Für Sonntag haben Marko und ich uns spontan mit ein paar anderen Gründern in Berlin im Frannz zum Brunchen verabredet. Wer Lust auf lockeren Gründer-Austausch und ein kleines informelles Treffen in entspannter Atmosphäre hat ist herzlich willkommen. Wir starten um 11:00 und haben uns vorgenommen mindestens 5 Runden einzuläuten…
Meldet Euch bei Interesse bitte rechtzeitig auf www.amiando.de/gruenderbrunch an, damit ich gegebenfalls noch ein paar Tische nachreservieren kann.
P.S. Die Location wurde uns übrigens in unserer StudiVZ-Gruppe vorgeschlagen, die mittlerweile auf deutlich über 300 Gründer (naturgemäß überwiegend aus dem studentischen Umfeld) angewachsen ist.

hi, sagt doch mal was zum gründerbrunch in berlin. was wurde besprochen, wie war die stimmung?
danke !
[...] Besten Dank an alle Teilnehmer des spontanen Gründerszene-Brunchs am Sonntag! Mir selber hat es neben viel Spaß auch jede Menge nette Kontakte gebracht. Lediglich die fehlenden Croissants im “Franzz” sorgen für leichte Abzüge in meiner persönlichen B-Note… [...]
Waren wohl so um die 20 Leute da. Viele Gründer und Gründungsinteressierte und Leute die gerade Ideen entwickeln oder Ideen entwickeln wollen. War super entspannt und hatte viele interessante Gespräche. Freu mich auf das nächste mal mit bestimmt 40 Brunchern ;)
[...] Sonntags nach dem Gründerszene-Brunch hatte ich noch Gelegenheit Uwe Frers, den Gründer der Reise-Community tripsbytips zu interviewen. Neben tripsbytips, betreibt Uwe auch noch das bereits profitable Hotel-Portal Escapio.de. Weniger profitabel war dagegen die Gatrixx AG, in der Uwe auf dem Höhepunkt der alten Bubble zum Vorstand berufen wurde und von der heute nur noch die Auffanggesellschaft existiert. Im Interview plaudert er über New-Economy-Erlebnisse und verrät warum sein aktuelles Start-up tripsbytips gegenüber den Konkurrenten keinen Mehrwert bietet… [...]
[...] Vor dem Brunchen habe ich letzte Woche noch Anja, Lukas und Yoran von aka-aki getroffen. Aka-Aki ist aus einer Diplomarbeit mehrerer Berliner Studenten entstanden und nach einer ersten Finanzierungsrunde mittlerweile auf eine 8-köpfige Gründerherde herangewachsen. Die Grund-Idee von aka-aki ist simpel und großes Nutzenpotenzial: Social Networking wird via Bluetooth mobil und findet den Weg auf die Straße, in die Disco oder auf die Messe. Fraglich ist ob ob die Zeit schon reif ist um eine kritische Masse an Nutzern zu involvieren. Darüber hinaus stellt sich natürlich auch die Frage nach einem Einnahmenmodell. Die aka-aki-Gründer waren mir aber voraus und hatten auf Beides eine ebenso kurze wie “einleuchtende” Antwort: Der Elch wird`s schon richten [...]