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Als “Hootsuite für Productivity in der Cloud” präsentiert sich Hojoki. Die Web- und Smartphone-Anwendungen des Chemnitzer Startups verbinden Cloud-Apps wie Dropbox, Google Docs oder Evernote unter einer gemeinsamen Oberfläche. Das Konzept hat den Altinvestor Kizoo und Creathor als Neueinsteiger überzeugt. Die beiden Investoren stellen einen Betrag in “siebenstelliger Höhe” zur Verfügung.

Hojoki: Siebenstellig von Kizoo und Creathor

Das Chemnitzer Startup Hojoki (www.hojoki.com) hat eine nach eigenen Angaben siebenstellige Finanzierung erhalten. Das frische Kapital stammt von Kizoo Technology Capital (www.kizoo.com) und Creathor Ventures (www.creathor.de). Der “Cloud-Aggregation”-Dienst hat es sich zum Ziel gemacht, Apps wie Dropbox, Google Drive, Evernote, Github oder Basecamp unter eine Haube zu bringen. In einer gerade erst gestarteten, vollständig überarbeiteten Version unterstützen die Web- und Smartphone-Anwendungen nun auch Kommentare in den integrierten Plattformen und ermöglicht das direkte Antworten, wirbt Hojoki.

Nach einer Seed-Finanzierung im letzten Jahr investiert der Frühphaseninvestor Kizoo nun erneut in das von Martin Böhringer, Lutz Gerlach, Danilo Härtzer und Thilo Schmalfuß gegründete Startup, während mit Creathor ein neuer Investor bei der Plattform einsteigt. Das frische Kapital soll die Produktentwicklung weiter beschleunigen. Hojoki verweist auf derzeit gut 50.000 Nutzer. Für das kommende Jahr kündigen die Chemnitzer neben der weiterhin kostenlosen Basisversion auch eine kostenpflichtige Premium-Version an – womit die Frage nach dem Monetarisierungskonzept geklärt sein dürften.

Bildmaterial: Hojoki
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