Im Rechtsstreit zwischen der Deutschen Bahn und DeinBus läuft heute die Verhandlung am Frankfurter Landgericht, Billpay führt für seine Kunden den Ratenkauf ein und der Marktplatz der Guten Tat sucht nach sozial engagierten Unternehmen.

Dein Bus vs Deutsche Bahn

Ist es nur Gelegenheitsverkehr? Um diese Frage dreht sich ein Prozess zwischen der Deutschen Bahn und dem Offenbacher Startup DeinBus, der heute am Frankfurter Landgericht geführt wird. Da die Bahn die Dienstleistungen von DeinBus als Intercity-Linienverkehr sieht, verklagte es das junge Unternehmen. Über den aktuellen Stand der Verhandlungen berichten die Gründer via Facebook und Twitter.

Billpay auf Raten

Der Bezahldienstleister Billpay (www.billpay.de) führt den Ratenkauf für seine Kunden ein. Als Besonderheit führt das Unternehmen an, dass eine solche Finanzierung komplett online abgewickelt wird und nicht etwas eines Postidentverfahrens bedarf. Billpays hauptsächliches Geschäftsfeld ist der Online-Rechnungskauf, das Startup gilt als Klon des US-Unternehmens Billmelater.

Marktplatz der Guten Tat

Geld ist tabu: Die Inititiative Gute Tat lädt zu ihrem jährlichen „Markplatz“, einer Kommunikationsplattform für Unternehmen und Privatpersonen, die sich sozial engagieren möchten. Auch kleinere Unternehmen und Startups können helfen, da nicht nur Sachspenden, sondern auch etwa Wissenstransfer dienlich sein kann. Das nächste Treffen findet am 29. November von 17 bis 19 Uhr in Berlin statt.

Die Geschichte Groupons

Es wird als die nächste große Dotcom-Geschichte gehandelt: der Aufstieg Groupons. In einer kurzen Reportage wirft ABC einen Blick hinter die Kulissen der Firmenzentrale Groupons. Zwischen einer Horde von Mitarbeitern sitzt Gründer Andrew Mason und erklärt sein Geschäftsmodell.

Die größten PR-Sünden

Pressearbeit ist insbesondere für junge Unternehmen mit vielen Vorteilen verbunden. Um diese wertvolle Berichterstattung zu erhalten, will die Ansprache der Redakteure und Medienvertreter jedoch gelernt sein. Damit nichts in der eigenen PR-Arbeit ungewollt schief geht, berichtet für Gründerszene Tilo Bonow über die zehn größten PR-Todsünden.