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Sieben Millionen Euro für Bettermarks

Bettermarks (www.bettermarks.de), die Lernplattform rund um Mitgründer und CEO Arndt Kwiatkowski, erhält eine Finanzierung durch das Schweizer Medienhaus NZZ Mediengruppe. Zu der Gruppe gehört unter anderem die auch in Deutschland bekannte Neue Zürcher Zeitung und deren zahlreiche Ableger. An den Berlinern beteiligt sich die NZZ mit 20 Prozent. Insgesamt beläuft sich die Runde auf sieben Millionen Euro, von denen die NZZ das meiste Geld in die Kassen Bettermarks gab. Neben den Schweizern beteiligten sich auch alte und neue Privatinvestoren, sowie der Altinvestor, die Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck, an der Runde.

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Das frische Kapital soll vorrangig in die Internationalisierung fließen. „Mit der NZZ gewinnen wir einen weiteren Partner, der die Relevanz virtuellen Lernens erkannt hat. Bettermarks wird mit den zusätzlichen Mitteln die internationalen Aktivitäten weiter verstärken“, sagt Kwiatkowski.

Bettermarks, zusammengesetzt aus „Better/besser“ und „marks/Noten“, ist eine 2008 gegründete Lernplattform für Schüler der Klassenstufen vier bis zehn. Momentan fokussiert sich das 80-köpfige Team dabei auf das Fach Mathematik und weist 20.000 Nutzer auf.

Bild: Flickr/michael pollak