Das Web 2.0 bekommt ein soziales Gesicht:

Jetzt startet elargio, die Charity-Plattform für individuelles Fundraising

Mit dem Online-Portal elargio  kann  künftig auch in Deutschland  jede Aktivität oder Herausforderung zu einer Fundraising-Initiative werden. Der Aktive stellt eine persönliche Charity-Aktion auf seinem individuellen Profil vor, benennt einen gemeinnützigen Empfänger für die Spendenerlöse und wirbt in seinem Netzwerk um Unterstützung.

elargio ist ein soziales Netzwerk, weil hinter jeder Aktion auf elargio ein gemeinnütziger Zweck steht, der mit Geldspenden unterstützt wird.

Eine Werbefläche für sein Anliegen findet der Aktive in elargio: So beschließt der Hobbysportler mit dem Fahrrad von München nach Hamburg zu fahren um für eine Hilfsorganisation zu sammeln. Er verbindet seine Freizeitbeschäftigung mit seinem Wunsch zu helfen. Über die Homepage von elargio berichtet der Radfahrer seinen Freunden von seinem Vorhaben und bittet sie auf diesem Weg zu spenden. Gleichzeitig wird durch die Onlinepräsenz der Aktion ein viel weiterer Spenderkreis erreicht. Es ist also nicht nur der Sportler allein, der für die gute Sache in die Pedale tritt, sondern ein ganzes Netzwerk. – „Tu Gutes und rede darüber!“, ist das Motto der beiden Frankfurter Gründer Thomas Stolze und Achim Ritzmann. “Wir treten für gemeinnützige Ziele ein – und setzen dafür auf Social Networking. Gemeinschaft, soziale Vernetzung, Spaß und die Lebendigkeit einer Internet-Community stehen bei elargio – gleichberechtigt neben dem gemeinnützigen Engagement und der Lust an gesellschaftlichem Wandel – absolut im Vordergrund.“

Das Unternehmerduo sieht mit seiner Charity-Plattform  große Chancen im Web 2.0, denn nirgendwo sonst verbreiten sich Informationen schneller. Empfänger­organisationen präsentieren sich in Kurzporträts und finden über das Portal neue Zielgruppen. „Große Streuverluste bei teuer bezahlter Reklame gehören der Vergangenheit an – im Web 2.0 sagen die User selbst einander weiter, worauf sie ihre Blicke lenken wollen“ erklärt Stolze. „Zudem stehen die Initiatoren der Spendenaktionen mit eigenem Namen für die gute Sache ein – bessere Werbung kann sich eine Organisation kaum wünschen“ fügt Ritzmann hinzu.

Die Spenden werden von der  NMF als gemeinnützige GmbH gesammelt und monatlich an die Organisationen weitergeleitet. Das Angebot ist kostenfrei und soll sich durch einen Sponsor und Werbepartner finanzieren. Die Anschubfinanzierung wurde durch private Geldgeber sichergestellt.