
Spotify wird zum Ideen-Füllhorn, Mellowball.com verbindet Überraschungen und Shopping, Paper-C wird StartUp des Jahres bei Deutsche Startups und womöglich kommt bald ein neues iPhone auf den Markt.
Was Spannendes, was zum Spielen und…
Das Prinzip von Mellowball.com (www.mellowball.com), dem StartUp von Sebastian Hettlage und Till Monshausen weckt das Kind im Manne (und der Frau). Einmal virtuell geschüttelt, bietet der Mellowball dem Nutzer einen Artikel aus dem Sortiment des E-Shops. Der Überraschungseffekt bei der Präsentation des Produkts soll dabei als Kaufanreiz dienen. Und wem der DVD-Player zu teuer und die Isolierkanne nicht exklusiv genug ist, schüttelt den Mellowball einfach nach Ü-Ei-Weise weiter. Solange bis alle Beschenkten zufrieden sind und es keine Streitereien mehr gibt.
StartUp des Jahres – Noch eins!
Während KaufDA (www.kaufDA.de) durch eine kompetente und prominente Expertenjury zum Gründerszene StartUp des Jahres 2009 erkoren wurde, erhielt an anderer Stelle das Berliner StartUp PaperC (www.paperc.de) einen ähnlichen Titel. Deutsche StartUps kürte es mit einer analog potenten Jury zum Sieger seines Wettbewerbs, der bereits 2007 Vorbild für Gründerszenes Pendant war. Gründerszene gratuliert auch diesem Sieger und freut sich über das Top-Duo dieses Jahres!
Same procedure as last year – Kommt das iPhone 4GS?

KaufDA ist das Gründerszene StartUp des Jahres 2009
Bereits letzte Woche wurde der Publikums-Sonderpreis an GutscheinPony(www.gutscheinpony.de) vergeben, nun folgt die Expertenwertung zum Gründerszene StartUp des Jahres 2009. Auf die durchschnittlich höchste Punktwertung mit insgesamt 3,67 Sternen brachte es – Trommelwirbel… - KaufDA! KaufDA (www.kaufDA.de) publiziert Werbeprospekte online, sodass Verbraucher sich über aktuelle Angebote lokaler Händler informieren können und keine gedruckten Kataloge mehr benötigen. Auf Platz zwei und drei folgen SponsorPay (www.sponsorpay.de, Teil des Portfolios von Gründerszene-Investor Team Europe Ventures) und Linguee (www.linguee.de).
Das wird man so als Gründerszene-Chefredakteur gefragt
Seit Joel Kaczmarek im März seinen Posten als Chefredakteur von Gründerszene antrat, kam natürlich die eine oder andere Frage auf. Und da sich einige von ihnen des öfteren wiederholen, spricht er nun in einem Artikel zu den 6 Fragen, die man als Gründerszene-Chefredakteur häufig gestellt bekommt. Thematisiert werden Aspekte wie die Unabhängigkeit des Magazins, das Verhältnis zu den Samwer-Brüdern und die Rolle von Transparenz in der Szene.

Werbung vor und nach dem Spiel
Die umtriebigen Frauen und Männer von Shootingstar
Wenn es Kontinuität gibt, dann wohl im Hause Apple. 
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