Das deutsch-kanadische Startup Shopify erhält 7 Millionen Dollar, Spotify stand offenbar kurz vor einer Übernahme durch Google und mit Sitzfeldt geht ein neues Möbel-Startup an den Start.

7 Millionen für Shopify

Das deutsch-kanadische Startup Shopify hat eine Finanzierungsrunde über 7 Millionen Dollar abgeschlossen.  Investoren sind Bessemer Venture Partners, FirstMark Capital und Felicis Ventures, die Shopify vier Jahre nach der Gründung zur ersten großen Kapitalrunde verhelfen. Nach Einschätzungen von Exciting Commerce profitiert Shopify vom Boom der Shoppingsysteme.

Google wollte Spotify kaufen

Das Musik-Startup Spotify stand offenbar auf dem Einkaufszettel von Google. Nach Informationen des Business Insiders interessierte sich Google für eine Übernahme entweder von Spotify oder Rhapsody. Interne Querelen sollen jedoch dazu geführt haben,  dass am Ende sämtliche Übernahmepläne fallen gelassen wurden.

Sofa-Startup Sitzfeldt

Ganz ohne Zwischenhändler – diese Form des E-Commerce erfreut sich seit einiger Zeit großer Beliebtheit. Spezialisiert auf Sofas, geht auch das Startup Sitzfeldt diesen Weg. Nach einem Jahr Entwicklung bieten die Berliner Sofas zwischen rund 700 und 2400 Euro an. Konkurrenten sind unter anderen design2desire, MyFab (de.myfab.com) und Fashion4Home (www.club-of-style.de).

Twitter holt 200 Millionen Dollar

Twitter hat erneut frisches Kapital aufgenommen. Das geldhungrige Unternehmen erhält 200 Millionen Dollar, vornehmlich aus den Kassen von Kleiner Perkins. Twitter kommt nun auf eine Bewertung von 3,7 Milliarden Dollar. ReadWriteWeb geht davon aus, dass Twitter nicht nur seine Sales-Aktivitäten ausweiten wird, sondern auch einen baldigen Börsengang anstreben könnte.

Xing-Profile wie von selbst

Eine aktuelle und umfassende Firmenpräsenz auf Deutschlands größtem Businessnetzwerk Xing (www.xing.com) ist zumindest in der deutschen Internetszene keine Kür, sondern Pflicht. Doch gerade Startups sollten aufpassen: „Unternehmensprofile werden automatisch generiert, sobald vier Mitarbeiter der Firma auf Xing zu finden sind“, klärt Personaler Stephan Dahrendorf bei HRinside auf.