LovelyBooks integriert sein Empfehlungsfeature Buchfrage in E-Books, BrandsListen launcht Plattform für partizipativen Kundendienst und mit epubli kann man eigene Bücher drucken, binden und jetzt auch vertreiben.

Kurzmitteilungen

LovelyBooks integriert Empfehlungsfeature in E-Books

LovelyBooks, die Literatur-Community für Leser und Autoren, hat seinen Dienst mit dem Widget „Buchfrage“ erst kürzlich um eine Applikation für persönliche Buchempfehlungen erweitert. Jetzt kommt ein Feature namens „Social E-Books“ dazu: Damit lässt sich das Buchfrage-Widget zukünftig auch in native Apps und E-Books im ePUB-Format integrieren. Interessant, denn so können Leser von E-Books direkt auf eingebettete Fragen, Antworten und Diskussionen zu dem gelesenen Titel zugreifen.

BrandsListen launcht Plattform für Mitmach-Kundendienst

Mit BrandsListen ist gerade eine Plattform für Brand Communities an den Start gegangen. Der partizipative Kundendienst funktioniert wie ein Forum mit angeschlossenem Lexikon: Kunden können ihre Fragen für alle sichtbar stellen, und diese werden dann von erfahrenen Kunden oder Mitarbeitern des jeweiligen Unternehmens beantwortet. Richtige Antworten werden als Wissen gespeichert und sind dann für jeden abrufbar. Zu den ersten Kunden von BrandsListen zählt der Mobilfunkanbieter BASE.

Mit epubli eigene Bücher drucken, binden und jetzt auch vertreiben

epubli, ein Online-Service zum drucken und binden eigener Bücher, bietet ab sofort auch den Vertrieb selbsterstellter E-Books an. Diese können im PDF- oder ePUB-Format im epubli Buch-Shop zum Verkauf angeboten werden. Mit dem Service „epubli E-Book Plus“ können die E-Books alternativ sogar mit einer eigenen ISBN versehen und dann über den Amazon Kindle Store oder den Apple iBookstore verkauft werden. Von jedem verkauften E-Book erhalten die Autoren ein Honorar von angeblich bis zu 80% des Nettoverkaufspreises.

Link- und lesenswert

„Ich bin mir sicher, dass man mit Onlinewerbung Geld verdienen kann“

Durch Online-Werbung lässt sich kein Geld verdienen? Von wegen: Glaubt man Janet Robinson, der Vorstandschefin der New York Times Company, lassen sich ordentliche Erlöse in der digitalen Welt generieren – auch mit journalistischen Inhalten. 16% der Gesamterlöse des Verlagshauses – allein im zweiten Quartal knapp 590 Mio. Dollar – stammen angeblich bereits aus Onlinewerbung. Wie das entgegen der Meinung vieler hiesiger  Medienmacher funktionieren kann, beäugt die FTD in ihrem Artikel „New York Times zieht Geld aus dem Netz“.

Gratis-Software um Bootstrappern das Leben zu erleichtern

Der sowieso nicht gerade leichte Weg zum selbst gegründeten Unternehmen wird häufig durch einen entscheidenden Faktor weiter erschwert: Fehlende Kapitalgeber. Ist man nach dem Abblitzen bei potenziellen Business Angels und Venture-Capital-Gebern aber immer noch von seiner Geschäftsidee überzeugt, bleibt einem häufig nur noch eine Option – selber machen, auf Englisch auch „Bootstrapping“ genannt. Förderland präsentiert: „10 Schritte, die ein Start-up geht und Gratis-Software, die Sie dabei begleitet“.