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Seit rund fünf Jahren ist das Thema Internet so etwas wie unser täglich Brot und gleichzeitig eine Herzensangelegenheit. Tagtäglich bewegen wir uns durch die deutsche Webszene und führen Gespräche mit Startups, Investoren, Kreativen und vielen anderen Menschen, die im Internet längst mehr sehen, als nur ein Stück Technik. Besonders Berlin ist dabei unsere primäre Anlaufstelle für Startup-Besuche und Interviews geworden, spielt sich hier doch so einiges ab. Es ist ein logischer Schritt, dass Vertical Media mit einem englischen Magazin seine Zielgruppe erweitert und deutschen Startups eine internationale Bühne bietet. VentureVillage (www.venturevillage.eu) heißt das neue Magazin, das seit gestern online ist. Wieso, für wen und wo – Gründerszene beantwortet die wichtigsten Fragen zu VentureVillage.

VentureVillage bietet deutschen Startups eine internationale Bühne

Wir erleben zahlreiche Unternehmensgründungen und manchmal auch Pleiten. Wir begleiten Gründer bei ihren ersten Schritten, tauschen uns mit ihnen aus und beglückwünschen sie, wenn sie es zu ihrem ersten Exit bringen. In Newsformaten informieren wir Leser über das aktuelle Geschehen der Branche, während wir ihnen in Interviews die Szene als Ganzes nahe bringen.

Mittlerweile sind wir beinahe zwanzig passionieter Internet-Liebhaber bei Vertical Media und bisher haben wir diese Liebe für das Internet nur in unserem deutschen Onlinemagazin Gründerszene geteilt. Nun soll mit VentureVillage endlich auch ein englischsprachiges Magazin zu diesem Thema an den Start gehen. Voller Vorfreude haben wir mit viel Liebe an unserem Produkt gefeilt und unter dem Slogan „We heart Berlin“ wollen wir fortan ein englischsprachiges Bild der deutschen Internetlandschaft zeichnen und dabei vor allem Berlin als den aufkommenden Gründungsort vorstellen.

VentureVillage wird englischsprachige Anlaufstelle

Doch worum geht es bei VentureVillage? Wir verstehen VentureVillage als eine englischsprachige Anlaufstelle für alle, die sich für die Berliner Internetszene interessieren. Denn auf charmante Art ist die Berliner Internetszene wirklich ein Village: Man kennt sich, man schätzt sich, man tauscht sich aus.

Berlin kann auf Startup-Größen wie Wooga (www.wooga.com), SoundCloud (soundcloud.com), Zalando (www.zalando.de), eDarling (www.edarling.de) oder Groupon blicken. Und viele weitere spannende Konzepte sind in der Mache – einem potenten Ökosystem sei Dank. Dieses Ökosystemen möchten wir interessierten Lesern gerne vorstellen und geben Hilfestellungen, wie der Start in Sachen Internet hier schnell und effizient gelingen kann.

Mit VentureVillage wollen wir der Berliner Internetszene ein Podium bereiten und gleichermaßen transparent wie kritisch die Berliner Webszene beleuchten. Deutschland ist einer der zentralen Märkte in Europa und Berlin ist dabei, so etwas wie das Silicon Valley von Europa zu werden – der Name VentureVillage ist also Programm.

VentureVillage-Team sucht noch Mitarbeiter

Warum VentureVillage gerade jetzt aktiv wird? Weil wir merken, dass die deutsche Internetszene – allen voran Berlin – einen massiven Schub erlebt. Unser Standort bietet viele Vorteile, unser Markt ist groß und viele Externe interessieren sich für das, was hier passiert. Mit ihnen wollen wir fortan spannende deutsche Gründungsgeschichten diskutieren und sie einladen, sich über die deutsche Internetlandschaft zu informieren.

Natürlich sind auch unsere Leser herzlich eingeladen, an diesen Diskussionen teilzuhaben und uns Anregungen zu senden. Ihr erreicht unsere Redaktion unter editorial@venturevillage.eu und natürlich findet Ihr uns auch bei Facebook (www.facebook.com/venturevillage) und bei Twitter (www.twitter.com/venturevillage). Wir freuen uns auf einen regen Austausch mit Euch!

Außerdem sucht das VentureVillage-Team noch Verstärkung – gesucht wird ein englischsprachiger Editor und ein Translator.