Im Dezember letzten Jahres freute sich die Szene noch gemeinsam mit der Videoplattform Sevenload (www.sevenload.com) darüber, dass Hubert Burda als Mehrheitseigner einstieg, nun hat Burda (www.hubert-burda-media.de) die Entlassung zahlreicher Mitarbeiter veranlasst. Wie Gründerszene in Erfahrung bringen konnte, soll die Anzahl der Entlassungen auch wesentlich höher liegen, als bisher bekannt war – anscheinend sind mehr als 60 Prozent des Sevenload-Teams betroffen.
Über 60 Prozent mussten wohl bei Sevenload gehen
Bisher wurde in der Szene davon gesprochen, dass gut 20 von 70 Mitarbeitern bei Sevenload gehen mussten, glaubt man den verschiedenen an Gründerszene herangetragenen (unbestätigten) Insider-Informationen, waren es wohl deutlich mehr Mitarbeiter, die gehen mussten. So dürften es rund 40 Mitarbeiter gewesen sein, denen aus einem Mitarbeiterstamm von 65 gekündigt wurde. Dies entspricht einer Entlassungsquote von zirka 61,5 Prozent (!) – ein Wert mit dem bisher nicht mal Jambas Entlassungswelle oder die Massententlassungen bei Groupon CityDeal mithalten konnten.
Stattgefunden haben sollen diese Entlassungen Anfang März und wurden dieser Tage bekannt, nachdem einige der Betroffenen ihre Job-Suche über soziale Netzwerke offiziell gemacht haben. Unter denjenigen, die sich nun nach einem neuen Job umsehen, sind auch Pressemann Mike Schnoor und CTO Jodok Batlogg, der erst im September 2010 von den VZ-Netzwerken zu Sevenload wechselte. Nach seinem Weggang bei Sevenload – der wohl im beiderseitigen Einverständnis erfolgt sein soll – widmet sich Batlogg einer neuen Gründung im Videobereich mit Namen Luminance (www.luminance.tv).
Burda gibt DACH-Fokussierung als Grund an
Es sollen vor allem strategische Umbrüche sein, die Burda dazu veranlassten, so vielen Mitarbeitern die berufliche Heimat zu nehmen. Man wolle sich bei Sevenload nun nicht mehr auf die internationalen Märkte konzentrieren, sondern daran arbeiten, in der DACH-Region deutlicher Marktführer zu werden.
Das offizielle Statement von Burda dazu liest sich so:
“Die Videoplattform sevenload wird kurz- und mittelfristig ihren strategischen Schwerpunkt auf das profitable Wachstum im deutschsprachigen Raum als Kernmarkt des Unternehmens legen. Das Auslandsgeschäft wird im Zuge dessen fokussiert und unterkritische Märkte nicht weiter entwickelt.
Den damit verbundenen Personalabbau bedauern wir sehr. Für die ausscheidenden Mitarbeiter suchen wir aktiv nach Alternativen innerhalb des Burda-Konzerns oder bei den anderen Beteiligungen der Burda Digital. Das Kernteam um Geschäftsführer Andreas Heyden wird sich künftig um den Ausbau der Videoplattform in Deutschland und der Schweiz kümmern und dafür weiterhin Wachstumskapital erhalten.”
Eine Erklärung, die nicht wirklich plausibel den Umfang aller Entlassungen zu erklären vermag, vor allem nicht, warum auch Stellen nicht mehr besetzt sind, die sich auf den deutschen Markt fokussieren, wie die von Schnoor (Pressesprecher) und Batlogg (CTO).
Wo geht die Reise für Sevenload hin?
Vor allem der Umfang und die Plötzlichkeit dieser Entlassungswelle wirft kein gutes Licht auf Burda: Warum wurde so plötzlich reagiert? Warum so viele Mitarbeiter so lange gehalten, anstatt bereits vorher Stellen in gesundem Maße zu reduzieren? Es scheint, als hätte Burda seine Beteiligung einem harschen Strategiewechsel unterzogen, der postum auch die Arbeit des bisherigen Managements schlecht aussehen lässt. Von diesem doch recht dramatischen Strategiewechsel sollen auch andere Burda-Beteiligungen betroffen sein, die nun der anscheinend bei Burda um sich greifenden Konsolidierung unterliegen.
Auch die Performance von Sevenload könnte hierfür ein Grund sein. Ein Blick auf die Ergebnisse von Google Trends zeigt, dass Sevenload doch recht weit abgeschlagen hinter MyVideo (www.myvideo.de) rangiert und dass auch Clipfish (www.clipfish.de) das Videoportal aus Köln überholt hat. Insgesamt hatte Sevenload in letzter Zeit einen Rückgang seiner Seitenaufrufe zu verzeichnen.

In Summe betrieb Burda wohl also ein massives Costcutting bei Sevenload und glaubt man einem der Beteiligten, “gibt es bei der ganzen Aktion nur Verlierer.” Wie Sevenload nun mit den verbleibenden knapp 40 Prozent der Belegschaft weitermacht, wird die Zukunft zeigen, vor allem das Fehlen eines kompetenten CTOs dürfte die Weiterentwicklung der Videoplattform, deren technische Infrastruktur recht lange nicht gezielt gewartet worden sein soll, erschweren.
Update: Wie nach diesem Post aus dem Sevenload-Umfeld zu hören ist, sollen die Einschnitte beim Videoportal harsch gewesen sein, wohl aber nicht ganz so harsch, wie an dieser Stelle vermutet. Der Stellenabbau soll auch mit der Übernahme von Funktionen durch den Burda-Konzern zusammenhängen.


Hallo Gründerszene,
es stimmt ja, das Leute gegangen sind, aber Euer Artikel ist ja wie die Bild. Das ist unfair und auch nicht gerechtfertigt. sevenload hat sich in einem harten Markt eine gute Stellung als Plattform für professionelle Kanäle erkämpft, unser Traffic ist auch stark auf Portalen wie T-Online und anderen Seiten, das sieht man bei Google nicht. wir sind damit größer als Maxdome und verzichten auf Clips wie bei Myvideo & Co. Das zu vergleichen stimmt also nicht, da gut bezahlte Werbung auf Clips nicht verkauft werden kann.
Burda will jetzt, dass wir nur in Deutschland wachsen und Marktführer werden, das ist logisch als Medienkonzern aus Deutschland. Das heißt aber nicht, dass die Strategie vorher falsch war. Sevenload war bisher grösste Videoseite in der Türkei und gut dabei in Russland, Spanien, Frankreich. Sogar in USA sind wir Nr. 3 für Lizenzinhalte.
Also recherchiert genauer bevor Ihr uns schlechtschreibt!
GANZ armes kino. mir tun alle engagierten ex-mitarbeiter leid die jetzt aufgrund von irgendwelchen hirngespinnsten schlicht des platzes verwiesen wurden.
die alternativensuche innerhalb des konzerns ist hier auch nicht wirklich ertragsreich. wer will für einen arbeitgeber weiterarbeiten der einen eigentlich lieber vor die tür setzen wollen würde?
ich wünsch allen geschädigten hierbei viel glück.
meiner einschätzung nach wird hier sevenload weiter vor die wand fahrend versucht zu bremsen… was sicherlich nicht gelingen wird.
Sevenload hat sich seit Jahren größer gemacht, als es eigentlich war. Mit der Reichweite dürfte auch die aktuelle Mitarbeiterzahl noch zu groß sein.
Ich hoffe ihr erinnert Euch noch an die zahlreichen Beteuerungen in Interviews, der Laden sei profitabel. Und die lustigen Statements, dass man das neue Fernsehen sei und sich das alte TV schon mal warm anziehen könne.
Was Burda jetzt macht, ist imho nur konsequent. Das Ding glatt zu ziehen und die Fehler der Gründer zu korrigieren, wird eine Mammutaufgabe, die man einfach nicht mit dem alten Team realisieren kann. Wenn Burda das meistert, haben sie meinen größten Respekt.
PS:
Ich finde das übrigens sehr spannend. Seit die Gründer raus sind, hat SL einige sehr gute und längst überfällige Entscheidungen getroffen.
Solche potentiellen Turnaround-Stories sind sehr lehrreich. Ich hoffe, es gibt künftig noch mehr davon. Fördern sie doch Erkenntnisse zun den üblichen Team vs. Idea Debatten zutage.
[...] » Massenentlassungen bei Sevenload [...]
Dies ist mal wieder eine Beispiel von tendenzieller Berichterstattung. Mit solchen Sensationsstories wird die Zukunft von Firmen, die notwendige Schritte unternehmen, um ihren Fortbestand zu sichern, schwer gemacht.
Schade hätte von GZ mehr Professionalität erwartet.
Zu den Spekulationen in diesem Post – das gute Recht eines jeden Mediums – will ich mich nicht äußern, das bleibt sevenload selbst und Burda zu Recht überlassen.
Wichtig ist aber zum Verständnis klarzustellen, dass der Ansatz von sevenload schon seit 2007 nicht mehr war, mit “Funny Clips”-Reichweiten von UGC-Plattformen wie MyVideo oder Clipfish zu konkurrieren. Relevant für sevenload war immer die qualifizierte Reichweite mit lizenzierten Inhalten in einem werbefinanzierten Modell, da lagen wir zuletzt noch deutlich vor den anderen (Pay-)Plattformen wie Maxdome. Wenn ein Vergleich mit Myvideo und Clipfish stattfindet, dann sollte dieser nur die Premium-Kanäle dieser Plattformen umfassen.
Google Trends ist ein denkbar schlechtes Werkzeug, um die Reichweite von sevenload zu messen: ein wesentlicher Teil des Traffics wird über Themenseiten wie WWE.de oder auf Partnerportalen generiert. Das ist bei Messung der sevenload-Domain selbst nicht zu erkennen. Wir haben uns lange bemüht, dass diese Distributionsreichweite in AGOF und IVW messbar wird, da wir nicht die Einzigen mit diesem Modell waren.
Relevant für den Erfolg sind ohnehin andere Faktoren als der unqualifizierte Traffic. Mit mehr als 1.400 Content Partnern ist sevenload der bislang weitreichendste Aggregator von lizenzierten WebTV Inhalten in Europa.
Was die “Zukunft des Fernsehens” angeht, so sind unabhängig vom Anteil von sevenload an diesen Entwicklungen all jene Modelle Realität geworden, über die unsere junge Branche in den letzten Jahren heiss diskutiert hat: Filme und Serien werden massenhaft im Netz gesehen, Social Media dominiert die Diskussion über jedes Medienformat, Internet-Zugänge sind zu Standardausstattung jedes hochwertigen neuen Fernesehers und jeder neuen Set Top Box geworden. Das klassische Fernsehen ist dominiert von Events und Shows. Es sind heute die TV-Unternehmen am Erfolgreichsten, die am radikalsten diesen Entwicklungen Rechnung getragen haben.
@Sebastian: Jedes Startup geht durch unterschiedliche Entwicklungsstadien durch. Bevor man in typisch deutscher Manier das Feindbild Gründer schürt, macht es vielleicht Sinn, sich vor Augen zu führen, dass ohne solche Gründer es nichts gibt, was einen “Turnaround” erfahren könnte.
@Sevenloaderin & Axel Schmiegelow: Die Rolle extern gesteuerten Traffics habe ich bei euch wirklich übersehen, danke für den Hinweis.
@frank: Es ist doch eine alte Geschichte, dass Konzerne StartUps aufkaufen und dann die halbe Belegschaft entlassen. Das war bei Groupon und CityDeal so, das war bei RTL2 und Scoyo so und das ist auch hier so. Da finde ich es gerechtfertigt, das so kritisch zu beleuchten. Dass man dann von unterschiedlichen Beteiligten verschiedene Sichtweisen hört, ist da wohl auch nicht wirklich verwunderlich.
@Alexander Schmiegelow: Aber warum wird der CTO entlassen ? Content-Aggregation, Lizenz-Management, neue Video-Formate etc sind doch alles Technologie-Themen.
[...] Massenentlassungen bei Sevenload – Wenn der Großkonzern kommt, kommen eben auch die Rationalisierungen. [...]
Jetzt doch mal ganz ehrlich :
Welche Inhalte finde ich denn auf Sevenload – mal abgesehen von WWE und BB, die wirklich exklusiv und relevant sind ? Atze Schröder & Brainpool Clips haben die anderen Plattformen auch, Musik ebenfalls.
SL hat doch kaum TV Inhalte. Die Web-TV Clips sind von den Views her doch alle sehr überschaubar…Und die Qualität und Relevanz von Web-TV mit Premium-Inhalten gleichzusetzen ist imho auch nicht richtig = Rob Vegas vs. Kalkofe ?
Ich verstehe ausserdem die Aussagen von Sevenloaderin und Axel Schmiegelow nicht:
Wenn alles so mega-gut läuft, warum fährt Burda in so einem Wachstums-Segment die Mannschaft runter und schmeisst den PR-Mann und sogar den CTO raus ? Wie ist das zu verstehen ?
[...] Gründerszene zur Entlassungswelle beim Videoanbieter Sevenload: So dürften es rund 40 Mitarbeiter gewesen sein, denen aus einem Mitarbeiterstamm von 65 gekündigt wurde [...]
Tja, immerhin hat der Autor den Sensationseffekt erzielt… Fragwürdig ist natürlich welche Strategie Burda verfolgt indem die massiv Stellen abbauen, die zum Teil schwierig ersetzbar sind.
@Sebastian: kennst du ernsthaft eine öffentliche Firma die sich mit Absicht schlecht präsentiert? Es ist ungefähr so verständlich wie ein Sportler der zugibt, dass er täglich Steroiden nimmt. Beim ersten Daten versuchst du auch nicht deine Macken ins Licht darzustellen oder? ;-)
Ich bin ausserdem mit all denjenigen einverstanden die Google gegenüber etwa skeptisch bleiben. Man braucht sich nur um den Preis zu erkundigen, zu dem die Profi-Tools Lizensen angeboten werden um zu verstehen dass Google, auch wenn er eine Tendenz angibt, ungefähr so zuverlässig ist wie Google Übersetzungstool vs. einen menschenförmigen Profi-Übersetzer.
Welche Inhalte finde ich auf sevenload? Da könnte man auch direkt fragen Welche Sch… finde ich NICHT auf YouTube? Das ist Geschmackssache, und so weit ich weiss hört die Exklusivität Spass zu machen ab dem Moment wo sie zum Monopol wird. Kein Geheimnis ist es auch dass die Branche für Arbeitnehmer nicht gerade Schlaraffenland ist. So weit ich weiss wurde auch nirgendwo explizit angekündigt, dass der CTO gekündigt worden ist. Auch wenn man selber in einer Firma arbeitet kriegt man vieles nicht mit, man sieht häufig nur das Endresultat. Medien- und Meinungsfreiheit sind toll, so lange der Leser im Kopf behält, es bleiben noch heute eine Menge Leute in China, die fest dranglauben, Tian An Men sei eine friedliche Studentendemo gewesen.
@ Axel Schmiegelow und Sevenloaderin: Ich zitiere aus einem Kommentar auf Deutsche Startups zum gleichen Thema:
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Fehlbetrag Sevenload 2007:
- 2.346.843,44€
Fehlbetrag Sevenload 2008:
- 7.464.799,32€
Gewinn/ Fehlbetrag sevenload 2009/2010:
noch nicht im Bundesanzeiger veröffentlicht (obwohl der Termin für 2009 nach meiner Meinung überfällig ist)
Warum wohl?
Kommentar von Olaf 16. März 2011 @ 17:31
@Axel
Ich kann darauf fast nicht mehr ernsthaft antworten, so lächerlich ist das mittlerweile. Wenn man gegenüber der Benchmark nicht performt, sucht man sich eine Neue?
Sevenload war kein Erfolg. Das offenbart der Blick auf die Zahlen jedem Trottel. Und dafür gibt es handfeste Gründe, die meiner unmaßgeblichen Meinung nach vor allem in Fehlentscheidungen der Gründer zu suchen sind.
Und dass ich das “Feinbild Gründer” schüre, wäre wohl nur mit Selbsthass zu erklären … und … öhhmmm … nööö, ich glaub ich mag mich ;-)
Was daran “typisch deutsch” sein soll geht mir echt nicht auf. Ich jedenfalls liebe dieses Land. Ich habe Deutschland so viel zu verdanken – meine Bildung, mein Leben in Frieden und Freiheit, meine Entwicklungschancen als Unternehmer und bin dafür sehr, sehr dankbar.
Ich kenne keine Nation, die mit derart begrenzten Ressourcen, so erfolgreich ist. Wenn die “typisch deutsche Manier” also darin besteht, Dampfplauderei von echten Unternehmen (zur Erinnerung: das sind die “Dinger”, die Gewinne erwirtschaften) zu unterscheiden, hebe ich mein Glas darauf.
Ehrlichkeit, Loyalität und Bodenständigkeit haben hierzulande einen hohen Stellenwert. Das muss man natürlich nicht mögen.
@Buffy
Ich habe nichts dagegen, sich “positiv” darzustellen. Im Gegenteil – ich mag Gründer, die in guten und schlechten Zeiten hinter bzw. vor ihrem Unternehmen stehen.
Aber das darf imho nicht in (vorsichtig formuliert) falsche Aussagen münden.
http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:HIhCzYLSO-0J:koeln-bonn.business-on.de/millionen-deal-um-koelner-internet-company-sevenload-de_id11550_seite2.html+sevenload+profitabel+site:business-on.de&cd=1&hl=de&ct=clnk&gl=de&source=www.google.de
PS:
Der Link oben funzt nicht. Deshalb:
http://bit.ly/fVHme7
@Sebastian: ich kann Dir in allen Punkten nur beipflichten.
Danke für den interessanten Link:
130 Millionen Euro Umsatz und 10 Mio Euro Gewinn in 2008 – wie genial ?
Zum Glück rettet sich Axel S. so halb mit der Aussage:
“…die Company ist heute schon profitabel und wird mit schon über 30 Mitarbeitern die von Ihnen zitierten Erwartungen, die nicht ganz korrekt aber nah an der Realität sind, für dieses und das nächste Jahr voraussichtlich erfüllen – basierend auf bereits abgeschlossenen Verträgen.”
Von mir aus lass “nah an der Realität” nur 50% von dem vermuteten Summen sein,als 65 Mio Umsatz und 5 Mio Gewinn.
Wie gesagt: Wenn das alles so war/ist – hätte Burda imho keinen Grund so dramatisch wegzukürzen. Mich würde eine Statement von Axel dazu interessieren….
[...] der deutsche Medienkonzern Burda, der im Dezember 2010 die Mehrheit am Portal übernommen hatte, mehr als zwanzig der insgesamt 70 Mitarbeitenden. Zur Begründung hiess es, dass Sevenload seinen strategischen Schwerpunkt zukünftig auf den [...]