Der Mietshop-Anbieter Tradoria erhält 2 Millionen Euro aus französischer Hand, der Online-Übersetzer bab.la startet eine Vokabelabfrage via Twitter und myStofftier näht Kuscheltiere.

2 Millionen Euro für Tradoria
Der Anbieter von “Mietshops” Tradoria (www.tradoria.de) hat eine Finanzierungsrunde über 2 Millionen Euro abgeschlossen. Im Lead war der französische Investor Seventure, der bereits seit 1997 im europäischen Markt agiert. Auch DuMont Venture beteiligte sich erneut an der Tradoria GmbH. Erst vor kurzem hatten die Samwer-Brüder mit Crédit Agricole Private Equity investorische Unterstützung aus Frankreich ins Boot geholt.
bab.la startet Twitter-Anbindung
Der Online-Übersetzer bab.la (www.bab.la) antwortet auf Vokabelfragen ab sofort auch via Twitter. Wer an @babladict eine zu übersetzende Vokabel schickt, bekommt die Antwort als @-Reply. Eine genaue Anleitung sowie die verfügbaren Sprachkombinationen finden sich auf der Twitterseite selbst.
Individuelle Stofftiere mit myStofftier
Die Customization-Welle dauert an: myStofftier (www.mystofftier.de) ist die Kuscheltierfabrik der Gründer Christian Bode und Marc Fernsel. Neben Größe, Füllung und Stoffbezug kann auch die Form des Kuscheltiers frei gewählt werden. Fabriziert wird in einer Näherei in Bremen.

Realität ist näher als man denkt
Schon längst ist die “Augmented Reality” im alltäglichen Leben angekommen. Ob als schnöde rote Linie beim Skispringen oder Smartphone-Apps – die erweiterte Realität wird bereits intensivst genutzt. Wolfgang Broll zeichnet in der Debatte bei The European den weiteren Weg der künstlichen Welt auf. Und der führt über kurz oder lang zu einer personalisierten Wahrnehmung der Realität mit Hilfe von elektronischem Equipment.
Lass uns einen Zwitschern gehen
Eine aussagekräftige Beschreibung für einen Wein reicht vom Geruch bis zur Farbe, vom Geschmack bis zum Aroma. Schwierig, das alles in 140 Zeichen unterzubringen. Falsch! Simon Atzei, Organisator einer Internet-Weinverkostung #twv, beweist, dass auch Weintrinker sich kurz zu fassen wissen. Wer nicht an den regelmäßig stattfindenden Events teilnehmen kann, darf sich alles auch noch einmal im Blog auf der Zunge zergehen lassen.
Für 1.000 US-Dollar zum Anwalt werden
Soviel kostet die i-Phone-App BarMax CA, die für kalifornische Anwälte (oder die die es werden wollen) zu einer lohnenden Investition werden kann. Ganz im Gegensatz zum fast gleichteuren Programm mit dem sinngebenden Namen “I am rich”. Für einen US-Cent weniger gab es absolut nichts. Die Juristen-App kommt hingegen mit tausenden Seiten mit Wissen zur Anwaltsprüfung daher.

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@mystoffstier
die idee finde ich sehr gut umgesetzt – also sehr praktisch. ein persönlich “designtes” kuscheltier als geschenkidee finde ich sehr witzig…hoffentlich haben die gründer erfolg damit…