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	<title>Kommentare zu: SEM für Startups: Welches Vergütungsmodell ist optimal?</title>
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	<description>Das Magazin für Gründer</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 21:35:50 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Tom</title>
		<link>http://www.gruenderszene.de/marketing/sem-fur-startups-welches-vergutungsmodell-ist-optimal/comment-page-1#comment-11892</link>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 19:09:33 +0000</pubDate>
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		<description>Finde ich sehr interessant. Wir versuchen auch immer wieder Ideen zu entwickeln. Etwas ähnliches hatten wir neulich auch. tom</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Finde ich sehr interessant. Wir versuchen auch immer wieder Ideen zu entwickeln. Etwas ähnliches hatten wir neulich auch. tom</p>
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		<title>Von: 5-Jahresprognose: Suchmaschinenmarketing (SEM) wird zur Commodity! &#124; crealytics Blog</title>
		<link>http://www.gruenderszene.de/marketing/sem-fur-startups-welches-vergutungsmodell-ist-optimal/comment-page-1#comment-10512</link>
		<dc:creator>5-Jahresprognose: Suchmaschinenmarketing (SEM) wird zur Commodity! &#124; crealytics Blog</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 10:33:02 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Attribution Management über verschiedene Channels hinweg zu gewährleisten. Das Vergütungsmodell Profit Sharing ermöglicht bereits heute ein 100%-iges SEM Outsourcing ohne jegliche Verlustrisiken und zugleich [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Attribution Management über verschiedene Channels hinweg zu gewährleisten. Das Vergütungsmodell Profit Sharing ermöglicht bereits heute ein 100%-iges SEM Outsourcing ohne jegliche Verlustrisiken und zugleich [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: 4 Grundvoraussetzungen für erstklassiges Suchmaschinenmarketing (SEM) &#124; crealytics Blog</title>
		<link>http://www.gruenderszene.de/marketing/sem-fur-startups-welches-vergutungsmodell-ist-optimal/comment-page-1#comment-9718</link>
		<dc:creator>4 Grundvoraussetzungen für erstklassiges Suchmaschinenmarketing (SEM) &#124; crealytics Blog</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 11:42:13 +0000</pubDate>
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		<description>[...] maximieren. Für Unternehmen, die SEM nicht inhouse betreiben, empfiehlt sich das Vergütungsmodell Profit Sharing, um diese Strategie umsetzen zu [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] maximieren. Für Unternehmen, die SEM nicht inhouse betreiben, empfiehlt sich das Vergütungsmodell Profit Sharing, um diese Strategie umsetzen zu [...]</p>
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		<title>Von: Andrew Wyatt</title>
		<link>http://www.gruenderszene.de/marketing/sem-fur-startups-welches-vergutungsmodell-ist-optimal/comment-page-1#comment-9629</link>
		<dc:creator>Andrew Wyatt</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 07:55:30 +0000</pubDate>
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		<description>Klasse diese Tabellen.
Frage: ist dass größte Problem nicht die Konversion auf die Website? Traffik sind keine Leads und Leads sind keine Kunden.
Wie Konvertiert Mann am besten die Besucher auf die Website ? Mit die Informationen zu bringen die Sie auch suchen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Klasse diese Tabellen.<br />
Frage: ist dass größte Problem nicht die Konversion auf die Website? Traffik sind keine Leads und Leads sind keine Kunden.<br />
Wie Konvertiert Mann am besten die Besucher auf die Website ? Mit die Informationen zu bringen die Sie auch suchen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Florian</title>
		<link>http://www.gruenderszene.de/marketing/sem-fur-startups-welches-vergutungsmodell-ist-optimal/comment-page-1#comment-9476</link>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 19:55:48 +0000</pubDate>
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		<description>Das hört sich gut an! Einen Haken hab ich allerdings noch gefunden:
Man sollte sich vorher von der Qualität seiner Landing-Pages überzeugen. Falls diese zum Vertragsabschluss noch nicht feststehen, sollte ein gewisser Vorbehalt in den Vertrag aufgenommen werden.
Ich hatte mal den Fall, dass mein Kunde partout der Überzeuigung war, es sei ausreichend, richtig teure Freizeit-Produkte mit einem Beschreibungstext aus unter 10 Wörtern (davon 3 Abkürzungen) zu bewerben.
Und das waren Produkte in der Preisklasse bis 1000 Euro, die unterste Liga der entsprechenden Warengruppe gibt es bei Wettbewerbern für nen Zehner.
Der hochpreisige Wettbewerb hatte richtig gute Landingpages mit leckersten Produktbeschreibungen. 
Das ganze war natürlich ein Schuss in den Ofen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das hört sich gut an! Einen Haken hab ich allerdings noch gefunden:<br />
Man sollte sich vorher von der Qualität seiner Landing-Pages überzeugen. Falls diese zum Vertragsabschluss noch nicht feststehen, sollte ein gewisser Vorbehalt in den Vertrag aufgenommen werden.<br />
Ich hatte mal den Fall, dass mein Kunde partout der Überzeuigung war, es sei ausreichend, richtig teure Freizeit-Produkte mit einem Beschreibungstext aus unter 10 Wörtern (davon 3 Abkürzungen) zu bewerben.<br />
Und das waren Produkte in der Preisklasse bis 1000 Euro, die unterste Liga der entsprechenden Warengruppe gibt es bei Wettbewerbern für nen Zehner.<br />
Der hochpreisige Wettbewerb hatte richtig gute Landingpages mit leckersten Produktbeschreibungen.<br />
Das ganze war natürlich ein Schuss in den Ofen&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Andreas</title>
		<link>http://www.gruenderszene.de/marketing/sem-fur-startups-welches-vergutungsmodell-ist-optimal/comment-page-1#comment-9446</link>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 14:35:22 +0000</pubDate>
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		<description>@Steffen &amp; Mark: Wenn Leads (z.B. Trial Download oder Kontaktformular) erzielt werden, sollte man konsequenterweise versuchen, diese Leads monetär zu bewerten. Die Frage, die sich stellt, ist also, welchen Gewinnbeitrag ein Lead liefert. Wenn man bspw. weiß, dass im Schnitt 50% der Leads konvertieren und dabei einen durchschnittlichen Deckungsbeitrag (oder CLV) von 100 € erwirtschaften, dann sollte man pro Lead einen Deckungsbeitrag i.H.v. 50 € kalkulieren. Alles weitere funktioniert dann genauso wie im gewählten Beispiel. Die Gewinnermittlung ist dann sicherlich nicht 100%-ig exakt, aber es ist sicherlich dennoch sinnvoller, einen Näherungswert zur Orientierung heranzuziehen als zu versuchen, aus dem Bauch heraus zu optimieren.
Zum Customer Lifetime Value: Ja, es macht in vielen Fällen definitiv Sinn, nicht nur den Deckungsbeitrag zu erfassen, sondern eine Lifetime-Betrachtung vorzunehmen. Wenn man also aus der Vergangenheit weiß, dass von einem Neukunden zwei Folgekäufe ähnlicher Höhe zu erwarten sind, dann könnte man einen Kauf dieses Neukunden dementsprechend aufwerten: CLV Neukunde = VK-EK * 3. Damit das Ganze dann aus Kundenperspektive nicht zu teuer wird, kann man den Profit Share herunterfahren. Generell gilt: Deckungsbeiträge/CLVs sollten nach bestem Wissen und Gewissen geschätzt werden, während die Aufteilung der Gewinne Verhandlungssache ist.
Zur Subventionierung von Keywords: Wenn man die Deckungsbeiträge/CLVs richtig geschätzt hat, dann halte ich es für nicht empfehlenswert, unprofitable Keywords mitzutragen. Im Affiliate-Geschäft ist das eine andere Geschichte, da hier meistens Revenue Shares gezahlt werden, die oft knapp bemessen sind, weshalb gute Keywords dann rausfallen, obwohl sie eigentlich profitabel wären.

@Guido: Auch hier sollte versucht werden, bestimmte Aktionen monetär zu bewerten und Gewinnbeiträge dieser Aktionen zu quantifizieren. Lieber macht man Schätzfehler, als dass man völlig im Dunkeln tappt. Hier wird das Thema etwas genauer erläutert.
http://www.crealytics.de/blog/2010/01/29/adwords-optimierung-wenn-sich-der-erfolg-nicht-messen-laesst-areiffen/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Steffen &amp; Mark: Wenn Leads (z.B. Trial Download oder Kontaktformular) erzielt werden, sollte man konsequenterweise versuchen, diese Leads monetär zu bewerten. Die Frage, die sich stellt, ist also, welchen Gewinnbeitrag ein Lead liefert. Wenn man bspw. weiß, dass im Schnitt 50% der Leads konvertieren und dabei einen durchschnittlichen Deckungsbeitrag (oder CLV) von 100 € erwirtschaften, dann sollte man pro Lead einen Deckungsbeitrag i.H.v. 50 € kalkulieren. Alles weitere funktioniert dann genauso wie im gewählten Beispiel. Die Gewinnermittlung ist dann sicherlich nicht 100%-ig exakt, aber es ist sicherlich dennoch sinnvoller, einen Näherungswert zur Orientierung heranzuziehen als zu versuchen, aus dem Bauch heraus zu optimieren.<br />
Zum Customer Lifetime Value: Ja, es macht in vielen Fällen definitiv Sinn, nicht nur den Deckungsbeitrag zu erfassen, sondern eine Lifetime-Betrachtung vorzunehmen. Wenn man also aus der Vergangenheit weiß, dass von einem Neukunden zwei Folgekäufe ähnlicher Höhe zu erwarten sind, dann könnte man einen Kauf dieses Neukunden dementsprechend aufwerten: CLV Neukunde = VK-EK * 3. Damit das Ganze dann aus Kundenperspektive nicht zu teuer wird, kann man den Profit Share herunterfahren. Generell gilt: Deckungsbeiträge/CLVs sollten nach bestem Wissen und Gewissen geschätzt werden, während die Aufteilung der Gewinne Verhandlungssache ist.<br />
Zur Subventionierung von Keywords: Wenn man die Deckungsbeiträge/CLVs richtig geschätzt hat, dann halte ich es für nicht empfehlenswert, unprofitable Keywords mitzutragen. Im Affiliate-Geschäft ist das eine andere Geschichte, da hier meistens Revenue Shares gezahlt werden, die oft knapp bemessen sind, weshalb gute Keywords dann rausfallen, obwohl sie eigentlich profitabel wären.</p>
<p>@Guido: Auch hier sollte versucht werden, bestimmte Aktionen monetär zu bewerten und Gewinnbeiträge dieser Aktionen zu quantifizieren. Lieber macht man Schätzfehler, als dass man völlig im Dunkeln tappt. Hier wird das Thema etwas genauer erläutert.<br />
<a href="http://www.crealytics.de/blog/2010/01/29/adwords-optimierung-wenn-sich-der-erfolg-nicht-messen-laesst-areiffen/" rel="nofollow">http://www.crealytics.de/blog/2010/01/29/adwords-optimierung-wenn-sich-der-erfolg-nicht-messen-laesst-areiffen/</a></p>
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		<title>Von: Guido</title>
		<link>http://www.gruenderszene.de/marketing/sem-fur-startups-welches-vergutungsmodell-ist-optimal/comment-page-1#comment-9442</link>
		<dc:creator>Guido</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 12:46:44 +0000</pubDate>
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		<description>Für den herkömmlichen Anwendungsfall ein sehr interessantes Modell! Was macht man aber in Fällen, in denen man den Gewinn nicht ermitteln kann? B2B, Verkäufe kommen nicht online zustande, ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Für den herkömmlichen Anwendungsfall ein sehr interessantes Modell! Was macht man aber in Fällen, in denen man den Gewinn nicht ermitteln kann? B2B, Verkäufe kommen nicht online zustande, &#8230;</p>
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		<title>Von: Mark</title>
		<link>http://www.gruenderszene.de/marketing/sem-fur-startups-welches-vergutungsmodell-ist-optimal/comment-page-1#comment-9438</link>
		<dc:creator>Mark</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 09:40:28 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr guter und interessanter Beitrag. Da kann man sich für die eigene Firma noch was abgucken. Aber wie siehts denn aus, wenn ich nichts verkaufen möchte? Ich schalte Adwords, um Interessenten zu gewinnen. Sollte sich da die Bezahlung an den Conversions (ausgefülltes Kontaktformular) ausrichten?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr guter und interessanter Beitrag. Da kann man sich für die eigene Firma noch was abgucken. Aber wie siehts denn aus, wenn ich nichts verkaufen möchte? Ich schalte Adwords, um Interessenten zu gewinnen. Sollte sich da die Bezahlung an den Conversions (ausgefülltes Kontaktformular) ausrichten?</p>
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		<title>Von: Steffen</title>
		<link>http://www.gruenderszene.de/marketing/sem-fur-startups-welches-vergutungsmodell-ist-optimal/comment-page-1#comment-9436</link>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 09:19:41 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Andreas,

interessanter Ansatz, wie würde dann ein Model aussehen, welches z.B. Leads erzielt, also keinen Gewinn im eigentlichen Sinne? 

Zudem bin ich auch immer ein Fan davon, einen gewissen Lifetime mit einzuberechnen, denn dieser ist bei SEM-Aktivitäten meist höher als bei anderen Kanälen. Klar, bei deinem Beispiel mit dem eBook Reader wird dieser sich in Grenzen halten, aber wenn wir an Bereiche wie Elektronik oder Kleidung denken...

Ein weiterer Aspekt bei Agenturen ist die Subventionierung von Keywords. Das ist meiner Meinung nach der große Vorteil von Agenturen gegenüber z.B. SEM von Affiliates. Somit wird der Erfolg nicht für jedes Keyword oder Anzeigengruppe gerechnet, sondern über das ganze Konto. Teure Verkäufe (Verkäufe über dem CPO) werden durch günstige Verkäufe (Verkäufe unter dem CPO) finanziert. Eine Möglichkeit Potentiale weiter auszubauen und zu testen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Andreas,</p>
<p>interessanter Ansatz, wie würde dann ein Model aussehen, welches z.B. Leads erzielt, also keinen Gewinn im eigentlichen Sinne? </p>
<p>Zudem bin ich auch immer ein Fan davon, einen gewissen Lifetime mit einzuberechnen, denn dieser ist bei SEM-Aktivitäten meist höher als bei anderen Kanälen. Klar, bei deinem Beispiel mit dem eBook Reader wird dieser sich in Grenzen halten, aber wenn wir an Bereiche wie Elektronik oder Kleidung denken&#8230;</p>
<p>Ein weiterer Aspekt bei Agenturen ist die Subventionierung von Keywords. Das ist meiner Meinung nach der große Vorteil von Agenturen gegenüber z.B. SEM von Affiliates. Somit wird der Erfolg nicht für jedes Keyword oder Anzeigengruppe gerechnet, sondern über das ganze Konto. Teure Verkäufe (Verkäufe über dem CPO) werden durch günstige Verkäufe (Verkäufe unter dem CPO) finanziert. Eine Möglichkeit Potentiale weiter auszubauen und zu testen.</p>
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