
Holtzbrink und Sunstone investieren in Paymill
Das Münchener Startup Paymill (www.paymill.de), das aus dem Hause Rocket Internet (www.rocket-internet.de) stammt und Online-(Karten-)Zahlungen etwa für Shops anbietet, sammelt nach Unternehmensangaben stattliche zehn Millionen Euro ein. Geldgeber ist neben dem bereits intensiv mit dem Inkubator der Samwer-Brüder und dessen Portfoliounternehmen verknüpfte Holtzbrinck Ventures (www.holtzbrinck-ventures.com) erstmals auch die nordische Gesellschaft Sunstone Capital.
Letztere hat hierzulande insbesondere mit Investitionen in die Meinungsplattform Amen (www.getamen.com) und den Eventmarktplatz Gidsy (www.gidsy.com) auf sich aufmerksam gemacht. Paymill – ein Klon des US-Vorbilds Stripe – wurde im Juni 2012 zusammen mit Mark Henkel – der im Gründerszene-Interview bereits die Strategiedes Unternehmens erklärte – gegründet, beschäftigt nach eigenen Angaben derzeit 25 Mitarbeiter und ist in 34 Ländern verfügbar.
AnzeigeUpdate vom 14. Februar 2013: Wie Paymill vermeldet, hat das Unternehmen eine weitere Finanzierung in Höhe von vier Millionen Euro von Blumberg Capital erhalten. Die Nachricht kommt parallel zum vermeintlichen Start des US-Vorbilds Stripe in Großbritannien – während einige Entwickler von Einladungen zum dortigen Beta-Test twitterten, widersprach Stripe selbst den Gerüchten eines UK-Starts.
Datum der ursprünglichen Meldung: 7. Januar 2013
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