Snipscan sichert sich internationales Kapital für seine Treuepunkte-App, Protonet erreicht auf Seedmatch Fundingschwelle nach sechs Minuten und Smile+ holt sich 50.000 Euro.

Internationales Kapital für Snipscan

Das Startup Snipscan (www.snipscan.com) hat sich eine sechsstellige Eurosumme gesichert. Finanziert werden die Münchner von internationalen Geldgebern aus Tschechien, Österreich und der Schweiz. Snipscan gibt Kunden eine App an die Hand, mit der sie digital Treuepunkte in stationären Läden sammeln können. Das Prinzip erklärte kürzlich auch Konkurrent Arash Houshmand von 10Stamps (www.10stamps.de) im Gründerszene-Interview.

Seedmatch: Fundingschwelle nach sechs Minuten erreicht

Auf der Crowdfundingplattform Seedmatch (www.seedmatch.de) hat ein Startup die Fundingschwelle von 50.000 Euro erstmals in einer Rekordzeit von sechs Minuten überschritten: Protonet aus Hamburg entwickelt Server für kleine und mittlere Unternehmen – und profitierte wohl auch von der Aufmerksamkeit, die Seedmatch mit einer Neuerung zuteil wurde: dem deutlich höheren Fundinglimit von 200.000 Euro.

Smile+ holt 50.000 Euro

„Technologiegestützte Optimierung der Betreuung und des Selbstlernprozesses in Massenlehrveranstaltungen“ – so schön hören sich Hochschulprojekte an, aber haben sich die Geldgeber nicht abschrecken lassen: Drei Stiftungen statten das Freiburger Lehrprojekt Smile+ mit 50.000 Euro aus. Ziel ist es, auch große Lehrveranstaltungen interaktiv zu gestalten – so könnten die Studenten via App Bescheid geben, wenn zum Beispiel das Tempo der Veranstaltung zu hoch ist.

 

Meldepflicht für Hackerangriffe

Unternehmen könnten künftig in die Pflicht genommen werden, Hackerangriffe auf ihrer IT dem Staat melden. Für so eine Meldepflicht spricht sich die EU-Kommissarin Neelie Kroes aus: „Ich bin ein großer Befürworter von Selbstregulierung, aber in diesem Fall fürchte ich, dass wir damit nicht weiterkommen“, sagte sie der Süddeutschen Zeitung

Facebook Speaker in Karlsruhe

Auf HTML5 basierende Apps versus native Apps – darüber streiten sich gern die Mobile-Macher. Mitte des Jahres entzog Facebook seiner App viele HTML5-Anteile, um die Performance zu verbessern. Welche Erfahrungen Facebook damit gemacht hat, erzählt einer, der es wissen muss: Jackson Gabbard, Mobile-Entwickler bei Facebook London – am 11. Dezember 2012 in Karlsruhe.

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