Gate5 an Nokia verkauft, Hitflip mit Finanzierungsrunde
Ein Paar mehr oder weniger frische News, zum einen wurde Gate5 an Nokia verkauft. Hier gehts zur Pressemeldung, ein kurzer Artikel hierzu findet sich auch bei Christian von BV Capital. Mal schauen, vielleicht lässt sich Christophe Maire, Gate5-Gründer und -CFO dazu mal interviewen. Christophe ist neben Gate5 übrigens auch als Business Angel aktiv.
Ferner hat Hitflip (www.hitflip.de) eine Finanzierungsrunde in siebenstelliger Höhe abgeschlossen, wie man der Pressemeldung sowie dem Hitflip-Blog entnehmen kann. Auch ich bin bei Hitflip investiert und freue mich über die Kapitalerhöhung und vor allem auch die Qualität der hinzugekommenen Finanzgeber.
Mehr dazu auch bei Alarm:Clock sowie zum Beispiel bei Chuchichäschtli.
Über den Autor Lukasz Gadowski:
Lukasz Gadowski Lukasz hat in paderborn, Mannheim, Leipzig (HHL) und am Georgia Tech BWL und Wirtschaftsinformatik studiert.Er hat gemeinsam mit Matthias Spieß spreadshirt gegründet und groß gemacht. Ferner ist Lukasz auch Co-Founder von StudiVZ.Derzeit inkubiert/ investiert er in Internet Unternehmen in frühen Phasen.Unter anderem beteiligt an: amiando.de, imedo.de, hitflip.de, dawanda.de, brands4friends.com, absolventa.de uvm. (Deutsche Startups dürfte noch ein paar mehr gelistet haben und es einigermaßen aktuell halten...).Lukasz hat auch Gruenderszene.de gegründet. Er gilt somit als Vater der Gründerszene in Deutschland ;)



Was wollen die Hitflipper denn mit so viel Geld? Macht es Sinn zig Investoren mit ins Boot zu nehmen, wenn dann jeder mit 3,5 % beteiligt ist? Ich finde das sehr obskur.
> Was wollen die Hitflipper denn mit so viel Geld?
Marktdurchdringen und Internationalisieren, steht ja in der Pressemitteilung.
> Macht es Sinn zig Investoren mit ins Boot zu nehmen
Warum nicht? Jeder der Investoren ist ein potentieller Multiplikator und Evangelist. Wenn jeder Investor nur eine grössere Partnerschaft für Hiftlip einfädelt, hat es sich wohl schon gelohnt. Ausserdem: Je mehr namhafte Investoren, desto mehr (Presse-)Aufmerksamkeit
Ich frage mich, ob die Investoren das Geschäftmodell von Hitflip verstanden haben: Man erzeuge einen künstlichen Markt, reguliere die Preise, verhindere dass Produkte und Geld wieder aus dem Markt fließen, biege das Wort “verkaufe” in “tausche” um. Ich habe mit einem der Entwickler der Plattform geredet. Meine Frage: Warum verkauft man nicht einfach seine DVD bei Ebay und kauft dafür eine andere? Seine Antwort: Keine Ahnung…. Noch Fragen? An alle Investoren von Hitflip und an alle Blogger, die die Hitflip-Story 1:1 aus der Marketing-Abteilung von Hitflip übernehmen: Bitte Kopf einschalten. + Noch ein recht Interessantes Detail: Verhältniss zwischen Technikern zu Marketingfuzzis bei Hitflip: 1:7. Das nennt man dann wohl web2.0 ala WHU. Irgendwie wollte ich das schon immer mal raußlassen.
@Stefan: Warum DVDs verkaufen bei Hitflip besser als bei eBay geht, hat Jan von Hitflip hier recht schlüssig erklärt: http://arno-klein.de/weblog/2006/08/17/hitflip-bleibt-mir-ein-ratsel/#comment-579
Und bei jeder Transaktion kassiert Hitflip eine Gebühr, so dass es doch keine Rolle spielt, wenn die DVDs immer nur hin und her getauscht werden. Im Gegenteil: je mehr getauscht wird, desto mehr Geld kommt in die Kasse.
Hi,
mit welchem VC arbeitet gameduell zusammen? ich versteh das akustisch nicht.
Danke
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