Playa Games veröffentlicht ein neues Spiel, das neue Kaffee-Startup Coffee Circle geht an den Start und Shobbits launcht Portal für Social Shopping.

Playa Games mit neuem Spiel

Die Hamburger Spieleschmiede Playa Games hat ein neues Produkt auf den Markt gebracht. In Kooperation mit dem Sportmagazin Kicker versucht sich Playa Games am Fußball und nennt sein zweites Spiel passend dazu KickerStar. Die Hamburger debütierten mit dem Rollenspiel Shakes & Fidget, für das sie zahlreiche Auszeichnungen erhielten.

Neues Kaffee-Startup: Coffee Circle

Kaffee kann man nie genug haben. Nach Sonntagmorgen (www.sonntagmorgen.com), Happy Coffee (happycoffee.org), Quawa (www.quawa.com) und MyBeans (www.mybeans.com) traut sich ein weiterer „Kaffeepreneur“ auf den Markt: Coffee Circle (www.coffeecircle.de) ist der Zusammenschluss dreier Berliner, die sich auf fair gehandelten Kaffee aus Äthiopien spezialisert haben. Über ihre Website wollen sie die Transparenz des Handels durch Videos und Berichte dokumentieren.

Social Shopping mit Shobbits

Den Stadtbummel mit den Vorteilen des Online-Shoppings verbinden – das ist das Ziel des Münchner Startups Shobbits (shobbits.com). Der Idee des Social Shoppings gehorchend, wollen die Münchner eine Community rund um Produkte aufbauen. Auf Newsfeed, Chat und Profilseiten verteilen sich so die Gespräche zu derzeit rund 400.000 Produkten.

Busuu will Sprache retten

Die Sprachlernplattform Busuu will die Sprache retten, die ihr den Namen gab. Nur noch acht Menschen in Kamerun sprechen die Sprache Busuu, so die Initiatoren der Kampagne. Um auf die Aktion hinzuweisen, verbreiten sie nun ein Video, in dem die letzten verbliebenen Muttersprachler tanzend zum Sprachenlernen auffordern. Die passende Lehreinheit liefert Busuu gleich mit.

Groupon: Weniger Umsatz als gedacht

Nachdem das amerikanische Startup Groupon ein Übernahmeangebot von Google in Höhe von beinahe 6 Milliarden Dollar ausgeschlagen hat, ranken sich weiter Gerüchte und Berichte um die Kennzahlen des noch jungen Unternehmens. Mashable will nun herausgefunden haben, dass Groupon nicht wie bisher geschätzt 2 Milliarden Dollar Jahresumsatz verbuchen kann, sondern „lediglich“ 800 Millionen Dollar.