Wer schon mal im Marketing gearbeitet hat – sei es im Unternehmen oder in einer Agentur – kennt die zahlreichen Versuche, in Punkto Organisation die Oberhand zu behalten. Häufig spielen Excel-Tabellen eine tragende Rolle und alle Versuche, davon loszukommen, scheitern hartnäckig. Eingeführte Projektmanagement-Tools werden oft nur zu Beginn genutzt und schlafen dann bald wieder ein, so dass sie irgendwann wieder abgeschafft werden. Woran liegt das?
Projektmanagement und Marketing sind ja eigentlich keine Bereiche, die Lichtjahre voneinander entfernt lägen. Trotzdem stammen sehr viele Projektmanagement-Tools ursprünglich aus der Software-Entwicklung und sind demnach für Informatiker und Entwickler ausgelegt.
Dementsprechend schwierig kann es sein, diese Software für Marketing-Teams einzusetzen. Eine hohe Komplexität der Tools führt außerdem dazu, dass der Einarbeitungsaufwand enorm ist und die Benutzung alles andere als intuitiv. Aber es geht auch anders! Ich stelle hier einige Tools vor, die bei uns im täglichen Einsatz sehr gute Arbeit leisten und eine hohe Akzeptanz im Team haben. Dabei erhebe ich keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern möchte nur exemplarisch zeigen, welche Anforderungen mit entsprechenden Tools gelöst werden können.
Projektmanagement
Hier kommt man kaum an Basecamp von 37Signals vorbei. Basecamp ist extrem kommunikationsorientiert – das Verfassen von Nachrichten und die Kommentierung sind zentraler Bestandteil des Tools. Zu den einzelnen Projekten können – wenn gewünscht – auch Externe wie Kunden oder Freelancer Zugriff bekommen. Weitere Funktionen sind Todo-Listen, Meilensteine, eine Dateiverwaltung und ein ausgefeiltes Rechte-Management. Am Wichtigsten: Basecamp ist absolut intuitiv zu bedienen und die Einweisung eines neuen Mitarbeiters dauert garantiert nicht länger als fünf Minuten.
Die übersichtliche grafische Aufbereitung sorgt zum einen dafür, dass das Tool geringe Hemmschwellen zur Benutzung hat und zum anderen immer auf einen Blick sichtbar ist, was gerade in den eigenen Projekten passiert bzw. ansteht. Massenrundmails mit sieben Leuten auf CC können damit schnell ausgemerzt und das Postfach entlastet werden. Außerdem sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass wichtige Informationen ausgerechnet im Postfach desjenigen Team-Mitglieds schlummern, der gerade drei Wochen durch Patagonien trekkt.
Eine sehr gute deutschsprachige Alternative ist Zcope aus Österreich. Zcope folgt ganz ähnlichen Prinzipien wie Basecamp, bringt jedoch zusätzlich eine Budgetverwaltung mit. Wer „nur“ ein Projektmanagement-Tool sucht und die anderen Tools von 37Signals nicht nutzen möchte, ist hier sicherlich sehr gut aufgehoben.
Customer-Relationship-Management
Anstatt besagter Excel-Tabellen bietet es sich an, eine Datenbank auf SaaS-Basis (Software-as-a-Service) zu verwenden, auf die alle Team-Mitglieder per Login und Browser zugreifen können. Highrise von 37Signals hat hier einen sehr kommunikationsorientierten Ansatz, der sich vor allem für Akquise-Zwecke und für die intensive Kundenbetreuung eignet. Mittels einer persönlichen E-Mail-Adresse kann jeder Nutzer seine E-Mails an einen bestimmten Kontakt an Highrise weiterleiten, so dass dort mit der Zeit ein vollständiges Logbuch entsteht. Notizen und Todos können an jeden Kontakt oder jede angelegte Firma „angeheftet“ werden und eignen sich beispielsweise zur Wiedervorlage von Akquise-Aktivitäten.
Sehr praktisch ist die Möglichkeit, so genannte Cases anzulegen, in denen die Kommunikation mit einer frei definierbaren Nutzergruppe gebündelt wird. Das ist zum Beispiel relevant, wenn an einem Projekt Team-Mitglieder aus verschiedenen Firmen arbeiten und man auf einen Blick sehen möchte, welche Informationen zu diesem Projekt zuletzt ausgetauscht wurden. Mit der Deals-Funktion können zudem ausstehende Abschlüsse abgebildet werden, womit Highrise zumindest in Ansätzen und je nach Anspruch auch Tools wie Salesforce ersetzen kann. Seine wahre Schönheit entfaltet Highrise erst nach einigen Monaten intensiver Benutzung, wenn man das erste Mal wichtige Informationen wiederfindet, an die man sich sonst garantiert nicht mehr erinnert hätte.
Zeiterfassung
Auch im Marketing ist es sinnvoll, die aufgewendete Arbeitszeit im Blick zu halten, bei der Arbeit mit Kunden und Freelancern sowieso unerlässlich. Eine sehr elegante Möglichkeit dafür bietet Mite von Yolk. Ebenfalls browserbasiert, mit einer schlichten und schön anzusehenden Benutzeroberfläche, macht es mit Mite schon fast Spaß, seine Zeiten zu erfassen. Im Vordergrund steht auch hier wieder die Projekt- und Teamarbeit, so dass etwa alle Projektmitglieder die Zeiten der anderen einsehen können. Besonders hervorzuheben sind die sehr gelungenen Auswertungsmöglichkeiten, die ernsthaftes „Numbers-Crunching“ ermöglichen und teilweise ziemlich augenöffnend über die Effizienz mancher Projekte wirken können.
Intranet
Kleine Unternehmen haben meistens weder die finanziellen noch die personellen Ressourcen, um aufwändige Intranet-Lösungen zu schaffen, die beispielsweise auf einem eigenen Server basieren. Wenn außerdem ein größerer Teil des Teams nicht im Büro arbeitet bzw. viel unterwegs ist, wird es endgültig kompliziert. Auch hier bieten sich webbasierte Lösungen an, auf die von überall unkompliziert zugegriffen werden kann.
Für das Teilen von Dateien hat sich bei uns im Einsatz Dropbox bewährt. Wir haben verschiedene Tools getestet und sind bei Dropbox hängengeblieben, weil der Dienst sehr zuverlässig funktioniert und die kostenlosen zwei Gigabyte Speicherplatz für viele Anforderungen bereits ausreichen. Die Dropbox kann entweder zur Synchronisation von Dateien auf verschiedenen Computern genutzt werden oder um einen Ordner mit mehreren Personen zu teilen. Ein echter Pluspunkt ist die Systemunabhängigkeit: Dropbox läuft sowohl auf PC als auch Mac und hat eine sehr praktische App fürs iPhone.
Parallel dazu erleichtert es das Leben aller Teammitglieder enorm, wenn an einem zentralen Ort Informationen und Wissen gesammelt werden. Dazu kann zum Beispiel ein Wiki genutzt werden, was dann natürlich aber auch erst einmal auf dem eigenen Webspace aufgesetzt werden muss. Als Alternative bietet sich zum Beispiel Backpack von 37Signals an: Genau wie in einem Wiki können hier Seiten angelegt werden, wobei diese aber mit vordefinierten Inhaltselementen (Listen, Notizen, Dateien etc.) gefüllt werden können, was die Bedienung erleichtert. Außerdem bringt Backpack wiederum ein detailliertes Rechte-Management mit, so dass der Zugriff für jede Seite individuell geregelt werden kann. Der integrierte Kalender bringt ähnliche Funktionen wie der Google Kalender mit und gibt einen guten Überblick über die Aktivitäten des Teams. Das Dashboard fungiert als Nachrichtenstrom, der auf einen Blick zeigt, an welchen Themen im Moment gearbeitet wird. Die Seiten können getaggt und kategorisiert werden, so dass auch die Verwaltung von größeren Datenmengen noch gut möglich ist.
Kommunikation
Neben all der projektbezogenen Kommunikation gibt es ja auch noch die tausend kleinen Dinge, die zwischendurch geklärt werden müssen und die Informationen, die vielleicht alle interessieren könnten, aber nicht überlebensnotwendig sind. Wohin damit? E-Mail ist häufig die schlechteste Wahl, da alle bestrebt sind, ihr Postfach möglichst leer zu halten und kurze Informationsschnipsel dort eher nerven. Eine interessante Alternative ist ein geschlossener Twitter-Account, dessen Login alle Team-Mitglieder erhalten. Informationen wie „Kunde X hat gerade den Vertrag verlängert“ oder „Morgen gibt es Schnitzel im Bistro um die Ecke, lasst uns alle zusammen Mittagessen gehen“ passen locker in 140 Zeichen und sind dort gut untergebracht. Der jeweils Twitternde sollte sich durch ein Namenskürzel outen, damit keine größere Verwirrung aufkommt. Das ganze funktioniert natürlich nur, wenn alle Team-Mitglieder zumindest mitlesen und Twitter grundsätzlich akzeptieren.
Für intensivere Diskussionen oder kurze Zwischenfragen ist der Klassiker Skype oft das Mittel der Wahl. Auch hier wird der Posteingang entlastet und man bekommt häufig schnell die Informationen oder das Feedback, das man gerade benötigt. Protokolle von Skype-Chats können übrigens auch bei Highrise zum entsprechenden Kontakt kopiert und archiviert werden, wenn festhaltenswürdige Dinge besprochen wurden.
Social-Media-Marketing
Noch in den Kinderschuhen stecken Tools und Software, um Social-Media-Marketing effizienter zu gestalten. Es gibt eine Vielzahl von Angeboten, die allesamt sehr dynamisch sind und teilweise nach einem halben Jahr auch schon wieder verschwunden. Um den Rahmen an dieser Stelle nicht zu sprengen, wird zu diesem Themenbereich demnächst ein eigener Beitrag erscheinen!
Und was kostet das?
Allen erwähnten Tools haben gemeinsam, dass sie entweder kostenlos sind (Skype, Twitter) oder ein Freemium-Modell verfolgen. Das heißt, sie können in jedem Fall kostenlos getestet werden und haben meist auch eine kostenlose Basisversion, die für manche Anwendungszwecke vielleicht schon völlig ausreicht. Wer mehr Features benötigt, wird auch bei den bezahlten Versionen nicht arm, da alle Tools für StartUp-Budgets sehr gut geeignet sind.

Danke für die Übersicht. Einige Tools kannte ich noch garnicht. Ein paar Screenshots wären ganz nett gewesen.
Man sollte auch noch die Deutsche Version für @dropbox erwähnen und das ist http://www.filespots.com aus Bayern. German engineering.
Vielen Dank für diese Tipps! Wir werden bei unserem Projekt sicher das ein oder andere ausprobieren und ENDLICH diese zahlreichen und meist nutzlosen Excel-Tabellen verbannen :-) Sehr hilfreicher Artikel!
Die Ausführungen zu Basecamp kann ich nur bestätigen. Als Skeptiker (aufgrund Sharepoint-Erfahrungen) in Sachen Projekmanagement-Tools hat mich die Usability von Basecamp überzeugt.
Obwohl ja derzeit überall nur noch “2.0″, “Collaboration” und “Social Media” Features ziehen, kenne ich persönlich jede Menge Menschen die auch gerne auf klassische Lösungen mit Gantt-Diagammen setzen. Eine gute / günstige Alternative für MS Project ist A-Plan. Auch hier können mehrere Personen zusammen an Projektplänen arbeiten. http://www.braintool.com aus Baden Württemberg … also ebenso German engineering ;-)
Projektmanagement-Tools…
Gründerszene über Projektmanagement-Tools für Marketing-Teams Vorstellung diverser Tools für Projektmanagement, Customer-Relationship-Management, Zeiterfassung, Intranet, Kommunikation, Social Media-MarketingProjektmanagement und Marketing sind ja eige…
http://teambox.com/ ist auch eine sehr gute Alternative zu Basecamp!
Kann Teambox (www.teambox.com) auch nur empfehlen – wir arbeiten auch in unserem Team damit!
Meiner Meinung nach habt ihr ein ganz wichtiges Tool vergessen: Yammer
Yammer ist eine Art Unternehmens/Projekttwitter. Das erspart euch den geschlossenen Twitter-Kanal, in den sich jeder einloggen und auch Tweets von Kollegen fälschen kann.
Bei Yammer registiert man sich mit der Firmen-E-Mail-Adresse, die Domains der E-Mail-Adresse müssen identisch sein, um ein gemeinsames Netzwerk zu führen.
Also alle von einem Unternehmen oder einem Projekt melden sich mit derselben Domain, beispielweise “@antiziperia.de”, an. Alle mit dieser Endung haben ein gemeinsames Netzwerk, jeder hat ein eigenes Profil und kann “twittern”. Gerne auch über 140 Zeichen. Täglich bekommt man eine E-Mail zugeschickt mit allen Updates im Netzwerk.
Solltet ihr in die Auflistung einnehmen, sehr nützliches Tool und es ist absolut kostenfrei, wenn man auf die Premiumversion verzichten kann und das tun wir mit Antiziperia :)
Toller Beitrag, Danke! Highrise als Online-CRM kannte ich noch nicht. Es gibt noch von Zoho-Creator ein komplettes CRM-Tool, fande ich allerdings etwas unübersichtlich verglichen mit eigenen kleinen Offline-Access-Lösungen. Entscheidend wäre für mich noch die Möglichkeit, 1. Verteiler zu erstellen und 2. Projekte anzulegen und den Verteilern zuzuordnen. Das Anlegen von Projekten hattest du ja erwähnt. Verteiler können bei highrise ggf. per Tagging erstellt werden oder gibt es dafür eine extra Funktion? Habt ihr damit Erfahrungen gemacht?
PS: es gibt übrigens auch noch Buzzstream, online-CRM mit Social-Media-Schwerpunkt. Hab ich aber auch noch nicht getestet…
Ein super Tool, nicht nur für Marketing Teams, ist Producteev!
https://www.producteev.com/
Eine klasse Übersicht, Katja! Aber du hast Planio ( http://plan.io und [1] ) vergessen… ;-)
Planio hat viele der angesprochenen Features schon an Board: Aufgabenverwaltung mit Milestones und Roadmaps, ein internes Wiki, zentrale Dateiverwaltung, Zeiterfassung, und eine Email-Dropbox als Mini-CRM. Außerdem können mit Planio Apps externe Dienste (wie zum Beispiel Invoicing mit SalesKing und Prototyping mit Pidoco) einfach eingebunden werden.
Oh, und für deinen Artikel zum Thema Social Media Marketing, sieh dir auf jeden Fall auch http://be-a-magpie.com genauer an!
[1] http://www.gruenderszene.de/interviews/wenn-startups-startups-helfen-interview-mit-boris-ruf-und-jan-schulz-hofen-zum-projekt-management-tool-planio/
Tom hat etwas Wichtiges angeschnitten (German engineering *g):
Im Beitrag wird nicht thematisiert, dass es grenzwertig bis unzulässig ist, diverse Non-EU-Services als Datenspeicher zu nutzen.
Mehr hier: http://www.osnerpd.de/dsportal/datenschutzinfos-web/transfer-ausland_03_05.pdf
Bei mite bin ich safe (tolle Leute, guter Nutzen). Als Dropbox-Ersatz Toms Lösung?!
Diese Perspektive wäre für mich sehr wertvoll: WELCHE DEUTSCHEN DIENSTE GIBT ES IN DIESEN BEREICHEN?
Mit “deutsch” meine ich “basierend auf deutschen Servern (inkl. https)”.
Das soll keine Ausdruck von Paranoia sein: Aber Google, Apple und Co. (und die oben erwähnten US-Dienste) sind für mich einfach nicht vertrauenswürdig genug, um mein komplettes Business auf deren Server zu legen. Lest die AGBs! Teilweise akzeptiert ihr Dinge wie “im Fall der Fälle ist alles unser, wir können damit machen was wir wollen, vielleicht sagen wir -Danke!- wenn es Million $$$ eingebracht hat.”
Diese “vorsichtige” Sichtweise fehlt mir!
Take care!
Vielleicht könnte es noch wichtig sein, Projekte im Berich Projektmanagement zu finden. Das können Sie bei http://www.mymotion.de/projekte-finden.html erledigen. Hier gibt es Projekte mit allen wichtigen Tools.
Dank für den gut recherchierten und fachlich fundierten Beitrag.
Sehr verbreitet ist die Projektmanagement Software cop.track – http://www.coptrack.de. Sie ist webbasiert, modular und leicht bedienbar. Man kann auch Arbeitszeiten erfassen und erhält so Tätigkeitsnachweise.
Für einfache Projekte kann man das kostenlose Tool CoP2go verwenden.
Im deutschen Markt gibt es auch noch die Projektmanagement Software Werkstatt42 – http://www.werkstatt42.de . Die Sicherheit der web-basierten Software wurde mehrmals überprüft und https ist auch mit dabei.
Wenns möglichst kostenlos und noch dazu super einfach zu bedienen sein soll. Empfehle ich http://www.quassum.com Der Support hat außerdem ein sehr niedrige Antwort zeit sogar zu verrückten Zeiten ;)
Schon etwas älterer Beitrag, aber da ich ein bei uns bewährtes Tool vermisse, muss ich es einfach noch anfügen.
Redmine
Es ist kostenlos, benötigt aber ein Rails-Hosting. Wer es nur für sich und lokal benötigt, der kann es auch bequem als Stack von Bitname installieren.
Hallo an alle Highrise-Fans,
Highrise gibt es derzeit nur in englisch. Hierzu habe ich bei 37Signals angefragt. Und folgende Antwort erhalten:
>Thanks for writing.
>At this time Highrise is only available in English, but we’ll note your request for a German version.
>The more requests we get the more likely we’ll eventually offer a translation.
>Thanks for sending over your request and have a great week.
An alle, die auch gern eine deutsche Version möchten!
Schreibt eine E-Mail an Highrise: support@37signals.com
Der Beitrag deckt wirklich alle Typen von interessanten Projektmanagement-Tools ab – nicht nur fürs Marketing.
Für die Arbeitszeiterfassung und das Projektmanagement gibt es auch Kombilösungen wie TimeTac. Damit schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe – praktisch für alle, die’s All-in-One mögen.
Kretivität ohne Kommunikation geht kaum, auch in Projekten mit Kunden. Ganz wichtig sind: Planung, Informationsaustausch, nachhaltige Dokumentation und den Überblick behalten.
Da gilt in Projekten, aber auch in allen sonstigen Aktivitäten einer Agentur.
MEiner Ansicht nach sollte dies alles eine zentrale Softwarelösung unterstützen. Dann ist der Überblick für aslle Projektbeteiligten sichergestellt, auch falls die Mitarbeiter zwischen den Projekten wechsel. Und noch ein weiterer Vorteil: alles ist beim Projekt dokumentiert und auch in der Zukunft zugreifbar.
[...] virtuelle Zusammenarbeiten läuft über das Projektmanagement-System „basecamp“. Hier tauschen sich die Kollegen ihre To-Do-Listen aus, halten sich über die Entwicklung ihrer [...]