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	<title>Kommentare zu: Enamora und 7Trends (müssen) fusionieren</title>
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	<description>Das Magazin für Gründer</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 20:27:00 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Branche In Bewegung &#171; Der Blog über Dessous</title>
		<link>http://www.gruenderszene.de/news/enamora-und-7trends-mussen-fusionieren/comment-page-1#comment-8906</link>
		<dc:creator>Branche In Bewegung &#171; Der Blog über Dessous</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 10:56:24 +0000</pubDate>
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		<description>[...] ordentlich in Bewegung. In der vergangenen Woche machten gleich zwei Meldungen die Runde: Zum einen fusionierten Enamora und 7trends – die Gründerszene spottete mit Nimm-2-mach-1.de – zum anderen schluckte Dress For Less den [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ordentlich in Bewegung. In der vergangenen Woche machten gleich zwei Meldungen die Runde: Zum einen fusionierten Enamora und 7trends – die Gründerszene spottete mit Nimm-2-mach-1.de – zum anderen schluckte Dress For Less den [...]</p>
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		<title>Von: FJ85</title>
		<link>http://www.gruenderszene.de/news/enamora-und-7trends-mussen-fusionieren/comment-page-1#comment-8256</link>
		<dc:creator>FJ85</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 11:38:42 +0000</pubDate>
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		<description>Dieter, du musst schlechte Erfahrungen mit Berliner Start-Ups gemacht haben. Was im Artikel deutet denn für dich darauf hin, dass das Management statt zu arbeiten Tage in der Berliner Cafe-Szene verbracht hat?

Es wird über die operative Fusion zweier Jung-Unternehmen gesprochen und du fängst eine Tirade gegen das, was du in deiner limitierten Perzeption grundsätzlich als Unzulänglichkeiten der Gründerszene wahrnimmst - vollkommen bezugslos.

Machs doch besser, und tu uns allen den Gefallen und behalte deine wahrscheinlich durch Investoren-Ablehnung oder anderweitig angestaute Wut für dich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dieter, du musst schlechte Erfahrungen mit Berliner Start-Ups gemacht haben. Was im Artikel deutet denn für dich darauf hin, dass das Management statt zu arbeiten Tage in der Berliner Cafe-Szene verbracht hat?</p>
<p>Es wird über die operative Fusion zweier Jung-Unternehmen gesprochen und du fängst eine Tirade gegen das, was du in deiner limitierten Perzeption grundsätzlich als Unzulänglichkeiten der Gründerszene wahrnimmst &#8211; vollkommen bezugslos.</p>
<p>Machs doch besser, und tu uns allen den Gefallen und behalte deine wahrscheinlich durch Investoren-Ablehnung oder anderweitig angestaute Wut für dich.</p>
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		<title>Von: Dieter</title>
		<link>http://www.gruenderszene.de/news/enamora-und-7trends-mussen-fusionieren/comment-page-1#comment-8250</link>
		<dc:creator>Dieter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 09:03:18 +0000</pubDate>
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		<description>Es erstaunt mich immer wieder wie gutmütig Investoren sind...

Man kann doch nicht allen Ernstes so ein funktionierendes Unternehmen aufbauen. Hier mal meine Eindrücke der Prioritäten, die sich nicht nur in diesen beiden &quot;Start-Ups&quot; sehr ähneln.

0. Man muss nach Berlin, jaanz wichtig
1. Man braucht eine tolle Küche
2. Man braucht Personal, viel Personal um nicht zu sagen mindestens 30-50 Leute, am besten alle Arbeitslosen aus Berlin
3. Man braucht teure Versandkartons mit Logo die das 10-fache von Standardpappe kosten
4. Man braucht an jeder Wand Logos von seiner Firma damit man nicht vergisst wo man nichts zu tun hat
5. Und man braucht tolle Möbel, denn tolle Tische verdienen mehr Geld als alte und gebrauchte.
6. Dann braucht man einen Investor, den man mit dem Hochglanzbüro wo sooo viele Leute ganz wichtige Dinge machen, stark beeindrucken kann.

Und wenn man dann auch nichts auf die Reihe bringt  (warum nur?) schliesst man sich mit anderen Leidtragenden zusammen. Um dann noch mehr Investorengeld verbrennen zu können verspricht man sich in die Tasche das man 8-stellige Umsätze anpeilt oder aber über 1000% Wachstum hat, klar früher gab es auch schon Menschen die Wasser in Wein verwandelt haben...

Meiner Meinung nach lässt sich fast jedes Startup einigermassen rentabel führen, dazu gehört aber auch das man gerade als Gründer viel mehr selber Hand anlegt und nicht jeden grafischen Kleinmist von Freelancern erledigen lässt oder sich den ganzen Tag mit den anderen Gründern in der Berliner Kaffeeszene trifft um zu sich auf die Schulter zu klopfen...

Wenn ich allerdings mein Geld in eine dieser Firman gesteckt hätte würde ich mir keine Sorgen machen. Denn die Idee mit der Knabberbox (s. Bildergalerie Exciting Commerce) ist ein gutes Geschäftsmodell, die wirft bestimmt was ab. Aber selbst hier zeigt sich das die Gründer ihre Zielgruppenanalyse nur mangelhaft erarbeitet haben. Denn wer glaubt mit Süssigkeiten in einem Büro voller Models reich zu werden, der irrt...


Viel Erfolg!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es erstaunt mich immer wieder wie gutmütig Investoren sind&#8230;</p>
<p>Man kann doch nicht allen Ernstes so ein funktionierendes Unternehmen aufbauen. Hier mal meine Eindrücke der Prioritäten, die sich nicht nur in diesen beiden &#8220;Start-Ups&#8221; sehr ähneln.</p>
<p>0. Man muss nach Berlin, jaanz wichtig<br />
1. Man braucht eine tolle Küche<br />
2. Man braucht Personal, viel Personal um nicht zu sagen mindestens 30-50 Leute, am besten alle Arbeitslosen aus Berlin<br />
3. Man braucht teure Versandkartons mit Logo die das 10-fache von Standardpappe kosten<br />
4. Man braucht an jeder Wand Logos von seiner Firma damit man nicht vergisst wo man nichts zu tun hat<br />
5. Und man braucht tolle Möbel, denn tolle Tische verdienen mehr Geld als alte und gebrauchte.<br />
6. Dann braucht man einen Investor, den man mit dem Hochglanzbüro wo sooo viele Leute ganz wichtige Dinge machen, stark beeindrucken kann.</p>
<p>Und wenn man dann auch nichts auf die Reihe bringt  (warum nur?) schliesst man sich mit anderen Leidtragenden zusammen. Um dann noch mehr Investorengeld verbrennen zu können verspricht man sich in die Tasche das man 8-stellige Umsätze anpeilt oder aber über 1000% Wachstum hat, klar früher gab es auch schon Menschen die Wasser in Wein verwandelt haben&#8230;</p>
<p>Meiner Meinung nach lässt sich fast jedes Startup einigermassen rentabel führen, dazu gehört aber auch das man gerade als Gründer viel mehr selber Hand anlegt und nicht jeden grafischen Kleinmist von Freelancern erledigen lässt oder sich den ganzen Tag mit den anderen Gründern in der Berliner Kaffeeszene trifft um zu sich auf die Schulter zu klopfen&#8230;</p>
<p>Wenn ich allerdings mein Geld in eine dieser Firman gesteckt hätte würde ich mir keine Sorgen machen. Denn die Idee mit der Knabberbox (s. Bildergalerie Exciting Commerce) ist ein gutes Geschäftsmodell, die wirft bestimmt was ab. Aber selbst hier zeigt sich das die Gründer ihre Zielgruppenanalyse nur mangelhaft erarbeitet haben. Denn wer glaubt mit Süssigkeiten in einem Büro voller Models reich zu werden, der irrt&#8230;</p>
<p>Viel Erfolg!</p>
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