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	<title>Gründerszene.de - Infos für Gründer, Unternehmer, StartUps &#187; News</title>
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	<description>Das Magazin für Gründer</description>
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		<title>RauteMusik GmbH erhält frisches Kapital</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 17:26:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magdalena Raeth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Und wieder schlägt die NWZ zu. Diesmal bei einem Internetstartup der älteren Riege &#8211; bereits 2003 gegründet und einer alteingesessenen Sparte zugehörig, allerdings transportiert in die Internetmoderne: RauteMusik.fm (www.rautemusik.fm) ist ein Webradio mit mittlerweile 16 unterschiedlichen Sendern, welche von den Nutzern aktiv mitgestaltet werden dürfen, und über 21 Millionen Einschaltungen im Monat. Die Entwicklung wird belohnt &#8211; Frank [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a title="Adnord.media gewinnt Nordwest-Zeitung als strategischen Investor" href="http://www.gruenderszene.de/news/adnord-media-nordwest-zeitung" target="_blank">Und wieder schlägt die NWZ zu</a>. Diesmal bei einem Internetstartup der älteren Riege &#8211; bereits 2003 gegründet und einer alteingesessenen Sparte zugehörig, allerdings transportiert in die Internetmoderne: RauteMusik.fm (<a title="RauteMusik" href="http://www.rautemusik.de" target="_blank">www.rautemusik.fm</a>) ist ein Webradio mit mittlerweile 16 unterschiedlichen Sendern, welche von den Nutzern aktiv mitgestaltet werden dürfen, und über 21 Millionen Einschaltungen im Monat. Die Entwicklung wird belohnt &#8211; Frank Otto (<a title="Frank Otto Medien" href="http://www.fomedien.de" target="_blank">www.fomedien.de</a>) investiert zusammen mit der NWZ (<a title="NWZ" href="http://www.nwzonline.de" target="_blank">www.nwzonline.de</a>) in die RauteMusik GmbH. Die Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt des Bundeskartellamtes.<span id="more-61867"></span></p>
<h2 style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-61905" title="RauteMusik.fm" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/02/Rautemusik.fm_.jpg" alt="Radio, Webradio, Internetradio, RauteMusik, Frank Otto Media, Timo Mauter, Frank Otto, Christopher Franzen, Yehya El OmariNWZ, Last.fm, " width="570" height="290" /></h2>
<h2 style="text-align: justify;">Frank Otto und die NWZ investieren in RauteMusik</h2>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-align: justify;">Die RauteMusik GmbH aus Aachen, Betreiber der Internetradioplattform RauteMusik.FM, erhält eine Finanzierung vom Gemeinschaftsunternehmen des Hamburger Medienunternehmers Frank Otto und der NWZ. Die Höhe des Investments ist nicht bekannt, laut Unternehmensangaben soll es sich aber um eine Minderheitsbeteiligung handeln. Die Gründer El Omari, Mauter und Surmann halten den Rest der Anteile. Die NWZ und Frank Otto sind 2007 eine strategische Partnerschaft für Ihre Radiobeteiligungen eingegangen. Sie haben sich der Konsolidierung und Innovation der Radiobranche verschrieben.</span></p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Wir sehen RauteMusik.FM als sinnvolle Ergänzung unserer Aktivitäten im B2B-Geschäft unserer Hamburger Beteiligung Radiopark, die international führend Programme für Hotels, Kreuzfahrtlinien und Einzelhandel liefert. Ferner passt es thematisch zu unserem aktuell noch national verbreiteten Sender KISS. Zusätzlich erwarten wir uns von RauteMusik.FM Impulse für die Nachwuchsgewinnung von Moderationstalenten und angesichts des NRW Standortes Chancen für diesen, wichtigsten aller deutschen Radiomärkte&#8221;, so Christopher Franzen, Geschäftsführer der NWZ Funk und Fernsehen GmbH &amp; Co. KG und der Frank Otto Medien GmbH &amp; Co. KG.</p>
<p style="text-align: justify;">Die RauteMusik GmbH betreibt mit RauteMusik.fm eine Webradioplattform mit derzeit 16 Webradiosendern, die verschiedene Musikgenres bedienen. Im Gegensatz zu reinen Technologieplattformen für Musik sind die Spartenkanäle gestaltet und moderiert. Etwa 300 der 130.000 registrierten Nutzer gestalten dabei die unterschiedlichen Webradiosender aktiv mit. Dabei erreichen die Sender zusammen laut Unternehmensangaben über 21 Millionen Einschaltungen im Monat &#8211; in den Abendstunden sollen bis zu 36.000 Musikfans die Programme hören. Mit den aufgenommen Mitteln sollen weitere Kanäle finanziert, Marketing intensiviert und neue Geschäftsmodelle angegangen werden.</p>
<h2>&#8220;Der Faktor Mensch ist unser Erfolgsrezept&#8221;</h2>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Im Laufe der Jahre haben wir als reines Hobbyprojekt den Aufstieg des Mediums Internetradio aktiv mitbegleitet und gestaltet. Unser Konzept war von Anfang an, verschiedene Musikrichtungen auf verschiedenen eigenen Spartensender zu platzieren. Im Internet konnte man sich zum Vorteil machen, dass die Konkurrenz im UKW-Radio nur eine begrenzte Anzahl an Frequenzen und Lizenzen besitzt. Wir hingegen konnten beinahe nach Belieben expandieren und die verrücktesten Ideen realisieren&#8221;, erzählt <a title="Timo Mauter in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/koepfe/timo-mauter">Timo Mauter</a>, Geschäftsführender Gesellschafter der RauteMusik GmbH.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Natürlich beschränken wir uns nicht einfach nur darauf, ein traditionelles Medium über einen digitalen Verbreitungsweg zu transportieren. Der Grundgedanke von Radio wird zwar streng bewahrt, doch drumherum Dinge zu bauen und einfließen zu lassen, die uns unter anderem das Web 2.0 ermöglicht hat, ist das eigentlich Spannende daran. Hier unterscheiden wir uns stark von Streaming-Diensten à la Last.fm &#8211; der Faktor Mensch bei der Programmerstellung ist eines unserer Erfolgsrezepte. Der Hörer will sich auch mal etwas erzählen lassen, inspiriert werden und seine eigenen Beiträge ins Programm einfließen lassen können.&#8221;, erklärt Mauter weiter.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-align: justify;">Frank Otto und die NWZ sieht Mauter als geeignete Investoren: &#8220;Wir freuen uns, nach der RMS als Audiovermarkter mit dem Einstieg innovationsfreudiger und gut vernetzter strategischer Investoren RauteMusik nunmehr noch fokussierter und schneller wachsen lassen zu können&#8221;. Gründer Yehya El Omari ergänzt: &#8220;NWZ, Frank Otto und deren Beteiligungen halten für uns viele Möglichkeiten bereit, Synergien zu nutzen, unsere Marktposition zu stärken und innovativ zu bleiben&#8221;.</span></p>
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		<title>Gründerszene Today</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 12:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kersten A. Riechers</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Berliner Startup Bar zahlen versammelt viele Business Angels um sich, der Dailydeal-Gründer Markus Pichler startet MeinKauf.at und Socialbakers eröffnet ein Büro in München. Business Angels wollen Bar zahlen Kerstin, Christian, Martin, Jörg, Karin und Elena würden gerne online Bar bezahlen – die Testimonials auf der Startseite von barzahlen.com. Christian Weiß, Martin Sinner, Ron Hillmann, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: justify;"><img title="Gründerszene Today" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2010/11/Gr%C3%BCnderszene-Today.jpg" alt="" width="580" height="250" /></h1>
<h3 style="text-align: justify;">Das Berliner Startup Bar zahlen versammelt viele Business Angels um sich, der Dailydeal-Gründer Markus Pichler startet MeinKauf.at und Socialbakers eröffnet ein Büro in München.</h3>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-61804"></span></p>
<h2 style="text-align: justify;">Business Angels wollen Bar zahlen</h2>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-61805" title="bar-zahlen" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/02/bar-zahlen.png" alt="" width="80" height="80" />Kerstin, Christian, Martin, Jörg, Karin und Elena würden gerne online Bar bezahlen – die Testimonials auf der Startseite von <a title="Bar zahlen" href="http://www.barzahlen.com" target="_blank">barzahlen.com</a>. Christian Weiß, <a title="Martin Sinner in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/koepfe/martin-sinner">Martin Sinner</a>, <a title="Ron Hillmann in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/koepfe/ron-hillmann">Ron Hillmann</a>, <a title="Arend Lars Iven in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/koepfe/arend-lars-iven">Arend Lars Iven</a>, <a title="Florian Heinemann in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/koepfe/florian-heinemann">Florian Heinemann</a>, <a title="Uwe Horstmann in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/koepfe/uwe-horstmann">Uwe Horstmann</a>, <a title="Oliver Roskopf in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/koepfe/oliver-roskopf">Oliver Roskopf</a>, <a title="Thies Sander in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/koepfe/thies-sander">Thies Sander</a> und Just Beyer haben schon gezahlt – die Business Angels unterstützen das Berliner Startup &#8220;Bar zahlen&#8221;, wie Deutsche Startups nach einem Blick ins Handelsregister <a title="Bar zahlen bringt das Bargeld in den E-Commerce – Bekannte Business Angels unterstützen das Start-up" href="http://www.deutsche-startups.de/2012/02/07/barzahlen-bargeld-e-commerce/" target="_blank">zusammengetragen hat</a>. Bei Bar zahlen, sollen Online-Käufe in lokalen Läden beglichen werden können.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Dailydeal-Gründer startet MeinKauf.at</h2>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-61810" title="markus pichler" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/02/markus-pichler.png" alt="" width="80" height="80" />Der Mitgründer von <a title="DailyDeal in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/unternehmen/dailydeal">DailyDeal</a> (<a title="DailyDeal" href="http://dailydeal.de" target="_blank">www.dailydeal.de</a>), Markus Pichler, hat sein Unternehmen verlassen und gründet in Österreich <a title="MeinKauf.at" href="http://www.MeinKauf.at" target="_blank">MeinKauf.at</a>. Das Startup erinnert auf den ersten Blick an Verbraucherportale wie <a title="KaufDa in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/unternehmen/kaufda">KaufDa</a> (<a title="KaufDa" href="http://www.kaufda.de" target="_blank">www.kaufda.de</a>). Auch der ehemalige Vice President Marketing, Stefan Konopatzki, verlässt Dailydeal, das Google im Herbst 2011 <a title="Google zahlte 114 Millionen US-Dollar für DailyDeal" href="http://www.gruenderszene.de/news/google-dailydeal-114-millionen" target="_blank">für 114 Millionen Euro</a> <a title="Google kauft Dailydeal" href="http://www.gruenderszene.de/news/google-kauft-dailydeal" target="_blank">übernommen hatte</a>.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Socialbakers eröffnet Deutschland-Büro</h2>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-61813" title="socialbakers deutschland" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/02/social-bakers.png" alt="" width="80" height="80" />Die Social-Media-Analytiker <a title="socialbakers.com" href="http://www.socialbakers.com" target="_blank">Socialbakers</a> fassen Fuß in Deutschland. In <a title="Socialbakers startet in Deutschland" href="http://www.pressebox.de/pressemeldungen/socialbakers/boxid/481392" target="_blank">München eröffnen die Amerikaner eine Niederlassung</a>, von der aus sie den DACH-Raum, Benelux und die nordischen Länder betreuen wollen. Die Leitung übernimmt Egon Wilcsek, der zuvor bei der Adobe-Tochter Omniture arbeitete.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Spotify: Baldiger Deutschland-Start erwartet</h2>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-6868" title="Spotify" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2009/08/20090805_spotify_logo.jpg" alt="" width="80" height="80" />Der Deutschland-Start des schwedischen Musik-Streaming-Dienstes Spotify steht offenbar kurz bevor. Das <a title="Spotify bereitet sich auf Deutschlandstart vor" href="http://netzwertig.com/2012/02/06/pr-manager-fur-dach-spotify-bereitet-sich-auf-deutschlandstart-vor/" target="_blank">schließt Netzwertig</a> aus der Verpflichtung eines PR-Managers für den DACH-Raum. Demnach konnte Spotify den ehemaligen Groupon-Pressesprecher Marcel Grobe gewinnen. Es ist der zweite Anlauf Spotifys in Deutschland, nachdem erste Verhandlungen mit der Gema im Jahr 2008 scheiterten und der Launch abgebrochen wurde.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Uhrenbacher als Entrepreneur in Residence</h2>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-14380" title="Stephan Uhrenbacher" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2010/02/20100205_uhrenbacher.jpg" alt="Stephan Uhrenbacher, Qype, 9Flats" width="80" height="80" />Sechs Monate lang hat <a title="Stephan Uhrenbacher in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/koepfe/stephan-uhrenbacher">Stephan Uhrenbacher</a> (<a title="Qype in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/unternehmen/qype">Qype</a>, <a title="9flats in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/unternehmen/9flats">9flats</a>)&#8221;Investorenluft geschnuppert&#8221;. Als Entrepreneur in Residence begleitete er die Arbeit von <a title="eVenture Capital Partners in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/investoren/eventure-capital-partners">eVenture Capital Partners</a> (<a title="eVenture Capital Partners" href="http://www.evcpartners.com" target="_blank">www.evcpartners.com</a>) und saß mit den VC-Managern in Pitches, Investorenmeetings und am Verhandlungstisch. Neben dem Hamburger Geschäft schaute Uhrenbacher auch in die Arbeit in San Francisco. Seine Empfehlung ist eindeutig: &#8220;<a title="Stephan Uhrenbacher: Erfahrungen eines Entrepreneurs in Residence auf Zeit" href="http://www.vc-magazin.de/themen/gastbeitraege/artikel/stephan-uhrenbacher-erfahrungen-eines-entrepreneurs-in-residence-auf-zeit.html" target="_blank">Ich denke, die Branche würde deutlich profitieren, wenn wir mehr Unternehmer hätten, die auch die Investorenseite verstehen.</a>&#8220;</p>
<h2 style="text-align: justify;">Venture Lounge Bonn</h2>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-23805" title="Venture Lounge" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2010/09/venture-lounge.png" alt="" width="80" height="80" />&#8220;Reingewinn mal anders&#8221; – das versprechen die Initiatoren der Venture Lounge. In der <a title="Venture Lounge in Bonn" href="http://venture-lounge.de/events/events/bonn-116.html" target="_blank">Bonner Ausgabe am 15. Februar</a> stehen Hightech, Cleantech und Software im Mittelpunkt. Neben der Keynote durch <a title="Dirk Freise in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/koepfe/dirk-freise">Dirk Freise</a> von Blau.de haben auch Björn Momsen vom High-Tech Gründerfonds und Konstantin Ewald von Osborne Clark als Speaker zugesagt.</p>
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		<title>Kisseria mit sechsstelliger Finanzierung</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 09:57:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora-Vanessa Wohlert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem E-Commerce-Geschäftsmodell Mass-Customization und Markenqualität wollen die Gründer des Onlineshops Kisseria (www.kisseria.de) im Milliardenmarkt Heimtextilien punkten. NetStart Venture (www.netstart-venture.de) sowie eine Reihe von Business-Angels aus dem Kölner Rotonda Business Club (www.rotonda.de) investieren einen sechsstelligen Betrag in das Kölner Startup. Kisseria wird zu einem weiteren Onlineshop für Heimtextilien. Kisseria will in Vertrieb investieren Möbelshops und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem E-Commerce-Geschäftsmodell <a class="lexicon-link" title="Mass-Customization im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/mass-customization">Mass-Customization</a> und Markenqualität wollen die Gründer des Onlineshops Kisseria (<a title="Kisseria" href="https://www.kisseria.de/" target="_blank">www.kisseria.de</a>) im Milliardenmarkt Heimtextilien punkten. NetStart Venture (<a title="NetStart Venture" href="http://www.netstart-venture.de/" target="_blank">www.netstart-venture.de</a>) sowie eine Reihe von Business-Angels aus dem Kölner Rotonda Business Club (<a title="Rotonda Business Club" href="http://www.rotonda.de/de/business-club/" target="_blank">www.rotonda.de</a>) investieren einen sechsstelligen Betrag in das Kölner Startup. Kisseria wird zu einem weiteren Onlineshop für Heimtextilien.</p>
<h2><span id="more-61814"></span></h2>
<h2><img class="aligncenter size-full wp-image-61845" title="Kisseria" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/02/Kisseria1.jpg" alt="Jörn Reinhold, Susann Berthold, Jakob Gielen, Uwe Kessel, Michael Braun, Axel von Krosigk, Stephan Franken, Hendrik van Elst, Kisseria, Netstar Venture, Casacanda, urbanara, Westwing, Finanzierungsrunde " width="570" height="290" /></h2>
<h2>Kisseria will in Vertrieb investieren</h2>
<p>Möbelshops und Shoppingclubs, wohin das Auge reicht &#8211; <a title="Casacanda in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/unternehmen/casacanda">Casacanda</a> (<a title="Casacanda" href="http://casacanda.comcustomeraccountlogin" target="_blank">casacanda.com</a>), <a title="Urbanara in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/unternehmen/urbanara">Urbanara</a> (<a title="Urbanara" href="http://www.urbanara.de" target="_blank">www.urbanara.de</a>), Monoqi (<a title="Monoqui" href="http://monoqi.de/" target="_blank">www.monoqi.de</a>) oder <a title="Westwing in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/unternehmen/westwing">Westwing</a> (<a title="Westwing" href="http://www.westwing.de" target="_blank">www.westwing.de</a>). Auch das Startup der Gründer Jörn Reinhold und Susann Berthold Kisseria geht mit diesem Trend mit und setzt auf Heimtextilien, allerdings ohne Clubmodell. Der Onlineshop hat individualisierbare Dekokissen sowie weitere maß- und handgefertigte Dekorations- und Lifestyle-Artikel aus Markentextilien wie Schlüsselanhänger oder Handyhüllen im Angebot. Mit dem sechsstelligen Investment in unbekannter Höhe soll insbesondere der Vertrieb ausgebaut werden.</p>
<p>&#8220;Wir haben viele weitere Produktideen und Vertriebspläne, die wir nun schnellstens umsetzen werden. Diese Kapitalrunde ist ein wichtiger Mosaikstein bei der weiteren Realisierung unseres Wachstumskurses&#8221;, sagt Susann Berthold. Die Mentalität der neuen Partner passe ideal zum Unternehmen, weil diese das Startup auch mit persönlichen Ideen, Kontakten und Know-how unterstützen würden, so Jörn Reinhold weiter.</p>
<p>Die NetStart Venture GmbH wird vom Internet-Wissenschaftler Tobias Kollmann geleitet. Der Online-Spezialist ist vom Kisseria-Geschäftsmodell überzeugt: &#8220;Der Markt für Ergänzungssortimente im Wohnbereich zählt sicherlich zu den größten und attraktivsten Bereichen in Deutschland und Kisseria bedient diesen Sektor mit einem sehr innovativen Mass-Customization-Ansatz über das Internet.&#8221;</p>
<p>Des Weiteren haben sich aus den Reihen der Rotonda Business Angels Jakob Gielen, Uwe Kessel, Michael Braun, Axel von Krosigk, Stephan Franken und Hendrik van Elst am Startup beteiligt. Die Rotonda Business-Angels helfen jungen Unternehmen gerade im Kölner Wirtschaftsraum branchenübergreifend beim Start ins Geschäftsleben und auf dem Weg der Expansion.</p>
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		<title>Blau.de-Gründer starten eigenen VC</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 08:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magdalena Raeth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Bild mit der Überholspur hat den drei Hamburgern von Anfang an gefallen. Martin Ostermayer, Thorsten Rehling und Dirk Freise wollen Startups nach vorne bringen &#8211; schneller als die meisten anderen. Die Blau.de-Gründer (www.blau.de) starten mit Fastlane Ventures (www.fastlane.vc) ihr eigenes Venture-Capital-Unternehmen. Mit ihren bisherigen Erfahrungen als Unternehmer und Business-Angels fühlen sie sich nun für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Bild mit der Überholspur hat den drei Hamburgern von Anfang an gefallen. <a title="Martin Ostermayer in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/koepfe/">Martin Ostermayer</a>, <a title="Thorsten Rehling in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/koepfe/thorsten-rehling">Thorsten Rehling</a> und <a title="Dirk Freise in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/koepfe/dirk-freise">Dirk Freise</a> wollen Startups nach vorne bringen &#8211; schneller als die meisten anderen. Die Blau.de-Gründer (<a title="Blau.de" href="http://www.blau.de" target="_blank">www.blau.de</a>) starten mit Fastlane Ventures (<a title="Fastlane Ventures" href="http://www.fastlane.vc" target="_blank">www.fastlane.vc</a>) ihr eigenes Venture-Capital-Unternehmen. Mit ihren bisherigen Erfahrungen als Unternehmer und Business-Angels fühlen sie sich nun für die Herausforderung als VC gewappnet. Fastlane Ventures will sich als &#8220;VC von Gründern für Gründer&#8221; verstehen und mit Austausch auf Augenhöhe punkten.<span id="more-61731"></span></p>
<h2 style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-61790" title="Blau.de-Gründer Ostermayer, Freise und Rehling" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/02/Blau.de-Gr%C3%BCnder-Ostermayer-Freise-und-Rehling.jpg" alt="VC, Venture Capital, Investor, Blau.de, Fast Lane Ventures, Handy.de, KPN, Eplus, MeinAuto, Brille24, Tolingo, Dirk Freise, Martin Ostermayer, Thorsten Rehling" width="570" height="290" /><br />
Blau.de-Gründer starten mit Fastlane Ventures</h2>
<p style="text-align: justify;">Schon 1999 gründeten die drei Studienfreunde Dirk Freise, Martin Ostermayer und Thorsten Rehling ihr erstes Startup, Handy.de. Mit dem Mobilfunkanbieter Blau.de machten sie sich in den vergangenen Jahren einen echten Namen. Nun wechselt das Trio die Seiten und will ab heute mit dem eigenen VC Fastlane Ventures anderen Gründern beim Aufbau ihrer Unternehmen zur Seite stehen. Neben finanzieller Unterstützung sollen die Startups im Portfolio vom Erfahrungsschatz der drei Unternehmer profitieren.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Gründer stolpern immer wieder über dieselben Probleme. Damals hätten wir uns über einen Berater, einen Sparringspartner gefreut. Nun wollen wir Gründern helfen, schneller durch ihre Lernkurven zu kommen&#8221;, sagt Thorsten Rehling. Tatsächlich haben sich die drei Blau.de-Gründer bereits als Investoren betätigt: <a title="MeinAuto in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/unternehmen/meinauto">MeinAuto</a> (<a title="MeinAuto" href="http://www.meinauto.de" target="_blank">www.meinauto.de</a>), <a title="Brille24 in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/unternehmen/brille24">Brille24</a> (<a title="Brille24" href="http://www.brille24.de" target="_blank">www.brille24.de</a>), <a title="Tolingo in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/unternehmen/tolingo">Tolingo</a> (<a title="Tolingo" href="http://www.tolingo.de" target="_blank">www.tolingo.de</a>) und einigen anderen Startups griffen sie als Business-Angels unter die Arme. Bedauert hätten sie hierbei allerdings, dass sie meist gar nicht mitbekamen, wie es den Startups danach erging. Mit Fastlane Ventures freuen sie sich nun darauf, &#8220;mehr Zeit zu haben, um sich mit den einzelnen Business-Modellen auseinander zu setzen&#8221;, erklärt Martin Ostermayer.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Name &#8220;Fastlane&#8221; soll Programm sein: Mit Unterstützung des VCs sollen Startups schneller skalieren können, auch schneller über mehrere Länder. Fastlane Ventures möchte dabei allerdings &#8220;nicht operativ in Unternehmen eingreifen, kein <a class="lexicon-link" title="Inkubator im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/inkubator">Inkubator</a> sein, sondern ein Sparringspartner, wenn man ihn braucht&#8221;, so Ostermayer weiter. Im Vordergrund der Zusammenarbeit wird der informelle Wissensaustausch stehen. Daneben wird es Fortbildungsangebote zu Themen wie Vertrieb, IT, Management oder Human Resources geben.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Fastlane Ventures stellt Millionentopf zur Verfügung</h2>
<p style="text-align: justify;">Fastlane Ventures wird in einem ersten Fonds einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag investieren. &#8220;Im Fokus unserer Strategie stehen Startups in der frühen Wachstumsphase, also Early- und Growth-Stage-Unternehmen aus den Bereichen Internet, Mobile, Games und Social Media“, so Dirk Freise. Geplant sind initiale Investments von jeweils 500.000 bis zwei Millionen Euro pro Beteiligung. In Folgerunden kann der Fonds sein Investment auf bis zu sechs Millionen Euro erhöhen. Zehn bis zwölf Gründungen will Fastlane Ventures in den ersten zwei bis drei Jahren in sein VC-Portfolio aufnehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Größter Investor im Fonds von Fastlane Ventures ist der niederländische Mobilfunkkonzern KPN (<a title="KPN" href="http://www.kpn.com" target="_blank">www.kpn.com</a>), Eigentümer des deutschen Mobilfunkanbieters E-Plus (<a title="E-Plus" href="http://www.eplus.com" target="_blank">www.eplus.com</a>). Mit KPN arbeiten die Gründer von Fastlane bereits seit Jahren zusammen: Der Konzern hatte 2008 das von Freise, Ostermayer und Rehling gegründete Unternehmen Blau Mobilfunk übernommen. Auch die drei Gründer sind am Fastlane-Fonds mit Eigenkapital beteiligt.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit dem Start des eigenen Venture-Capital-Unternehmens verabschieden sich Ostermayer, Freise und Rehling aus der Business-Angel-Welt. Zuvor finanzierte Unternehmen sollen nicht ins Portfolio von Fastlane Ventures aufgenommen werden. Ebenso verabschieden sich die drei Gründer aus der Geschäftsführung von Blau.de. &#8220;Wir haben uns erfolgreich überflüssig gemacht&#8221;, kommentiert Martin Ostermayer mit etwas Stolz. Ein sechsköpfiges Team hat bereits die Blau.de-Geschäftsführung übernommen.</p>
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		<title>Adnord.media gewinnt Nordwest-Zeitung als strategischen Investor</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 15:42:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magdalena Raeth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Adnord.media GmbH (www.adnord.de) aus Oldenburg, spezialisiert auf regionale Online-Marketing-Dienstleistungen für kleine und mittelständische Unternehmen, gewinnt einen strategischen Investor. Die Nordwest-Zeitung (www.nwzonline.de) mit ihrer Investment-Tochter NWZ-Digital will sich mit dem Einstieg in Adnord.media noch stärker im Bereich Online-Marketing positionieren.  NWZ-Digital investiert in Adnord.media Die Nordwest-Zeitung steigt bei der Adnord.media GmbH ein. Damit fährt das Oldenburger Startup [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Adnord.media GmbH (<a title="Adnord.media" href="http://www.adnord.de" target="_blank">www.adnord.de</a>) aus Oldenburg, spezialisiert auf regionale Online-Marketing-Dienstleistungen für kleine und mittelständische Unternehmen, gewinnt einen strategischen Investor. Die Nordwest-Zeitung (<a title="NWZ" href="http://www.nwzonline.de" target="_blank">www.nwzonline.de</a>) mit ihrer Investment-Tochter NWZ-Digital will sich mit dem Einstieg in Adnord.media noch stärker im Bereich <a class="lexicon-link" title="Online-Marketing im Gründerszene Lexikon" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/online-marketing">Online-Marketing</a> positionieren. <span id="more-61702"></span></p>
<h2 style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-61719" title="Adnord.media" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/02/Adnord.media_.jpg" alt="Finanzierung, Investment, Finanzierungsrunde, Online-Marketing, SEO, Adnord.media, NWZ Digital, Nordwest-Zeitung, Thomas Meyer, Marc Del Din" width="570" height="290" /></h2>
<h2 style="text-align: justify;">NWZ-Digital investiert in Adnord.media</h2>
<p style="text-align: justify;">Die Nordwest-Zeitung steigt bei der Adnord.media GmbH ein. Damit fährt das Oldenburger Startup seine erste Finanzierungsrunde ein. Die Nordwest-Zeitung investiert über ihr Tochterunternehmen NWZ-Digital bereits seit einigen Jahren in Online-Startups. &#8221;Mit der Nordwest-Zeitung haben wir einen Investor, der sowohl regionale Werbemärkte versteht, darüber hinaus aber auch in hohem Maße über Online-Kompetenz verfügt“, sagt Adnord.media-Gründer Thomas Meyer.</p>
<p style="text-align: justify;">Adnord.media wurde im Februar 2009 von Thomas Meyer zusammen mit der DV Nord GmbH &amp; Co. KG gegründet. Mittels einer eigenen Management-Plattform werden über die Adnord.media optimierte Kunden-Landing-Pages ausgeliefert, um lokale Suchanfragen über Google als zielgerichtete Kontakte an Werbekunden zu übermitteln. Seit 2010 ist das Unternehmen zertifizierter Partner von Google.</p>
<p style="text-align: justify;">Marc Del Din, Geschäftsführer bei NWZ-Digital, erklärt: &#8221;Mit der Investition in die Adnord.media will sich die NWZ stärker im regionalen Online-Marketing positionieren. Im Mediamix, den wir unseren Kunden bieten wollen, ist Suchmaschinenmarketing eine wichtige Säule. Dazu haben wir mit Adnord.media einen starken Partner gefunden.&#8221;</p>
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		<title>Nabru Ventures beteiligt sich an Jobportal Zuutuun</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 14:44:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora-Vanessa Wohlert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jobs scheinen es Michael Urban angetan zu haben. Nachdem der Buch.de-Gründer Anfang des Jahres die Micro-Job-App Cash4Feedback (www.cash4feedback.de) mit 550.000 Euro von seiner Venture-Capital-Gesellschaft Nabru Ventures (www.nabruventures.com) ausgestattet hatte, folgt jetzt ein Investment in unbekannter Höhe in das lokale Online-Jobportal Zuutuun (www.zuutuun.de). Das Anfang 2012 gegründete Ibbenbürener Startup will Nutzern Aufträge und Nebenjobs aus der eigenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jobs scheinen es <a title="Michael Urban in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/koepfe/michael-urban-1348">Michael Urban</a> angetan zu haben. Nachdem der Buch.de-Gründer Anfang des Jahres die Micro-Job-App Cash4Feedback (<a title="Cash4Feedback Webseite" href="http://www.cash4feedback.de/home" target="_blank">www.cash4feedback.de</a>) mit 550.000 Euro von seiner Venture-Capital-Gesellschaft <a title="Nabru Ventures in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/investoren/nabru-ventures">Nabru Ventures</a> (<a title="Nabru Ventures" href="http://www.nabruventures.com" target="_blank">www.nabruventures.com</a>) ausgestattet hatte, folgt jetzt ein Investment in unbekannter Höhe in das lokale Online-Jobportal Zuutuun (<a title="Zuutuun-Webseite" href="http://www.zuutuun.de" target="_blank">www.zuutuun.de</a>). Das Anfang 2012 gegründete Ibbenbürener Startup will Nutzern Aufträge und Nebenjobs aus der eigenen Stadt vermitteln. Derzeit werden Jobs in Osnabrück vermittelt, mit dem Investment will das Portal sein Angebot auf weitere Städte ausweiten.</p>
<h2><span id="more-61692"></span></h2>
<h2><img class="aligncenter size-full wp-image-61697" title="Zuutuun wird von Michael Urban unterstützt" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/02/Zuutuun-wird-von-Michael-Urban-unterst%C3%BCtzt.jpg" alt="Zuutuun, Michael Urban, Nabru Ventures" width="570" height="290" /></h2>
<h2>Michael Urban setzt erneut auf Jobs</h2>
<p>Nach Cash4Feedback tätigt Nabru Ventures nun das zweite Investment im Jahr 2012. Michael Urban investiert eine unbekannte Summe in das lokale Online-Jobportal Zuutuun von dem Gründer Peter Huesmann. Die Jobbörse will vor allem mit einem kurzen Anmeldeprozess punkten und verortet die Zielgruppe im Bereich kleiner und mittelständischer Unternehmen wie Handwerks- oder Gastronomiebetriebe. Mit dem Investment setzt das Unternehmen auf den deutschlandweiten Ausbau des Portals. Dazu zählen die Expansion in weitere Städte sowie der Ausbau und die Verbesserung der Webseite.</p>
<p>&#8220;Peter Huesmanns Konzept überzeugt mich, weil es direkt vor Ort, im Umfeld der Nutzer, ansetzt und dort zeitnah Jobs vermittelt. Auch bei meinem zweiten Engagement im Arbeitssektor steht damit die Förderung lokaler Stellenangebote im Vordergrund. Diesmal richtet sich das Portal sowohl an private Nutzer als auch gewerbliche Arbeitgeber&#8221;, sagte Michael Urban gegenüber Gründerszene. Sinkende Bevölkerungszahlen,  der demografische Wandel und akuter Fachkräftemangel machten den Jobbereich laut Michael Urban besonders interessant für Investments.</p>
<p>&#8220;Zuutuun bietet als rein lokale Anlaufstelle den nötigen Fokus für kleinere Jobs und Aufträge, die in größeren Jobbörsen schnell untergehen. Nach erfolgreichen Testläufen in Osnabrück habe ich mit Michael Urban einen erfahrenen Unternehmer für die Förderung meines Startups gefunden. Die Netzwerke der Nabru Ventures erleichtern Zuutuun die rasche Expansion in viele weitere Städte&#8221;, so Peter Huesmann. Zu den Jobangeboten gehören beispielsweise Hundesitting, Fahrzeugservice oder Telefonmarketing. Derzeit werden Websitebesucher noch auf die Domain Duarbeite.de weitergeleitet. Für die deutschlandweite Expansion hat man sich für eine Namensänderung entschieden. Der Serverumzug erfolgt laut Unternehmensangaben in den nächsten Tagen.</p>
<h2>Nabru Ventures erhöht Beteiligungsetat</h2>
<p>Zur Förderung von Konzepten verfügte Nabru Ventures laut Unternehmensangaben zunächst über einen Beteiligungsetat von einer Million Euro, 550.000 Euro wurden bereits durch das Investment in Cash4Feedback investiert, die Höhe des Investments in Zuutuun ist unbekannt.  Der ursprüngliche Beteiligungsetat wurde mittlerweile jedoch erhöht. &#8220;Die Investments von Nabru Ventures sind längst nicht mehr etatgebunden und überschreiten bereits die Eine-Million-Euro Grenze. Bei Nabru gilt: Wenn mich eine Idee voll und ganz überzeugen kann, wird sie auch von mir gefördert&#8221;, so Urban gegenüber Gründerszene.</p>
<p>Die jeweiligen Investitionssummen werden von Nabru Ventures individuell bestimmt. &#8220;Auch die besten Gründertalente brauchen verlässliche Ressourcen&#8221;, sagt Michael Urban. Er trete nicht ausschließlich als Geldgeber auf, sondern sei auch Mentor für die Jungunternehmer. Einen Fokus setzt Urban auf die Region rund um seine Heimatstadt Ibbenbüren im Münsterland &#8211; wie auch das Zuutuun-Investment erneut zeigt. Startups können einen Platz in Urbans Bürogebäude erhalten und das Rechenzentrum sowie die Kommunikationsstrukturen nutzen.</p>
<p>Urban blickt auf eine langjährige Expertise als Gründer zurück. 1998 gründete er Buch.de. Bereits nach einem Jahr hatte er mit dem ersten europäischen Onlinebuchhandel 4,5 Millionen Mark erwirtschaftet. Zudem gründete Urban <a title="Logiprint in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/unternehmen/logiprint">Logiprint</a> (<a title="Logiprint" href="http://www.logiprint.com" target="_blank">www.logiprint.com</a>) – eines der ersten Druckportale im Netz.</p>
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		<title>Gründerszene Today</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 12:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kersten A. Riechers</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die HRS mahnt Hotelkunden von Justbook ab, der Samwersche Führungsstil verschreckt Investoren und Zattoo hat einen neuen CEO. HRS mahnt Justbook-Kunden ab Das Buchungsportal HRS hat Hotel-Kunden des Berliner Startups JustBook (www.justbook.com) abgemahnt. Nur kurze Zeit nachdem Justbook eine App auf den Markt brachte, mit der Kunden zu Last-Minute-Preisen buchen können, wandte sich HRS an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: justify;"><img title="Gründerszene Today" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2010/11/Gr%C3%BCnderszene-Today.jpg" alt="" width="580" height="250" /></h1>
<h3 style="text-align: justify;">Die HRS mahnt Hotelkunden von Justbook ab, der Samwersche Führungsstil verschreckt Investoren und Zattoo hat einen neuen CEO.</h3>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-61676"></span></p>
<h2 style="text-align: justify;">HRS mahnt Justbook-Kunden ab</h2>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-61679" title="hrs-app" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/02/hrs-app.png" alt="" width="80" height="80" />Das Buchungsportal <a title="HRS" href="http://www.hrs.de" target="_blank">HRS</a> hat Hotel-Kunden des Berliner Startups <a title="JustBook in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/unternehmen/justbook">JustBook</a> (<a title="JustBook" href="http://www.justbook.com" target="_blank">www.justbook.com</a>) abgemahnt. Nur kurze Zeit nachdem <a title="JustBook unter anderem mit Seedfinanzierung von Amiando-Gründern, Matthias Hunecke und den Heilemann-Brüdern" href="http://www.gruenderszene.de/news/justbook-seedfinanzierung-felix-haas-matthias-hunecke-heilemann-brueder" target="_blank">Justbook eine App auf den Markt brachte</a>, mit der Kunden zu Last-Minute-Preisen buchen können, wandte sich HRS an eben diese Hotels – per Mahnbrief. HRS wirft den Hoteliers vor, sich nicht an vertragliche Preisabsprachen zu halten. Justbook-Gründer <a title="Stefan Menden in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/koepfe/stefan-menden">Stefan Menden</a> <a title="Knatsch mit HRS" href="http://www.wiwo.de/unternehmen/dienstleister/buchungsportale-knatsch-mit-hrs/6145166.html" target="_blank">vermutet andere Hintergründe:</a> „Wir sehen keine Verletzung der HRS-Kriterien. HRS versucht schlicht, seine Marktmacht auszuspielen und Innovationen im Hotelmarkt zu bekämpfen.“</p>
<h2 style="text-align: justify;">Samwerscher Führungsstil verschreckt Investoren</h2>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-53188" title="samwers" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2011/11/samwers.png" alt="" width="80" height="80" />Der russische Investor Yuri Milner (DST) nimmt Abstand von einem Einstieg bei dem Samwer-Inkubator <a title="Rocket Internet in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/investoren/rocket-internet">Rocket Internet</a> (<a title="Rocket Internet" href="http://www.rocket-internet.de" target="_blank">www.rocket-internet.de</a>). Nach Informationen des Focus seien die Samwers nicht nur bei Milner &#8220;<a title="Samwer-Brüder wollen Geld von Staatsfonds... FOCUS 06/2012: Samwer-Brüder wollen Geld von Staatsfonds - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/magazin/kurzfassungen/focus-06-2012-samwer-brueder-wollen-geld-von-staatsfonds_aid_710851.html" href="http://www.focus.de/magazin/kurzfassungen/focus-06-2012-samwer-brueder-wollen-geld-von-staatsfonds_aid_710851.html" target="_blank">abgeblitzt, weil diese nicht mit dem rüden Führungsstil</a>&#8221; in Verbindung gebracht werden wollten. Nun befänden sich die Samwer-Brüder in Gesprächen mit &#8220;großen Staatsfonds&#8221;, um insgesamt eine Milliarde Dollar einzusammeln.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Neuer CEO bei Zattoo</h2>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-57223" title="zattoo" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2011/12/zattoo.png" alt="" width="80" height="80" />Nick Brambring ist der neue Chef beim Schweizer Internet-TV-Dienst <a title="Zattoo" href="http://www.zattoo.com" target="_blank">Zattoo</a>. Er übernimmt den Posten des CEO von Beat Knecht, der die Leitung &#8220;mit gutem Gefühl&#8221; übergibt: &#8220;Der Firma geht es gut&#8221;, so Knecht in einer Stellungnahme. Der neue CEO Brambring steigt intern auf: Seit 2007 ist er bei Zattoo tätig, seit 2010 als COO. Der Dienst zählt derzeit zehn Millionen registrierte Nutzer.</p>
<h2>Internetstores expandiert</h2>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-36469" title="Internetstores" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2011/04/Internetstores.jpg" alt="Internetstores" width="80" height="80" />Die <a title="Internetstores AG in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/unternehmen/internetstores-ag">Internetstores AG</a> (<a title="Internetstores AG" href="http://www.internetstores.de" target="_blank">www.internetstores.de</a>) wächst und wächst – nun weiter ins europäische Ausland: In Österreich, Frankfreich, der Schweiz und in den Niederlanden öffnet Internetstores die Tochtergesellschaft <a title="Campz" href="http://www.campz.de/" target="_blank">Campz</a>. In denselben Ländern sammelte das Unternehmen bereits Erfahrungen mit seinem Online-Shop <a title="Fahrrad.de" href="http://www.Fahrrad.de" target="_blank">Fahrrad.de</a>, der außerhalb Deutschlands Bikster heißt. Mitte Januar kündigte Internetstores an, <a title="Internetstores investiert in die Logistik" href="http://www.gruenderszene.de/news/internetstores-logistik-zynga-game-doctors" target="_blank">4,7 Millionen Euro in den Ausbau der Logistik</a> zu investieren.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Speedinvest beteiligt sich an Gaminside</h2>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-61681" title="speedinvest" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/02/speedinvest.png" alt="" width="80" height="80" />Der Wiener Investment-Fonds <a title="Speedinvest" href="http://speedinvest.com/" target="_blank">Speedinvest</a> beteiligt sich an dem ebenfalls aus Wien stammenden Startup <a title="Gaminisde" href="http://www.gaminside.com/" target="_blank">Gaminside</a>. Das Unternehmen stellt Spieleanbietern eine Whitelabellösung zur Verfügung, mit dem sie Treueprogramme integrieren können. Zudem bietet Gaminside &#8220;spieleübergreifendes Customer-Relationship-Management&#8221;. Der Speedinvest-Fonds ist mit zehn Millionen Euro ausgestattet und konzentriert sich auf Internet und Mobile.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Prinz-von-Hohenzollern-Preis 2012</h2>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-61682" title="prinz-von-hohenzollern-preis" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/02/prinz-von-hohenzollern-preis.png" alt="" width="80" height="80" />Seine Hoheit Karl Friedrich Fürst von Hohenzollern vergibt einen Preis. Und trotz des, sagen wir: klassischen Namens ist es ein &#8220;<a title="Prinz von Hohenzollern Innovationspreis" href="http://pvh-capital.com/index.php?id=seitenansicht&amp;L=0%2F%2Findex.php%3Fl%3D&amp;tx_ttnews[tt_news]=205&amp;tx_ttnews[backPid]=8&amp;cHash=d756366e1e" target="_blank">Innovationspreis</a>&#8220;, dotiert mit 5000 Euro Startkapital und Dienstleistungen im Wert von nochmals 9000 Euro. Bewerben können sich Startups aus der Rhein-Neckar-Region noch bis zum 31. März 2012.</p>
<h2><em>Kleinanzeige: DeutschlandUnternehmerland 2012 verlost Seminargutscheine</em></h2>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-59664" title="logo_du2012_80x80" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/01/logo_du2012_80x80.jpg" alt="" width="80" height="80" />Bewirb dich mit deiner Geschäftsidee auf <a href="http://www.du2012.de/">www.du2012.de</a>. Überzeugt deine Idee, erhältst Du ein monatliches Gründergeld: neun Monate à 4000 Euro. Unter allen Teilnehmern verlosen wir zusätzlich Seminargutscheine von Gründerszene im Wert von 150 Euro.</p>
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		<title>ACTA-Abkommen gerät ins Strudeln</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 10:40:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora-Vanessa Wohlert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Proteste zeigen Wirkung. Nach der langen Ruhe um das umstrittene ACTA-Abkommen gegen Raubkopien und Produktpiraterie kommt nun Bewegung auf. Aufgrund der umfassenden Proteste setzte erst Polen die Ratifizierung aus, nun folgen Tschechien und die Slowakei. Die Regierungschefs wollen zunächst prüfen, welche Auswirkungen das Abkommen auf die Bevölkerung habe. Verhindert wurde ACTA damit jedoch noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Proteste zeigen Wirkung. Nach der langen Ruhe um das umstrittene <a title="ACTA-Abkommen" href="http://ec.europa.eu/trade/creating-opportunities/trade-topics/intellectual-property/anti-counterfeiting/" target="_blank">ACTA-Abkommen</a> gegen Raubkopien und Produktpiraterie kommt nun Bewegung auf. Aufgrund der umfassenden Proteste setzte erst Polen die Ratifizierung aus, nun folgen Tschechien und die Slowakei. Die Regierungschefs wollen zunächst prüfen, welche Auswirkungen das Abkommen auf die Bevölkerung habe. Verhindert wurde ACTA damit jedoch noch nicht. Für den 11. Februar kündigen Kritiker Demonstrationen an.</p>
<p><span id="more-61683"></span></p>
<h2><a href="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/02/Acta.jpg" rel="lightbox[61683]"><img class="aligncenter size-full wp-image-61686" title="Acta" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/02/Acta.jpg" alt="ACTA, Anti-Piraterie-Abkommen, Zyologic, Anti-Counterfeiting Trade Agreement, SOPA, EU, Urheberschutz, Zoe Adamovicz, Proteste " width="570" height="290" /></a></h2>
<h2>ACTA noch lange nicht gekippt</h2>
<p>Das Handelsabkommen zur Abwehr von Fälschungen (ACTA, Anti-Counterfeiting Trade Agreement) <a title="Leise Fesseln" href="http://www.gruenderszene.de/news/antipiraterieabkommen-acta" target="_blank">wurde im Januar in Tokio von der EU-Kommission und Vertretern von 22 Mitgliedsstaaten unterzeichnet. </a>Nach der Unterzeichnung muss das Abkommen noch vom Europaparlament und den nationalen Parlamenten gebilligt werden. Nach umfassenden Protesten ratifizierten die Regierungen von Polen, Tschechien und der Slowakei das Abkommen zunächst nicht.</p>
<p>Polen hatte die Ratifizierung des umstrittenenen Internetgesetzes nach anhaltenden Protesten und Demonstrationen als erstes Land ausgesetzt. Polens Premier Donald Tusk entschuldigte sich für die mangelnde Transparenz in der bisherigen Diskussion rund um ACTA. &#8220;Wir sind der Routine zum Opfer gefallen&#8221;, sagte er. &#8220;Mit ein bisschen Zeit und gutem Willen hätte ich mich mit den Nutzern des Internets (schon vorher) treffen können.&#8221; In Polen hatten Kritiker für Tage die Webseiten der Regierung blockiert, tausende Menschen gingen gegen ACTA auf die Straße. Nachdem auch Datenschützer Bedenken geäußert hatten, beauftragte Staatspräsident Bronislaw Komorowski eine Überprüfung des Gesetzes. Gleichzeitig betonte Tusk, die polnische Regierung werde ihre Unterschrift unter das ACTA-Abkommen nicht zurückziehen, &#8220;bloß weil eine Gruppe das fordert. Eine solche Regierung kann gleich zurücktreten&#8221;, sagte er. Es gelte, die westliche Kultur vor Internet-Piraterie zu schützen.</p>
<div><strong></strong>Nach Polen hat nun auch Tschechien die Ratifizierung von ACTA zunächst ausgesetzt. Das Kabinett von Ministerpräsident Petr Necas müsse das Gesetz zunächst näher analysieren, bestätigte Regierungssprecher Jan Osuch der Nachrichtenagentur dpa. &#8220;Wir dürfen auf keinen Fall zulassen, dass die bürgerlichen Freiheiten und der freie Zugang zu Informationen in irgendeiner Weise bedroht sind&#8221;, sagte Necas. Vor der überraschenden Ankündigung des Regierungschefs hatten die Proteste gegen das Abkommen in Tschechien einen neuen Höhepunkt erreicht. Anonymous hatte eine Liste mit privaten Informationen zu allen Mitgliedern der Regierungspartei ODS entwendet und diese tschechischen Zeitungen zugespielt.</div>
<p>Auch in der Slowakei stoppt die Regierung vorerst die Ratifizierung des Abkommens. Wirtschaftsminister Juraj Miškov sagte zu dieser Entscheidung in einer Stellungnahme, er fordere eine breite öffentliche Debatte, bevor man die Acta-Vereinbarungen annehme. Er werde keinen Vertrag unterstützen, der Freiheitsrechte einschränke.</p>
<h2>Fesselt ACTA das Internet?</h2>
<p>ACTA – so betonen Kritiker immer wieder – könnte das Internet fesseln. Internet-Anbieter befürchten, dass sie durch ACTA zur Überwachung ihrer Netze gezwungen werden könnten. Mit dem internationalen Handelsabkommen wollen die großen Industriestaaten den Schutz geistigen Eigentums sicherstellen und ihre Standards weltweit verbindlich machen. Dazu gehören Regelungen, nach denen das Fälschen von Markenware unter Strafe steht und Urheberrechtsverletzungen im Internet verfolgt werden sollen. Die geheimen Verhandlungen laufen bereits seit 2008. Die teilnehmenden Parteien sind die Schweiz, die USA, die EU, Kanada, Japan, Korea, Singapur, Australien, Neuseeland, Mexiko, Jordanien, Marokko und die Vereinigten Arabischen Emirate.</p>
<p>Kritiker fürchten, mit ACTA werde die Freiheit im Internet zugunsten der Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen eingeschränkt. ACTA sieht unter anderem vor, dass Internet-Anbieter für Urheberrechtsverletzungen von Kunden haftbar gemacht werden können. Zum einen sei zu befürchten, dass Druck auf Internetanbieter ausgeübt wird, Urheberrechtsverletzungen zu verfolgen oder allenfalls dafür zu haften. Das würde eine flächendeckende Überwachung und Zensurmaßnahmen durch die Provider erzwingen. Darüber hinaus würden die Strafverfolgungsbehörden bei der Verfolgung von möglichen Urheberrechtsverletzungen, zum Beispiel bei Tauschbörsen, zur Durchsetzung von wirtschaftlichen Interessen der Industrie zur Seite gestellt und somit tausende Bürger kriminalisiert werden. Das Abkommen wird deshalb häufig als “großer Bruder” der US-Gesetzesvorlage SOPA bezeichnet.</p>
<p>Gegner des Acta-Abkommens rufen am kommenden Samstag (11. Februar) zu Protesten in vielen deutschen Städten auf.</p>
<h6>Bild: Flickr / Dara Robinson</h6>
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		<title>HitFox übernimmt Chili Entertainment</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 07:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Magdalena Raeth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Berliner Startup Hitfox (www.hitfox.de) übernimmt die Chili Entertainment GmbH. Durch die Akquisition erweitert HitFox sein Portfolio im Bereich Spiele-Marketing um das von Chili Entertainment betriebene Spiele-Werbenetzwerk Ad2games (www.ad2games.com). Für HitFox könnte die Übernahme den nächsten Schritt auf dem Weg zum integrierten Game-Distributions-Unternehmen bedeuten.  HitFox und Ad2games ergänzen ihre Marketingkanäle HitFox verkündet heute die Übernahme der Chili [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Berliner Startup <a title="Hitfox in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/unternehmen/hitfox">Hitfox</a> (<a title="Hitfox" href="http://www.hitfox.de" target="_blank">www.hitfox.de</a>) übernimmt die Chili Entertainment GmbH. Durch die Akquisition erweitert HitFox sein Portfolio im Bereich Spiele-Marketing um das von Chili Entertainment betriebene Spiele-Werbenetzwerk Ad2games (<a title="Ad2games" href="http://www.ad2games.com" target="_blank">www.ad2games.com</a>). Für HitFox könnte die Übernahme den nächsten Schritt auf dem Weg zum integrierten Game-Distributions-Unternehmen bedeuten. <span id="more-61642"></span></p>
<h2 style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-61674" title="HitFox-Chili-Entertainment" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/02/HitFox_Chili_Entertainment_Acquisition.jpg" alt="Übernahme, Akquisition, Spiele, Games, Spielevermarktung, Werbenetzwerk, Hitfox, Chili Entertainment GmbH, Ad2games, Team Europe, Gründerszene, Bigpoint, Gameforge, InnoGames, Jan Beckers, Tim Koschella, Ruben Haas, Hanno Fichtner, Christoph Jennen" width="570" height="290" /><br />
HitFox und Ad2games ergänzen ihre Marketingkanäle</h2>
<p style="text-align: justify;">HitFox verkündet heute die Übernahme der Chili Entertainment GmbH, Betreiber des Spiele-Werbenetzwerks Ad2games. Der Kaufpreis liegt laut Unternehmensangaben im siebenstelligen Eurobereich. Die Chili Entertainment GmbH befand sich zuvor mehrheitlich im Besitz der <a title="Gameforge in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/unternehmen/gameforge">Gameforge AG</a> (<a title="Gameforge" href="http://www.gameforge.de" target="_blank">www.gameforge.de</a>).</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Jan Beckers in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/koepfe/jan-beckers">Jan Beckers</a>, Mitgründer und CEO von HitFox, sagt: &#8220;Für HitFox ist die Akquisition ein weiterer Schritt unserer Expansionsstrategie innerhalb des 25 Milliarden Euro großen Game-Distribution-Marktes. Unser Kundenstamm ergänzt sich perfekt mit dem von Ad2games. Wir freuen uns, den gemeinsamen Kunden zukünftig mehrere sich gut ergänzende Marketing-Kanäle aus einer Hand anbieten zu können. Darüber hinaus werden wir die Reichweite von Ad2games auch intensiv zur weiteren Bewerbung von HitFox nutzen.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">HitFox bietet seinen Kunden und Partnern Marketing für Games und Gaming-Zubehör. HitFox wurde im Sommer 2011 von Jan Beckers, <a title="Tim Koschella in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/koepfe/tim-koschella">Tim Koschella</a>, Ruben Haas, Hanno Fichtner und <a title="Team Europe in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/investoren/team-europe">Team Europe</a> (<a title="Team Europe" href="http://www.teameurope.net" target="_blank">www.teameurope.net</a>, auch an Gründerszene beteiligt) gegründet und startete mit Deals rund um Online-, Mobile- und Konsolen-Games. Kurze Zeit später kam der Geschäftsbereich Performance-Marketing hinzu. Nun folgt mit der Übernahme von Ad2games ein auf Spiele spezialisiertes Werbenetzwerk.</p>
<h2 style="text-align: justify;">Gameforge übergibt Ad2games an HitFox</h2>
<p style="text-align: justify;">Der Ad2games-Betreiber Chili Entertainment entstand 2007 aus der Fusion der Gamesdynamite Ltd. und der Gaming2 Ltd. Spieleentwickler wie <a title="Bigpoint in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/unternehmen/bigpoint">Bigpoint</a> (<a title="Bigpoint" href="http://www.bigpoint.net" target="_blank">www.bigpoint.net</a>) oder <a title="InnoGames in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/unternehmen/innogames">InnoGames</a> (<a title="InnoGames" href="http://www.innogames.de" target="_blank">www.innogames.de</a>) nutzen Ad2games, um relevante Zielgruppen in Deutschland und Europa gezielt mit Werbung zu erreichen. Im Jahr 2011 wurde Ad2games-Werbung 75 Millionen mal geklickt und vermittelte hierdurch mehrere Millionen aktive Spieler an Games.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Wir sind stolz darauf, beim Aufbau des reichweitenstärksten Werbenetzwerkes für Spiele in Deutschland mitgeholfen zu haben. Das unternehmerisch erfahrene Team von HitFox ist nun der richtige Käufer, um Ad2games beim weiteren Wachstum zu unterstützen“, kommentiert Christoph Jennen, CFO der Gameforge AG, die Transaktion.</p>
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		<title>&#8220;Es ist ein großes Privileg, in der Gründerszene aktiv zu sein&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 12:15:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora-Vanessa Wohlert</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Olaf Scholz, Susanne Klatten, Michael Stich, Sarah Wiener und Erich Sixt &#8211; diese Namen klingen nicht gerade nach Startup-Event. Im Hotel Louis C. Jacob an der Hamburger Elbchaussee waren sie als Gäste trotzdem mit von der Partie, als die Financial Times Deutschland (FTD) die Sieger-Startups des Wettbewerbs Enable2start (<a title="enable2start" href="http://www.enable2start.de/" target="_blank">www.enable2start.de</a>) auszeichnete. Gründerszene sah unter den Gewinnern viele Offline-Ideen und stellt die fünf Gewinner vor: Von Pralinen und Milchmode über ergonomische Rucksäcke und digitale Bestellungen bis hin zu Karbonfasern.</p>
<p><span id="more-61527"></span></p>
<h2><img class="aligncenter size-full wp-image-61616" title="Enable2start" src="http://www.gruenderszene.de/wp-content/uploads/2012/02/Enable2start.jpg" alt="Gruner &amp; Jahr, QMilch, Gugl, Ergobag, Orderbird, Munich Composites, Xing, Hackfwd, Daimler, Euler Hermes, die Otto-Gruppe, Roland Berger Strategy Consultants, Telefonica, Lars Hinrichs, Olaf Scholz, Thomas Martin, Anke Domaske, Chalwa Heigl, Sven-Oliver Pink, Florian Michajlezko, Jakob Schreyer, Bastian Schmidtke, Felix Fröhlich, Boris Mittermaier, Suanne Klatten, Erich Sixt , enable2start, Götz werner, dm, FTD, Startupwettbewerb" width="570" height="290" /></h2>
<h2>Enable2start &#8211; das andere Startupevent</h2>
<p>Auf den meisten Startup-Events gilt kein Dresscode, unter den Gästen tummeln sich die üblichen Verdächtigen und zum Essen gibt es Fingerfood. Wenn die FTD zum Finale von Enable2start lädt, sieht das alles jedoch etwas anders aus. Friedrich von Metzler von der Privatbank B. Metzler seel. Sohn &amp; Co. KGaA (<a title="Metzler" href="http://www.metzler.com/metzler/servlet/segment/startSite/" target="_blank">www.metzler.com</a>) hielt im altehrwürdigen Hotel Louis C. Jacob die Eröffnungsrede zum Thema &#8220;Dran bleiben&#8221;; unter den Gästen fanden sich unter anderen der Bürgermeister von Hamburg Olaf Scholz, der Vorstandvorsitzende der Sixt AG Erich Sixt, Media-Markt-Gründer Walter Gunz und DM-Gründer Götz Werner und es wurde ein Galamenü von Sternekoch Thomas Martin serviert.</p>
<p>&#8220;Jeder Gründer fängt einmal klein an. Und jeder sollte sich immer wieder fragen, ob sein Unternehmen für die Zukunft ausgerichtet ist, ohne sich von den täglichen Aufgaben ablenken zu lassen&#8221;, sagte Friedrich von Metzler in seiner Rede. Erst kurz vor Mitternacht waren alle fünf Sieger-Startups des diesjährigen Wettbewerbs gefunden. Aus den über 900 Bewerbern waren zwölf Finalisten ausgewählt worden, die sich an den zwei Tagen vor dem Finale einer hochkarätigen Jury stellten.</p>
<p>&#8220;Was die Erfahrungen mit unseren Siegern betrifft, stelle ich immer wieder fest, dass selbst bei wirklich tollen Teams die Dinge meist länger dauern als gedacht. Und mein allgemeines Resümee ist: Es ist ein großes Privileg, in der Gründerszene aktiv zu sein&#8221;, sagte Initiator Thomas Clark gegenüber Gründerszene. Jurymitglied und Investor <a title="Lars Hinrichs in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/koepfe/lars-hinrichs">Lars Hinrichs</a> zeigte sich vor allem von soviel Offline-Inspriation begeistert.</p>
<h2>Fünf Startups gewinnen Enable2start</h2>
<h3>QMilch &#8211; Anke Domaske</h3>
<p>Die Mikrobiologin und Modedesignerin Anke Domaske aus Hannover hat aus dem Rohstoff Milch eine chemikalienfreie Naturfaser entwickelt, die auch Allergiker tragen können. Noch in diesem Jahr will sie in die Produktion einsteigen. Die 28-Lährige macht Mode aus Milch &#8211; Qmilch (<a title="Webseite von QMilch" href="http://www.qmilk.eu/" target="_blank">www.qmilk.eu</a>) ist die weltweit erste Naturfaser, die ohne den Einsatz von Chemikalien auskommt und industriell produziert werden kann. Im Vergleich zum Nassspinnen kommt Domaskes patentiertes Verfahren mit weniger Energie und Wasser aus. Es spart zudem Zeit, Arbeitskraft &#8211; und Milch: Denn für die Herstellung wird nur verwendet, was nicht mehr für die Produktion von Lebensmitteln genutzt werden kann.</p>
<h3>Gugl &#8211; Chalwa Heigl</h3>
<p>Die-Gugl-Gründerin Chalwa Heigl macht Guglhupf-Pralinen, die im Miniformat in Filialen, online und im mobilen Verkauf vertrieben werden. Die Idee zum Miniguglhupf kam der Münchnerin, weil sie die üblichen Muffins &amp; Co, die es in Läden zu kaufen gibt, immer weniger schmackhaft fand. So zog sie aus, die deutsche Konditorentradition zu retten &#8211; mit Gugl (<a title="Gugle Webseite" href="http://www.dergugl.de/" target="_blank">www.dergugl.de</a>). Derzeit sind Gugls in Feinkostläden deutscher Metropolen erhältlich. Zusätzlich werden die Guglhupf-Pralinen über den eigenen Online-Shop sowie in München mit der hauseigenen rollenden Patisserie &#8220;Kleines Laster&#8221; vertrieben. Auch im Catering und in der Gastronomie trifft man die kleinen Napfkuchen zunehmend an &#8211; mit einem charmanten Bauchladenkonzept.</p>
<div>
<div>
<h3>Ergobag &#8211; Sven-Oliver Pink und Florian Michajlezko</h3>
<div>Die Idee des Kölner Startups Ergobag (<a title="Ergobag" href="http://www.ergobag.de/" target="_blank">www.ergobag.de</a>) ist an das Prinzip von Trekking-Rücksäcken angelehnt und verbindet deren Tragekomfort mit der Form und der Funktionalität von Schulranzen. Das Ergebnis: eine ergonomische Alternative zum herkömmlichen deutschen Schulranzen. Die bunten Ranzen, die selbst individualisiert werden können, freuen damit nicht nur die Kinder, sondern vor allem deren Eltern. Zwei Jahre nach der Gründung umfasst das Ergobag-Sortiment, zu deren Investoren der ehemalige BASF-Chef Jürgen Hambrecht zählt, drei Produkte: neben dem Ergobag für die Grundschule auch den Ergolino für den Kindergarten sowie den Satch für Kinder ab der fünften Klasse.</div>
<h3>Orderbird &#8211; Jakob Schreyer und Bastian Schmidtke</h3>
<div>Das einzige Online-Startup unter den diesjährigen Gewinnern ist Orderbird (<a title="Orderbird-Webseite" href="http://www.orderbird.com/" target="_blank">www.orderbird.com</a>) aus Berlin. Das Orderbird-Team rund um den Gründer Jakob Schreyer möchte der digitale Bestellstandard in der Gastronomie werden. Gästen soll es künftig ermöglicht werden, über ihr Smartphone Essen und Getränke zu bestellen. Der Gastronom, der Kellner, der Gast sowie Lieferanten und Dienstleister werden an das Orderbird-System angeschlossen und erhalten die jeweiligen relevanten Informationen. Grundlage des Geschäftsmodells ist Orderbird POS, ein vollständiges Kassensystem für iOS, das nach Unternehmenaussagen nur die Hälfte von herkömmlichen Gastronomiesystemen kostet. Pilotkunde von Orderbird war das Münchener P1 &#8211; über 100 Kunden konnte das Startup bisher an sich binden.</div>
<h3>Munich Composites &#8211; Felix Fröhlich und Boris Mittermaier</h3>
</div>
<div>Munich Composites (<a title="Munich Composites Webseite" href="http://www.munich-composites.de/" target="_blank">www.munich-composites.de</a>) hat eine neue Herstellungsmethode für Karbonfaserbauteile entwickelt. Als Vorzeigebeispiel für die Anwendung dient ein preisgekröntes Fahrrad. Welches bald auf den Markt gebracht werden soll. Das Münchener Gründerteam um Boris Mittermaier und Felix Fröhlich hat ein Verfahren entwickelt, bei dem Karbonfasern automatisiert geflochten werden. Die Einsatzfelder der Technologie reichen von Sportartikeln über Windkraftanlagen bis hin zu Autos und Flugzeugen. Die Münchener starteten als Ausgründung der Technischen Universität München und sehen sich als Dienstleister im Ingenieurbereich. Zudem werden Prototypen und Versuchsträger kontinuierlich weiterentwickelt.</div>
<h2>5 x 50.ooo Euro für die Sieger-Startups</h2>
<div>Den Gewinnerteams winken nun fünfmal 50.000 Euro in bar und eine reichweitenstarke Berichterstattung, die auch vor Veröffentlichung der Geschäftszahlen nicht halt macht.</div>
<div>Der Gründerwettbewerb, den die FTD gemeinsam mit dem Innovations- und Gründungszentrum UnternehmerTUM (<a title="Webseite unternehmenTUM" href="http://www.unternehmertum.de/index.html" target="_blank">www.unternehmertum.de</a>) veranstaltet, ist einer der größten Europas. Das Preisgeld für Enable2start stiften neben UnternehmerTUM die Sponsoren Daimler, Euler Hermes, die Otto-Gruppe, Roland Berger Strategy Consultants und Telefonica. Das bringt den Startups neben 50.000 Euro vor allem ein breites Netzwerk. Einige Sieger des Startupwettbewerbs sind mittlerweile recht erfolgreich: Dazu gehören beispielsweise Mymuesli <a title="Mymuesli in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/unternehmen/mymuesli">Mymuesli</a> (<a title="Mymuesli" href="http://www.mymuesli.com" target="_blank">www.mymuesli.com</a>) oder <a title="Statista in der Gründerszene Datenbank" href="http://www.gruenderszene.de/datenbank/unternehmen/statista">Statista</a> (<a title="Statista" href="http://de.statista.com" target="_blank">de.statista.com</a>).</div>
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