Die maxment GmbH unterstützt Unternehmen dabei, den Return on Investment auf ihre Weiterbildungsinvestitionen signifikant zu steigern und den Nutzen auch zahlenmäßig zu belegen. maxment ist eine sehr benutzerfreundliche Online-Software (SaaS), die per Internetzugang sofort einsatzbereit ist. Ein Sicherheitsserver sorgt dabei für eine vertrauliche, betriebsratkonforme Behandlung aller Daten. Dank der Standardisierung und weitestgehenden Automatisierung ist der Aufwand für die Trainingsteilnehmer und die Personalentwicklung denkbar gering. Unternehmen wie Dürr AG und Heidelberger Druckmaschinen AG nutzen bereits die maxment Software.

27 Mrd. Euro werden allein in Deutschland jedes Jahr für die Weiterbildung von Mitarbeitern ausgegeben. Studien zeigen jedoch, dass im Schnitt nur 10-40% des im Training Gelernten nachher auch am Arbeitsplatz umgesetzt werden. Die Unternehmen stehen daher vor der Herausforderung Wege zu finden, die Umsetzung des in Trainings Gelernten am Arbeitsplatz zu steigern. Zusätzlich soll der Nutzen der Weiterbildungsausgaben auch zahlenmäßig belegt werden. maxment bietet eine effiziente Lösung für beide Herausforderungen.

Dr. Christoph Mehl, Personalentwickler bei der Dürr AG, weiß dies zu schätzen: „maxment überzeugte uns durch eine Funktionalität, die den Anforderungen von nachhaltigen Personalentwicklungsprozessen in jeder Hinsicht gerecht wird. So erhalten wir Kennzahlen zum Transfererfolg, die für uns eine wichtige Komponente wertschöpfungsorientierter Personalentwicklung darstellen. Hohe Ausfüllquoten, positives Feedback von Teilnehmern, Trainern und Vorgesetzten – wir sind sehr zufrieden!“

Christoph Rappe, Gründer und Geschäftsführer der maxment GmbH, sieht einen wichtigen Meilenstein für die nächste Wachstumsphase erreicht: „Mit dem Investment des High-Tech Gründerfonds können wir die Software nun noch einmal wesentlich weiterentwickeln. Die neue Version wollen wir im Herbst auf der größten europäischen Branchenmesse, der „Zukunft Personal“ in Köln am 22.-24.09.2009, vorstellen.“

Dr. Björn Momsen, Investmentmanager beim High-Tech Gründerfonds, meint: „Die Zufriedenheit der bereits vorhandenen Kunden mit der maxment Software hat uns überzeugt. Wir sehen die große Chance, dass maxment im Personalentwicklungsbereich einen ganz neuen Standard setzt.“

Dr. Rolf-Christian Wentz, der als Business Angel neben dem High-Tech Gründerfonds in die maxment GmbH investiert, ergänzt: „Aus meiner Industrieerfahrung weiß ich, dass maxment ein echtes Problem der Personalentwicklungspraxis löst. Hätte es früher bereits maxment gegeben, hätte ich es auf jeden Fall eingesetzt.“

Über den High-Tech Gründerfonds:

Der High-Tech Gründerfonds investiert Risikokapital in junge, chancenreiche Technologieunternehmen, die viel versprechende Forschungsergebnisse unternehmerisch umsetzen. Mit Hilfe der Seedfinanzierung von bis zu 500 TEUR sollen die Start-Ups das F&E-Vorhaben bis zur Bereitstellung eines Prototypen bzw. eines „proof of concepts“ oder zur Markteinführung führen. Der High-Tech Gründerfonds verfügt über ein Fondsvolumen von rd. 272,0 Mio. EUR. Investoren der Public-private Partnership sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, die KfW Bankengruppe sowie die sechs Industriekonzerne BASF, Deutsche Telekom, Siemens, Robert Bosch, Daimler und Carl Zeiss.