Zwar hält sich der Samwer-Inkubator Rocket Internet wie üblich bedeckt, doch dringen immer mehr Informationen ans Tageslicht: Paymill soll der neue Zahlungsdienst heißen und Kreditkartenzahlungen auf Webseiten ermöglichen. Die Plattform ist ein Klon des US-amerikanischen Vorbild Stripe, dass bereits seit 2011 am Markt ist und über eine Finanzierung von 38 Millionen US-Dollar verfügt.

Paymill: Online-Payment-Anbieter ergänzt Payleven

Nach Payleven, einem Klon des Mobile-Payment-Anbieters Square, berichtete Gründerszene bereits vor wenigen Wochen über ein weiteres Payment-Startup des Samwer-Inkubators Rocket Internet (www.rocket-internet.de). Im Fokus stehen sollten diesmal Online-Zahlungen in der Form eines Nachbaus der US-amerikanischen Plattform Stripe (www.stripe.com).

Nun verdichten sich die Hinweise, dass das Vorhaben bald konkret werden könnte. Wie Deutsche Startups berichtet, soll das neue Unternehmen den Namen Paymill (www.paymill.com, derzeit noch nicht erreichbar) bekommen haben und wie das bereits seit vergangenem Jahr aktive US-Vorbild Kreditkartenzahlungen auf Webseiten ermöglichen.

Der Clou dabei soll in der Umsetzung liegen: Da Paymill wie Stripe für Webseiten technisch einfach zu integrieren sein soll, hofft man im Hause Rocket sicherlich auf eine schnelle Akzeptanz und damit schnelles Wachstum. Da auf der Kundenseite lediglich eine Kreditkarte Voraussetzung ist, haben die Plattformen hier sicherlich deutlich weniger Überzeugungsarbeit vor sich.

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