internet-Startups beweisen, dass sich neben der ökonomischen auch ökologische und soziale Nachhaltigkeit im Geschäftsmodell durchaus auszahlt. Und dafür gibt es gute Gründe. Die Klimakrise ist allgegenwärtig Der Klimawandel ist da. Und er wird nicht einfach verschwinden, wie Umweltkatastrophen [...]]]></description>
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<h2><span id="more-57869"></span><a href="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2011/10/Social-Business.jpg" rel="lightbox[57869]"><img class="aligncenter size-full wp-image-51360" title="Social Business als Unternehmenserfolg" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2011/10/Social-Business.jpg" alt="Social Business, Social Business Kolume, Kolja Stegemann, Florian Spathelf, CSR, Nachhaltigkeit, Yunus, Corporate Social Responsibility" width="765" height="405" /></a></h2>
<h2></h2>
<h2>Die Klimakrise ist allgegenwärtig</h2>
<p>Der Klimawandel ist da. Und er wird nicht einfach verschwinden, wie Umweltkatastrophen aus den Schlagzeilen. Nicht nur wir selbst, sondern vor allem unsere Kinder und Enkel werden die Ausmaße des Wandels in Zukunft sprichwörtlich am eigenen Leib erfahren.</p>
<p>Unbeständige und extreme Wetterbedingungen machen ganze Ernten zunichte und treiben die Lebensmittelpreise in die Höhe. Der langfristige Temperaturanstieg fördert die Ausbreitung bislang unbekannter aggressiver Mückenarten in unseren Breitengraden, die ganz neue Krankheiten nach Europa bringe. Auch wird sich das Zeitalter marginaler Transportkosten und maximaler Bewegungsfreiheit langsam dem Ende neigen.</p>
<p>Letztendlich ist Nachhaltigkeit damit ein ganz persönliches Thema, das jeden betrifft.</p>
<h2>Nachhaltig Denken fördert Innovation</h2>
<p>Steigende Energie- und Transportpreise verlangen nach ressourceneffizienten Lösungen, die Energie und Ressourcen für Wirtschaft und Privatkonsum besser nutzbar machen. Was die &#8220;Big Player&#8221; langsam versuchen in ihre gewachsenen Strukturen aufzunehmen, können Startups zur Grundlage ihres Geschäftsmodells machen. Der Erfolg europäischer Startups wie Cambio Carsharing oder <a title="Tamyca in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/unternehmen/tamyca">Tamyca</a> (<a title="Tamyca" href="http://www.tamyca.de" target="_blank">www.tamyca.de</a>) hat letztendlich führende Automobilhersteller dazu veranlasst, mit eigenen Carsharing Modellen wie zum Beispiel car2go oder BMW DriveNow die ständig schwindende Käuferschicht aufzufangen.</p>
<h2>Die kritische Masse ist bereit, braucht aber nur die Tools dafür</h2>
<p>Wer ist denn der Zukunftsmarkt für &#8220;grüne&#8221; Produkte und Services? Das große Potential birgt nicht der Kunde der ohnehin schon bei Alnatura kauft und Ökostrom bezieht. Rund 84 Prozent der Bevölkerung sind davon überzeugt, dass sie durch das eigene Konsumverhalten wesentlich zum Umweltschutz beitragen können. Ihnen fehlen nur die Tools, dies zu tun. Über die Nachhaltigkeitssuchmaschine WeGreen (<a title="Suchmaschine" href="http://www.wegreen.de" target="_blank">www.wegreen.de</a>) informieren sich tausende Konsumenten täglich darüber, wie nachhaltig bestimmte Marken oder Unternehmen arbeiten.</p>
<p>Dass kosteneffiziente und ressourcenschonende Produkte gleichzeitig auch die Lebensqualität erhöhen können zeigt sich beispielsweise am Erfolg der Wohnungstauschplattformen <a title="Airbnb in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/unternehmen/airbnb">Airbnb</a> (<a title="Airbnb" href="http://www.airbnb.de" target="_blank">www.airbnb.de</a>) und <a title="9flats in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/unternehmen/9flats">9flats</a> (<a title="9flats" href="http://www.9flats.com" target="_blank">www.9flats.com</a>), den Transport-Revolutionären Deinbus oder dem Online Marktplatz <a title="Avocado Store in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/unternehmen/avocado-store">Avocado Store</a> (<a title="Avocado Store" href="http://www.avocadostore.com" target="_blank">www.avocadostore.com</a>) (obwohl diese Startups natürlich auf Gewinne aus sind).</p>
<h2>Nachhaltigkeit zieht die besten Mitarbeiter an (und hält sie)</h2>
<p>Hand aufs Herz, jeder Gründer hätte gerne die besten Mitarbeiter mit reichlich Berufs- oder Gründungserfahrung in seinem Team, kann aber selten marktübliche Gehälter, Sicherheiten und Urlaubstage bieten.</p>
<p title="Talential">Gute Nachrichten: Die monetäre Entlohnung ist längst nicht mehr wesentliches Entscheidungskriterium für zukünftige Co-Founder oder Teammitglieder. Vielmehr fragen sich auch High-Potentials immer häufiger, ob sie sich mit den Werten des Unternehmens wirklich identifizieren können. Manuel Koelman, Gründer der Karriereplattform <a title="Talential in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/unternehmen/talential">Talential</a> (<a title="Talential" href="http://www.talential.com" target="_blank">www.talential.com</a>) bemerkt selbst den Trend, dass viele Unternehmen im &#8220;War for Talents&#8221; mit Nachhaltigkeitsthemen High-Potentials zu überzeugen versuchen. Allerdings ist hier die Kluft zwischen Wunsch und Wirklichkeit groß und wird schnell als Greenwashing enttarnt.</p>
<p>Startups, die ihre Werte der Nachhaltigkeit von Beginn an glaubwürdig und konsequent kommunizieren können werden damit gegenüber großen Unternehmen wieder sehr interessant für gute und motivierte Mitarbeiter.</p>
<h2>Ressourceneffizienz ist Kostenreduktion</h2>
<p>Gibt es einen Kostentreiber dessen Entwicklung durch die Ressourcenknappheit so offensichtlich vorhersehbar ist wie mittlerweile die Energiekosten? Sie steigen jährlich und mit ihnen Betriebs-, Transport- und Vertriebskosten. Nachhaltig denkende Unternehmen haben erkannt, dass sie einen entscheidenden Vorteil erzielen können wenn sie sich vom Energiebedarf weitgehend unabhängig machen und auch ihren Kunden ermöglichen, Energie und Ressourcen besser zu nutzen. Besonders erfolgreich zeigte sich unlängst das junge Startup Nujira aus Cambridge. Mit ihrer Technologie gestalten sie den Stromverbrauch von Smartphones und Handys 30 bis 50 Prozent sparsamer und konnten unlängst 11,5 Millionen Euro dafür einsammeln.</p>
<p>Wer also schon in der Gründungsphase Werte und Grundsätze der Nachhaltigkeit direkt in die Organisation des Unternehmens verankert und sie mit maximaler Usability an den Kunden bringt, kann damit Wettbewerbsvorteile erzielen, die weit über Kosteneinsparung und Imagepflege hinausgehen.</p>
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		<title>Open-Graph-Applikationen – soziales Design und Funktion als Erfolgsgaranten</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 09:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Firsching</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Futurebiz]]></category>
		<category><![CDATA[Open Graph]]></category>
		<category><![CDATA[Open-Graph-Applikationen]]></category>

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<p><span id="more-57816"></span><a href="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2011/12/Open-Graph.jpg" rel="lightbox[57816]"><img class="aligncenter size-full wp-image-57828" title="Open-Graph-Applikationen bei Facebook" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2011/12/Open-Graph.jpg" alt="Facebook, Open-Graph-Applikationen, Open Graph" width="570" height="290" /></a></p>
<h2>Social by Design als Grundvoraussetzung</h2>
<p>Facebook hat seinen Open Graph geöffnet und bietet jetzt wesentlich mehr Möglichkeiten, als einen reinen &#8220;Gefällt mir&#8221;-Klick. Entscheidend für den Erfolg einer Open-Graph-Applikation wird die Verknüpfung zu anderen Facebook-Nutzern und die Integration von sozialen Funktionen sein.</p>
<p>Facebook spricht immer von &#8220;Social by Design&#8221;. Was ist hiermit gemeint? Am einfachsten kann man dies an einem Beispiel erklären. Betrachtet man die <a title="The Guardian" href="https://apps.facebook.com/theguardian" target="_blank">Open-Graph-Applikationen von The Guardian</a>, stellt man schnell fest, dass es keine wirkliche Navigation und Suchfunktion in der Applikation gibt. Der Nutzer wird anhand von Interaktionen von Freunden, angesagten Artikeln und aktuellen Kommentaren durch die App geführt.</p>
<p>Freunde bestimmen, welche Inhalte angezeigt werden und für den Nutzer relevant sind. Ein guter Ansatz, doch wenn keine Facebook-Kontakte die Anwendung verwenden, steht man natürlich vor einem Problem. Hier würden dann nur die Artikel des Bereiches &#8220;Trending&#8221; angezeigt und die Verknüpfung zu den Freunden fehlt. Hier kommen jetzt der Facebook Ticker, Newsfeed und der Punkt &#8220;Frictionless Sharing&#8221; (automatisches Teilen von Inhalten auf Facebook) ins Spiel. Liest ein Nutzer einen Artikel, wird diese Aktivität in den Newsfeed, den Ticker und die Timeline publiziert. Freunde sehen dies und klicken auf den Link und werden zur Applikation weitergeleitet.</p>
<p>So verbreitet sich die Anwendung und der Social Graph der Anwendung füllt sich mit Aktivitäten von Freunden.</p>
<h2>Verbreitung einer Anwendung ist an die Reputation gekoppelt</h2>
<p>Wie bei der Streuung von Beiträgen im Newsfeed hat Facebook auch einen Algorithmus für die Verbreitung von Open-Graph-Applikationen entwickelt. Wird eine App im Freundeskreis nicht verwendet, sinkt ihre Sichtbarkeit im Newsfeed und in der Timeline. Das bedeutet, wenn soziale Funktionen fehlen, geht automatisch die Interaktion mit Freunden zurück und eine Verbreitung auf Facebook ist so gut wie unmöglich. Ein Paradebeispiel für viel Interaktion innerhalb des Freundeskreises ist Spotify.</p>
<p>Nutzer sehen auf Facebook, was für Musik ihre Freunde im Moment hören. Hierdurch entsteht Interaktion, wenn beispielsweise Freunde die Meldung kommentieren, oder auf den Link in der Meldung klicken und sich den Song nun ebenfalls anhören. Entscheidend ist hierbei aber auch die Erweiterung von Objekten innerhalb der Applikation. So wird zusätzlich in der Timeline angezeigt, welches die Lieblingskünstler eines Nutzers sind und welche Alben am häufigsten abgespielt wurden. Open-Graph-Applikationen bieten die Möglichkeit, Inhalte mit weiteren Komponenten zu verknüpfen. Beispiele wären:</p>
<ul>
<li>Song, Künstler und Album</li>
<li>Artikel, Bereich und Autor</li>
<li>Film, Schauspieler, Regisseur</li>
</ul>
<p>Facebook nennt diese Verknüpfungen <a title="Facebook" href="https://developers.facebook.com/docs/bet" target="_blank">&#8220;Object References&#8221;, also Verknüpfungen zu der tatsächlichen Aktion</a>.</p>
<p>Anhand dieser zusätzlichen Informationen werden die Meldungen für Freunde interessanter und in der Timeline bildet sich quasi ein kleines Anwendungsprofil, das sämtliche Informationen der App-Nutzung enthält: Lieblingskünstler des Monats, Top-Alben der letzten Woche wären zwei Beispiele für solche aggregierten Meldungen.</p>
<h2>Soziale Funktionen von Beginn an als Kernelement der Applikation</h2>
<p>Konnte man bisher bei Facebook-Applikationen noch relativ leicht reagieren und Funktionen ergänzen und optimieren, so wird dies bei Open-Graph-Applikationen nicht so einfach funktionieren. Marken müssen dementsprechend die sozialen Funktionen von Beginn an in der Konzeption berücksichtigen und sorgfältig planen. Je mehr eine Anwendung auf die Verbreitung von Aktivitäten innerhalb des Freundeskreises ausgelegt ist, umso erfolgreicher wird sie auch auf Facebook sein. Soziale Features können nicht einfach am Ende hinzugefügt werden, sondern bilden den Kern der Open-Graph-Applikationen, der von Anfang an bestehen muss.</p>
<p>Der Open Graph verlangt eine exaktere Konzeption, bietet Marken aber auch wesentlich vielfältigere Optionen. In Zukunft wird man auf immer mehr Apps stoßen, die langfristig ausgerichtet sind und Nutzern dauerhaft einen Mehrwert bieten. Facebook möchte Entwickler weg von reinen Kampagnen-Apps führen und dazu bringen, Anwendungen zu kreieren, die ein fester Bestandteil des Facebook-Alltags eines Nutzers sind.</p>
<h6 id="yui_3_4_0_3_1323879526482_520">Bild: paz.ca / flickr</h6>
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		<item>
		<title>Facebook in der Offline-Kommunikation</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 10:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Firsching</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook-Logo]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook-Page]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn ein Unternehmen auf Facebook aktiv ist, gehört auch die Offline-Kommunikation zum Facebook-Marketing dazu. Hier gibt es die verschiedensten Ansätze und Möglichkeiten. Oft stößt man aber auf unschlüssige beziehungsweise gar keine Botschaften bei der Offline-Kommunikation. Auch die Wirksamkeit der immer häufiger auf Anzeigen und Plakaten zu findenden QR-Codes lässt sich oft optimieren. Dieser Beitrag soll erfolgssteigernde [...]]]></description>
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<h2 style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-56476" title="Mark Zuckerberg" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2011/12/Mark-Zuckerberg.jpg" alt="Facebook, Offline-Kommunikation, QR-Codes, Facebook-Logo, Facebook-Seite, Facebook-Page, Verbreitung, PR, Marketing, Plakat, Werbespot" width="570" height="290" /></h2>
<h2 style="text-align: justify;">Präsentation von Social-Media-Verweisen oft mangelhaft</h2>
<p style="text-align: justify;">Viele Unternehmen integrieren ein Facebook-Logo auf Plakaten, Prospekten und Anzeigen. Es wird aber nicht kommuniziert, warum die Kunden die Facebook-Seite aufsuchen sollen, beziehungsweise es fehlt eine Verknüpfung zur aktuellen Kampagne. Der Hinweis auf Facebook oder andere soziale Netzwerke ist sinnvoll &#8211; mit einer direkt verknüpften Botschaft oder Aufforderung erzielt er mehr Aufmerksamkeit beim Kunden als ein reiner Hinweis auf die Seite des Unternehmens.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiteres Problem besteht in der Positionierung und Präsentation der Facebook-Seite. Oft ist das Logo sehr klein geraten und die Leser/Zuseher können die Seiten-URL überhaupt nicht erkennen. Wer die Facebook-Suche kennt, weiß, wie wichtig es in manchen Fällen sein kann, die genaue Vanity-URL zu wissen. Bei TV-Werbespots ist oft nicht die Größe des kommunizierten Logos das Problem, sondern die Dauer, mit der es eingeblendet wird. Die Einblendung eines Facebook-Icons am Ende des Spots für eine Sekunden ist nicht wirklich optimal. Zu empfehlen ist hier eine Kombination aus Wort und Bild am Ende des Spots. Wie zum Beispiel &#8220;Weitere Informationen und Fotos zur Aktion bei uns auf Facebook&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Unternehmen sind bemüht, ihre Social-Media-Aktivitäten in die Offline-Kommunikation mit einzubeziehen, doch hier verhält es sich wie mit einer Facebook-Seite: Das Erstellen einer Seite hat mit Facebook-Marketing nichts zu tun und Gleiches gilt für die planlose Integration von Facebook- und <a class="lexicon-link" title="Twitter im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/twitter">Twitter</a>-Logos auf Plakaten und Anzeigen.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Wie sollten Präsenzen von sozialen Netzwerken in der Offline-Welt kommuniziert werden?</h2>
<p style="text-align: justify;">Im Großen und Ganzen sollten Marken hierbei drei Punkte beachten:</p>
<ul>
<li>Verwendung der richtigen Icons/Logos unter Berücksichtigung der jeweiligen Markenrechte</li>
<li>Saubere Benennung der URL der Profile – kein http://</li>
<li>Formulierung einer klaren Call-To-Action an die Kunden</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Beachtet man diese drei Punkte, wird man mehr Erfolg erzielen und die Kunden werden eher dazu geneigt sein, beispielsweise die Facebook-Seite einer Marke aufzurufen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Die richtigen Icons verwenden:</strong> Jedes soziale Netzwerk hat spezielle Richtlinien für die Verwendung von Logos. Meist findet man die Informationen direkt auf den Informationsseiten der Netzwerke. Facebook und Twitter haben zum Beispiel eigene Unterseiten, die Unternehmen exakt aufzeigen, wie und welche Logos für die Offline-Kommunikation verwendet werden dürfen:</p>
<ul>
<li>Facebook: <a title="Brand Permissions Center - Usage Guidelines" href="https://www.facebook.com/brandpermissions/logos.php" target="_blank">facebook.com/brandpermissions/logos.php</a></li>
<li>Twitter: <a title="Richtlinien zur Verwendung des Twitter-Markenzeichens" href="https://support.twitter.com/entries/77641" target="_blank">support.twitter.com/entries/77641</a></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><strong>Erwähnung der URL:</strong> Das A und O hierbei ist der Name der Seite beziehungsweise des Accounts. Im besten Fall sollte der Name des Unternehmens und des sozialen Profils übereinstimmen. Ist dieser aus irgendeinem Grund vergriffen, sollte der Name in einem engen Bezug zum Unternehmen stehen und für die Kunden leicht merkbar sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Oft findet man URLs, die noch ein &#8220;https&#8221; oder &#8220;www&#8221; enthalten. Für die Offline-Kommunikation ist dies aber nicht nötig, sondern eher hinderlich. Links wirken so unübersichtlicher und prägen sich somit auch schwerer bei den Kunden ein.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Call-To-Action:</strong> Warum soll man sich die Facebook-Seite ansehen? Wie steht die Facebook Seite im Zusammenhang mit der beworbenen Kampagne oder Produkt? Unternehmen sollten immer einen Grund für das Aufsuchen der Seite mit anbieten. Sei es eine allgemeingültige Aufforderung oder eine kampagnenspezifische. Je nach Ausrichtung der Seite bieten sich hier einige Möglichkeiten und diese sollten von den Marken auch genutzt werden.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Welche Rolle spielen QR-Codes?</h2>
<p style="text-align: justify;">Immer häufiger findet man auch QR-Codes auf Anzeigen und Plakaten. Ein gutes Mittel, um Kunden direkt von unterwegs die Möglichkeit zu bieten, einfach und schnell Links aufzurufen. Wie bei den Social-Media-Logos sollte man aber auch hier nicht planlos agieren, sondern sich in die Rolle des Nutzers hineinversetzen. Oft findet man winzig kleine QR-Codes auf riesigen Plakaten, die so wenig oder überhaupt keine Aufmerksamkeit erwecken. Erstellt man einen QR-Code für eine Facebook-Seite, dann sollte dieser QR-Code auch direkt neben dem Facebook-Logo, oder in unmittelbarer Nähe, platziert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei QR-Codes sollte man sich auch immer überlegen, in welcher Situation sie sinnvoll sind und in welcher nicht. Anzeigen oder Poster in Geschäften eignen sich oft besser als große Plakate an Litfaßsäulen in Einkaufsstraßen. Die Kunden müssen sich für das Abscannen eines QR-Codes Zeit nehmen und dies ist eher an ruhigeren Plätzen und Orten, an denen man sich etwas länger aufhält, gegeben.</p>
<p style="text-align: justify;">Offline-Kommunikation ist ein effektives Mittel, um zusätzliche Aufmerksamkeit und Sichtbarkeit für die eigenen Social-Media-Aktivitäten zu generieren. Doch wie beim <a class="lexicon-link" title="Social-Media-Marketing im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/social-media-marketing">Social-Media-Marketing</a> müssen Unternehmen bestimmte Faktoren berücksichtigen, um ein optimales Ergebnis zu erzielen.</p>
<h6 style="text-align: justify;">Bildmaterial: <a title="Andrew Feinberg auf Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/andrewfeinberg/2324842763/" target="_blank">Andrew Feinberg</a></h6>
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		</item>
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		<title>Nerd-Look adé</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 09:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max Laemmle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[fashion]]></category>
		<category><![CDATA[Geeks]]></category>
		<category><![CDATA[Kleidergröße]]></category>
		<category><![CDATA[mode]]></category>
		<category><![CDATA[Must-haves]]></category>
		<category><![CDATA[nerds]]></category>
		<category><![CDATA[Regeln]]></category>
		<category><![CDATA[startup]]></category>
		<category><![CDATA[Styling]]></category>

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		<description><![CDATA[Kleider machen Leute – dieser Satz ist allgemein bekannt und auch wissenschaftlich bewiesen. Wenn man sich allerdings einmal umschaut, auch in der Gründerszene, kann man zu dem Schluss kommen, dass sich eine nicht unerhebliche Prozentzahl etwas zu wenig mit ihm beschäftigt hat. Besonders einige männliche Zeitgenossen scheinen sich mit dem Thema Mode eher ungern auseinanderzusetzen [...]]]></description>
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    --></script></div><p style="text-align: justify;">Kleider machen Leute – dieser Satz ist allgemein bekannt und auch wissenschaftlich bewiesen. Wenn man sich allerdings einmal umschaut, auch in der Gründerszene, kann man zu dem Schluss kommen, dass sich eine nicht unerhebliche Prozentzahl etwas zu wenig mit ihm beschäftigt hat. Besonders einige männliche Zeitgenossen scheinen sich mit dem Thema Mode eher ungern auseinanderzusetzen und langen teilweise gründlich daneben. Dabei kann Mode den ersten Eindruck enorm beeinflussen und die Persönlichkeit entscheidend unterstreichen. Jeder sollte letztendlich versuchen, das Beste aus seinem Typ herauszuholen und seinen eigenen Stil zu finden. Und wenn Man(n) ein paar einfache Regeln beachtet, klappt es auch ganz einfach mit einem erfolgreichen und sicheren Auftritt!<span id="more-55831"></span></p>
<h2 style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-55840" title="Weg vom Nerd-Look" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2011/11/nerd.jpg" alt="Fashion, Mode, Regeln, Startup, Nerds, Geeks, Styling, Must-haves, Kleidergröße" width="570" height="290" /></h2>
<h2 style="text-align: justify;">Regel # 1 Angemessene Kleidergröße</h2>
<p style="text-align: justify;">Eine oder gleich mehrere Nummern zu klein &#8211; ein (leider) immer wiederkehrendes Thema. Was vielen nicht bewusst ist: Enge Kleidung betont Problemzonen. Zwar ist Beth Ditto vor kurzem zur Stilikone der anderen Art aufgestiegen und Karl Lagerfeld erklärte sie gleich zu seiner neuen Muse, deswegen ist sie aber definitiv nicht das Maß, an dem man sich orientieren sollte. Denn es gibt nichts Schlimmeres, als wenn ein Knopf aufspringt, der Reißverschluss der Hose nicht mehr ganz zugeht oder die Jeans eng wie eine Leggings anliegt.</p>
<p style="text-align: justify;">Selbst, wenn es an der einen oder anderen Fastfood-reichen Nachtschicht oder diverser Restaurantbesuche zu Gunsten des eigenen Unternehmens lag: Bitte der Realität ins Auge sehen und, wenn es sein muss, mal zu einer Nummer größer greifen!</p>
<h2 style="text-align: justify;">Regel # 2 Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom</h2>
<p style="text-align: justify;">Mut zur Individualität! Jeder kennt diese Events, bei denen alle einen uniformen Look tragen. Dabei kann man schon mit Kleinigkeiten Abwechslung schaffen und seiner Kreativität freien Lauf lassen. Egal, ob es statt einem weißen Hemd ein schlichtes, weißes T-Shirt ist oder statt der Anzughose eine dunkle, klassische Jeans: Etwas wagen heißt die Devise! Denn nur so kann man aus der Masse herausstechen und die eigene Persönlichkeit unterstreichen!</p>
<p style="text-align: justify;">Aber Hände weg von extremen Veränderungen. Accessoires wie dezenter Schmuck, Schals, Gürtel etc. können schon viel bewirken und den eigenen Look zu etwas Besonderem machen!</p>
<h2 style="text-align: justify;">Regel # 3 Must-haves</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein schwarzer, klassischer Anzug ist wie das kleine Schwarze für Frauen oder die Stammkneipe um die Ecke – einfach ein absolutes Must-have! Wenn es eher etwas mehr casual sein soll, dann diesen Winter unbedingt zu Strick und hier v.a. zu Grobstrick greifen. Darunter ein Karohemd oder ein schlichtes Shirt und darüber ein Karo-Cardigan. Hauptsache, die Linien kreuzen sich! Passend dazu eine Chinohose kombiniert mit einem Dufflecoat im Look von Raf Simons oder einer wärmenden Lammfelljacke und auf keinen Fall vergessen – Hut, Schal und Tasche!</p>
<p style="text-align: justify;">Denn der Mann von heute ist ein eigenständiges Individuum und schon lang nicht mehr auf den freien Platz in der Handtasche seiner Frau angewiesen!</p>
<h2 style="text-align: justify;">Regel # 4 Happy Exit-Boys</h2>
<p style="text-align: justify;">Chapeau vor den Gründern, die bereits einen erfolgreichen <a class="lexicon-link" title="Exit im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/exit">Exit</a> hingelegt haben! Ein erfolgreiches Unternehmen und viel Geld auf dem Konto bedeuten aber nicht immer gleich viel Style. Nur, weil man sich plötzlich teure Marken leisten kann, heißt das noch lange nicht, dass diese automatisch zu einem guten Stil beitragen. Der Mut zur Mischung macht’s! Denn es gibt so viele noch unbekannte, talentierte Designer auf der Welt, die Unterstützung brauchen und mit frischen, neuen Looks jeden Kleiderschrank enorm bereichern! Und wer möchte schon in einem unkreativen Look, den jeder kopieren kann, aus dem Haus gehen?!</p>
<p style="text-align: justify;">Für die, die noch keinen Exit hingelegt haben: Keep cool! Es ist keine Schande, wenn man sich (noch) keine Designer-Anzüge leisten kann. Auch mit geringem Startkapital lässt sich einiges erreichen – da sind sich Stil und Startup sehr ähnlich.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Regel # 5 Forget this bullshit</h2>
<p style="text-align: justify;">Die vorherigen Regeln sind zwar nette und durchaus hilfreiche Richtlinien, aber wenn man sich letztendlich in der eigenen Haut nicht wohlfühlt, kann man sie getrost vergessen! Den sichersten Auftritt und die positivste Ausstrahlung erreicht man eben wirklich nur, wenn man man selbst sein kann. Dies gilt für alle Situation im Leben, auch beim Pitchen vor Investoren. Was nicht heißt, dass es okay ist, im nächsten Meeting in der Lieblings-Jogginghose zu erscheinen. Aber zwischen dieser und dem maßgeschneiderten Anzug liegt doch eine relativ große Bandbreite, in der sich für jeden das perfekte Outfit finden lassen sollte.</p>
<p style="text-align: justify;">Sicherlich hängt die Kleiderwahl auch von der Branche ab. Da jedoch wahrscheinlich der Großteil der Leserschaft aus der Web-Szene kommt, kann man hier wohl völlig unbedenklich auf einen lässigen Casual-Look verweisen. Da erübrigt sich immerhin direkt die Frage, wie man eine Krawatte richtig bindet…</p>
<h6 style="text-align: justify;">Bildmaterial: <a title="Aaron van Dike auf Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/aaronvandike/" target="_blank">Aaron van Dike</a></h6>
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		<title>Werbeartikelauswahl für Gründer</title>
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		<comments>http://www.gruenderszene.de/marketing/werbeartikelauswahl-fuer-gruender#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 07:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annkathrin Ulverich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Annkathrin Ulverich]]></category>
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<h2 style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-48513" title="Werbeartikel-Auswahl für Gründer" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2011/09/Bild_Werbeartikel.jpg" alt="Werbeartikel, Werbemittel, Werbegeschenke, Marketing, Marketing-Tools, Marketingtools, Annkathrin Ulverich, Giffits, Neukundengewinnung, Zielgruppe" width="570" height="290" /><br />
Werbeartikel &#8211; ihre Bedeutung</h2>
<p style="text-align: justify;"><a class="lexicon-link" title="Werbemittel im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/werbemittel">Werbemittel</a> sind neben TV und Print das drittgrößte Marketing-Tool in Deutschland. Laut einer Studie von Giffits (<a title="Giffits" href="http://www.giffits.de">www.giffits.de</a>) erhalten alle Erwerbstätigen im Alter von 15 bis 65 Jahren im Jahr durchschnittlich 93 Werbeartikel pro Kopf. Eine enorme Zahl, die wohl die wenigsten schätzen würden, denn Werbeartikel werden häufig nicht als Werbung wahrgenommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Marketing-Tool haben die Gimmicks einen entscheidenden Vorteil. Werbeartikel – die man nicht ohne Grund gelegentlich als Werbegeschenke bezeichnet – werden nur ganz selten negativ empfunden. Ganz anders als TV-Werbung, die nerven kann, wenn man gerade seine Lieblingssendung anschaut. Mal abgesehen davon, dass TV-Werbung wohl auch den Budgetrahmen der meisten Entrepreneure sprengen dürfte. Ein weiterer Aspekt ist, dass keine andere Art von Werbung so lange im Gedächtnis bleibt wie die in Form von Werbeartikeln.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Kriterien zur Auswahl der Werbemittel</h2>
<p style="text-align: justify;">Wichtig ist, dass man sich Gedanken darüber macht, mit welchem Werbeartikel der größtmögliche Erfolg für sein Unternehmen erzielt werden kann. Die wichtigsten Kriterien für die Auswahl sind:</p>
<p style="text-align: justify;">1. Das vorhandene Budget. Das Budget, das für die Werbegeschenke aufgewendet werden kann.</p>
<p style="text-align: justify;">2. Die Bestimmung der Zielgruppe. Je genauer die Bestimmung der Zielgruppe ist, umso besser kann man den Werbeartikel abstimmen und umso höher wird der Return on Investment sein. Kriterien für die Zielgruppenbestimmung können sein: Alter, Geschlecht, gemeinsame Interessen, Berufsbilder oder Regionen.</p>
<p style="text-align: justify;">3. Die Qualität der Artikel. 100 Werbegeschenke von guter Qualität sind länger und damit nachhaltiger im Umlauf als 1.000 schlechte. Mit den schlechten erreicht man höchstens negative Werbung für sein Unternehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">4. Der Bezug des Werbeartikels zum Unternehmen. Ein Unternehmen, das mit Schuhen handelt, wird mit Hilfe eines Spielzeugautos kaum eine Verbindung zum Unternehmen aufbauen können. Da kann das Auto noch so toll sein, die Verbindung wird der Kunde nicht herstellen. Und letztlich soll der Kunde ja genau an das werbende Unternehmen denken, wenn er den Werbeartikel anfasst.</p>
<p style="text-align: justify;">5. Der Mehrwert des Artikels für den Kunden. Würde man beispielsweise einem Mann einen Lippenstift schenken, so hätte dieser keinen Gebrauch dafür und die Investition wäre ohne Erfolg. Hier zeigt sich deutlich, ob die Zielgruppenbestimmung genau genug war und die Werbeartikelaktion erfolgreich wird.</p>
<p style="text-align: justify;">6. Die Langlebigkeit des Werbeartikels. Ein hochwertiger Artikel kann durchaus einige Jahre halten. Viele entscheiden sich für den Kugelschreiber, denn er hält im Schnitt sieben Jahre und zwei Besitzer; nicht ohne Grund das beliebteste Werbemittel.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Die richtige Verteilung der Marketing-Geschenke</h2>
<p style="text-align: justify;">Ein wesentlicher Faktor kann der Weg sein, den ein Werbeartikel bis in die Hände des Kunden zurücklegt. Der persönliche Kontakt zum Kunden ist prinzipiell die beste Lösung. Gerade Messen oder Events versprechen eine hohe Kundenfrequenz und sind besonders Erfolg versprechend für die Neukundengewinnung. Sollen aber noch mehr Menschen erreicht werden, eignen sich personalisierte Mailings besonders gut.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben der persönlichen Ansprache kann man die positive Wirkung verstärken, wenn noch ein persönlicher Anlass, wie zum Beispiel Geburtstag oder Hochzeit, dazukommt. Für Giveaway-Zwecke kann man die Artikel auch kommentarlos in Geschäften auslegen.</p>
<p style="text-align: justify;">Um beim Werben mit Werbeartikeln alles richtig zu machen, beauftragen viele gute und erfahrene Firmen eine professionelle Firma mit der kompletten Durchführung. Eine seriöse und kundenorientierte Firma bietet Hilfe bei der Auswahl des richtigen Werbeartikels und liefert zuverlässig mit guter Qualität. Häufig ist dies deutlich günstiger und effektiver als alles selbst in die Hand zu nehmen.</p>
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		<item>
		<title>Wie Google Plus die SEO-Landschaft verändern könnte</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 08:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richard Meyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Plus]]></category>
		<category><![CDATA[Google+ SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Linkbuilding]]></category>
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		<category><![CDATA[social seo]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinienoptimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist Google + mehr als bloß ein soziales Netzwerk? Wer Google kennt, weiß, dass seine Betreiber keine halben Sachen machen. So könnte Google + dabei helfen, die SEO-Rankings neu zu bestimmen. Soziale Netzwerke werden immer wichtiger für die Suche Suchmaschinen kommen mehr und mehr unter Bedrängnis, denn ein immer größerer Teil des Internet-Geschehens spielt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="content-ad">
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<p><span id="more-46674"></span></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-46675" title="Google__Google_Plus" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2011/08/Google__Google_Plus.jpg" alt="" width="570" height="290" /></p>
<h2>Soziale Netzwerke werden immer wichtiger für die Suche</h2>
<p>Suchmaschinen kommen mehr und mehr unter Bedrängnis, denn ein immer größerer Teil des Internet-Geschehens spielt sich außerhalb ihrer Reichweite ab: den sozialen Netzwerken. Facebook und <a class="lexicon-link" title="Twitter im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/twitter">Twitter</a> erfreuen sich einer stetig steigenden Nutzung, was den großen Suchmaschinen wohl ein Dorn im Auge sein dürfte. Schließlich werden in den sozialen Netzwerken auch neue Trends und Hypes geboren, Meinungen ausgetauscht, Produkte, Dienstleistungen sowie ihre Hersteller und Vertreiber bewertet und mittlerweile bietet sich für Facebook-User auch schon die Möglichkeit direkt über die Seite einzukaufen.</p>
<p>Soziale Netzwerke sind somit zum zweiten großen Verkehrsknotenpunkt neben Google &amp; Co geworden. Das schlimme daran für die Suchmaschinen ist, dass immer mehr <a class="lexicon-link" title="Traffic im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/traffic">Traffic</a> über die sozialen Netzwerke geht und die Suchmaschinen dabei leer ausgehen – und zwar in jeder Hinsicht. Viele Seiten werden von Facebook &amp; Co. aus angesteuert werden, ohne eine vorherige Recherche bei einer der Suchmaschine. Das bedeutet gleichzeitig auch versäumte Einnahmen, denn jede entfallene Suchanfrage heißt mit anderen Worten, keine bezahlten Suchanzeigen ausliefern zu können und somit auch keine Werbeeinnahmen zu generieren. Das ist besonders für Google sehr verhängnisvoll, besteht doch die Haupteinnahmequelle des Konzerns im Verkauf von Google-AdWords-Anzeigen.</p>
<h2>Suchmaschinen reagieren unterschiedlich auf Social Networks</h2>
<p>Die beiden großen Suchmaschinen Google und Bing reagierten auf diese Situation jeweils unterschiedlich. Microsoft wollte seiner Suchmaschine durch spezielle Kooperationsübereinkünfte mit Facebook und Twitter die Welt der sozialen Netzwerke öffnen. Google hatte das Nachsehen und antwortete prompt mit seinem +1 -Button, der im Prinzip nichts anderes als der &#8220;Gefällt mir&#8221;-Button von Facebook ist. Doch damit war noch nicht genug, denn nur kurze Zeit später, schickte der Suchmaschinenprimus sein eigenes soziales Netzwerk ins Rennen – Google +. Zwar war für die meisten von Anfang an klar, dass sich Google die vorher genannte Benachteiligung nicht einfach so gefallen lassen würde, aber fast niemand hat damit gerechnet, dass Google so schnell mit einem eigenen sozialen Netzwerk aufwarten wird.</p>
<p>Die Frage, die sich nun jeder <a class="lexicon-link" title="SEO im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/suchmaschinenoptimierung-seo">SEO</a> stellt ist die nach den Absichten von Google. Möchte Google lediglich Facbook Konkurrenz machen und sich einen Teil des Traffics sichern, oder gehen die gesteckten Ziele weit darüber hinaus? Schaut man sich die jüngsten offiziellen Kommentare von Google-Mitarbeitern an, so muss man noch nicht einmal viel zwischen den Zeilen lesen, um zum Schluss zu kommen, dass Google einen Rundumschlag plant. So wird beispielsweise offen darüber gesprochen, dass <a class="lexicon-link" title="Backlink im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/backlink">Backlinks</a> immer weniger Bedeutung haben. Zur selben Zeit ist von den wertvollen Social-Media-Daten die Rede, welche endlich dazu beitragen könnten, den Ansatz des Page-Ranks von der Bildfläche verschwinden zu lassen.</p>
<p>Geht man davon aus, dass Google tatsächlich etwas Größeres mit seinem sozialen Netzwerk vor hat, dann hat das in jedem Fall etwas mit der Suche, den Suchergebnissen und somit auch mit der Suchmaschinenoptimierung zu tun. Wie genau sich Google + auf die Branche auswirken könnte, soll das folgende Gedankenexperiment verdeutlichen:</p>
<h2>Der +1-Button – die Backlinks von morgen?</h2>
<p>Einen wichtigen Stellenwert nimmt in diesem Gefüge der +1-Button ein. Bislang waren die Quantität und die Qualität der Backlinks – welche für Google eine Empfehlung darstellen – der wichtigste Off-Page-Ranking-Faktor. Ein gesetztes +1 könnte nun in Zukunft dieselbe oder eine ähnliche Funktion wie die Backlinks übernehmen, denn auch hier wird eine Empfehlung ausgesprochen. Dort ergibt sich allerdings ein großes Problem: Bereits Backlinks konnten ziemlich einfach manipuliert beziehungsweise künstlich generiert werden.</p>
<p>Einen Button zu klicken ist jedoch noch wesentlich einfacher künstlich zu generieren. Für Google bedeutet das also, dass die Echtheit eines +1 nachvollziehbar sein muss. Und genau hier könnte das soziale Netzwerk Google + ins Spiel kommen: denn Aufgrund der Aktivitäten und der Vernetzung könnte sich ein Algorithmus erstellen lassen, welcher die Wahrscheinlichkeit berechnet, nach der ein Profil echt ist, oder nicht.</p>
<h2>Circles – das Zentrum der Macht</h2>
<p>Google-Circles hören sich im ersten Moment nicht weiter spannend an, denn schließlich wird es hier Usern lediglich erlaubt, die eigenen Freunde in diverse Benutzergruppen zu unterteilen. Löst man sich allerdings von der Profil-Perspektive und betrachtet das Ganze, können mit Hilfe der Schnittmengen der Kreise aller User Personen identifiziert werden, die als Big Player oder Power-User bezeichnet werden könnten.</p>
<p>Sie bringen neue Inhalte in das Netzwerk, sind Trendsetter und verfügen über viele Freunde, welche viel von ihnen halten. Derartigen Power Usern könnte entsprechend viel Trust von Google zugesprochen und ihre gesetzten +1 könnten dieselben oder ähnliche Auswirkungen auf das Ranking einer Seite haben, wie heute ein Backlink von einer Authority.</p>
<h2>Das Google+-Profil an sich</h2>
<p>Eines, das wohl alle sozialen Netzwerke gemeinsam haben ist die Tatsache, dass User sehr freizügig mit ihren Daten umgehen. Musste Google diese Daten bislang über Klickverhalten und Suchprofile erahnen, könnte Google + das Ganze sehr vereinfachen und sogar noch präzisere Daten liefern. Wohnort, Vorlieben, Interessen, Ausbildung, besuchte Orte und vieles mehr könnte Google dabei helfen seine Suchergebnisse zu verbessern aber auch seine Ad-Words treffsicherer zu platzieren, um seine Einnahmen steigern zu können.</p>
<p>In diesem Zusammenhang muss auch Sparks erwähnt werden, denn damit soll es Usern noch leichter gemacht werden, ihre Vorlieben und Interessen auszudrücken. Werden die Daten von Sparks mit denen des Profils vereint, eröffnet das neue Möglichkeiten im Hinblick auf das Targeting.</p>
<h2>Google Places – lokale Suche</h2>
<p>Google Places ließe sich sehr gut mit dem Trend der Lokalität verbinden. Google versucht ja derzeit verstärkt – abhängig vom User-Standort – passende Suchergebnisse in der näheren Umgebung auszuliefern. Google Places könnte dazu verwendet werden, die Hotspots jeder Region ausfindig zu machen, um diese anschließend auch in den lokalen Suchergebnissen besser ranken zu lassen.</p>
<p>Google hat also rein theoretisch die Möglichkeit einen Großteil seiner Suchergebnisse von denen gestalten zu lassen, die diese auch relevant finden müssen: seinen Usern. Gleichzeitig könnte Google + dem Konzern auch dabei helfen, seine Ad-Words effizienter zu gestalten und ihre Reichweite zu vergrößern, was zwangsläufig zu mehr Einnahmen führt.</p>
<p>Das alles ist allerdings nur dann vorstellbar, wenn es Google gelingt, sein Netzwerk zu etablieren. Wie es derzeit aussieht, scheinen die Chancen auf Erfolg recht gut zu stehen, denn sowohl die Medienpräsenz als auch die Userzuwächse stimmen.</p>
<h2>Fazit: Google+ wird wichtig für Suchergebnisse</h2>
<p>Man darf also gespannt sein, wie sich das Ganze weiterentwickelt und wie die SEO-Branche darauf reagieren wird. Denn eines ist klar: wird Google + auch zur Gestaltung der Suchergebnisse verwendet, wird sich der Katalog der Ranking-Faktoren verändern. Für den SEO-Sektor könnte das eine Marktbereinigung bedeuten, da nur die Agenturen und Anbieter überleben werden, die sich schnell und richtig anpassen können.</p>
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		<title>Affiliate-Marketing: Partnerprogramme erfolgreich starten</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 07:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tino Hartmann</dc:creator>
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<p><img class="aligncenter size-full wp-image-46497" title="Affiliate Marketing: Partnerprogramme erfolgreich starten" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2011/08/486908_R_K_by_sokaeiko_pixelio.de_.jpg" alt="Affiliate Marketing, Partnerprogramme" width="570" height="290" /></p>
<h2>Vor dem Partnerpogramm: Analyse der Konkurrenz</h2>
<p>Bevor sich Unternehmen überhaupt an das Abenteuer eines eigenen Partnerprogramms wagen, gilt es, das Potential zu analysieren. Einen guten Anhaltspunkt dafür bietet die Recherche nach vergleichbaren Partnerprogrammen. Über Partnerprogramm-Suchmaschinen, wie sie etwa auf 100 Partnerprogramme (<a title="100 Partnerprogramme" href="http://www.100partnerprogramme.de" target="_blank">www.100partnerprogramme.de</a>) oder Affilixx (<a title="Affilixx" href="http://www.affilixx.com" target="_blank">www.affilixx.com</a>), können Unternehmen bereits vorab die vorhandene Konkurrenz analysieren.</p>
<p>Vor allem sollten Unternehmen sich die in ihrem Segment gängigen Provisionen ansehen und diese als Grundlage für ihre eigene Kalkulation heranziehen. Können Unternehmen mit diesen Provisionen selbst ein Gewinngeschäft erzielen? Haben sie vielleicht sogar mehr Spielraum durch eine höhere Marge, um sich von der Konkurrenz abzusetzen? Zahlreiche Unternehmen orientieren sich an den Provisionen und bewerben im Zweifel das Partnerprogramm des Merchants, der die höchste Provision bietet. Doch man sollte sich keinesfalls auf eine hohe Provision versteifen. Vielmehr ist es für Affiliates wichtig, dass einerseits die Kommunikation und der Informationsfluss mit dem Merchant stimmen und andererseits das Verhältnis an vermittelten Klicks und Sales entsprechend hoch ist. Es bringt auch aus Affiliate-Sicht nichts, ein Partnerprogramm zu bewerben, dass zwar die höchsten Provisionen im Segment bietet, aber nur unterdurchschnittlich viele Verkäufe zustande bringt.</p>
<h2>In welchen Netzwerken soll das Partnerprogramm laufen?</h2>
<p>Nachdem ein Unternehmen ein geeignetes Provisionsmodell für das eigene Partnerprogramm gefunden hat, sollten die Mitarbeiter sich überlegen, in welchen Affiliate-Netzwerken dieses überhaupt gestartet werden soll. Zanox (<a title="Zanox" href="http://www.zanox.de" target="_blank">www.zanox.de</a>) und Affili.net (<a title="Affilinet" href="http://www.Affili.net" target="_blank">www.Affili.net</a>) gehören in Deutschland zu den größten und reichweitenstärksten Netzwerken. Allerdings erheben beide Netzwerke auch entsprechende Setup- beziehungsweise Monats-Gebühren, die in kleineren Netzwerken wie etwa Belboon (<a title="Belboon" href="http://www.belboon.de" target="_blank">www.belboon.de</a>) nicht anfallen. Diese Kosten sollte man auf alle Fälle in die Kalkulation einbeziehen.</p>
<p>In der Regel erheben alle Netzwerke Gebühren in Höhe von 30 Prozent der an die Affiliates ausgeschütteten Provisionen. Vor allem für größere Online-Shops beziehungsweise bekannte Marken empfiehlt es sich, eines oder beide der großen Netzwerke zu wählen. Für kleinere Partnerprogramme kann es hingegen vorteilhafter sein, parallel in zwei bis drei kleineren Netzwerken – zum Beispiel Webgains (<a title="Webgains" href="http://www.webgains.com" target="_blank">www.webgains.com</a>), Belboon und Superclix (<a title="Superclix" href="http://www.superclix.de" target="_blank">www.superclix.de</a>) – zu starten. Dadurch können Unternehmen in der Summe auch eine große Zahl an Affiliates erreichen. Abgesehen davon sind die meisten größeren Affiliates ohnehin in mehreren Netzwerken gleichzeitig vertreten.</p>
<h2>Startaktionen zum Partnerpogramm helfen</h2>
<p>Nachdem die Wahl auf das oder die richtigen Netzwerke gefallen ist, muss das Unternehmen sich Gedanken über die erste Akquise von geeigneten Affiliates machen. Besonders kurz nach dem Start eines Partnerprogramms bekommt dieses eine erhöhte Aufmerksamkeit, da die meisten Netzwerke eigene Newsletter an die registrierten Partner verschicken und darin auf neu gestartete Programme hinweisen. Eine gewisse Publicity erhalten neue Partnerprogramme damit direkt, doch es empfiehlt sich dennoch Affiliates proaktiv zum Beispiel durch eine geeignete Aktion vom eigenen Partnerprogramm zu überzeugen.</p>
<p>Dazu bieten sich verschiedene Methoden an. Einerseits können Anbieter temporär erhöhte Provisionen in den ersten Wochen beziehungsweise Monaten anbieten. Auch ein Gewinnspiel zum Start des Programms kann wie ein Affiliate-Magnet wirken. Das Gewinnspiel können Anbieter von Partnerprogrammen zudem auch an eine gewisse Anzahl an Transaktionen koppeln, die die Affiliates zur Teilnahme erreichen müssen.</p>
<h2>Das Partnerprogramm ist gestartet – was nun?</h2>
<p>Das oder die richtigen Netzwerke wurden gewählt? Der Setup-Prozess ist bereits vollzogen und die Startaktion ist in vollem Gange? Dann heißt es nun: werben, werben, werben! Doch wie und wo? Unternehmen sollten ihr Partnerprogramm dort vorstellen und anpreisen, wo sich potentielle Affiliate tummeln. Dazu gehören themenrelevante Blogs oder andere Websites, die das neu gestartetes Partnerprogramm vorstellen können. Es lohnt sich auch, selbst proaktiv einschlägige Blogs und Portale zu kontaktieren und nach einer Werbemöglichkeit zu fragen. Sofern Unternehmen selbst einen Blog für den Online-Shop schreiben beziehungsweise über eine Facebook-Seite oder einen Twitter-Account verfügen, sollten Unternehmen das Partnerprogramm auch dort kommunizieren. Auch eigene Newsletter können genutzt werden, um Kunden ein Partnerprogramm nahe zu bringen. Vielleicht gibt es in diesen Reihen der Empfänger ja den einen oder anderen Blog- oder Websitebetreiber, der die Produkte bewerben will.</p>
<p>Es hat sich zudem bewährt, im eigenen Shop eine Unterseite zur Vorstellung des eigenen Partnerprogramms zu integrieren. Auch besteht die Möglichkeit, Kunden während oder nach dem Kaufprozess auf das Partnerprogramm aufmerksam zu machen, zum Beispiel mit der Frage &#8220;Betreiben Sie auch eine Website?&#8221;.</p>
<p>Vor allem sollten Anbieter von Partnerprogrammen jedoch, am besten in regelmäßigen Abständen, selbst nach bestehenden Websites suchen, für die das Partnerprogramm interessant sein könnte. Sofern das Unternehmen beispielsweise ein Partnerprogramm zum Thema Baby- und Kinderkleidung betreibt, liegt es nahe, entsprechende Websites zum Thema Schwangerschaft, Eltern, Baby und Kind zu recherchieren und direkt in einer personalisierten E-Mail zu kontaktieren. In dieser E-Mail sollte das Unternehmen das Partnerprogramm kurz vorstellen und erläutern, welche Vorteile der Websitebetreiber durch die Bewerbung des Online-Shops hat.</p>
<h2>Affiliates auf dem Laufenden halten</h2>
<p>Schon nach einiger Zeit bauen Unternehmen eine gewisse Basis an Affiliates auf. Oft passt von diesen nur ein Bruchteil auch thematisch zum Produktangebot. Die anderen Kontakte sind häufig Gutschein-Seiten, Cashback-Portale oder einfach nur Websites, die sich in so gut wie jedem Partnerprogramm anmelden. Daher gilt es bereits zu Beginn zu schauen, welche Affiliates genügend Potential haben, auch langfristig Sales zu vermitteln. Diese Websitebetreiber sollten persönlich mit einer E-Mail im Partnerprogramm willkommen geheißen werden und mit ein paar nützlichen Hintergrundinformationen und Tipps versorgt werden.</p>
<p>Die Kommunikation spielt auch in der Folgezeit eine wichtige Rolle. Sofern regelmäßige Aktionen im Shop durchgeführt werden, lohnt es sich, auch die Affiliates im Vorfeld rechtzeitig darüber zu informieren. Dadurch können vor allem SEO-Affiliates schon vor dem eigentlichen Start der Aktion entsprechende Artikel oder Produkttests vorbereiten und veröffentlichen. Hinsichtlich Produkttests sollten Unternehmen auch nicht davor zurückschrecken, Affiliates auf Anfrage kostenlose Produkte zum Testen zur Verfügung zu stellen, sofern die Affiliate-Website eine entsprechende Reichweite und einen thematischen Bezug zum Angebot hat. Diese Investition lohnt sich am ehesten für Top-Seller. Kunden suchen im Rahmen der Customer-Journey vermehrt nach Erfahrungs- und Testberichten &#8211; gerade bei hochpreisigen Produkten. Dabei kann ein positiver Testbericht einen finalen Kaufimpuls setzen.</p>
<h2>Affiliates langfristig binden</h2>
<p>Vor allem im Affiliate-Marketing ist es wichtig, stets den Kontakt zu den eigenen Affiliates aufrecht zu erhalten. Von daher wäre es ein großer Fehler, sich nach dem Start des Partnerprogramms einfach zurückzulehnen und die Ernte einstreichen zu wollen. Affiliates freuen sich über regelmäßige und aktuelle Informationen. Darüber hinaus fallen auch weitere Aufgaben, wie zum Beispiel die Kontrolle, der Abgleich sowie die Freigabe beziehungsweise Stornierung der durch die Affiliates generierten Sales, an. Der Erfolg des Partnerprogramms liegt im Wesentlichen in den Händen des Anbieters. Mit viel Engagement, aber auch viel Geduld können gute und passende Affiliates gewonnen werden, die langfristig den Umsatz über den Kanal Affiliate-Marketing steigern.</p>
<h6>Bild: sokaeiko  / pixelio.de</h6>
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