
Der Mobile-Advertiser Smaato erhält über 4,5 Millionen US-Dollar, der Kartenversender AhaOho wird vom niederländischen Konkurrenten Greetz übernommen und Facebook aktualisiert seine Zahlen.
Smaato bekommt 4,5 Millionen
Der Mobile-Advertiser Smaato gab den Abschluss seiner zweiten institutionellen Finanzierungsrunde bekannt. Hauptinvestor dieser B-Runde über 4,5 Millionen US-Dollar ist aeris CAPITAL, neben einem nicht genannten Partner und den existierenden Anteilseignern. Das Jahr 2009 scheint ein Mobile-Jahr zu sein.
Greetz schluckt AhaOho

Ohoaha: Knapp eineinhalb Jahre nach dem offiziellen Start des Online-Glückwunschkartenversands AhaOho übernimmt das niederländische Pendant Greetz die Berliner. Wie Deutsche Startups berichtet, soll der Preis überschaubar sein und vor allem den deutschen Ableger Greetz.de nach vorne bringen. Immerhin zählte AhaOho, auch durch die Kooperation mit dem VZ-Netzwerk (StudiVZ, SchülerVZ, MeinVZ), im November 2009 knapp 69.000 Unique Visitors. Greetz.de zählte nur etwa 7.000. Bestätigt hat Holtzbrinck Ventures Hauptgesellschafter des Unternehmens, den Deal noch nicht.
Neue Zahlen bei Facebook
Über 350 Millionen aktive Nutzer hat Facebook mittlerweile – und auch die Statistikabteilung aus Palo Alto ist wieder aktiv und hat die Kennzahlen aktualisiert. Vor allem die Internationalisierung überrascht: Über 70 Prozent der Facebook-Nutzer leben außerhalb der Vereinigten Staaten.

Einführung ins Markenrecht
Das Markenrecht ist oftmals fester Bestandteil der Gründungphase eines StartUps. Aber auch später, wenn es um das eigene Logo oder das neue Produkt geht, erscheint das Markenrecht wieder auf der Agenda. Jedes Unternehmen sollte das Thema dauerhaft im Auge behalten.
Französisches Geld pflastert zukünftig die Gründungsstraße der Samwers
Ungewöhnlich offen wurde durch eine Pressemeldung die Kooperation der Crédit Agricole Private Equity mit Rocket Internet, dem Internet-Inkubator der Jamba-Brüder Alexander, Marc und Oliver Samwer bekannt gegeben. Bisher verfolgten die drei Brüder eher eine Medienpolitik des Stillschweigens, nun wird sogar sprachlich gewagt von einem “VC-Syndikat” gesprochen.

Die sechs goldenen Gebote der Social Media
Kaum ein Tag vergeht, an dem die Blogger-”Sau” nicht durchs Dorf gejagt wird und sich mitunter utopischen Forderungen gegenübersieht. Wenn große Marken dahinter stehen, ist der Aufschrei im WWW besonders groß und alle stöhnen über die Engstirnigkeit der Großen und weisen auf den Imageverlust hin, dem Firmen wie Jako oder Anderen durch diese Rundumschläge ins Haus stehen. Aus diesem Grund stellte der BVDW eine Liste mit sechs Social-Media-Gesetzen auf, die den Umgang mit potenziellen Kunden im Netz beschreibt. Jetzt müssen sie sich nur noch daran halten.
Apple baut Mauern für den App-Store
Wer zum Pool der iPhone-App-Programmierer gehören will, sollte sich bewusst sein, dass es Grenzen des guten Geschmacks gibt. Denn Apple setzt auf den rigorosen Ausschluß anrüchiger Inhalte. Etwa zehn Prozent der eingereichten Programme schaffen es nicht in den offiziellen App-Store. Warum sich die als Vorreiter offener Softwarelizenzen mit restriktiven Beschränkungen ins eigene (Frucht-)Fleisch schneiden und trotzdem eine Schlüsselposition zukünftiger Entwicklungen im mobilen Markt einnehmen kann, erklärt die Financial Times Deutschland.
Stadtgezwitscher
Nicht die Spatzen pfeifen die Neuigkeiten von den Dächern der nordenglischen Stadt Darlington, sondern ab sofort der erste britische “tweeter in residence” Mike McTimoney. Wie TheNextWeb berichtet, verbreitet der im ersten Leben als Lehrer tätige McTimoney, über den Tweet @TheDarloBird Nachrichten und Veranstaltungstipps für die Einwohner und Touristen des Ortes in der Grafschaft Durham und ist Teil des Darlington Experiment 2.0
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