Update vom 5. Februar 2013: Die Stadt Amsterdam dementiert auf ihrer Facebook-Seite die Verfolgung der Airbnb-Aktivitäten und ist traurig über den Journalismus. Diese Nachricht basierte auf einem Artikel der sonst als verlässlich geschätzten The Next Web (siehe Link). Der Autor entschuldigt sich für die Weiterverbreitung offenbar falscher Tatsachen.

Wohnungen, die an Touristen für Geld vermietet werden, sind nach niederländischer einem Hotelbetrieb nahe. Und ohne entsprechende Erlaubnis illegal. Von abzuführenden Steuern gar nicht zu reden.
Auf dieser Basis ermittelt die Polizei in Amsterdam seit November 2012 nach illegalen Aktivitäten. Etwa 2000 Wohnungen haben die Ermittler im Blick. Airbnb (www.airbnb.de) betont sein Wesen als Marktplatz und verweist auf die Pflicht der Nutzer, sich gesetzeskonform zu verhalten.

Betroffen ist nicht Airbnb allein: Auch der deutsche Wettbewerber Wimdu (www.wimdu.com) ist in Amsterdam aktiv.

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Airbnb droht Aus in Amsterdam, 2.3 out of 5 based on 3 ratings
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