Nahezu versteckt ist die Funktion, mit der das Kölner Startup dem Marktführer Shazam Konkurrenz macht: Ein Comic-DJ mit blauen Kopfhörern verspricht: „Tap or shake to identify songs“. Diese können dann wie bei Musicplayr (www.musicplayr.com) üblich von externen Quellen wie Youtube, Vimeo, SoundCloud (soundcloud.com) und Musikblogs gesammelt und zentral verwaltet werden.

Für das Konzept sicherte sich Musicplayr im Oktober 2012 eine Finanzierung von Holtzbrinck Ventures (www.holtzbrinck-ventures.com). Das Start-up nahm 500.000 Euro auf. Vorerst kommen allerdings nur iPhone-Nutzer in den mobilen Musikgenuss von Musicplayr.

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