Kaiserslautern, 10. April 2008 – Club Cooee ist als Finalist beim diesjährigen Red Herring 100 Europe Award vertreten. Namhafte Unternehmen wie Google, eBay und Skype wurden in ihrer Entstehungsphase von Red Herring Journalisten entdeckt und als Vorreiter gepriesen.
Red Herring, Herausgeber des weltweit führenden Innovationsmagazins für Investoren und Entscheider vergibt diesen Preis einmal pro Jahr an die Top 100 privatwirtschaftlichen Technologieunternehmen im EMEA Raum (Europa, Mittlerer Osten und Afrika).
Das Redaktionsteam von Red Herring evaluiert für die Auszeichnung mehrere hundert privatwirtschaftliche Unternehmen nach strengsten Kriterien. Dieses Jahr werden die TOP 100 von Red Herring auf dem Red Herring Event vom 14. bis 16. April im Westin Dragonara Resort, Malta, auszeichnet.
Die beiden Gründer und Seed-Investoren Alexander Jorias und Ingo Frick dazu:
„Für unser StartUp Team ist die Platzierung als Finalist des “Red Herring 100 Europe 2008″ Awards eine Bestätigung unserer Firmenphilosophie. Kommunikation ist der Motor jeder Innovation.“, sagt Alexander Jorias.
Ingo Frick ergänzt: „Allein die Nachbarschaft mit großen Namen wie eBay und Google macht uns sehr stolz. Auf der Liste von 200 StartUps aus dem Raum Europa, Mittlerer Osten und Afrika zu stehen, ist nicht nur eine Auszeichnung, sondern auch ein Ansporn.
Zugleich gibt die cooee GmbH heute eine Beteiligung der Venture Capital Gesellschaft AURELIA PRIVATE EQUITY bekannt.
Stefan Lemper, Partner bei AURELIA PRIVATE EQUITY: „Wir sind von dem enormen Potential von Club Cooee überzeugt. Der neuartige technische Ansatz, wie auch die kreative Kraft, die hinter dem ambitionierten Projekt stecken, öffnen Räume für eine Vielzahl von Möglichkeiten und Geschäftsansätzen.“
„Wir freuen uns dass wir mit AURELIA PRIVATE EQUITY einen ausgewiesenen Frühphaseninvestor für Club Cooee gewinnen konnten. Das dortige Managementteam hat das hohe technische und konzeptionelle Innovationspotential von Club Cooee unmittelbar erkannt“, sagt Ingo Frick, cooee GmbH Mitgründer.
„Als Social-Gaming Applikation der neuesten Generation bewegen wir uns mit Club Cooee in einem weltweit stark wachsenden Markt. Die Alleinstellungsmerkmale von Club Cooee erlauben uns gemeinsam mit AURELIA PRIVATE EQUITY diesen Markt erfolgreich zu erschließen“, so cooee GmbH Mitgründer Alexander Jorias.
Über cooee GmbH
Das in Kaiserslautern ansässige Unternehmen cooee GmbH wurde im Oktober 2007 gegründet und stellt mit Club Cooee eine 3D-Kommunikationsumgebung zur Verfügung. „Express yourself!“ ist das Leitmotto. Ermöglicht wird dies unter Windows Vista und Windows XP durch die Darstellung von Räumen, Plätzen, Avataren und Accessoires mit dem schlanken und kostenlos auf http://www.clubcooee.com verfügbaren 3D-Client. Die offizielle Webseite ist nahtlos mit dem 3D-Client verbunden und enthält viele Live Features, die dem Aufbau der Club Cooee Community dienen.
Über AURELIA PRIVATE EQUITY
Aurelia Private Equity beteiligt sich an innovativen Technologieunternehmen in Deutschland. In den Bereichen IT, Life Sciences und Industry Innovations werden Unternehmen finanziert, die von einem herausragenden Management geführt werden und über skalierbare Produkte mit klaren Wettbewerbsvorteilen verfügen.
Weitere Informationen unter: www.aurelia-pe.de

Verstehe ich das richtig als eine Art smeet?
club cooee ist ein blend aus messenger und 3d welt mit einer starken fokussierung auf die möglichkeit des users seinen avatar und die 3d welt zu gestalten und mit der webwelt zu verbinden. als stand alone 3d applikation mit zusätzlicher web-komponente ist club cooee auch nicht vergleichbar mit den üblichen web applikationen. wir sind z.bsp. nicht ausschließlich an den browser gebunden. für den user ergeben sich dadurch ganz andere und vor allen dingen neue anwendungsmöglichkeiten.
cheers,
alexander
der pferdefuss dabei: man muss eine software downloaden und installieren. ist eine große barierre. wenn man es schafft, diese zu knacken, dann natürlich umso wertvoller, siehe World of Warcraft.
ja, wertvoll ist das richtige stichwort. wir wollen bewusst nicht im space der normalen browserbasierten plattformen und applikationen sein. die ‘installation’ des knapp 1mb kleinen client ist kaum spürbar und danach fühlt es sich an wie ein ‘skype in 3d’. unsere zielgruppe installiert gerne, wenn die experience cool und neuartig ist (siehe skype, last.fm, etc). auf der anderen seite ist es sehr schwer ein solches produkt nachzuahmen da es technologisch aufwendig ist. unsere server z.bsp. sind nicht sharded und können horizontal skaliert werden mit steigender userzahl. der client bettet 3d assets und szenen in den desktop ein und liefert dem user eine tolle funktionsvielfalt.
cheers,
alexander
imvu – auf dem feld ein grosser hit, haben letztes jahr angeblich 20 mio umsatz mit virtual goods gemacht
ja, wir bewegen uns in einem ähnlichen space wie imvu, habbo, gaia oder neopets. eine sehr spannender space. wir haben sehr genau sondiert in welchen space wir gehen, nachdem wir nun keine pc, ps2 und xbox titel mehr entwickeln. das fanden wir eher old school und nicht mehr so spannend … zumindest aus unternehmersicht :D
cheers,
alexander