
Die Sprachlern-Plattform Babbel kostet demnächst Geld, Smoodoos wird reaktiviert, der DSL-Anbieter Alice hat jetzt ebenfalls seine eigene Datenpanne, mit Holländern ist gut zu planen und Vidly bringt Videos in Twitter unter.
Babbel wird kostenpflichtig
Als Gegenentwurf zum derzeitigen Modell der kostenlosen, aber werbefinanzierten Dienste im Netz stellt das Sprachlern-Portal Babbel seine Inhalte ab sofort als Paid Content den 500.000 registrierten Nutzern zur Verfügung. Laut Pressemitteilung werden lediglich die ersten Lernschritte weiterhin kostenfrei bleiben, jede weitere Stufe kostet je nach Modell 4,95 oder 8,95 Euro. Warum die Kreuzberger sich mit dem neuen Babbel 2.0 gegen eine werbe- oder mischfinanzierte Variante entschieden haben, erklären die Verantwortlichen im Firmenblog.
Smoodoos erlebt sein Revival
Nach dem überraschenden Ende im Sommer dieses Jahres wird Smoodoos schon bald wieder ein Lächeln auf Kindergesichter zaubern. Das Angebot wird von der Global Game GmbH neu gestartet, die ebenso wie Smoodoos von Justus Schneider gegründet wurde. Der neue und alte Chef verspricht einige Änderungen am Geschäftsmodell. Obwohl rein privat finanziert, ist die Gesellschaft laut Schneider grundsätzlich offen für VC-Investments.
Nun auch Datenpanne bei Alice
Der norddeutsche DSL-Anbieter Alice, eine Tochter der HanseNet steht unter Erklärungszwang. Wie Meedia berichtet sind persönliche Daten von bisher 160 Neukunden, darunter Bankverbindung und Adressen, an einen Hamburger geschickt worden. Dieser hatte sich für seine Tochter das Postfach alice@alice.de gesichert, welches nun bei der Online-Registrierung als Platzhalter im Formularfeld stand. Die Schuld sucht Alice nun bei seinen Vertriebspartnern.
Projektmanagement-Planung von unseren niederländischen Nachbarn
Nicht nur die Blumengärten der Holländer sind schön bunt, sondern auch das neue und einfach zu bedienende Organisationstool des Startups Tom’s Planner. Mit bereits vorgefertigten Templates für den Planer fällt der Einstieg in die Drag&Drop-Benutzerführung nicht schwer. Da das Programm als Onlineversion ohne Installation auskommt und die Daten zusätzlich in Microsoft Project exportiert werden können, steht dem regen Austausch von Terminen zwischen Kollegen, Freunden und Bekannten nichts im Weg. Wer sich zudem bis zum 31. Dezember 2009 für die Public-Beta-Version anmeldet, hat ein Jahr lang kostenlosen Zugang.
Mit Vidly HD-Videos auf Twitter teilen
Film-Trailer, Musikvideos oder Games-Trailer – dafür sei die Video-App vidly laut VentureBeat vor allem geeignet. Als TwitVid.io gestartet soll vidly die Twitter-Anbindung für Video-Sharing sein. Die Bedienung der App ist vergleichsweise intuitiv, das neue YouTube scheint es jedoch nicht zu sein.

Print als neue Musikindustrie?

“Rupert Murdoch ist der Anti-Jarvis”, schreibt Martin Recke im Fischmarkt-Blog und überträgt damit die Debatte über den Überlebenskampf der Print-Branche auf zwei gewichtige Protagonisten. 15 Jahre hätten die Verlage Zeit gehabt, sich dem Medienwandel zu stellen, stattdessen reagierten sie so reaktionär wie einst die Musikindustrie.
Was sind die Fallstricke beim Linkaufbau?
Die Texte zum richtigen Suchmaschinenmarketing häufen sich nun langsam im Web und es ist klar: Vor allem auf das externe Linkbuilding kommt es an. Welche Fallstricke man dabei beachten sollte, greift die Internet World Business in einem kurzen Abriss auf. Von Satelliten-Domains über Seitentypen bis hin zu Ankertexten wird thematisiert, worauf es dabei zu achten gilt.
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