Gründerszene Today: tolingo, Media Momentum 2010, Horizontstats
Neuhaus Partners und die kfw investieren in tolingo, die Media Momentum 2010 sucht Europas wachstumsstärkstes Internet-Unternehmen und Horizont startet kostenpflichtigen Statistikdienst.

Neuhaus Partners und kfw investieren in tolingo
Der Übersetzungsmarktplatz tolingo (www.tolingo.de) hat eine Finanzierungsrunde in “einstelliger Millionenhöhe” hinter sich gebracht. Neue Gesellschafter sind Neuhaus Partners (www.drneuhaus.de) mit 28 Prozent, die Kreditanstalt für Wiederaufbau (www.kfw.de) mit 22 Prozent und die Magma Unternehmensberatung, dessen Geschäftsführer tolingo-CMO Roman Reimer ist, mit 15 Prozent.
Media Momentum 2010
Wer ist der Wachstumsstärkste? Die britische Investmentbank GP stellt auch dieses Jahr wieder eine Liste der Top 50 Internet-Unternehmen auf. Bewerben dürfen sich Firmen mit Hauptsitz in Europa und einem Mindestumsatz von 1,5 Millionen Euro. Unter den Gewinnern des letzten Jahres waren unter anderen Shazam und Moneybookers.
Horizont startet kostenpflichtigen Statistikdienst
Das Fachmagazin Horizont.net startet zusammen mit Statista einen eigenen Statistikdienst für Marketing, Werbung und Medien. “HORIZONTstats” verfügt zunächst über gut eine Million Datensätze und ist kostenpflichtig. Der unbegrenzte Zugang ist für 29,90 Euro monatlich zu haben, Horizontabonnenten sollen 19,90 Euro zahlen.

Hauptsache relevant
Google und Twitter sind dabei, die Real-Time-Suche in neue Relevanzhöhen zu schrauben. Amit Singhal, seines Zeichens Mitverantwortlicher für die Entwicklung der entsprechenden Technologie erklärt bei Technology Review grob, wie das Unternehmen aus Mountain View die Inhalte von Tweets sortieren will und nach dem Prinzip des bereits bekannten Page Rank ordnet. Wichtig dabei ist das Erkennen der wichtigen Wörter im Text, was der Suche nach dem Signal im Lärm gleicht, so Singhal.
Die Geister, die wir riefen
Google stellt dem Nutzer genau das zur Verfügung, was er braucht. Es ist nebenbei auch noch kostenlos und leicht zu bedienen, weil es nicht an Hardware gebunden ist. Björn Behrendt hält bei The European den Kritikern den Spiegel vor Augen und erklärt, dass der tägliche Gebrauch der Suchmaschine und seiner Anwendungen nicht von ungefähr kommt.
Auf der sicheren Seite beim Arbeitsvertrag
Bei Arbeitsverhältnissen ist es oft wie bei Ehen: Zu Beginn denkt niemand an eine mögliche Trennung. Entsprechend wenig Beachtung genießen die übrigen Regelungen des Arbeitsvertrags, wenn erst der Lohn und die Arbeitszeit vereinbart sind. Doch es ist Vorsicht geboten.


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